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Büro Einblicke

Großraumbüro: Vor- und Nachteile, Gestaltung und moderne Konzepte

Ein Großraumbüro ist ein offener Arbeitsraum, in dem viele Beschäftigte ohne trennende Wände zusammenarbeiten. Lärm, fehlende Rückzugsräume und ständige Unterbrechungen gelten als die größten Schwächen von Großraumbüros. Jedoch löst du mit Zonierung, durchdachtem Schallschutz und gekonnter Flächenplanung genau diese Probleme.

Großraumbüro: Das Wichtigste in Kürze

Ein Großraumbüro bezeichnet einen offenen Arbeitsbereich für mehrere Teams ohne feste Trennwände und zählt in hybrid arbeitenden Unternehmen zu den verbreitetsten Bürokonzepten.

Der größte Nachteil von Großraumbüros ist der Geräuschpegel: Lärm und akustische Ablenkung gehören zu den am häufigsten genannten Ursachen für Konzentrationsverlust und sinkende Produktivität in offenen Büros.

Zonierung, Akustik-Trennwände und schallabsorbierende Materialien lösen die Kernprobleme im Großraumbüro, weil sie Konzentrations-, Austausch- und Erholungsbereiche räumlich voneinander trennen.

PULT macht Großraumbüros planbar: Über Desk Booking und Office Insights zeigt die Software, welche Zonen tatsächlich genutzt werden, und liefert die Belegungsdaten für eine bedarfsgerechte Flächengestaltung.

Was ist ein Großraumbüro?

Ein Großraumbüro ist ein zusammenhängender Bürobereich, in dem mehr als zehn Beschäftigte auf einer offenen Fläche ohne raumhohe Wände arbeiten. Es unterscheidet sich vom Zellenbüro durch seine offene Struktur und von reinen Open-Space-Flächen durch klar definierte Funktionsbereiche.

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Wie unterscheidet sich ein Großraumbüro vom klassischen Büro?

Die Bürotypen lassen sich anhand ihrer Raumtrennung einordnen. Vom Zellenbüro mit Einzelräumen über das Kombibüro bis zum Großraumbüro nimmt die Offenheit der Fläche schrittweise zu.

Ein modernes Großraumbüro kombiniert offene Arbeitsplätze mit Activity Zones, also Bereichen, die jeweils für eine bestimmte Tätigkeit ausgelegt sind. Genau diese Zonierung trennt das durchdachte Konzept vom reinen Schreibtisch-Stellplatz.

Für hybrid arbeitende Teams ergibt der offene Grundriss besonderen Sinn. Wenn ein Teil deiner Belegschaft im Homeoffice arbeitet, lassen sich Flächen über geteilte Arbeitsplätze deutlich effizienter nutzen als mit fest zugeordneten Einzelbüros.

Welche Vor- und Nachteile haben Großraumbüros?

Großraumbüros bieten kurze Kommunikationswege und eine hohe Flächeneffizienz, bringen aber Lärm und fehlende Rückzugsräume als größte Schwächen mit. Das Verhältnis aus beidem entscheidet darüber, ob die Fläche produktiv oder belastend wirkt.

Welche Vorteile hat ein Großraumbüro?

Die Vorteile eines Großraumbüros liegen in der Zusammenarbeit und in den Kosten. Die Teams stimmen sich auf kurzem Weg ab, diese Abstimmungen laufen ohne Terminvereinbarung, und neue Mitarbeiter finden schneller Anschluss.

Hinzu kommt der finanzielle Hebel. Eine offene Fläche mit geteilten Arbeitsplätzen senkt die Bürokosten pro Kopf spürbar, gerade in Unternehmen mit hohem Homeoffice-Anteil.

Kurze Kommunikationswege: Teams stimmen sich ohne organisatorische Hürden ab.

Höhere Flächeneffizienz: Geteilte Arbeitsplätze senken die Kosten pro Mitarbeiter.

Bessere Offenheit und Sichtbarkeit: Wer anwesend ist und woran gearbeitet wird, ist direkt sichtbar.

Schnellere Einarbeitung: Neue Kollegen lernen Abläufe durch die Nähe zum Team.

Welche Nachteile hat ein Großraumbüro?

Die größte Schwäche von Großraumbüros ist der Geräuschpegel. Gespräche, Telefonate und Tastaturgeräusche überlagern sich, und genau diese akustische Ablenkung zählt zu den häufigsten Gründen, warum Konzentration im offenen Büro leidet.

Ein Forschungsteam der Bond University wies in einem kontrollierten Laborversuch nach, dass typischer Großraumbüro-Lärm die negative Stimmung um 25 % und die körperliche Stressreaktion um 34 % steigert, gemessen an Herzfrequenz und Hautleitfähigkeit, nach gerade einmal acht Minuten Lärmexposition. Im realen Büroalltag, in dem Beschäftigte dem Geräuschpegel stundenlang ausgesetzt sind, fallen diese Effekte entsprechend stärker aus. (Sander et al., Journal of Management & Organization, 2021)

Offene Bürostrukturen senken zudem die persönliche Kommunikation erheblich. In zwei Feldstudien mit Fortune-500-Unternehmen sank das Volumen persönlicher Interaktion nach dem Umbau zum offenen Grundriss um rund 70 %, während E-Mail- und Sofortnachrichtenverkehr stark zunahmen. Wer ständig für alle sichtbar ist, zieht sich innerlich zurück und weicht auf digitale Kanäle aus. (Bernstein & Turban, Philosophical Transactions of the Royal Society B, Harvard Business School, 2018). Das Vorhandensein von Rückzugsorten ist also ein wichtiger Wohlfühlfaktor.

Wie gestalte ich ein modernes Großraumbüro?

Ein produktives und mitarbeiterfreundlich gestaltetes Großraumbüro entsteht durch räumliche Zonierung nach Tätigkeit, wirksamen Schallschutz und eine Flächenplanung auf Basis echter Nutzungsdaten. Möbel und Regeln allein reichen jedoch nicht, wenn die Grundstruktur der Fläche nicht zu den Arbeitsweisen passt.

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Wie funktioniert Zonierung im Großraumbüro?

Eine Zonierung teilt die offene Fläche in Bereiche für unterschiedliche Tätigkeiten auf. Dieses Prinzip stammt aus dem Activity-Based-Working-Konzept, bei dem jeder Arbeitstyp seinen passenden Ort bekommt:

Ruhige Zonen für Konzentration und stille Alleinarbeit.

Offene Bereiche für Zusammenarbeit.

Veränderbare Projektbereiche für Teamarbeit und zeitlich abgesteckte Projekte.

Abgeschirmte Erholungszonen für Pausen und Ausgleich.

Auf diese Weise können Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz entsprechend ihrer derzeitigen Aufgabe wählen und finden dort die bestmöglichen Bedingungen vor.

Welche Art Schallschutz eignet sich für ein Großraumbüro?

Wirksamer Schallschutz im Großraumbüro entsteht durch absorbierende Materialien und physische Barrieren. Das Zusammenspiel aus Elementen an der Decke, auf dem Boden sowie Raumtrennern und großen Pflanzen senkt den Geräuschpegel.

Akustik-Stellwände zwischen den Arbeitsplätzen brechen den Schall direkt an der Quelle.

Große Pflanzen mit üppigem Blattwerk sind ebenfalls ein natürlicher Schallbrecher.

Polstermöbel sowie gepolsterte Raumtrenner absorbieren Schall.

Raumhohe Trennwände im Großraumbüro trennen Zonen akustisch und optisch voneinander.

Akustikpaneele an Decke und Wänden, schallabsorbierende Auslegware und Teppiche sowie abgeschlossene Telefonkabinen für Videocalls reduzieren die Lärmbelastung deutlich.

Wo dann die Akustik trotz dieser Maßnahmen hoch bleibt, liegt die Ursache meist in der Flächennutzung selbst.

Wie hilft Desk Booking bei der Flächenoptimierung im Großraumbüro?

Desk Booking liefert die Daten, mit denen sich ein Großraumbüro bedarfsgerecht planen lässt. Statt auf Annahmen zu setzen, zeigen Buchungs- und Belegungsdaten, welche Zonen regelmäßig ausgelastet sind und welche hingegen leer stehen.

Daraus ergeben sich konkrete Anpassungsmöglichkeiten, mit denen sich die Nutzung umverteilen und steuern lässt. Wenn beispielsweise der Bereich für stilles Arbeiten dauerhaft überbucht ist und Flächen für Zusammenarbeit leer bleiben, ist das ein messbares Signal zur Umgestaltung der Flächenaufteilung.

Die dafür nötigen Auslastungsdaten liefert PULT: Damit wertest du die Nutzung deiner Bürofläche aus, und Mitarbeiter buchen ihren Platz in der passenden Zone.

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So wird dein Großraumbüro zum produktiven Arbeitsort

Ein Großraumbüro wird produktiv durch eine Zonierung nach Tätigkeit, wirksamen Schallschutz und eine Flächenplanung auf Basis echter Nutzungsdaten. Die offene Fläche bleibt erhalten und die Schwächen verschwinden über die richtige Struktur.

Mit den PULT Office Insights siehst du, welche Zonen deiner Fläche wirklich genutzt werden, und planst Umbauten auf Basis echter Zahlen.

Deine Mitarbeiter buchen ihren Arbeitsplatz in der passenden Zone und sehen, wo bereits Kollegen sitzen.

Du steuerst Auslastung und Anwesenheit an einem Ort.

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Hybrides Arbeiten

Hybrid Working Trends 2026 in Deutschland und der EU

Hybrid Work hat sich als stabiles Arbeitsmodell etabliert. Daten aus Deutschland, Europa, den USA sowie internationalen Vergleichsstudien zeigen ein konsistentes Bild: Die meisten wissensintensiven Branchen arbeiten in Hybridmodellen mit zwei bis drei Präsenztagen pro Woche.

Hybrid Working Trends: Das Wichtigste in Kürze

  • Hybrid Work ist ein häufiges Arbeitsmodell in Deutschland und der EU. Beschäftigte arbeiten im Schnitt zwei Tage pro Woche zu Hause und nutzen Büro-Tage für Abstimmung und Zusammenarbeit.
  • Zwei bis drei feste Präsenztage pro Woche haben sich etabliert. Teams legen gemeinsame Büro-Tage fest, damit sich Kollegen treffen und Projekte vorankommen.
  • Vollständig remote arbeiten wird seltener. Hybrid Work bleibt die bevorzugte Form, weil Homeoffice und Büro unterschiedliche Aufgaben gut abdecken.
  • Unternehmen arbeiten mit Meetingfenstern und störungsfreien Zeiten.
  • Büroflächen werden neu aufgeteilt: Einzelarbeitsplätze werden reduziert, hinzu kommen Zonen für konzentriertes Arbeiten, Austausch, Videogespräche oder Pausen. 
  • Desk Sharing setzt sich durch: Es schafft Platz für die neuen Zonen und passt zur unregelmäßigen Anwesenheit im Büro.

Ausgangslage: Hybrid Working Trends 2025/2026

Die Nutzung des Arbeitsmodells Hybrid Work liegt deutlich über dem Vor-Pandemie-Niveau und hat sich, nach einem kurzfristigen Höhepunkt während der Krisenjahre, auf einem nachhaltigen Niveau eingependelt.

Der Schwerpunkt liegt klar auf hybriden Modellen, also dem Wechsel zwischen Homeoffice und dem Büro, mit regelmäßigen Präsenztagen. Vollständige Remote-Arbeit bleibt eine Minderheitslösung.

Hybrid Work in Deutschland

  • Laut Statistischem Bundesamt arbeiteten 24 % der Erwerbstätigen in Deutschland im Jahr 2024 zumindest gelegentlich im Homeoffice, nahezu identisch zu 2023.
  • Unter den Homeoffice-Nutzern arbeiteten 24 % ausschließlich von zu Hause, gegenüber 26 % im Vorjahr. Der deutliche Rückgang im Vergleich zu 2021 (40 %) zeigt: Hybrid statt Full-Remote dominiert.
  • Das ifo Institut bestätigt diese Stabilität: Im Februar 2025 nutzten 24,5 % der Beschäftigten in Deutschland zumindest zeitweise Homeoffice. Diese Quote hält sich seit über zwei Jahren konstant bei etwa 25 %.

Einordnung:

  • Deutschland liegt leicht über dem EU-Durchschnitt, aber unter den Spitzenreitern wie den Niederlanden oder den skandinavischen Ländern.
  • Hybrid Work ist in mittelgroßen und großen Unternehmen inzwischen zum Standard geworden; bei kleineren und mittelgroßen Unternehmen (KMU) und in nicht telearbeitfähigen Branchen ist der Anteil weiterhin deutlich geringer.

Trends für Hybrid Work

Hybrid Work wird in Deutschland und der EU vor allem durch feste Präsenztage, abgesprochene Teamrhythmen und erprobte Abläufe geprägt sein. Bürotage werden bewusst für Aufgaben genutzt, die persönliche Abstimmung erfordern.

Unternehmen passen ihre Büroflächen auf Hybrid Work an, arbeiten mit Regelwerken und investieren in Technik, die das Arbeiten an wechselnden Orten begleitet.

Feste Präsenzvorgaben

Viele Unternehmen führen zwei bis drei verpflichtende Präsenztage pro Woche ein. Diese Vorgaben sollen Verlässlichkeit schaffen und verhindern, dass sich Teams nur noch zufällig im Büro begegnen. Jedoch entscheiden die Teams selbst, welche Tage am sinnvollsten sind, etwa für Projektabstimmungen oder Planungssitzungen.

Ein Team legt beispielsweise fest: Montag und Mittwoch sind gemeinsame Bürotage. Am Montag werden Aufgaben abgestimmt, am Mittwoch arbeitet man gemeinsam an aktuellen Projekten. Die restlichen Tage sind frei wählbar.

Büro-Tage als Tage der Zusammenarbeit

Der Besuch im Büro dient zunehmend bestimmten Zwecken:

  • Projektarbeit
  • Einarbeitung
  • persönliche Besprechungen
  • gemeinsame Planung
  • soziale Einbindung

Mitarbeiter kommen ins Büro, weil das Team an diesem Tag Workshops plant oder weil ein neuer Kollege eingearbeitet wird.

Regeln für die Zusammenarbeit

Hybrid Work erschwert es, sich spontan zusammenzusetzen und gemeinsame Abstimmungen, Konzepte oder Ideen zu besprechen. Für viele ist ein Video Call kein geeigneter Ersatz.

  • Festgelegte Zeiträume, in denen keine Meetings stattfinden
  • Pflicht zur Dokumentation von Entscheidungen
  • Strukturierter Ablauf von Meetings, um diese kurz zu halten
  • Vorgaben für Reaktionszeiten in Chats und E-Mails

Ein Unternehmen führt beispielsweise tägliche störungsfreie Zeiten von 9 bis 12 Uhr ein. In dieser Zeit dürfen keine Meetings stattfinden und keine schnellen Chat-Antworten erwartet werden.

Veränderung von Büroflächen

Unternehmen gestalten ihre Büroflächen unter Hybrid Work grundlegend um. Da viele Mitarbeiter nur noch zwei bis drei Tage pro Woche im Büro arbeiten, bleiben feste Schreibtische häufig ungenutzt.

Dadurch entstehen Flächen, die der jeweiligen Tätigkeit und Arbeitsweise gerecht werden und dem Büro im Gegensatz zum Home Office einen erkennbaren Mehrwert verleihen. Die Ausrichtung folgt dem Activity-Based-Working-Prinzip:

Der Arbeitsort wird nach Tätigkeit gewählt und kann sich im Tagesverlauf mehrfach ändern. Die wichtigsten Veränderungen lassen sich in vier Bereichen zusammenfassen. 

Bereiche für konzentriertes Arbeiten

Offene Großraumbüros bieten oft zu wenig Ruhe. Deshalb schaffen Unternehmen Zonen, die bewusst für konzentrierte Aufgaben vorgesehen sind:

  • Einzelarbeitsplätze, die akustisch und optisch abgeschirmt sind
  • Einsatz von schallabsorbierenden Materialien wie textilen Oberflächen, Akustikdecken, Stellwänden oder großen Pflanzen
  • Telefonboxen und kleine, schallgedämmte Räume für Videokonferenzen oder vertrauliche Gespräche

Diese Bereiche sorgen dafür, dass Mitarbeiter im Büro ungestört arbeiten können und der Bürotag wirklich produktiv wird. 

Bereiche für Zusammenarbeit und Austausch

Viele Mitarbeiter kommen ins Büro, um sich miteinander persönlich abzustimmen oder an Projekten zu arbeiten. Deshalb gewinnen Flächen für Zusammenarbeit deutlich an Bedeutung.

  • Offene Workshop-Bereiche mit beweglichen bzw. rollbaren Tischen, Whiteboards und Stellwänden
  • Besprechungsräume in verschiedenen Größen, ausgestattet mit Videotechnik für hybride Meetings
  • Gestaltbare Teamzonen, die sich schnell an unterschiedliche Gruppengrößen anpassen lassen

Sozial- und Erholungszonen

Damit das Büro als Arbeitsort attraktiv bleibt, investieren Unternehmen stärker in die Aufenthaltsqualität.

  • Lounges, Küchen und Cafébereiche für Gespräche und Pausen
  • Entspannungs- oder Bewegungszonen, etwa Fitnessbereiche, Ruheräume oder Spielelemente
  • Bessere Verpflegungsangebote wie Kantinen, Snacks oder Getränke

Anpassung der technischen Ausstattung

Hybrid Work funktioniert am besten, wenn auch die genutzte Technik darauf abgestimmt wird. Das betrifft die Hardware, Software und die Raumausstattung. Viele Unternehmen haben daher Systeme eingeführt, die den Wechsel zwischen Homeoffice und Büro vereinfachen.

  • Buchungssystem PULT für Arbeitsplätze, Räume und Zonen sowie Parkplätze
  • Stauraum in Form von Schließfächern und Spinden, da feste Schreibtische entfallen
  • Standardisierte ergonomische Ausstattung an jedem Arbeitsplatz (z. B. höhenverstellbare Tische, Dockingstations, Monitore)
  • Verlässliche Videokonferenztechnik
  • Gemeinsame Dokumentenplattformen
  • Daten zur Büroauslastung
  • Sicherheitslösungen für das Arbeiten von unterwegs

Beispiel: Ein Mitarbeiter kann am Vorabend über eine App seinen Arbeitsplatz für den nächsten Tag buchen und hat vor Ort Zugriff auf dieselben Dokumente und Anwendungen wie im Homeoffice.

Den Hybrid Working Trend als Chance nutzen

Hybrid Work führt fast automatisch zu ungenutzten Einzelarbeitsplätzen und eröffnet dadurch die Chance, Büroflächen so umzubauen, dass sie den Mitarbeitern mehr bieten als zuvor.

Wenn Beschäftigte nur an zwei oder drei Tagen pro Woche im Büro sind, stehen viele Schreibtische leer. Die Anzahl dieser Einzelarbeitsplätze lässt sich daher reduzieren. Das Team teilt sich dann eine verringerte Zahl an Arbeitsplätzen.

Dadurch werden Büroflächen frei, die sich umnutzen lassen und dann im Arbeitsalltag einen echten Mehrwert bieten: Orte für Ruhe, für Austausch und Zusammenarbeit, für Video Calls und für Erholung.

Für Besprechungen und Teamarbeit gibt es offene Flächen mit rollbaren Tischen, Whiteboards und Videotechnik. Für Pausen und soziale Kontakte entstehen Lounges, Küchen und Cafézonen. All das ist möglich, weil nicht mehr für jeden Mitarbeiter ein eigener, dauerhaft reservierter Schreibtisch bereitstehen muss.

Die Basis dafür ist Desk Sharing. Unter diesem Konzept stehen alle Arbeitsplätze, Zonen und Räume frei allen Mitarbeitern zur Verfügung. Dabei dient eine Buchungssoftware dazu, eine faire Verteilung zu gewährleisten.

In der Buchungssoftware PULT buchen deine Mitarbeiter den gewünschten Ort vorab und dieser ist dann verbindlich für sie reserviert:

  • Arbeitsplätze, Räume und Zonen können zuverlässig reserviert werden.
  • Die Anwesenheit im Büro wird automatisch sichtbar.
  • Auslastungsdaten zeigen, wie die Büroflächen tatsächlich genutzt werden.
  • Der Check-in erfolgt ganz automatisch über PULT Presence.

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Hybrides Arbeiten

Die 6 besten Tools für hybrides Arbeiten

Der häufige Wechsel zwischen Homeoffice und Büro verlangt dir mehr Organisation ab, um Arbeitsplätze und Räume gerecht zu verteilen. Dabei helfen Tools für hybrides Arbeiten. Die Systeme bieten Funktionen zur Buchung von Schreibtischen, Räumen und Parkplätzen, zeigen Belegungen in Echtzeit und halten Datenschutzrichtlinien ein.

Wie wähle ich das beste Tool für hybrides Arbeiten aus?

Welche Funktionen in einem Tool für hybrides Arbeiten für dein Unternehmen wichtig sind, hängt stark davon ab, wie ihr arbeitet und welche Prozesse ihr abbilden möchtet. Die folgenden Kriterien helfen dir bei der Auswahl und zeigen jeweils, in welchen Situationen sie besonders relevant sind:

  • Buchung von Arbeitsplätzen, Räumen und weiteren Flächen: Relevant, wenn Arbeitsplätze, Besprechungsräume, Zonen oder Parkplätze genutzt werden sollen und Reservierungen verbindlich vorliegen sollen.
  • Digitale Grundrisse und visuelle Übersicht: Hilfreich, wenn Mitarbeiter sich gut orientieren und bestimmte Bereiche (z. B. Teambereiche, Ruhezonen, Projektflächen) auswählen sollen.
  • Automatisierung, Check-in und No-Show-Handling: Wichtig, wenn häufig Plätze oder Räume zwar gebucht, aber nicht genutzt werden. Tools mit Check-in können ungenutzte Buchungen automatisch freigeben.
  • Integrationen in Kalender- und Kollaborationstools: Sinnvoll, wenn Kalender und Zusammenarbeit bereits über Microsoft 365, Outlook, Google Kalender, MS Teams oder Slack laufen.
  • Besuchermanagement: Relevant, wenn regelmäßig Kunden, Kandidaten oder andere Gäste vor Ort sind.
  • Parkplatz- und Ressourcenverwaltung: Wichtig, wenn Stellplätze, E-Ladestationen oder spezielle Ressourcen (z. B. Technik, besondere Arbeitsplätze) ebenfalls gebucht werden sollen
  • Analysen, Auslastungs-Reports und Flächenplanung: Sehr wichtig, wenn du deine Büroflächen weiterentwickeln und anpassen möchtest. Dashboards mit Auslastungsraten, Buchungsverhalten und No-Show-Quoten helfen dir dabei, zu erkennen, welche Bereiche gut genutzt werden, wo Flächen frei bleiben und wie sich der Bedarf entwickelt.
  • Datenschutz, Hosting und DSGVO-Konformität: Besonders relevant für Unternehmen in der DACH-Region.
Die folgenden Angaben zu Funktionen, Preisen und Leistungen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen der Anbieter (Stand: November 2025). Sie dienen ausschließlich zur Orientierung. Änderungen durch die Anbieter sind jederzeit möglich; für Aktualität und Vollständigkeit kann keine Gewähr übernommen werden. 

Dieser Beitrag enthält eine Vorstellung von PULT im Rahmen eines Marktüberblicks. Er basiert auf sorgfältiger Recherche, ist jedoch kein objektiver Testbericht, sondern eine redaktionell aufbereitete Gegenüberstellung mit teilweise werblichen Elementen.

Alle genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber und werden nur zu Vergleichszwecken aufgeführt. PULT steht in keiner geschäftlichen Beziehung zu den genannten Anbietern

Die besten Tools für hybrides Arbeiten

#1 PULT

PULT ist ein Tool für hybrides Arbeiten und Workplace-Management. Die Software ermöglicht die Buchung und Organisation von Arbeitsplätzen, Meetingräumen und weiteren Ressourcen und bietet ergänzend Funktionen für Besuchermanagement, Büroanalysen sowie Anwesenheits- und Auslastungsübersichten.

Die Software lässt sich in Microsoft Outlook, Microsoft 365, Google Kalender, MS Teams und Slack integrieren. Gebuchte, aber ungenutzte Räume und Plätze werden automatisch wieder freigegeben. Ergänzend bietet PULT Auswertungen zur tatsächlichen Nutzung und zum Buchungsverhalten, wodurch sich Räume, Flächen und Arbeitsplätze besser planen lassen.

  • Arbeitsplatzbuchung (Desk Booking): Buchung von Schreibtischen über interaktive Grundrisse, inklusive Tags, Ausstattungsfiltern, QR-Check-in und automatischem Check-in über WLAN.
  • Raumbuchung (Room Booking): Buchung von Meetingräumen mit 2-Wege-Kalendersynchronisation (Outlook / Google), Ressourcenverwaltung, Einladungsfunktion und optionalem Catering.
  • Hybride Teamplanung: Übersicht darüber, wer wann im Büro, remote oder nicht verfügbar ist. Optionen für Favoriten, wiederkehrende Tage, anonyme Buchungen und Kalenderabgleich.
  • Besuchermanagement: Digitale Besucherregistrierung, individuelle Sign-in-Flows, Dokumente/NDAs, iPad-Empfangsmodus, Host-Benachrichtigungen und Badge Printing.
  • Büroauswertung: Auslastungsanalysen, Belegungsstatistiken, Heatmaps und Exportfunktionen zur Bewertung der Flächennutzung.
  • PULT Presence: Automatische Anwesenheitserfassung per WLAN, konfigurierbare Regeln, Protokolle und Berichte für RTO- und Compliance-Anforderungen.
  • Parking & zusätzliche Ressourcen: Verwaltung und Buchung von Parkplätzen oder weiteren Büroressourcen.
  • Integrationen: Anbindungen an Microsoft 365, Google Workspace, Slack, MS Teams, Okta, verschiedene HRIS-Systeme, WiFi-/Netzwerk- und MDM-Systeme.
  • Sicherheit & Hosting: Entwicklung und Hosting in Deutschland, DSGVO-konforme Datenverarbeitung und ISO-27001-zertifizierte Infrastruktur.

Preise von PULT:

Die Preise von PULT beginnen bei 1,90 € pro Nutzer und Monat. Weitere Pläne bieten erweiterte Funktionen wie API-Zugriff, Single Sign-On oder White-Label-Optionen. Eine kostenlose Demo sowie eine Produktvorführung sind verfügbar.

Zur Arbeitsplatzbuchung in PULT

#2 Seatti

Seatti ist eine Software für hybrides Arbeiten mit Schwerpunkt auf Arbeitsplatz- und Flächenbuchung. Die Software ist eng in Microsoft Teams und Microsoft Entra ID integriert und bündelt die Buchung von Arbeitsplätzen, Meetingräumen und Parkplätzen sowie Funktionen für Teamplanung und Auswertungen zur Büronutzung.

  • Arbeitsplatzbuchung (Desk Booking): Buchung von Arbeitsplätzen über interaktive Büropläne mit minutengenauer Reservierung, Wiederverwendung von Buchungen der Vorwoche und Buchungsvorschlägen in Microsoft Teams. 
  • Meetingraumbuchung: Konferenz- und Meetingräume können in derselben Oberfläche gebucht werden. 
  • Parkplatz- und weitere Ressourcenbuchung: Möglichkeit, Parkplätze und weitere Ressourcen im gleichen System zu buchen; die Teams-App unterstützt Buchungen von Schreibtischen, Räumen und Parkplätzen.
  • Team- und Standortübersicht: Übersicht darüber, wo Kollegen arbeiten, welche Standorte genutzt werden und wann sich gemeinsame Bürozeiten anbieten. 
  • Datenanalyse und Auslastungsberichte: Auswertungen zur Büro- und Arbeitsplatznutzung mit Datenanalyse.
  • Microsoft-365-Integration und Teams-App: Native Integration in Microsoft Teams, Installation über den Teams App Store, Nutzung von Microsoft SSO und Anbindung an Microsoft Entra ID.
  • Datenschutz, Anonymisierung und ISO-Zertifizierung: Seatti ist nach ISO 27001 zertifiziert. Buchungen können namentlich oder anonym erfolgen; Auswertungen basieren auf anonymisierten, aggregierten Daten und sind laut Anbieter nicht zur Mitarbeiterüberwachung gedacht.

Preise von Seatti:

Seatti bietet drei Pakete ab 1,90 € pro Nutzer und Monat. Mit den Paketgrößen steigt der Funktionsumfang. Alle Funktionen sind im Paket Hybrid Enterprise enthalten, dessen Preise auf Anfrage herausgegeben werden. Die Buchung von Konferenzräumen und Catering ist ein kostenpflichtiges Zusatzmodul.

#3 desk.ly

desk.ly ist eine Workplace-Management-Plattform für hybride Arbeit. Die Plattform ermöglicht eine einfache Organisation von Arbeitsplätzen, Räumen und Parkplätzen und bietet darüber hinaus Funktionen für Auswertung und Administration.

  • Buchung von Einzelarbeitsplätzen, Meetingräumen und Parkplätzen: Nutzer reservieren Plätze und Räume über digitale Grundrisse oder Kalenderansichten. Buchungen lassen sich im Browser oder per App vornehmen.
  • Digitale Bürogrundrisse: Interaktive Karten zeigen verfügbare Plätze.
  • Kalenderintegration: Synchronisation mit Outlook, Google Calendar und MS Teams.
  • Teamübersicht: Übersicht, wer an welchem Tag im Büro arbeitet.
  • Kiosk- und Anwesenheitsmodus: Über ein Terminal oder Tablets, Laptops und Smartphones können Mitarbeiter ihre Anwesenheit im Büro erfassen oder spontan verfügbare Plätze buchen.
  • Parkplatzverwaltung: Buchung und Verwaltung von Stellplätzen und Ladepunkten.
  • Analysen und Auslastung: Dashboards zeigen, wie häufig Arbeitsplätze und Räume gebucht werden. Die Auswertungen helfen, Büroflächen effizienter zu planen und Engpässe zu vermeiden.
  • Datenschutz und Hosting: Betrieb ausschließlich in deutschen Rechenzentren (AWS Frankfurt), ISO 27001-zertifiziert, vollständig DSGVO-konform. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) kann direkt angefordert werden.

Preise von desk.ly:
Corporate-Tarif ab 1,65 € pro Nutzer und Monat, Enterprise-Tarif ab 2,20 € pro Nutzer und Monat. Eine kostenlose Version für kleine Teams bis 15 Nutzer steht ebenfalls zur Verfügung.

#4 DEIN RAUM

DEIN RAUM ist eine cloudbasierte Software für Desk Sharing und Arbeitsplatzbuchung aus Deutschland. Das Tool ermöglicht die Reservierung und Verwaltung von Arbeitsplätzen, Parkplätzen und Besprechungsräumen in einem System und richtet sich an Unternehmen mit hybriden Arbeitsmodellen. Der Zugriff erfolgt über Browser und mobile Endgeräte, ergänzt um Integrationen in gängige Office-Umgebungen.

  • Arbeitsplatzbuchung mit Kalenderansicht, Favoritenfunktion und Angaben zur Ausstattung, um Arbeitsplätze flexibel und tagesgenau zu reservieren. 
  • Parkplatzbuchung inklusive Darstellung einzelner Stellplätze und Kennzeichnung von Ladepunkten für Elektrofahrzeuge. 
  • Meetingraumbuchung für Besprechungsräume im gleichen System wie Arbeitsplätze und Parkflächen. 
  • Digitale Grundrisse zur Visualisierung von Arbeitsplätzen, Parkplätzen und Räumen direkt im Lageplan. 
  • Check-in-Funktion zur Bestätigung der tatsächlichen Nutzung und automatischen Freigabe von nicht genutzten Buchungen. 
  • Auslastungsanalyse für Auswertungen zur Nutzung von Arbeitsplätzen, Räumen und Parkplätzen. 
  • Wochenregeln und Serienbuchung zur Abbildung wiederkehrender Präsenztage und Buchungsmuster. 
  • Raumbelegungsdisplays und Meetingraum-Upgrade zur Anzeige von Belegung und Verfügbarkeit direkt vor dem Raum. 
  • Zubehörverwaltung und Parkplatzvermietung zur Buchung zusätzlicher Ausstattung sowie zur Verwaltung vermieteter Stellplätze. 
  • Integrationen wie Single Sign-on (SSO), Microsoft-Teams-Integration und Outlook-Add-in sowie Nutzung über Smartphone, Laptop oder Tablet.
  • Datenschutz: Das Tool ist laut Anbieter DSGVO-konform mit Serverstandort in Deutschland.

Preise von DEIN RAUM:

Das Angebot von DEIN RAUM gliedert sich in Pakete, deren Funktionsumfang mit den Preisen steigt. Das Paket Basic kostet 1,30 € pro Nutzer und Monat, Advanced 1,80 € pro Nutzer und Monat. Alle Funktionen sind in Enterprise enthalten, dessen Preis angefragt werden kann.

#5 Flexopus

Flexopus ist eine Workplace-Management-Software für hybride Teams. Das Tool ermöglicht die Buchung und Verwaltung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und Parkplätzen in einem System und bildet Büroflächen als digitale Grundrisse ab. Das System ist in Deutschland entwickelt und gehostet und erfüllt die Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit.

  • Arbeitsplatz- und Raumbuchung: Reservierung von Schreibtischen, Räumen und Zonen über Web oder App.
  • Digitale Grundrisse: Darstellung belegter und freier Plätze auf interaktiven Büroplänen.
  • Check-in & Check-out: Anmeldung per QR-Code oder über den Arbeitsplatzmonitor, mit automatischer Freigabe bei Nichtnutzung.
  • Raum- und Arbeitsplatz-Displays: Flexopus bietet eigene Hardwarelösungen zur Anzeige von Buchungsstatus und Check-ins direkt vor Ort.
  • Besuchermanagement: Gäste können vorab registriert werden, inklusive E-Mail-Einladung und QR-Code-Check-in am Empfang.
  • Analysen & Berichte: Übersicht zur Auslastung von Arbeitsplätzen und Räumen.
  • Integrationen: Verbindung mit Microsoft Teams, Outlook, Google Kalender sowie eine REST-API für individuelle Anbindungen.
  • Datenschutz & Hosting: Betrieb auf deutschen Servern (Hetzner, Nürnberg/Falkenstein), ISO 27001-zertifiziert. Flexopus stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und Informationen zu Subprozessoren bereit.

Preise von Flexopus:
Flexopus berechnet die Preise nach Ressourcen, also Anzahl der Arbeitsplätze, Räume usw. Die Software kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Im Starter-Plan kostet jede Ressource ab 1,59 € im Monat, im Business-Plan mit mehr Funktionen dann ab 2,99 € pro Monat.

#6 raum]für[raum

raum]für[raum ist eine Software zur Buchung und Verwaltung von Arbeitsplätzen, Räumen und weiteren Ressourcen. Die Lösung deckt Desk Sharing, Raumbuchung, Videokonferenzplanung und Ressourcenmanagement ab und lässt sich in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. Neben der Cloud-Variante wird auch ein Betrieb in deutschen Rechenzentren angeboten.

  • Arbeitsplatzbuchung und Desk Sharing für gemeinsam genutzte und fest zugewiesene Arbeitsplätze, inklusive Filter nach Ausstattung (z. B. Monitore, barrierefreie Plätze) und der Möglichkeit, Arbeitsplätze für Kollegen mitzubuchen.
  • Raumbuchung für Besprechungsräume, Schulungsräume und andere Flächen mit Verwaltung aller Raumbuchungen. 
  • Buchung weiterer Ressourcen wie Parkplätze, Fahrzeuge und Zusatzleistungen (z. B. Catering oder Technik), die einer Buchung zugeordnet werden können. 
  • Etagen- und Gebäudepläne mit grafischer Darstellung der Arbeitsplätze und Räume, die sich per Drag-and-drop konfigurieren lassen. 
  • Check-in-Funktionen und intelligenter Buchungsprozess zur Absicherung der tatsächlichen Nutzung und Reduzierung von No-Shows. 
  • Videokonferenz- und Outlook-Integration zur Planung von Meetings inklusive Raum- und Technikreservierung aus bekannten Tools heraus. 
  • Besucher- und Ressourcenmanagement mit Verwaltung von Besucherbuchungen und angebundenen Systemen wie Digital-Signage-Lösungen. 
  • App zur Buchung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und Parkplätzen per Smartphone. 
  • Integrationen u. a. in Outlook, Videokonferenzsysteme und Digital-Signage-Lösungen; nutzbar als Webanwendung, Desktopanwendung und App. 
  • Datenschutz- und Hostingangaben: Der Anbieter gibt an, dass raum]für[raum DSGVO-konform ist und in Deutschland gehostet wird.

Preise von raum]für[raum:

Das Angebot ist modular gestaltet, sodass sich die Funktionen je nach Bedarf zusammenstellen lassen. Die Preise sind auf Anfrage erhältlich.

Was macht PULT zu einem beliebten Tool für hybrides Arbeiten?

Mit PULT Presence wird die tatsächliche Anwesenheit deiner Mitarbeiter erfasst, sobald sich ihr Laptop oder Smartphone mit dem Unternehmens-WLAN verbindet. Der Check-in erfolgt auf diese Weise automatisch und völlig unabhängig von Sensorik. Dein WLAN reicht dafür.

In PULT erhältst du Buchungsdaten und Werte für die tatsächliche Belegung von Arbeitsplätzen, Räumen, Zonen und Parkplätzen. 

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Alternativen

Die 6 besten Arbeitsplatz-Buchungssysteme

Arbeitsplatz-Buchungssysteme bündeln in der Regel die Buchung von Schreibtischen, Meetingräumen, Zonen und weiteren Büroressourcen in einer Software. Viele Anbieter ermöglichen zudem die Anbindung an Kalender- und Chatsoftware.

Wie wähle ich das beste Arbeitsplatz-Buchungssystem aus?

Welches das beste Arbeitsplatz-Buchungssystem für dein Team ist, richtet sich danach, wie ihr organisiert seid. Die folgenden Kriterien helfen dir bei der Auswahl, jeweils mit Hinweis, wann sie besonders relevant sind.

  • Buchung von Arbeitsplätzen und Räumen: Relevant, wenn Schreibtische, Meetingräume und Zonen nach Bedarf genutzt werden sollen und ihr verbindliche Reservierungen braucht.
  • Grundrisse und visuelle Büroübersicht: Wichtig, wenn Mitarbeiter sich bestimmte Plätze aussuchen wollen oder ihr mehrere Etagen/Standorte habt.
  • Automatisierung und Check-in (No-Show-Handling): Relevant, wenn gebuchte, aber ungenutzte Plätze regelmäßig zum Problem werden. Automatische Freigabe nach einem Zeitfenster sorgt dafür, dass Ressourcen nicht blockiert bleiben.
  • Kalendersynchronisation (Outlook / Google Calendar): Wichtig, wenn Meetings und Büroanwesenheit im gleichen Kalender geplant werden sollen. Eine Zwei-Wege-Sync stellt sicher, dass Buchungen in der Buchungssoftware und im Kalender immer übereinstimmen.
  • Integrationen in Microsoft 365, MS Teams, Slack & Co.: Besonders relevant, wenn eure Zusammenarbeit ohnehin in Teams, Outlook, Slack oder Google Workspace stattfindet.
  • Team- und Anwesenheitsübersicht (Hybrid Planner): Sinnvoll für hybrid arbeitende Teams, die gemeinsame Präsenztage planen möchten. Eine Übersicht, wer an welchem Tag im Büro ist, vereinfacht die Abstimmung.
  • Parkplatz- und Ressourcenbuchung: Relevant, wenn neben Schreibtischen auch Parkplätze, Besucherstellplätze oder zusätzliche Ressourcen (z. B. Monitore, Technik) gebucht werden sollen.
  • Besuchermanagement: Wichtig, wenn ihr regelmäßig Gäste, Bewerber oder Dienstleister im Haus habt. Digitale Voranmeldung, Check-in, Benachrichtigung des Hosts und Besuchsprotokolle vereinfachen den Empfangsprozess.
  • Analysen und Auslastungsberichte: Besonders relevant, wenn ihr Büroflächen weiterentwickeln wollt. Dashboards zu Belegung, Buchungshäufigkeit, Peaks und No-Shows zeigen, welche Arbeitsplätze und Räume wirklich genutzt werden.
  • Datenschutz, Hosting und DSGVO- und DSG-Konformität: für Unternehmen im DACH-Raum.
Die folgenden Angaben zu Funktionen, Preisen und Leistungen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen der Anbieter (Stand: November 2025). Sie dienen ausschließlich zur Orientierung. Änderungen durch die Anbieter sind jederzeit möglich; für Aktualität und Vollständigkeit kann keine Gewähr übernommen werden. 

Dieser Beitrag enthält eine Vorstellung von PULT im Rahmen eines Marktüberblicks. Er basiert auf sorgfältiger Recherche, ist jedoch kein objektiver Testbericht, sondern eine redaktionell aufbereitete Gegenüberstellung mit teilweise werblichen Elementen.

Alle genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber und werden nur zu Vergleichszwecken aufgeführt. PULT steht in keiner geschäftlichen Beziehung zu den genannten Anbietern.

Die 6 besten Arbeitsplatz-Buchungssysteme

#1 PULT

PULT ist ein cloudbasiertes Arbeitsplatz-Buchungssystem aus Deutschland, das viele wichtige Features für die Organisation moderner Büroarbeit kombiniert. Die Plattform deckt sowohl die Buchung von Arbeitsplätzen und Meetingräumen als auch Bereiche wie Besuchermanagement, Anwesenheitsübersichten, Parking, hybride Teamplanung sowie Auswertungen zur Büroauslastung ab.

Die Software lässt sich in Microsoft Outlook, Microsoft 365, Google Kalender, MS Teams und Slack integrieren. Gebuchte, aber ungenutzte Räume und Plätze werden automatisch wieder freigegeben. Ergänzend bietet PULT Auswertungen zur tatsächlichen Nutzung und zum Buchungsverhalten, wodurch sich Räume, Flächen und Arbeitsplätze besser planen lassen.

  • Arbeitsplatzbuchung (Desk Booking): Buchung von Schreibtischen über interaktive Grundrisse, inklusive Tags, Ausstattungsfiltern, QR-Check-in und automatischem Check-in über WLAN.
  • Raumbuchung (Room Booking): Buchung von Meetingräumen mit 2-Wege-Kalendersynchronisation (Outlook / Google), Ressourcenverwaltung, Einladungsfunktion und optionalem Catering.
  • Hybride Teamplanung: Übersicht darüber, wer wann im Büro, remote oder nicht verfügbar ist. Optionen für Favoriten, wiederkehrende Tage, anonyme Buchungen und Kalenderabgleich.
  • Besuchermanagement: Digitale Besucherregistrierung, individuelle Sign-in-Flows, Dokumente/NDAs, iPad-Empfangsmodus, Host-Benachrichtigungen und Badge Printing.
  • Büroauswertung: Auslastungsanalysen, Belegungsstatistiken, Heatmaps und Exportfunktionen zur Bewertung der Flächennutzung.
  • PULT Presence: Automatische Anwesenheitserfassung per WLAN, konfigurierbare Regeln, Protokolle und Berichte für RTO- und Compliance-Anforderungen.
  • Parking & zusätzliche Ressourcen: Verwaltung und Buchung von Parkplätzen oder weiteren Büroressourcen.
  • Integrationen: Anbindungen an Microsoft 365, Google Workspace, Slack, MS Teams, Okta, verschiedene HRIS-Systeme, WiFi-/Netzwerk- und MDM-Systeme.
  • Sicherheit & Hosting: Entwicklung und Hosting in Deutschland, DSGVO-konforme Datenverarbeitung und ISO-27001-zertifizierte Infrastruktur. 

Preise von PULT:

Die Preise von PULT beginnen bei 1,90 € pro Nutzer und Monat. Weitere Pläne bieten erweiterte Funktionen wie API-Zugriff, Single Sign-On oder White-Label-Optionen. Eine kostenlose Demo sowie eine Produktvorführung sind verfügbar.
Zur Arbeitsplatzbuchung in PULT

#2 Flexopus

Flexopus ist ein Buchungssystem für Arbeitsplätze und Räume, das die Kernfunktionen des Desk Booking in einer Plattform vereint. Das System ist in Deutschland entwickelt und gehostet und erfüllt die Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit.

  • Arbeitsplatz- und Raumbuchung: Reservierung von Schreibtischen, Räumen und Zonen über Web oder App.
  • Digitale Grundrisse: Darstellung belegter und freier Plätze auf interaktiven Büroplänen.
  • Check-in & Check-out: Anmeldung per QR-Code oder über den Arbeitsplatzmonitor, mit automatischer Freigabe bei Nichtnutzung.
  • Raum- und Arbeitsplatz-Displays: Flexopus bietet eigene Hardwarelösungen zur Anzeige von Buchungsstatus und Check-ins direkt vor Ort.
  • Besuchermanagement: Gäste können vorab registriert werden, inklusive E-Mail-Einladung und QR-Code-Check-in am Empfang.
  • Analysen & Berichte: Übersicht zur Auslastung von Arbeitsplätzen und Räumen.
  • Integrationen: Verbindung mit Microsoft Teams, Outlook, Google Kalender sowie eine REST-API für individuelle Anbindungen.
  • Datenschutz & Hosting: Betrieb auf deutschen Servern (Hetzner, Nürnberg/Falkenstein), ISO 27001-zertifiziert. Flexopus stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und Informationen zu Subprozessoren bereit.

Preise von Flexopus:
Flexopus berechnet die Preise nach Ressourcen, also Anzahl der Arbeitsplätze, Räume usw. Die Software kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Im Starter-Plan kostet jede Ressource ab 1,59 € im Monat, im Business-Plan mit mehr Funktionen dann ab 2,99 € pro Monat.

#3 desk.ly

desk.ly ist ein deutsches Arbeitsplatz-Buchungssystem. Die Plattform ermöglicht eine einfache Organisation von Arbeitsplätzen, Räumen und Parkplätzen und bietet darüber hinaus Funktionen für Auswertung und Administration.

  • Buchung von Einzelarbeitsplätzen, Meetingräumen und Parkplätzen: Nutzer reservieren Plätze und Räume über digitale Grundrisse oder Kalenderansichten. Buchungen lassen sich im Browser oder per App vornehmen.
  • Digitale Bürogrundrisse: Interaktive Karten zeigen verfügbare Plätze.
  • Kalenderintegration: Synchronisation mit Outlook, Google Calendar und MS Teams.
  • Teamübersicht: Übersicht, wer an welchem Tag im Büro arbeitet.
  • Kiosk- und Anwesenheitsmodus: Über ein Terminal oder Tablets, Laptops und Smartphones können Mitarbeiter ihre Anwesenheit im Büro erfassen oder spontan verfügbare Plätze buchen.
  • Parkplatzverwaltung: Buchung und Verwaltung von Stellplätzen und Ladepunkten.
  • Analysen und Auslastung: Dashboards zeigen, wie häufig Arbeitsplätze und Räume gebucht werden. Die Auswertungen helfen, Büroflächen effizienter zu planen und Engpässe zu vermeiden.
  • Datenschutz und Hosting: Betrieb ausschließlich in deutschen Rechenzentren (AWS Frankfurt), ISO 27001-zertifiziert, vollständig DSGVO-konform. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) kann direkt angefordert werden.

Preise von desk.ly:
Corporate-Tarif ab 1,65 € pro Nutzer und Monat, Enterprise-Tarif ab 2,20 € pro Nutzer und Monat. Eine kostenlose Version für kleine Teams bis 15 Nutzer steht ebenfalls zur Verfügung.

#4 Seatti

Seatti ist ein cloudbasiertes Arbeitsplatz-Buchungssystem, das unter anderem für Unternehmen mit hybriden Arbeitsmodellen und Schwerpunkt auf Microsoft 365 entwickelt wurde. Die Software ist eng in Microsoft Teams und Microsoft Entra ID integriert und bündelt die Buchung von Arbeitsplätzen, Meetingräumen und Parkplätzen sowie Funktionen für Teamplanung und Auswertungen zur Büronutzung.

  • Arbeitsplatzbuchung (Desk Booking): Buchung von Arbeitsplätzen über interaktive Büropläne mit minutengenauer Reservierung, Wiederverwendung von Buchungen der Vorwoche und Buchungsvorschlägen in Microsoft Teams. 
  • Meetingraumbuchung: Konferenz- und Meetingräume können in derselben Oberfläche gebucht werden. 
  • Parkplatz- und weitere Ressourcenbuchung: Möglichkeit, Parkplätze und weitere Ressourcen im gleichen System zu buchen; die Teams-App unterstützt Buchungen von Schreibtischen, Räumen und Parkplätzen.
  • Team- und Standortübersicht: Übersicht darüber, wo Kollegen arbeiten, welche Standorte genutzt werden und wann sich gemeinsame Bürozeiten anbieten. 
  • Datenanalyse und Auslastungsberichte: Auswertungen zur Büro- und Arbeitsplatznutzung mit Datenanalyse.
  • Microsoft-365-Integration und Teams-App: Native Integration in Microsoft Teams, Installation über den Teams App Store, Nutzung von Microsoft SSO und Anbindung an Microsoft Entra ID.
  • Datenschutz, Anonymisierung und ISO-Zertifizierung: Seatti ist nach ISO 27001 zertifiziert. Buchungen können namentlich oder anonym erfolgen; Auswertungen basieren auf anonymisierten, aggregierten Daten und sind laut Anbieter nicht zur Mitarbeiterüberwachung gedacht.

Preise von Seatti:

Seatti bietet drei Pakete ab 1,90 € pro Nutzer und Monat. Mit den Paketgrößen steigt der Funktionsumfang. Alle Funktionen sind im Paket Hybrid Enterprise enthalten, dessen Preise auf Anfrage herausgegeben werden. Die Buchung von Konferenzräumen und Catering ist ein kostenpflichtiges Zusatzmodul.

#5 anny

anny ist ein cloudbasiertes Arbeitsplatz-Buchungssystem aus Deutschland, das die Verwaltung von Arbeitsplätzen, Meetingräumen, Parkplätzen und weiterem Büroinventar in einer Plattform bündelt. Die Software wird für Workspace Management in hybriden Büros, Raumbuchung, Besuchermanagement und Event- bzw. Ressourcenkalendern eingesetzt.

  • Arbeitsplatz- und Desk-Booking: Buchung von Arbeitsplätzen über eine Oberfläche; Arbeitsplätze können als eigene „Child-Ressourcen“ verwaltet werden und lassen sich mit Regeln, Kontingenten und Zugriffsrechten steuern. 
  • Meetingraum- und Flächenbuchung: Buchung von Meetingräumen und weiteren Flächen mit Kalenderansicht, Kalender-Synchronisation zu Outlook und Google Calendar sowie optionalen Add-ons wie Catering oder Technik. 
  • Parkplatz- und Ressourcenverwaltung: Verwaltung und Reservierung von Parkplätzen, Equipment und weiteren Ressourcen im gleichen System wie Desks und Räume, inklusive differenzierter Buchungsregeln. 
  • 3D-Karten: Visualisierung von Standorten, Etagen, Räumen und Arbeitsplätzen in einer interaktiven 3D-Karte, über die direkt gebucht werden kann. 
  • Communities, Rechte und Buchungsregeln: Steuerung, welcher Nutzer welche Ressourcen buchen darf, über Communities (Gruppen), Rollen- und Rechtesysteme, Buchungskontingente und erweiterte Buchungsregeln. 
  • Planer und Kalenderfunktionen: Planung von Terminen und Büroanwesenheit mit Kalender-, Planer- und Map-Ansichten; Zwei-Wege-Synchronisation mit Microsoft 365 und Google Workspace. 
  • Besuchermanagement: Digitale Besucherregistrierung mit Check-in, Erfassung von Kontaktdaten, digitalen Unterschriften und optionalem Badge-Druck.
  • Analysen und Auslastungsberichte: Auswertungen und Heatmaps zur Nutzung von Räumen und Arbeitsplätzen, um Auslastung und Flächenplanung zu bewerten und anzupassen. 
  • Integrationen (u. a. Microsoft 365, Google Workspace, Smart Locks, HR): Anbindungen an Microsoft 365, Google Workspace, Microsoft Teams, Smart-Lock-Systeme sowie Schnittstellen zu Drittsystemen (z. B. Personio-Integration über den Marketplace, API- und Webhook-Zugriff in höheren Plänen). 
  • Datenschutz und Datenhaltung: anny ist laut eigener Dokumentation vollständig DSGVO-konform, wurde in Deutschland entwickelt und wird auf Servern in Deutschland betrieben.

Preise von anny:

Die Preise von anny berechnen sich nach der Anzahl der verwalteten Ressourcen und der Paketgröße. Im kleinsten Paket Essential kostet eine Ressource 5 $ pro Monat. In den Paketen Professional und Business steigen die Preise pro Ressource und Monat auf 10 bzw. 15 $, wobei der Funktionsumfang ebenfalls wächst.

#6 deskbird

deskbird ist ein Anbieter aus der Schweiz, der unter anderem Desk Booking für hybride Arbeitsplätze bietet. Neben der Buchung von Einzelarbeitsplätzen umfasst die Plattform auch Raumbuchung, Parkplatzreservierungen und Teamplanung.

  • Arbeitsplatz- und Raumbuchung: Buchung von Schreibtischen, Meetingräumen und Parkplätzen über Web, App oder MS Teams.
  • Wochenplanung: Teams planen Anwesenheiten im Büro gemeinsam, sehen, wer an welchen Tagen vor Ort ist, und koordinieren Bürotage.
  • Freigabe bei No-Shows: Nicht genutzte Buchungen werden nach Ablauf einer definierten Zeit automatisch storniert, um Arbeitsplätze wieder verfügbar zu machen.
  • Besuchermanagement: Gäste können vorab registriert und beim Eintreffen über digitale Check-ins verwaltet werden.
  • Auswertungen & Berichte: Übersicht über Belegungsraten, Nutzungshäufigkeit und Arbeitsplatzverfügbarkeit.
  • Integrationen: Verknüpfung mit Microsoft Teams, Outlook, Slack und Google Kalender. Die Plattform bietet API-, SCIM- und SAML-Schnittstellen für größere Organisationen.
  • Datenschutz und Hosting: DSGVO-konform. Datenverarbeitung in der Google Cloud Region Frankfurt (Deutschland). ISO 27001-zertifiziert. Persönliche Buchungsdaten können automatisch anonymisiert werden (standardmäßig nach sechs Monaten).

Preise von deskbird:

deskbird bietet eine Lizenzierung pro Nutzer. Der Einstieg liegt bei 2,80 € pro Nutzer und Monat im Paket Starter, das Business-Paket bei 3,80 € pro Nutzer und Monat, wobei sich die Preise mit steigender Nutzerzahl senken. Für größere Unternehmen sind individuelle Enterprise-Pläne verfügbar.

Was macht PULT zu einem beliebten Buchungssystem für Arbeitsplätze?

In PULT erhältst du Buchungsdaten und Werte für die tatsächliche Belegung von Arbeitsplätzen, Räumen, Zonen und Parkplätzen. 

Mit PULT Presence wird die tatsächliche Anwesenheit deiner Mitarbeiter erfasst, sobald sich ihr Laptop oder Smartphone mit dem Unternehmens-WLAN verbindet. Der Check-in erfolgt auf diese Weise automatisch und völlig unabhängig von Sensorik. Dein WLAN reicht dafür.

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Hybrides Arbeiten

Wie Unternehmen ihren Arbeitsplatz nachhaltig gestalten können

Deutschland hat seine Treibhausgasemissionen bis 2024 bereits um rund 48 % gegenüber 1990 gesenkt und strebt Klimaneutralität bis 2045 an. Insbesondere Gebäude, Verkehr und Teile der Wirtschaft bergen aber noch Potenzial, das sich bis zur nachhaltigen Gestaltung von Arbeitsplätzen zieht.

Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz: Das Wichtigste in Kürze

  • Nachhaltigkeit im Büro entsteht durch den sparsamen Einsatz von Energie und Materialien, gesunde Arbeitsbedingungen und eine Flächennutzung, die dem tatsächlichen Bedarf der Mitarbeiter entspricht.
  • Sofort umsetzbare Maßnahmen wie Geräte ausschalten, doppelseitig drucken, Videokonferenzen statt Kurzfahrten senken den Verbrauch sofort.
  • Gebäude verbrauchen den größten Anteil an Energie. Jede vermiedene Heiz-, Kühl- oder Beleuchtungsstunde senkt den Ressourcenbedarf.
  • Ergonomische Arbeitsplätze, gute Luftqualität und bedarfsgerecht gestaltete Zonen verringern gesundheitliche Belastungen und verbessern die Arbeitsfähigkeit.
  • Desk Sharing senkt den Ressourcenverbrauch, weil weniger ungenutzte Fläche betrieben werden muss und frei werdende Bereiche für benötigte Arbeitszonen genutzt werden können.
  • Eine nachhaltige Flächenplanung benötigt verlässliche Nutzungsdaten, damit Arbeitsplätze und Räume in Anzahl und Art zum tatsächlichen Bedarf passen.

Aus welchen Aspekten setzt sich Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz zusammen?

Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz setzt sich aus drei Bereichen zusammen: dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen und wirtschaftlich sinnvollen Prozessen.

Es geht also darum, Energie und Materialien sparsam einzusetzen, den Arbeitsalltag für den Menschen möglichst gesund zu gestalten und gleichzeitig zielführende Strukturen im Unternehmen zu schaffen.

Ökologische Dimension

Die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz umfasst alles, was den Ressourcenverbrauch im Büro beeinflusst:

  • Strom für Beleuchtung und IT
  • Heizung und Kühlung
  • Papierbedarf
  • Abfälle
  • Mobilität auf dem Weg zur Arbeit.

Gebäude zählen in Deutschland zu den größten Energieverbrauchern und stehen für rund 35 bis 40 % des Endenergieverbrauchs. Jede Verbesserung, etwa effizientere Beleuchtung, weniger Papier oder geregelte Mobilität, wirkt sich direkt aus.

Soziale Dimension

Hier stehen die gesundheitlichen Auswirkungen des Arbeitsplatzes sowie des -umfeldes im Mittelpunkt. Viele Fehlzeiten entstehen durch Muskel-Skelett-Beschwerden und psychische Belastungen.

Ergonomische Möbel, ausreichend Bewegung, gute Luftqualität und ruhige Arbeitsbedingungen erhalten und verbessern die Leistungsfähigkeit. Nachhaltigkeit meint deshalb auch: den Arbeitsplatz so gestalten, dass er den Angestellten dauerhaft guttut.

Ökonomische Dimension

Dieser Aspekt bezieht sich auf die Wirtschaftlichkeit im Arbeitsalltag. Stromkosten, Materialverbrauch, Gerätelebensdauer oder die Nutzung von Büroflächen haben direkten Einfluss auf das Budget.

Parallel dazu fordern neue EU-Vorgaben wie die CSRD (Corporate sustainability reporting) eine umfassendere Nachhaltigkeitsberichterstattung. Maßnahmen, die Ressourcen im Unternehmen sparen und eindeutige Prozesse schaffen, helfen damit sowohl operativ als auch regulatorisch.

Wie lässt sich der Energie- und Ressourcenverbrauch im Büro senken?

Der Energie- und Ressourcenverbrauch im Büro entsteht hauptsächlich durch Heizung, Kühlung, Beleuchtung, IT-Geräte und Materialeinsatz. Mit einigen technischen Anpassungen und Regeln für Verhaltensweisen lassen sich diese Verbräuche deutlich senken.

Gebäudetechnik anpassen

  • Heiz- und Kühltemperaturen anpassen: Wenn die Raumtemperatur im Winter um 1 °C gesenkt wird, sinkt der Heizenergiebedarf um etwa 6 %. Im Sommer führt eine um 1 °C höhere Kühltemperatur zu vergleichbaren Einsparungen.
  • Lüftung richtig durchführen: Stoßlüften senkt die CO₂-Konzentration und vermeidet Wärme- bzw. Kälteverluste. Gekippte Fenster hingegen halten Räume dauerhaft offen und erhöhen den Energiebedarf deutlich.
  • Beleuchtung optimieren: Der Austausch älterer Leuchtmittel gegen LEDs reduziert den Stromverbrauch spürbar. Bewegungsmelder vermeiden Licht in ungenutzten Räumen, und zonenweise Beleuchtung verhindert, dass ganze Etagen eingeschaltet werden, obwohl nur einzelne Bereiche genutzt werden.

Regeln für den Betrieb festlegen

  • Energieeinstellungen für Arbeitsplätze: Terminals, Laptops und Monitore sollten nach festgelegten Zeitspannen automatisch in den Energiesparmodus wechseln und sich nach Arbeitsende ausschalten.
  • Geräte reduzieren: Ein einzelner großer Multifunktionsdrucker benötigt weniger Energie als mehrere kleine Geräte in verschiedenen Büros.
  • Zusatzgeräte prüfen: Mobile Heizlüfter, private Kühlschränke oder Tischventilatoren erhöhen den Verbrauch unverhältnismäßig stark. Unternehmen sollten definieren, welche Zusatzgeräte zulässig sind und welche nicht.

Verhalten im Büro anpassen

  • Geräte vollständig abschalten: Computer, Monitore und Peripherie sollten am Ende des Arbeitstages ausgeschaltet werden. Hoher Standby-Verbrauch entsteht hauptsächlich durch Geräte, die über Nacht oder am Wochenende laufen.
  • Türen geschlossen halten: Bei Heiz- oder Klimabetrieb steigt der Energiebedarf deutlich, wenn warme oder kalte Luft unkontrolliert entweicht. Geschlossene Türen reduzieren diesen Verlust.
  • Arbeitsmaterialien sorgfältig nutzen: Büromaterial sollte nur entnommen werden, wenn es benötigt wird. Eine gemeinsame Materialstelle verhindert, dass an mehreren Orten Vorräte angelegt und später entsorgt werden müssen.

Ressourcenverbrauch senken

  • Papierbedarf senken: Digitale Arbeitsabläufe ersetzen Ausdrucke. Wenn gedruckt wird, sollten doppelseitiger Druck und Schwarz-Weiß-Druck voreingestellt sein.
  • Recyclingpapier einsetzen: Recyclingpapier mit Umweltzeichen spart gegenüber Frischfaserpapier bis zu 78 % Wasser und rund 68 % Energie bei der Herstellung.
  • Verbrauchsmaterialien bündeln: Eine zentrale Lagerung vermeidet Doppelbestellungen und gibt einen Überblick über tatsächliche Verbräuche.

Wie richte ich mein Büro nachhaltig ein?

Eine nachhaltige Büroeinrichtung setzt auf drei Grundprinzipien: Materialien, die wenig Ressourcen verbrauchen und die Raumluft nicht belasten, Möbel, die viele Jahre genutzt und repariert werden können, und Arbeitsplätze, die körperliche Belastungen verringern. Darüber hinaus sollten Flächen so eingerichtet und genutzt werden, dass sie dem tatsächlichen Bedarf der Mitarbeiter gerecht werden.

Materialien auswählen, die Umwelt und Raumluft weniger belasten

Bei Möbeln und Ausstattungen beeinflusst die Materialwahl sowohl die Herstellungsbilanz als auch die Luftqualität am Arbeitsplatz.

  • Holz mit FSC- oder PEFC-Nachweis: Damit ist klar, dass das Holz aus nachweislich verantwortungsvoller Forstwirtschaft stammt.
  • Möbel mit geprüften Emissionen: Produkte mit Umweltzeichen wie dem Blauen Engel geben weniger flüchtige Stoffe an die Raumluft ab.
  • Modulare Möbel: Einzelteile wie Tischplatten, Rollen oder Beschläge lassen sich austauschen, ohne das gesamte Möbelstück entsorgen zu müssen.

Möbel wählen, die lange genutzt werden können

Langlebige Möbel senken den Ressourcenverbrauch, weil Ersatzkäufe seltener notwendig sind.

  • Stabile Konstruktionen: Robuste Tischgestelle, strapazierfähige Oberflächen und belastbare Mechaniken machen Reparaturen seltener.
  • Ersatzteile: Gasfedern, Armlehnen oder Rollen sollten separat bestellbar sein.
  • Refurbished-Möbel: Aufgearbeitete Möbel können gleiche Funktion bieten, aber mit deutlich geringerem Materialverbrauch.

Arbeitsplätze ergonomisch einrichten

Eine ergonomische Gestaltung verringert Rücken-, Nacken- und Schulterbeschwerden und reduziert damit häufige Ursachen für Fehlzeiten.

  • Höhenverstellbare Tische: Der Wechsel zwischen Sitzen und Stehen entlastet die Wirbelsäule.
  • Anpassbare Stühle: Sitzhöhe, Sitztiefe, Rückenlehne und Armlehnen sollten einstellbar sein.
  • Bildschirme richtig platzieren: Die obere Bildschirmkante sollte ungefähr auf Augenhöhe liegen; Blendungen durch Fenster oder Lampen sind zu vermeiden.

Flächen entsprechend dem tatsächlichen Bedarf einrichten

In vielen Unternehmen sorgt der gestiegene Anteil an Homeoffice-Zeiten dafür, dass Teile der Büroflächen zeitweise leer stehen und die Büroauslastung sinkt. Anstatt also dauerhaft persönlich zugewiesene Arbeitsplätze vorzuhalten, entsteht hier die Chance, das Nutzungskonzept der gesamten Fläche zu überdenken.

  • Arbeitsplätze teilen: Wenn Mitarbeiter nicht täglich anwesend sind, reichen weniger Schreibtische für die Einzelarbeit aus.
  • Zonen festlegen: Stille Bereiche für konzentriertes Arbeiten, Zonen für Austausch und Telefonate, Pausenbereiche und weitere für Sport und Ausgleich.
  • Buchungssoftware nutzen: Damit wird nachvollziehbar, wann welche Büroressourcen genutzt werden. Heizung, Klima und Belüftung sowie Reinigung und Wartung können besser gesteuert werden.
Tipp: Mit einer Buchungssoftware reservieren sich deine Angestellten einen Schreibtisch, Meetingraum oder eine Zone für den Teamtag. So erhält jeder fairen Zugriff auf alle Ressourcen.

Raumklima und Licht verbessern

  • Pflanzen einsetzen: Sie dämpfen Geräusche und verbessern die subjektiv wahrgenommene Luftqualität.
  • CO₂-Werte überwachen: Ein einfaches Messgerät zeigt, wann gelüftet werden sollte.
  • Beleuchtung gleichmäßig gestalten: Blendfreie, tageslichtnahe Beleuchtung entlastet die Augen und vermindert Ermüdung.

Wie können Mitarbeiter ihren Arbeitsweg und Geschäftsreisen nachhaltiger gestalten?

Nachhaltige Mobilität im Arbeitskontext bedeutet unnötige Wege zu vermeiden und unvermeidbare Wege mit Verkehrsmitteln zurückzulegen, die pro Kilometer weniger Emissionen verursachen. Der größte Einfluss entsteht durch die Wahl des Verkehrsmittels und die Frage, ob ein Termin überhaupt eine Fahrt erfordert.

Arbeitswege sinnvoll gestalten

Der tägliche Arbeitsweg ist in vielen Unternehmen der größte Emissionsfaktor im Bereich Mobilität. Der Unterschied zwischen Verkehrsmitteln ist erheblich.

  • Fahrrad für kurze Strecken: Bei kurzen Wegen ist das Fahrrad innerstädtisch das schnellste Verkehrsmittel. Es verursacht keine direkten Emissionen und entlastet gleichzeitig den Verkehr.
  • ÖPNV einsetzen, wenn möglich: Bus und Bahn verursachen deutlich weniger Emissionen pro Kilometer als das Auto. Für viele Mitarbeiter bietet sich ein Zuschuss zum Deutschlandticket an, da es den Umstieg erleichtert.
  • Mitfahrgelegenheiten bilden: Wenn mehrere Kollegen aus derselben Region kommen, reduziert ein gemeinsames Auto die Zahl der täglichen Fahrten.

Dienstwege und Termine prüfen

  • Digitale Abstimmungen: Wenn ein Termin keinen unmittelbar persönlichen Austausch erfordert, reicht eine Videokonferenz.
  • Mehrere Terminziele bündeln: Bei Besuchen vor Ort sollte geprüft werden, ob sich weitere Kundengespräche oder Lieferantenbesuche am selben Tag durchführen lassen.
  • Strecken kritisch bewerten: Kurze Dienstwege lassen sich zu Fuß oder mit dem Rad erledigen, sofern keine Materialien transportiert werden müssen.

Angebote des Unternehmens angleichen

Einige der genannten Mobilitätsmaßnahmen wirken erst, wenn das Unternehmen passende Rahmenbedingungen bereitstellt.

  • Abstellmöglichkeiten für Fahrräder: Überdachte Stellplätze und Lademöglichkeiten für E-Bikes erleichtern den Umstieg.
  • Umkleiden und Aufbewahrungsmöglichkeiten für den Helm, nasse Kleidung sowie Rucksack, Schuhe und Wechselkleidung.
  • Dienstfahrräder und Jobrad-Modelle: Eine Option für Beschäftigte, die kein eigenes Fahrrad nutzen möchten oder weitere Strecken fahren.

Wie lässt sich die Ernährung im Büro umweltfreundlicher gestalten?

Eine nachhaltige Ernährung im Büro entsteht durch die Auswahl der Lebensmittel, den Umgang mit Verpackungen und die Organisation der Gemeinschaftsverpflegung. Der größte Einfluss ergibt sich aus der Entscheidung, welche Mahlzeiten im Büro angeboten oder mitgebracht werden.

Vorteile einer gemeinschaftlichen Verpflegung

Eine Gemeinschaftsverpflegung über eine Kantine ermöglicht eine kostengünstige Ernährung, die jeder Einzelne für sich genommen nicht leisten kann.

Geringere Lebensmittelabfälle:

  • Caterer und Kantinen können Portionsgrößen planen, weil sie Anzahlen und Essgewohnheiten kennen.
  • Überproduktionen lassen sich reduzieren; Reste können weiter verteilt werden.
  • Abfall entsteht nicht an vielen einzelnen Arbeitsplätzen, sondern an einem Ort, an dem er kontrolliert und verringert werden kann.

Mehr Einfluss auf die Zusammensetzung der Gerichte:

  • Unternehmen können den Anteil pflanzlicher Gerichte erhöhen oder vegetarische Optionen zum Standard machen.
  • Lieferanten lassen sich bewusst auswählen (regional, saisonal, zertifiziert).
  • Die Qualität der Zutaten kann einheitlich festgelegt werden.

Weniger Verpackungen:

  • Gemeinschaftsverpflegung vermeidet zahlreiche Einzelverpackungen, die bei mitgebrachten To-go-Gerichten typischerweise anfallen.
  • Große Behälter und Mehrweg-Boxen ersetzen Einwegmaterial.
  • Getränke können über Wasserspender oder Karaffen bereitgestellt werden.

Niedrigere Kosten pro Portion:

  • Großgebinde sind günstiger als viele Einzelportionen.
  • Pflanzliche Gerichte sind im Durchschnitt preiswerter als fleischbasierte Mahlzeiten.
  • Geringere Abfallmengen senken die Entsorgungskosten.

Verbesserte Ernährung im Arbeitsalltag:

  • Durchdachte Speisepläne wirken sich positiv auf eine ausgewogene Ernährung aus.
  • Feste Essenszeiten und ein gemeinsamer Ort für die Mahlzeiten stärken das Gemeinschaftsgefühl und den Erholungswert der Pause.
  • Mitarbeiter müssen weniger spontan einkaufen, was meist zu weniger nachhaltigen Entscheidungen führt.

Wie sieht eine nachhaltige Flächennutzung im Büro aus?

Ein wesentlicher Teil des Nachhaltigkeitsgedankens entsteht durch die Frage, wie viel Bürofläche tatsächlich benötigt wird. Jede Fläche muss geheizt, gekühlt, beleuchtet und gereinigt werden, unabhängig davon, ob sie genutzt wird oder leer steht.

In vielen Unternehmen führt die hybride Arbeit dazu, dass ein großer Teil der Schreibtische an mehreren Tagen pro Woche unbesetzt bleibt. Damit entstehen Leerstände, die direkt zu unnötigem Ressourcenverbrauch führen.

Desk Sharing reduziert die ungenutzte Fläche:

Wenn Mitarbeiter nicht täglich im Büro sind, braucht es weniger feste Einzelarbeitsplätze. Beim Desk Sharing wird die Zahl der Tische an der tatsächlichen Anwesenheit ausgerichtet. Dadurch sinkt die Menge an dauerhaft vorgehaltener, aber nicht genutzter Fläche.

Der Vorteil liegt in weniger Verbrauch pro Quadratmeter:

  • weniger Heiz- und Kühllast
  • weniger Strombedarf für Licht
  • geringerer Reinigungsaufwand
  • weniger Möbel und Geräte, die bereitgestellt werden müssen

Die Fläche, die durch den Wegfall ungenutzter Arbeitsplätze entsteht, wird umgewidmet. Du kannst daraus Räume und Zonen schaffen, die der Arbeitsweise deiner Angestellten tatsächlich gerecht werden.

  • Zonen für konzentriertes Arbeiten mit akustischer Abschirmung
  • Bereiche für Austausch und Teamarbeit, die frei angepasst werden können
  • Telefonboxen und Rückzugsräume, die in offenen Büros häufig fehlen
  • Sozial- und Pausenbereiche, die den Aufenthalt im Büro aufwerten
  • Sportbereiche und Angebote für mentalen Ausgleich und Spiel

Diese Räume und Zonen lassen sich in der Booking Software PULT anlegen und buchen. Deine Mitarbeiter entscheiden selbst, welcher Ort, Raum oder Zone am besten zur tagesaktuellen Aufgabe passt.

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