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Büro Einblicke

Großraumbüro: Vor- und Nachteile, Gestaltung und moderne Konzepte

Ein Großraumbüro ist ein offener Arbeitsraum, in dem viele Beschäftigte ohne trennende Wände zusammenarbeiten. Lärm, fehlende Rückzugsräume und ständige Unterbrechungen gelten als die größten Schwächen von Großraumbüros. Jedoch löst du mit Zonierung, durchdachtem Schallschutz und gekonnter Flächenplanung genau diese Probleme.

Großraumbüro: Das Wichtigste in Kürze

Ein Großraumbüro bezeichnet einen offenen Arbeitsbereich für mehrere Teams ohne feste Trennwände und zählt in hybrid arbeitenden Unternehmen zu den verbreitetsten Bürokonzepten.

Der größte Nachteil von Großraumbüros ist der Geräuschpegel: Lärm und akustische Ablenkung gehören zu den am häufigsten genannten Ursachen für Konzentrationsverlust und sinkende Produktivität in offenen Büros.

Zonierung, Akustik-Trennwände und schallabsorbierende Materialien lösen die Kernprobleme im Großraumbüro, weil sie Konzentrations-, Austausch- und Erholungsbereiche räumlich voneinander trennen.

PULT macht Großraumbüros planbar: Über Desk Booking und Office Insights zeigt die Software, welche Zonen tatsächlich genutzt werden, und liefert die Belegungsdaten für eine bedarfsgerechte Flächengestaltung.

Was ist ein Großraumbüro?

Ein Großraumbüro ist ein zusammenhängender Bürobereich, in dem mehr als zehn Beschäftigte auf einer offenen Fläche ohne raumhohe Wände arbeiten. Es unterscheidet sich vom Zellenbüro durch seine offene Struktur und von reinen Open-Space-Flächen durch klar definierte Funktionsbereiche.

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Wie unterscheidet sich ein Großraumbüro vom klassischen Büro?

Die Bürotypen lassen sich anhand ihrer Raumtrennung einordnen. Vom Zellenbüro mit Einzelräumen über das Kombibüro bis zum Großraumbüro nimmt die Offenheit der Fläche schrittweise zu.

Ein modernes Großraumbüro kombiniert offene Arbeitsplätze mit Activity Zones, also Bereichen, die jeweils für eine bestimmte Tätigkeit ausgelegt sind. Genau diese Zonierung trennt das durchdachte Konzept vom reinen Schreibtisch-Stellplatz.

Für hybrid arbeitende Teams ergibt der offene Grundriss besonderen Sinn. Wenn ein Teil deiner Belegschaft im Homeoffice arbeitet, lassen sich Flächen über geteilte Arbeitsplätze deutlich effizienter nutzen als mit fest zugeordneten Einzelbüros.

Welche Vor- und Nachteile haben Großraumbüros?

Großraumbüros bieten kurze Kommunikationswege und eine hohe Flächeneffizienz, bringen aber Lärm und fehlende Rückzugsräume als größte Schwächen mit. Das Verhältnis aus beidem entscheidet darüber, ob die Fläche produktiv oder belastend wirkt.

Welche Vorteile hat ein Großraumbüro?

Die Vorteile eines Großraumbüros liegen in der Zusammenarbeit und in den Kosten. Die Teams stimmen sich auf kurzem Weg ab, diese Abstimmungen laufen ohne Terminvereinbarung, und neue Mitarbeiter finden schneller Anschluss.

Hinzu kommt der finanzielle Hebel. Eine offene Fläche mit geteilten Arbeitsplätzen senkt die Bürokosten pro Kopf spürbar, gerade in Unternehmen mit hohem Homeoffice-Anteil.

Kurze Kommunikationswege: Teams stimmen sich ohne organisatorische Hürden ab.

Höhere Flächeneffizienz: Geteilte Arbeitsplätze senken die Kosten pro Mitarbeiter.

Bessere Offenheit und Sichtbarkeit: Wer anwesend ist und woran gearbeitet wird, ist direkt sichtbar.

Schnellere Einarbeitung: Neue Kollegen lernen Abläufe durch die Nähe zum Team.

Welche Nachteile hat ein Großraumbüro?

Die größte Schwäche von Großraumbüros ist der Geräuschpegel. Gespräche, Telefonate und Tastaturgeräusche überlagern sich, und genau diese akustische Ablenkung zählt zu den häufigsten Gründen, warum Konzentration im offenen Büro leidet.

Ein Forschungsteam der Bond University wies in einem kontrollierten Laborversuch nach, dass typischer Großraumbüro-Lärm die negative Stimmung um 25 % und die körperliche Stressreaktion um 34 % steigert, gemessen an Herzfrequenz und Hautleitfähigkeit, nach gerade einmal acht Minuten Lärmexposition. Im realen Büroalltag, in dem Beschäftigte dem Geräuschpegel stundenlang ausgesetzt sind, fallen diese Effekte entsprechend stärker aus. (Sander et al., Journal of Management & Organization, 2021)

Offene Bürostrukturen senken zudem die persönliche Kommunikation erheblich. In zwei Feldstudien mit Fortune-500-Unternehmen sank das Volumen persönlicher Interaktion nach dem Umbau zum offenen Grundriss um rund 70 %, während E-Mail- und Sofortnachrichtenverkehr stark zunahmen. Wer ständig für alle sichtbar ist, zieht sich innerlich zurück und weicht auf digitale Kanäle aus. (Bernstein & Turban, Philosophical Transactions of the Royal Society B, Harvard Business School, 2018). Das Vorhandensein von Rückzugsorten ist also ein wichtiger Wohlfühlfaktor.

Wie gestalte ich ein modernes Großraumbüro?

Ein produktives und mitarbeiterfreundlich gestaltetes Großraumbüro entsteht durch räumliche Zonierung nach Tätigkeit, wirksamen Schallschutz und eine Flächenplanung auf Basis echter Nutzungsdaten. Möbel und Regeln allein reichen jedoch nicht, wenn die Grundstruktur der Fläche nicht zu den Arbeitsweisen passt.

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Wie funktioniert Zonierung im Großraumbüro?

Eine Zonierung teilt die offene Fläche in Bereiche für unterschiedliche Tätigkeiten auf. Dieses Prinzip stammt aus dem Activity-Based-Working-Konzept, bei dem jeder Arbeitstyp seinen passenden Ort bekommt:

Ruhige Zonen für Konzentration und stille Alleinarbeit.

Offene Bereiche für Zusammenarbeit.

Veränderbare Projektbereiche für Teamarbeit und zeitlich abgesteckte Projekte.

Abgeschirmte Erholungszonen für Pausen und Ausgleich.

Auf diese Weise können Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz entsprechend ihrer derzeitigen Aufgabe wählen und finden dort die bestmöglichen Bedingungen vor.

Welche Art Schallschutz eignet sich für ein Großraumbüro?

Wirksamer Schallschutz im Großraumbüro entsteht durch absorbierende Materialien und physische Barrieren. Das Zusammenspiel aus Elementen an der Decke, auf dem Boden sowie Raumtrennern und großen Pflanzen senkt den Geräuschpegel.

Akustik-Stellwände zwischen den Arbeitsplätzen brechen den Schall direkt an der Quelle.

Große Pflanzen mit üppigem Blattwerk sind ebenfalls ein natürlicher Schallbrecher.

Polstermöbel sowie gepolsterte Raumtrenner absorbieren Schall.

Raumhohe Trennwände im Großraumbüro trennen Zonen akustisch und optisch voneinander.

Akustikpaneele an Decke und Wänden, schallabsorbierende Auslegware und Teppiche sowie abgeschlossene Telefonkabinen für Videocalls reduzieren die Lärmbelastung deutlich.

Wo dann die Akustik trotz dieser Maßnahmen hoch bleibt, liegt die Ursache meist in der Flächennutzung selbst.

Wie hilft Desk Booking bei der Flächenoptimierung im Großraumbüro?

Desk Booking liefert die Daten, mit denen sich ein Großraumbüro bedarfsgerecht planen lässt. Statt auf Annahmen zu setzen, zeigen Buchungs- und Belegungsdaten, welche Zonen regelmäßig ausgelastet sind und welche hingegen leer stehen.

Daraus ergeben sich konkrete Anpassungsmöglichkeiten, mit denen sich die Nutzung umverteilen und steuern lässt. Wenn beispielsweise der Bereich für stilles Arbeiten dauerhaft überbucht ist und Flächen für Zusammenarbeit leer bleiben, ist das ein messbares Signal zur Umgestaltung der Flächenaufteilung.

Die dafür nötigen Auslastungsdaten liefert PULT: Damit wertest du die Nutzung deiner Bürofläche aus, und Mitarbeiter buchen ihren Platz in der passenden Zone.

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So wird dein Großraumbüro zum produktiven Arbeitsort

Ein Großraumbüro wird produktiv durch eine Zonierung nach Tätigkeit, wirksamen Schallschutz und eine Flächenplanung auf Basis echter Nutzungsdaten. Die offene Fläche bleibt erhalten und die Schwächen verschwinden über die richtige Struktur.

Mit den PULT Office Insights siehst du, welche Zonen deiner Fläche wirklich genutzt werden, und planst Umbauten auf Basis echter Zahlen.

Deine Mitarbeiter buchen ihren Arbeitsplatz in der passenden Zone und sehen, wo bereits Kollegen sitzen.

Du steuerst Auslastung und Anwesenheit an einem Ort.

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Hybrides Arbeiten

Arbeitsplatz der Zukunft: Wie Mensch, Raum und Technologie zusammenwirken

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist hybrid, stark vernetzt und auf Gesundheit sowie Nachhaltigkeit ausgerichtet. Neue Studien zeigen, wie sich Raum, Technologie und Arbeitskultur verändern und welche Anforderungen Unternehmen künftig erfüllen müssen, um zukunftssicher zu sein.

Arbeitsplatz der Zukunft: Das Wichtigste in Kürze

  • Wechsel zwischen Büro und Homeoffice: Beschäftigte in Deutschland arbeiten im Schnitt 1,6 Tage pro Woche im Homeoffice; das Büro bleibt Zentrum für Zusammenarbeit und Unternehmenskultur.
  • KI im Arbeitsalltag: 75 % der Wissensarbeiter nutzen generative KI, daher werden passende Kompetenzen und Datensicherheit wichtiger.
  • Ergonomisch & adaptiv: Wahl verschiedener Arbeitsplätze je nach Aufgabe. Sensorisch gesteuerte Arbeitsplätze für verbesserte Luft, Licht, Akustik und Auslastung.
  • Daten- und Flächenmanagement: Sensorik und Software machen Belegung, Klima und Energieverbrauch sichtbar und ermöglichen Optimierung von Arbeitsplätzen und Büroflächen.
  • Mensch im Mittelpunkt: Führung, Lernkultur und mentale Gesundheit gewinnen an Bedeutung, um Leistungsfähigkeit und Motivation aufrechtzuerhalten.

Was ist der Arbeitsplatz der Zukunft?

Der Arbeitsplatz der Zukunft verbindet Büro, Homeoffice und mobiles Arbeiten zu einem abgestimmten System. Bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen dieser neuen Art wird demnach auf technologische, gesellschaftliche und organisatorische Veränderungen reagiert. Die Arbeit verteilt sich auf mehrere physische und digitale Räume.

Das World Economic Forum beschreibt in seinem „Future of Jobs Report“ drei Entwicklungsrichtungen:

  • Hybride Organisationsmodelle mit orts- und zeitflexibler Arbeit
  • Technologie: KI, Automatisierungen und Datenintegration übernehmen Routinetätigkeiten
  • Human-Centric Work Environments: Arbeitsplätze, die stärker als zuvor menschlichen Anforderungen an Gesundheit und Ausgleich gerecht werden

Die drei Dimensionen des Arbeitsplatzes der Zukunft

Der Arbeitsplatz der Zukunft entsteht an der Schnittstelle von Mensch, Raum und Technologie. Diese drei Dimensionen bestimmen, wie Firmen die Arbeit strukturieren, deren Büroflächen und Räumlichkeiten gestalten sowie Software und KI einbinden. 

1. Dimension: Mensch

Die menschliche Dimension umfasst Qualifikation, Arbeitsorganisation und Wohlbefinden.

Laut World Economic Forum gehören analytisches Denken, Kreativität, Lernfähigkeit, Resilienz und technologische Kompetenz zu den fünf wichtigsten Zukunftskompetenzen. Über 60 % der befragten Unternehmen planen, Beschäftigte in KI-, Daten- und Kommunikationskompetenzen weiterzubilden.

Studien der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigen, dass die psychische Gesundheit und die soziale Einbindung der Angestellten in hybrider Arbeit, also dem ständigen Wechsel zwischen Büro und Homeoffice, wichtige Leistungsfaktoren sind. 

Die BAuA weist außerdem darauf hin, dass mit zunehmender digitaler Arbeitsdichte die Grenzen zwischen Arbeit und Erholung verschwimmen und daher sorgfältig geregelt werden müssen. Arbeitszeitdokumentation, Pausenmanagement und technische Abschaltmöglichkeiten (Right-to-Disconnect-Regelungen) gelten dabei als wirksame Präventionsmaßnahmen.

2. Dimension: Raum

Der Arbeitsplatz der Zukunft weicht zunehmend vom klassischen Einzelarbeitsplatz ab und ist eher als Zone zu verstehen. Arbeitnehmer können innerhalb des Büros unter verschiedenen Arbeitsplätzen wählen, die jeweils für andere Zwecke gestaltet sind. 

  • Ergonomie: Die Anpassung der Möbel an den eigenen Körper wird durch Memory-Presets und die Steuerung über App oder Arbeitsplatz-ID ergänzt werden.
  • Individualisierung: Die Anbindung an Gesundheits- und Bewegungsapps kann persönliche Aktivitätsempfehlungen pro Mitarbeiter ermöglichen.
  • Sensorik: Sensoren erfassen Präsenz, Temperatur, Luftqualität, Helligkeit und Nutzungshäufigkeit; sie steuern Licht und Klima.
  • Lichtsteuerung: Circadiane Beleuchtung passt Farbtemperatur und Helligkeit an den Tagesverlauf an, um Konzentration und Schlafrhythmus zu stabilisieren.
  • Akustik: Die Arbeitsplatzgestaltung enthält schallabsorbierende Oberflächen, variable Trennwände oder Sound-Masking, um die akustische Belastung in offenen Büros zu minimieren.
  • Materialität: Verwendung von Naturmaterialien, Holz und Textilien zur Verbesserung von Raumklima und psychischem Wohlbefinden.
  • Biokomponenten: Begrünung durch Hydrokulturen, Hängepflanzen, pflanzliche Raumteiler und Wandbilder aus Moos erhöhen die Luftfeuchtigkeit und senken nachweislich das Stressniveau.
  • Nachhaltigkeit: Möbel bestehen aus modularen, reparierbaren und recyclingfähigen Komponenten mit dokumentierter CO₂-Bilanz.

3. Dimension: Technologie

Die technologische Dimension beschreibt den Einsatz von Software, zunehmend geprägt durch KI und insgesamt unter dem Aspekt, dass die menschliche Arbeit vereinfacht werden soll.

Die Microsoft Work Trend Index Studie 2025 zeigt, dass bei 75 % der Wissensarbeit generative KI genutzt wird, darunter zur Texterstellung, Informationsaufbereitung oder Datenanalyse. Diese Entwicklung führt zu neuen Arbeitsformen: sogenannte Mensch-Agent-Teams kombinieren menschliche Entscheidungsfähigkeit mit algorithmischer Unterstützung.

Am Arbeitsplatz der Zukunft werden IoT-Sensorik, Anwesenheitserkennung und Raumdaten genutzt. Diese Systeme ermöglichen insgesamt Datenanalysen zu Raumnutzung, Energieverbrauch und ergonomischem Verhalten.

Hinzu kommt der weitgehend etablierte Einsatz von KI, zum Beispiel in Digital Workplaces, Datenmanagementsystemen und Software für Zusammenarbeit. 

Wie gestalte ich den Arbeitsplatz der Zukunft?

Der Arbeitsplatz der Zukunft soll sehr viel stärker als bisher den geistigen und körperlichen Ansprüchen der Mitarbeiter gerecht werden. Alte Raumkonzepte werden aufgebrochen und Flächen werden nach dem tatsächlichen Bedarf genutzt, teils täglich auf andere Weise. Die eingesetzte Hardware sowie die Kompetenzen und Geisteshaltung der Angestellten ermöglichen die Nutzung von Software und Technologie nah am Stand der Entwicklung.

1. Ausgangslage erheben

Starte mit einer Bestandsaufnahme zu den vorhandenen Büroflächen und deren Nutzung, zur vorhandenen Technik und dem Mobiliar sowie zu den Erwartungen der Mitarbeiter an das Unternehmen. Nutze dafür Belegungsdaten, Feedback-Umfragen und Gespräche.

  • Analysiere, wie und wo gearbeitet wird, zum Beispiel durch die Anwesenheitserkennung in PULT Presence, die Arbeitsplatzsensorik oder Befragungen.
  • Ermittle die Auslastung pro Raumtyp (Einzelarbeitsplätze, Teamflächen, Besprechungsräume), um Über- oder Unterbelegung sichtbar zu machen.
  • Erfasse Ergonomie- und Komfortprobleme: Licht, Lärm, Temperatur, Bewegungsmangel.
  • Beziehe Ergebnisse aus Gefährdungsbeurteilungen und Gesundheitsreports mit ein.

Lege auf dieser Basis fest, welche Arbeitsplatztypen deine Firma zukünftig benötigt, wie zum Beispiel Einzelarbeitsplätze in Ruhezonen für stilles und konzentriertes Arbeiten, Flächen für die Zusammenarbeit im Team, Besprechungsräume oder attraktive Pausenbereiche.

Tipp: In PULT kannst du die Büroauslastung ohne Sensoren messen, die Büroflächen schrittweise umplanen und optimieren sowie unkompliziert Umfragen unter den Mitarbeitern durchführen.

2. Raum und Ausstattung optimieren

  • Biete höhenverstellbare Schreibtische mit Memory-Funktion, ergonomische Stühle und Beleuchtung an, die pro Arbeitsplatz einzeln eingestellt werden kann.
  • Richte Arbeitsplätze so ein, dass Mitarbeiter regelmäßig zwischen Sitzen, Stehen und Bewegung wechseln können. Dafür sind unter anderem Walkingpads geeignet, also Laufbänder mit niedrigen Geschwindigkeiten.
  • Gestalte den Arbeitsplatz und Zonen für die Teamarbeit modular, mit rollbaren Trennwänden, Tischen, Stühlen und Präsentationstechnik.
  • Platziere Pflanzen und Naturmaterialien, um Luftqualität und Wohlbefinden zu verbessern.

3. Digitalisierung und Mitarbeiterkompetenz

  • Nutze Sensoren, die Temperatur, CO₂-Werte, Licht und Anwesenheit messen. Die Daten dienen zur automatischen Steuerung von Klima, Beleuchtung und Energieverbrauch.
  • Arbeit und Verwaltung sollten so weit wie möglich digital stattfinden. Statte dein Team dazu mit geeigneter Technik aus, beginnend bei Software und zusätzlicher Hardware, wie Tablets für handschriftliche Notizen, Zeichnungen und Skizzen.
  • Schule dein Team im Umgang mit KI-Tools und schaffe ein breites Verständnis für deren Vorteile, aber auch die einhergehenden Problemstellungen.

4. Monitoring

Überprüfe regelmäßig alle Maßnahmen innerhalb der drei Dimensionen des Arbeitsplatzes der Zukunft. Führe dazu Befragungen und jährliche Arbeitsplatz-Audits durch.

Die Entwicklung des Arbeitsplatzes der Zukunft ist nie abgeschlossen. Die Ansprüche deiner Mitarbeiter ändern sich und Technik entwickelt sich weiter. Plane deshalb mit regelmäßigen Anpassungen und überprüfe, ob und welche Maßnahmen greifen.

Tipp: In den PULT Office Insights kannst du unkompliziert Umfragen unter deinen Mitarbeitern durchführen.

Den Arbeitsplatz der Zukunft mit PULT gestalten

Der Arbeitsplatz der Zukunft entsteht in deinem Unternehmen durch das Zusammenspiel vieler Faktoren:

  • Räume und Zonen, die verschiedene Arbeitsweisen ermöglichen.
  • Technik und Software, die Routineaufgaben abnimmt und zuverlässig funktioniert.
  • Mitarbeiter, die bereit für Wandel sind und zukunftstaugliche Kompetenzen entwickeln.
  • Eine Kultur, die dafür sorgt, dass sich Menschen im Büro wohlfühlen. 

Damit du den Prozess zu zukunftstauglichen Arbeitsplätzen nicht nur nach Bauchgefühl angehen, stattdessen gezielt steuern kannst, brauchst du belastbare Daten, wie du sie in PULT erhältst:

  • Office Insights: In PULT siehst du in Echtzeit, wie stark deine Büroflächen, Räume und Arbeitsplätze genutzt werden. Auf dieser Basis kannst du die Flächen so verplanen, wie es die neuen Ansprüche an den Arbeitsplatz der Zukunft verlangen.
  • PULT Presence: Neben den Buchungsdaten erhältst du mit Presence echte Anwesenheitswerte. Sobald sich Laptops oder Smartphones mit dem Unternehmens-WLAN verbinden, wird die Büroanwesenheit automatisch erfasst. So gewinnst du ein realistisches Bild, wie viele Mitarbeiter tatsächlich im Büro sind, unabhängig davon, ob sie zuvor eine Buchung vorgenommen haben.
  • Arbeitsplatz- und Raumbuchung: Deine Mitarbeiter können Arbeitsplätze, Besprechungsräume, Zonen und Parkflächen zuverlässig reservieren. Auf diese Weise stellst du sicher, dass alle fair auf die vorhandenen und neu geschaffenen Ressourcen zugreifen können und niemand vor belegten Plätzen steht.

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Büro Einblicke

Wie der intelligente Arbeitsplatz Energie, Fläche und Arbeit besser organisiert

Rund ein Viertel der deutschen Unternehmen meldet eine zu geringe Auslastung ihrer Büroflächen. Ein intelligenter Arbeitsplatz macht sichtbar, wann und wie Räume tatsächlich genutzt werden und ermöglicht es, Energie, Reinigung und Ausstattung gezielt danach auszurichten.

Intelligenter Arbeitsplatz: Das Wichtigste in Kürze

  • Ein intelligenter Arbeitsplatz verbindet Buchungssysteme, Sensorik und Gebäudesteuerung zu einer gesamtheitlichen Büroorganisation.
  • Die Nutzung von Arbeitsplätzen und Räumen wird am intelligenten Arbeitsplatz messbar und bildet die Grundlage für Energie-, Reinigungs- und Flächenplanung.
  • Heizung, Kühlung und Beleuchtung am intelligenten Arbeitsplatz werden nach Bedarf und anhand der tatsächlichen Nutzung und Belegung gesteuert, was den Energieverbrauch und die Betriebskosten senkt.
  • Intelligente Arbeitsplätze verbessern die Arbeitsbedingungen, weil Mitarbeiter passende Räume für ihre jeweilige Tätigkeit finden.

Was ist ein intelligenter Arbeitsplatz?

Ein intelligenter Arbeitsplatz ist ein Arbeitsplatzkonzept, bei dem das digitale System, die Gebäudetechnik und zunehmend künstliche Intelligenz so miteinander verbunden werden, dass Menschen ihre Arbeit besser organisieren, einfacher abstimmen und mit geringeren Ressourcen erledigen können.

  • Digitale Systeme: Kommunikations- und Informationsplattformen, interne Suchfunktionen, automatisierte Dokumentenablage oder KI-gestützte Assistenten und Agenten, die Routineaufgaben abnehmen.
  • Gebäudetechnik: Sensoren, die erfassen, welche Räume genutzt werden, Software für die Buchung von Arbeitsplätzen oder Besprechungsräumen sowie Steuerungen für Licht, Klima und Energie.
  • Verknüpfung: Die eigentliche „Intelligenz“ entsteht durch die Verbindung dieser beiden Bereiche: Wenn Arbeitsinformationen und Gebäudedaten zusammengeführt werden, lassen sich Arbeitsplätze vorausschauend planen, Räume effizient auslasten und Energie sparsam einsetzen.

Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen:

  • Digitaler Arbeitsplatz bezeichnet in erster Linie die Software-Ebene, also digitale Arbeitsmittel wie Intranet, Chat, Projektmanagement-Tools.
  • Smart Office fokussiert stärker auf das Gebäude: Sensorik, Raumsteuerung, Energieverbrauch.

Warum entwickeln Unternehmen einen intelligenten Arbeitsplatz?

Das Konzept des intelligenten Arbeitsplatzes gewinnt an Bedeutung, weil Firmen mit einer bisher unausgewogenen Büroflächennutzung, dem massiven Einzug von Künstlicher Intelligenz und strengeren Nachhaltigkeitsvorgaben umgehen müssen.

Büroflächen und Arbeitsmodelle

Laut ifo-Institut berichten 26,3 % der deutschen Unternehmen von einer zu geringen Auslastung ihrer Büroräume. Etwa 10,3 % der Unternehmen haben bereits Flächen reduziert, weitere 12,5 % planen diesen Schritt.

Parallel dazu liegt der Homeoffice-Anteil bei rund 2,2 Tagen pro Woche und die Beschäftigten wünschen laut Konstanzer Homeoffice-Studie mit knapp drei Tagen sogar noch mehr.

Technologieeinsatz und KI-Adoption

13,5 % der Unternehmen in der EU nutzen laut Eurostat mindestens eine Form von KI, bei großen Unternehmen sind es bereits 41,17 %.

Microsoft, Siemens und weitere Anbieter bringen seit Ende 2024 neue Ansätze wie Microsoft Places oder KI-gestützte Arbeitsplatz-Analysen in den Markt, die die Verknüpfung von Arbeitsorganisation und Gebäudesteuerung deutlich vereinfachen sollen.

Nachhaltigkeit und Regulierung

Durch den Smart Readiness Indicator der EU und Normen wie der EN ISO 52120-1 wird die Energieeffizienz von Bürogebäuden messbar und verpflichtender Bestandteil künftiger Berichte.

Gebäudesteuerungen der höchsten Effizienzklasse können den Energieverbrauch im Büro um bis zu 30 % senken.

Zusammengefasst entsteht für Firmen ein doppelter Handlungsdruck: Arbeitsplätze müssen an veränderte Arbeitsgewohnheiten angepasst, gleichzeitig kosteneffizient betrieben und nachhaltig dokumentiert werden. Der intelligente Arbeitsplatz adressiert genau diese drei Anforderungen.

Welche Systeme bilden den intelligenten Arbeitsplatz?

Ein intelligenter Arbeitsplatz umfasst digitale Arbeitsmittel, Systeme zur Steuerung von Räumen und Arbeitsplätzen sowie Technologien zur Messung und Optimierung der Nutzung. Das Zusammenspiel dieser Systeme macht den intelligenten Arbeitsplatz aus.

Digitale Arbeitsmittel und Assistenzsysteme am intelligenten Arbeitsplatz

  • Kommunikations- und Informationsplattformen wie Microsoft 365 und Intranets.
  • KI-Assistenten, die Informationen bündeln, Besprechungen protokollieren oder Routineaufgaben automatisieren.
  • Einheitlicher Zugriff auf Dokumente, Wissensdatenbanken und Arbeitsabläufe.

Arbeitsplatz- und Raumorganisation des intelligenten Arbeitsplatzes

  • Systeme zur Buchung von Schreibtischen und Besprechungsräumen.
  • Dynamische Zuteilung von Arbeitsplätzen abhängig von Anwesenheit und Teamzusammenstellung.
  • Funktionen wie Anzeige von Auslastungen oder automatische No-Show-Erkennung.

Mit der Umstellung auf geteilte Arbeitsplätze, sogenannte shared desks oder flexible Arbeitsplätze, sparen Unternehmen bis zu 30 % der Bürofläche. Diese Flächen können dann zugunsten der Angestellten anderen Zwecken zugeführt werden: Projektflächen, moderne Pausenbereiche oder Ruhebereiche für stilles und konzentriertes Arbeiten.

Sensorik und Gebäudetechnik am intelligenten Arbeitsplatz

  • Belegungs- und Bewegungssensoren, WLAN-Daten oder digitale Zutrittskontrollen, die anzeigen, wie Räume tatsächlich genutzt werden.
  • Gebäudeautomation (Heizung, Licht, Klima), die den Verbrauch an die reale Belegung anpasst.
Tipp: Mit PULT Presence erfasst du die Anwesenheit deiner Mitarbeiter, ohne dass Sensoren verbaut werden müssen. Sobald sich Laptop oder Smartphone eines Kollegen mit dem Unternehmens-WLAN verbindet, wird die Anwesenheit erfasst. Das funktioniert auch mit deinem vorhandenen Unternehmens-WLAN.

Analyse und Kennzahlen der Nutzung des intelligenten Arbeitsplatzes

  • Datenplattformen, die Auslastung, Energieverbrauch und Mitarbeiterzufriedenheit auswerten.
  • Wichtige Kennzahlen: durchschnittliche Flächennutzung, m² pro Arbeitsplatz, Kosten pro Arbeitsplatz, CO₂-Emissionen pro Fläche.
Tipp: Eine Software für die Büroauswertung sollte eng mit der Buchungssoftware zusammenarbeiten oder beides in einer Plattform verbinden. Auf diese Weise erhältst du belastbare Zahlen, anhand derer du deine Büroplanung ausrichten kannst.

Sicherheit, Datenschutz und Governance des intelligenten Arbeitsplatzes

  • Systeme für Datenanonymisierung und rollenbasierten Zugriff.
  • Umsetzung rechtlicher Vorgaben (DSGVO, BDSG, EU AI Act).
  • Klare Governance-Modelle für Nutzung, Speicherung und Auswertung von Daten.

Welche Vorteile bringt ein intelligenter Arbeitsplatz?

Die Büroflächen eines intelligenten Arbeitsplatzes werden besser genutzt, also stärker den neuen Arbeitsmodellen gerecht und die Betriebskosten sinken, weil Sensorik und Buchungsdaten eine gezielte Heizung, Belüftung und Reinigung der Räume und Flächen zulassen.

Ein wichtiger Vorteil des intelligenten Arbeitsplatzes liegt in der besseren Nutzung der Büroflächen. Viele klassische Arbeitsplätze stehen regelmäßig leer, weil Teams hybrid arbeiten und nicht jeden Tag im Büro sind. Anstatt solche Plätze ungenutzt vorzuhalten, kannst du solche Plätze abbauen und den Raum für sinnvollere Angebote einsetzen:

  • Projektflächen mit rollbaren Möbeln, Medientechnik und Raumtrennern.
  • Zonen für die Zusammenarbeit im Team oder mit Kunden.
  • Ruheräume für Pausen oder stilles und konzentriertes Arbeiten.
  • Moderne Pausenbereiche mit Polstermöbeln, ausgestatteten Küchen, Kantinen-, Getränke- und Snackangeboten oder Spielbereiche zum Abschalten.

Mit Angeboten dieser Art gewährst du deinen Angestellten Zugriff auf Ressourcen, die sie tatsächlich nachfragen und die ihnen eine deutlich hochwertigere Workspace Experience ermöglichen.

Senkung der Betriebskosten am intelligenten Arbeitsplatz

Ein intelligenter Arbeitsplatz senkt die Betriebskosten vor allem, weil Sensoren und Buchungssoftware zeigen, wann Räume belegt sind und in welchem zeitlichen Umfang sie genutzt werden.

Diese Daten ermöglichen es, Heizung, Kühlung und Belüftung gezielt zu steuern, anstatt pauschal ganze Büroflächen dauerhaft zu versorgen. Auch Reinigungsdienste lassen sich bedarfsgerecht einplanen: Ein Konferenzraum, der nicht genutzt wurde, muss nicht täglich gereinigt werden.

Auf diese Weise werden Ressourcen sparsamer eingesetzt, und die laufenden Kosten sinken deutlich, ohne dass Abstriche beim Komfort der Beschäftigten entstehen.

Datenschutz am intelligenten Arbeitsplatz

Die Einführung eines intelligenten Arbeitsplatzes berührt rechtliche Vorgaben, die Firmen in Deutschland und der EU einhalten müssen. Maßgeblich sind dabei das Bundesdatenschutzgesetz (§ 26 BDSG) sowie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

  • Zweckbindung und Datenminimierung: Daten zur Nutzung von Arbeitsplätzen oder Räumen dürfen nur für den Zweck der Arbeitsplatzorganisation oder Gebäudesteuerung verarbeitet werden. Personenbezogene Daten sind auf das notwendige Minimum zu beschränken, möglichst anonymisiert oder aggregiert.
  • Einwilligung und Rechtsgrundlage: Wenn personenbezogene Daten erhoben werden, ist entweder eine gesetzliche Grundlage erforderlich oder eine Einwilligung der Beschäftigten. Diese Einwilligung muss freiwillig erfolgen und darf nicht an Nachteile gekoppelt sein.
  • Mitbestimmungspflicht: Systeme, die Arbeitszeiten, Anwesenheiten oder Bewegungen erfassen, unterliegen in Deutschland der Mitbestimmung des Betriebsrats (§ 87 BetrVG).
  • Einsatz von Künstlicher Intelligenz: Seit August 2025 gelten im Rahmen des EU AI Act Pflichten für Anbieter von generativen KI-Systemen. Ab 2026 greifen Regelungen für sogenannte Hochrisiko-Anwendungen. Für Arbeitsplatzsysteme bedeutet das: Dokumentation, Nachvollziehbarkeit und Risikomanagement werden verpflichtend, sobald KI eine entscheidende Rolle bei Entscheidungen spielt.
Tipp: Mit PULT arbeitest du vollständig DSGVO-konform. Die Arbeitsplatzbuchung und Büroauswertung lassen keine Rückschlüsse auf das Verhalten einzelner Mitarbeiter zu. Stattdessen werden die Daten statistisch zusammengeführt und zeigen dir, wie dein Büro, Räume und Zonen tatsächlich genutzt werden.

Arbeitsplatzbuchung am intelligenten Arbeitsplatz

Der intelligente Arbeitsplatz lebt davon, dass Arbeitsplätze und Räume zielgerichtet und sehr bewusst genutzt werden. Damit das gelingt, müssen Mitarbeiter wissen, welche Flächen ihnen wann zur Verfügung stehen. Eine Arbeitsplatzbuchung bildet dafür die verbindliche Grundlage.

Ein solches Buchungssystem zeigt, welche Plätze, Besprechungsräume oder Projektzonen frei sind. Beschäftigte können ihren Arbeitstag planen und sehen, wann Kolleginnen und Kollegen im Büro sind und wo diese sitzen werden.

Mit PULT erhältst du ein realistisches Bild der tatsächlichen Nutzung: Wann ist das Büro ausgelastet, welche Bereiche bleiben zeitweise leer, welche Räume und Zonen werden stark nachgefragt? Diese Daten sind die Basis dafür, um das Flächenangebot, die Reinigung und die Energie bedarfsgerecht zu steuern.

  • PULT Arbeitsplatz- und Raumbuchung: Schreibtische, Besprechungsräume, Projektzonen und Parkflächen verbindlich reservieren, direkt über Desktop oder App.
  • PULT Presence: Automatische Anwesenheitserfassung über das Unternehmens-WLAN, um reale Nutzung und Buchungsdaten abzugleichen.
  • Wochenplaner: Überblick, wer wann im Büro ist, und einfache Abstimmung gemeinsamer Teamtage.
  • Office Insights: Auslastung und Anwesenheit in Echtzeit auswerten, um Reinigungszyklen, Energieverbrauch und Raumaufteilung zu steuern.

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Alternativen

Die beste Besuchermanagement-Software für dein Unternehmen

Eine moderne Besuchermanagement-Software ersetzt klassische Papierlisten am Empfang. Sie unterstützt die digitale Anmeldung, Check-in-Prozesse, den Ausweisdruck und die automatische Benachrichtigung des Gastgebers. Viele Lösungen bieten zudem Auswertungen zum Bürogeschehen sowie die Möglichkeit, Meetingräume oder Parkplätze für Besucher zu buchen.

Wie wähle ich die beste Software für Raumbuchung aus?

Die beste Besuchermanagement-Software kann viele Funktionen bieten. Welche davon für dich entscheidend sind, hängt von deinem Anwendungsfall ab. Wenn dir bestimmte Aspekte wichtig sind, solltest du beim Vergleich darauf achten:

  • Vorregistrierung: Praktisch, wenn Gäste schon vorab erfasst werden sollen, sodass Name, Firma oder Besuchsgrund am Empfang vorliegt.
  • Check-in und Check-out: Hilfreich, wenn du den Anmeldeprozess digital beschleunigen möchtest, z. B. per Tablet, QR-Code oder Einladungslink.
  • Besucherausweise: Relevant, wenn du Ausweise mit Fotos oder Zusatzdaten benötigst.
  • Benachrichtigung des Gastgebers: Sinnvoll, wenn Verantwortliche sofort informiert werden sollen: per E-Mail, SMS oder über Collaboration-Tools.
  • Dokumente und Unterschriften: Interessant, falls NDAs oder Sicherheitsrichtlinien direkt am Check-in unterschrieben werden sollen.
  • Integrationen: Nützlich, wenn die Lösung sich mit Kalendern, Zutrittskontrollen oder Kommunikationstools verbinden soll.

Datenschutz und DSGVO: Wichtig, falls du Wert auf Datenhaltung in europäischen Rechenzentren und verschlüsselte Übertragung legst.

Die folgenden Angaben zu Funktionen, Preisen und Leistungen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen der Anbieter (Stand: September 2025). Sie dienen ausschließlich zur Orientierung. Änderungen durch die Anbieter sind jederzeit möglich; für Aktualität und Vollständigkeit kann keine Gewähr übernommen werden. 

Dieser Beitrag enthält eine Vorstellung von PULT im Rahmen eines Marktüberblicks. Er basiert auf sorgfältiger Recherche, ist jedoch kein objektiver Testbericht, sondern eine redaktionell aufbereitete Gegenüberstellung mit teilweise werblichen Elementen.

Alle genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber und werden nur zu Vergleichszwecken aufgeführt. PULT steht in keiner geschäftlichen Beziehung zu den genannten Anbietern.

Die 5 besten Besuchermanagement-Softwares

#1 PULT

PULT ist eine Plattform aus Deutschland, die Besuchermanagement mit Desk Booking, Raumbuchung und Büroauswertung kombiniert. Damit lässt sich der Empfang deiner Gäste digital abbilden und mit der Benachrichtigung deiner Angestellten und Buchung von Meetingräumen verbinden.

  • Check-in und Check-out direkt über ein Tablet oder iPad am Empfang
  • Automatischer Ausweisdruck mit allen relevanten Gastinformationen
  • Benachrichtigung des Gastgebers in Echtzeit über MS Teams oder Slack
  • Digitale Unterschriften für NDAs oder Dokumente direkt am Terminal
  • Kontaktverfolgung mit Audit-Trail zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben
  • White-Labeling: Anpassung des Check-in-Flows an Corporate Design, inkl. Logo und Farben
  • Native iPad-App, die vollständig anpassbar ist
  • Kombination mit Desk- und Raumbuchung: Arbeitsplätze oder Besprechungsräume können für Besucher im Voraus reserviert werden
  • Insights: Berichte zum Besucheraufkommen und Übersicht, welcher Mitarbeiter Gäste empfängt, kommen demnächst hinzu

Preise von PULT:

Der Preis von PULT und das Besuchermanagement beginnt bei 99 € im Monat pro Standort. Die Desk Sharing Funktionen sowie das Buchen von Räumen und Parkplätzen beginnen bei 1,90 € pro Nutzer und Monat. Weitere Pläne bieten erweiterte Funktionen wie API-Zugriff, Single Sign-On oder White-Label-Optionen. Eine kostenlose Demo sowie eine Produktvorführung sind verfügbar.

Zum Besuchermanagement PULT

#2 Envoy

Envoy ist ein US-Anbieter mit einem eigenen Modul Envoy Visitors, das international im Einsatz ist und seit 2024 auch EU-Datenstandorte anbietet.

  • Check-in über iPad-Kiosk oder QR-Code
  • Automatischer Ausweisdruck mit Foto und Gastinformationen
  • Host-Benachrichtigung per E-Mail, SMS oder Push
  • Digitale Unterschriften für NDAs oder Sicherheitsrichtlinien
  • Vorabregistrierung von Gästen mit Einladungen
  • ID-Scan und Watchlist-Abgleich für sicherheitskritische Bereiche
  • Integrationen mit Slack, Teams, Google Workspace und Zutrittssystemen

Envoy bietet ein Data Processing Addendum (DPA) und erfüllt die Vorgaben der General Data Protection Regulation (GDPR). Seit Oktober 2024 können Daten in Rechenzentren innerhalb der EU verarbeitet werden. Zusätzlich werden Standardvertragsklauseln (SCC) bei Datentransfers genutzt.

Preise von Envoy:

  • Free Plan mit Basisfunktionen
  • Standard: 109 USD pro Standort und Monat (bei jährlicher Abrechnung)
  • Premium: 329 USD pro Standort und Monat (bei jährlicher Abrechnung)
  • Die Preise für Enterprise gibt es auf Nachfrage

#3 SwipedOn

SwipedOn stammt aus Neuseeland und bietet eine cloudbasierte Besuchermanagement-Software mit Vorabregistrierung der Besucher, Check-in per Tablet, Ausweisdruck und Host-Benachrichtigungen.

  • Vorabregistrierung von Gästen über Einladungen
  • Check-in und Check-out über Tablet
  • Automatischer Ausweisdruck mit Foto und Besucherdaten
  • Host-Benachrichtigung per E-Mail oder Push
  • Digitale Unterschriften für NDAs oder Vereinbarungen
  • Reporting zu Besucherzahlen und Trends
  • Mehrsprachige Benutzeroberfläche für internationale Gäste

SwipedOn weist eine eigene GDPR-Richtlinie aus. Daten werden in Rechenzentren verarbeitet, die auf AWS betrieben werden. Sitz des Unternehmens ist Neuseeland, das von der EU einen Angemessenheitsbeschluss nach Art. 45 DSGVO hat. Zusätzlich werden Standardvertragsklauseln (SCC) verwendet, wenn Daten außerhalb des EWR verarbeitet werden.

Preise von SwipedOn:

Die Preise von SwipedOn beginnen bei 29 Euro pro Standort und Monat für das Paket Standard. Mit den höheren Tarifen kommen Remote working, Management von Paketen, Priority Support und weitere hinzu. Premium kostet 69 Euro und Enterprise 99 Euro pro Standort und Monat.

#4 Lobbytrack

Lobbytrack wird in den USA entwickelt und international eingesetzt. Die Software bildet zentrale Schritte im Besuchermanagement digital ab, inklusive Vorregistrierung, Self-Check-in und Ausweisdruck.

  • Vorregistrierung und Einladungen von Gästen
  • Self-Check-in per Tablet oder QR-Code
  • Check-out für vollständige Anwesenheitslisten
  • Automatischer Ausweisdruck mit Vorlagen
  • Fotoerfassung beim Anmeldevorgang
  • Host-Benachrichtigungen, zum Beispiel per E-Mail
  • Mehrstufige Anmeldeflows
  • Besuchsprotokolle und Berichte
  • Besuchsvereinbarungen/Unterschriften (in höheren Plänen)

Lobbytrack tritt als Auftragsverarbeiter im Sinne der DSGVO auf und ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Die Privacy Policy beschreibt den Umgang mit personenbezogenen Daten nach europäischen Vorgaben.

Preise von Lobbytrack:

Die Preise von Lobbytrack beginnen mit einer kostenlosen Version für bis zu 100 Besucher pro Monat. Das Paket Basic kostet 50 US-Dollar pro Standort und Monat, Professional 100 US-Dollar pro Standort und Monat. Die Preise für Enterprise werden auf Anfrage kalkuliert.

#5 Interflex

Interflex ist ein deutscher Anbieter für Zutritts- und Sicherheitssysteme, der auch ein eigenes Modul für Besuchermanagement bereitstellt. Die Software wird mitunter in Kombination mit Zutrittskontrollsystemen eingesetzt und eignet sich für Unternehmen mit erhöhten Sicherheitsanforderungen.

  • Vorregistrierung und Einladung von Besuchern
  • Selbstregistrierung am Empfangsterminal
  • Check-in und Check-out mit automatischer Protokollierung
  • Ausgabe von Besucherausweisen mit zeitlich begrenzten Zutrittsrechten
  • Fotoerfassung und Identitätsprüfung
  • Digitale Bestätigung von Sicherheitsrichtlinien oder Unterweisungen
  • Blacklists und Begleitpflicht-Regeln für sicherheitskritische Bereiche
  • Integration in Zutrittskontrolle und Zeiterfassungssysteme

Interflex hebt die DSGVO-konforme Verwaltung personenbezogener Daten hervor. Die Software IF-6040 wird regelmäßig nach OWASP- und BSI-Standards geprüft und ist sowohl On-Premises als auch als Cloud-Service (Interflex Managed Services) verfügbar.

Preise von Interflex:

Die Preise von Interflex sind nicht öffentlich einsehbar und werden projektbasiert kalkuliert. Der Funktionsumfang richtet sich nach den eingesetzten Modulen und der gewählten Betriebsart (On-Premises oder Cloud).

Welche Features machen PULT zu einer beliebten Besuchermanagement-Software?

PULT verbindet das Besuchermanagement mit der Buchung von Meetingräumen und Arbeitsplätzen sowie der Büroauswertung. Die Funktion Insights wird demnächst veröffentlicht. Darin erhältst du Auswertungen zum Besucheraufkommen und Einblicke, welcher Mitarbeiter wo Besucher empfängt.

  • Arbeitsplätze für Gäste reservieren: Besuchern kann im Voraus ein Schreibtisch zugewiesen werden. So ist sichergestellt, dass Partner, Bewerber und andere Tagesgäste einen Platz im Büro nutzen können.
  • Meetingräume direkt mitbuchen: Gastgeber weisen Besuchern einen Termin sowie einen passenden Raum zu.
  • Catering-Optionen: Für längere Meetings, Workshops oder Veranstaltungen lassen sich Snacks, Getränke sowie ein vollständiges Catering im gleichen System buchen.
  • Echtzeit-Benachrichtigung für Gastgeber: Sobald ein Besucher eincheckt, erhält der Gastgeber automatisch eine Nachricht über Slack, Microsoft Teams oder E-Mail und kann seinen Gast sofort empfangen.

Mit PULT verwaltest du auch Einzelarbeitsplätze, Zonen und Parkplätze. Der Check-in deiner Mitarbeiter erfolgt mit PULT Presence automatisch: Sobald sich Laptop oder Smartphone deiner Angestellten mit dem Unternehmens-WLAN verbindet, wird die Anwesenheit erkannt. Somit weiß auch der Empfang, ob der Gastgeber bei Eintreffen des Gastes bereits im Haus ist.

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Büro Einblicke

Beste Software zur Büroauswertung 2026 im Vergleich

Mit dem gestiegenen Anteil an Homeoffice bleiben viele Büroflächen ungenutzt. Unternehmen achten deshalb verstärkt auf das Verhältnis von genutztem Raum zu den laufenden Kosten. Büroauswertungs-Software liefert hierzu detaillierte Daten, die eine bessere Planung und Anpassung der Flächennutzung ermöglichen.

Wie wähle ich die beste Software zur Büroauswertung aus?

Die beste Software zur Büroauswertung kann viele Datenquellen zusammenführen und visualisieren. Welche Kriterien du heranziehst, hängt von deinen Zielen ab. Achte zum Beispiel auf:

  • Integrationen & Datenquellen: Wichtig, wenn du Buchungs- und Kalenderdaten (z. B. Outlook, Google) einbeziehen möchtest.
  • Darstellung der Flächen: Hilfreich, falls dir digitale Grundrisse Transparenz über Belegung und freie Plätze geben sollen.
  • Mechanismen gegen ungenutzte Buchungen: Relevant, wenn du Leerstände vermeiden möchtest: z. B. durch Check-in-Funktionen oder automatische Freigaben.
  • Kennzahlen & Auswertungen: Interessant, falls du Trends, Auslastungsquoten oder No-Show-Raten für deine Planung nutzen willst.
  • Datenschutz & Hosting: Wichtig, wenn die Software DSGVO-konform arbeitet und Rückschlüsse auf einzelne Mitarbeitende ausgeschlossen sind.
Die folgenden Angaben zu Funktionen, Preisen und Leistungen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen der Anbieter (Stand: September 2025). Sie dienen ausschließlich zur Orientierung. Änderungen durch die Anbieter sind jederzeit möglich; für Aktualität und Vollständigkeit kann keine Gewähr übernommen werden. 

Dieser Beitrag enthält eine Vorstellung von PULT im Rahmen eines Marktüberblicks. Er basiert auf sorgfältiger Recherche, ist jedoch kein objektiver Testbericht, sondern eine redaktionell aufbereitete Gegenüberstellung mit teilweise werblichen Elementen.

Alle genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber und werden nur zu Vergleichszwecken aufgeführt. PULT steht in keiner geschäftlichen Beziehung zu den genannten Anbietern.

Die 7 besten Softwares für Büroauswertung

#1 PULT

PULT ist Büroauswertungssoftware aus Deutschland, die Büroauswertung, Raumbuchung und Desk-Sharing in einer Plattform verbindet. Neben der Verwaltung von Arbeitsplätzen, Räumen und Zonen stellt PULT eine detaillierte Auswertung dieser Ressourcen bereit, die sowohl auf Buchungs- als auch auf tatsächlichen Anwesenheitsdaten basiert.

  • Auslastungsberichte für Räume, Arbeitsplätze, Zonen und ganze Etagen
  • No-Show-Quoten und automatische Freigabe nicht genutzter Buchungen
  • Trendanalyse nach Wochentagen, Uhrzeiten und Teams
  • Visualisierung im Grundriss zur schnellen Erfassung freier oder überlasteter Bereiche
  • Exporte und API für den Anschluss an BI-Systeme
  • Rollenbasierter Zugriff, um Management und HR mit passenden Reports zu versorgen

PULT ist DSGVO-konform und betreibt Server in Deutschland. Daten werden verschlüsselt gespeichert und verarbeitet. Die Software lässt keine Rückschlüsse auf das Verhalten einzelner Angestellter zu, was die Software datenschutzrechtlich unbedenklich macht.

Preise von PULT:

Die Preise von PULT: beginnen bei 1,90 € pro Nutzer und Monat. Weitere Pläne bieten erweiterte Funktionen wie API-Zugriff, Single Sign-On oder White-Label-Optionen. Eine kostenlose Demo sowie eine Produktvorführung sind verfügbar.


Zur Büroauswertung mit PULT

#2 Robin

Robin ist eine US-amerikanische Workplace-Plattform, die neben Raumbuchung und Desk-Sharing Workplace Analytics anbietet. Im Zentrum stehen Auswertungen zur Flächennutzung und zu den Belegungszahlen der Räume und Schreibtische über mehrere Standorte.

  • Dashboards für Raum- und Arbeitsplatznutzung mit Trendanalysen
  • No-Show-Erkennung und automatische Freigabe gebuchter, aber nicht belegter Räume
  • Portfoliovergleiche zwischen Gebäuden und Standorten
  • Sensorintegration für Echtzeit-Belegungsdaten
  • Reports zu durchschnittlicher und maximaler Auslastung, Belegungsmustern und Raumgrößen-Relation

Robin stellt ein Data Processing Addendum (DPA) für Kunden aus der EU zur Verfügung und verweist in seiner Privacy Policy auf die Anforderungen der General Data Protection Regulation (GDPR). Die Verarbeitung erfolgt in Rechenzentren in den USA, betrieben durch AWS.

Preise von Robin:

Die Preise werden nicht öffentlich auf der Website gezeigt.

Tipp: Wenn du in deinem Unternehmen keine Sensoren verbauen möchtest, kannst du dennoch exakte Daten zur Anwesenheit erhalten: PULT Presence erkennt die Anwesenheit deiner Mitarbeiter, sobald sich ihr Smartphone oder Laptop mit dem Unternehmens-WLAN verbindet. Das klappt auch mit deinem vorhandenen WLAN-Netz.

#3 Eptura Engage

Eptura bündelt mehrere Softwareangebote für Arbeitsplatz- und Flächenmanagement, darunter Condeco unter anderem für die Buchung von Räumen und Archibus als Software für Büroauswertung. Die Plattform ist auf große Unternehmen und Behörden ausgelegt.

  • Reports und Dashboards zur Nutzung von Räumen, Desks, Parkplätzen und weiteren Flächen
  • Sensoranbindung für Echtzeit-Daten zu Belegung und Auslastung
  • Workflows und Genehmigungen für Nutzungsrechte und Reservierungen
  • Vergleiche zwischen Gebäuden und Standorten
  • Integration in Office 365 für Reporting und Planungsprozesse

Eptura bietet ein Data Processing Addendum (DPA), das ausdrücklich auf die General Data Protection Regulation (GDPR) Bezug nimmt. Für Datenübermittlungen außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums kommen Standardvertragsklauseln (SCC) zur Anwendung. Konkrete Cloud-Regionen oder Serverstandorte nennt der Anbieter öffentlich nicht.

Preise von Eptura Engage:

Eptura Engage gibt die Preise auf der Website nicht bekannt. Eine kostenlose Testversion oder Produktdemo zeigt die Website ebenfalls nicht.

#4 Spacewell

Spacewell ist ein belgischer Anbieter für Smart-Building- und Workplace-Software. Die Plattform verbindet Raumbuchung, IoT-Sensorik und Büroauswertung und richtet sich an Unternehmen, die Flächennutzung, Arbeitsumgebungen und Gebäudebetrieb einheitlich steuern wollen.

  • Auslastungsberichte für Arbeitsplätze, Räume, Zonen und ganze Standorte
  • Echtzeitdaten durch Anbindung von Sensoren (Belegung, Luftqualität, Klima)
  • Dashboards für Flächenplanung, Kosten pro Arbeitsplatz und Belegungstrends
  • Automatisierte Workflows zur Anpassung von Kapazitäten oder Services
  • Portfoliovergleiche mehrerer Gebäude oder Niederlassungen

Spacewell verarbeitet Daten ausschließlich in der Europäischen Union. Laut Anbieter bleiben sämtliche Kundendaten in EU-Rechenzentren. Die Systeme sind GDPR-konform und nach ISO 27001 zertifiziert.

Preise von Spacewell: Spacewell gibt keine öffentlich einsehbaren Preisinformationen für seine Software an.

#5 Metrikus

Metrikus ist ein britischer Anbieter, der sich auf die Verbindung von IoT-Sensorik, Nachhaltigkeitsdaten und Büroauswertung spezialisiert hat. Die Plattform sammelt Daten aus verschiedenen Quellen und stellt sie in Dashboards und Reports dar.

  • Auslastungsanalysen für Räume, Arbeitsplätze und Zonen
  • Sensorintegration für Belegung, Temperatur, CO₂ und Luftqualität
  • Dashboards mit KPIs zu Flächennutzung, Produktivität und ESG-Indikatoren
  • Berichte für Kosten pro Arbeitsplatz, Peak-Lasten und Trends
  • Integration von Nachhaltigkeitskennzahlen (z. B. Energieverbrauch, CO₂-Footprint)

Metrikus veröffentlicht eine GDPR-Policy und verpflichtet sich zu deren Einhaltung. Laut Privacy Policy können Daten auch außerhalb des EWR verarbeitet werden, dabei kommen Garantien wie Standardvertragsklauseln zum Einsatz. Konkrete Rechenzentrums-Regionen nennt der Anbieter öffentlich nicht.

Preise von Metrikus:

Die Preise werden individuell über den Vertrieb angeboten und sind auf der Website nicht einsehbar.

#6 XY Sense

XY Sense ist ein australischer Anbieter, der sich auf Echtzeit-Belegungsanalysen per Sensorik spezialisiert hat. Das System wird vor allem in großen Büros eingesetzt, um die tatsächliche Nutzung von Arbeitsplätzen und Räumen zu erfassen.

  • Echtzeit-Auslastung von Arbeitsplätzen, Räumen und Zonen
  • Sensoren mit Privacy-by-Design, die nur Bewegungsmuster als X/Y-Koordinaten erfassen
  • Dashboards mit Heatmaps, Auslastungstrends und Kapazitätsanalysen
  • Benachrichtigungen bei Über- oder Unterbelegung
  • Exporte und API für Business-Intelligence-Systeme

Die Sensoren verarbeiten Daten direkt auf dem Gerät; Rohbilder oder personenbezogene Informationen verlassen den Sensor nie. In die Cloud werden ausschließlich anonymisierte Belegungsdaten übertragen. XY Sense ist GDPR- und CCPA-konform und nach ISO 27001 zertifiziert.

Preise von XY Sense:

Auch bei XY Sense muss zur Preisermittlung ein Angebot angefordert werden, da die Kosten stark vom Einsatzszenario (Größe der Fläche, Anzahl der Sensoren, gewünschte Funktionen) abhängen.

#7 Locatee

Locatee ist ein Schweizer Anbieter, der sich auf Workplace Analytics spezialisiert hat. Die Plattform nutzt vorhandene IT-Infrastrukturdaten, ergänzt durch Sensoren, und erstellt daraus Auswertungen zur Nutzung von Büroflächen.

  • Dashboards mit Kennzahlen zu Auslastung, Peak-Lasten und Flächeneffizienz
  • Portfolio-Vergleiche über Standorte, Gebäude und Etagen hinweg
  • Analyse von Teams und Abteilungen mit rollenbasierten Zugriffen
  • Trendanalyse für Arbeitsmuster und hybride Nutzung
  • Integration bestehender Systeme (z. B. WLAN, Zutrittskontrolle, Desk-Buchung)
  • API und Exporte für BI- und FM-Systeme

Locatee ist GDPR-konform. Personenbezogene Daten werden bereits auf Kundenseite anonymisiert, sodass in die Cloud ausschließlich anonymisierte Nutzungsdaten übertragen werden. Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert.

Preise von Locatee:

Locatee wird als jährliches Abonnement angeboten, dessen Kosten sich nach Fläche (Quadratmeter bzw. Quadratfuß) richten. Konkretes ist nicht angegeben. 

Was macht PULT zu einer beliebten Software für Büroauswertung?

In der PULT Büroauswertung erhältst du Buchungsdaten und Werte für die tatsächliche Belegung von Arbeitsplätzen, Räumen, Zonen und Parkplätzen. 

Mit PULT Presence wird die tatsächliche Anwesenheit deiner Mitarbeiter erfasst, sobald sich ihr Laptop oder Smartphone mit dem Unternehmens-WLAN verbindet. Der Check-in erfolgt auf diese Weise automatisch und völlig unabhängig von Sensorik. Dein WLAN reicht dafür.

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