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Besuchermanagementsystem: Was es ist und wie es funktioniert
Besucherverwaltung

Besuchermanagementsystem: Was es ist und wie es funktioniert

Ein Besuchermanagementsystem ersetzt die Papierliste am Empfang durch einen digitalen Prozess für Check-in und Besuchererfassung. Es dokumentiert, wer sich vor Ort befindet, benachrichtigt den zuständigen Host und speichert Besuche in einem durchsuchbaren Protokoll für Sicherheits- und Compliance-Prozesse. Gerade in wachsenden Büros lässt sich damit eine Lücke schließen, die bei manuellen Empfangsprozessen schnell entsteht.

Besuchermanagementsystem: Das Wichtigste in Kürze

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Ein Besuchermanagementsystem digitalisiert den Gäste-Check-in. Voranmeldung, Badge-Druck, Host-Benachrichtigungen und ein durchsuchbares Besucherprotokoll ersetzen manuelle Papierlisten.

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Besuchermanagement-Software reduziert manuelle Arbeit an der Rezeption und schafft gleichzeitig nachvollziehbare Daten für Sicherheitsprüfungen und Compliance-Prozesse.

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Ein eigenständiges Besuchermanagementsystem bildet den Check-in ab. Desk Booking, Room Booking und weitere Office-Daten liegen jedoch häufig in separaten Tools. Dadurch fehlt eine gemeinsame Übersicht über die Anwesenheit im Büro.

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PULT verbindet Visitor Management mit Anwesenheitsdaten, Desk und Room Booking sowie Emergency-Response-Prozessen in einer Plattform. Sicherheitsteams können Mitarbeitende und Besucher dadurch in einer gemeinsamen Übersicht betrachten.

Was ist ein Besuchermanagementsystem?

Ein Besuchermanagementsystem ist eine Software, die den manuellen Anmeldeprozess für Gäste digital abbildet und nachvollziehbar dokumentiert. Das System erfasst Besucherdaten sowie Ankunft und Abreise und informiert die Person, die der Gast besuchen möchte. Eine Papierliste an der Rezeption ist dafür nicht erforderlich. Unternehmen setzen solche Systeme vor allem für Sicherheit, die Umsetzung von Datenschutzanforderungen wie der DSGVO und einen professionelleren Check-in-Prozess ein.

Eigenständige Check-in-Tools kümmern sich ausschließlich um den Empfang. Plattformbasiertes Visitor Management wie bei PULT verbindet Besucherdaten zusätzlich mit dem übrigen Anwesenheits- und Office Management. Sicherheitsteams können dadurch Besucher und Mitarbeitende in einer gemeinsamen Umgebung betrachten.

Was leistet ein Besuchermanagementsystem?

Ein Besuchermanagementsystem bildet den gesamten Besucherprozess digital ab, von der Voranmeldung bis zum Check-out. Es erfasst die Daten eines Gastes, informiert den zuständigen Host, kann einen Besucherausweis ausstellen und speichert Besuche in einem durchsuchbaren Protokoll. Die Besuchermanagement-Software führt diesen Vorgang auf einem Tablet, einem Kiosk oder einem Mobiltelefon durch.

Kernfunktionen eines modernen Besuchermanagementsystems

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Voranmeldung und Einladungen: Hosts schicken Besuchern vor dem Termin einen Link mit Informationen zum Besuch, zur Anfahrt, zu Parkplätzen oder zum Gebäudezugang.

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Self-Service-Check-in: Gäste bestätigen am Kiosk oder Tablet ihren Namen, den Host und den Besuchsgrund. Der Vorgang kann in weniger als einer Minute abgeschlossen werden.

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Optionale ID- und Watchlist-Prüfung: Je nach Plattform und Konfiguration kann das System Identitätsdokumente prüfen oder Namen mit Sicherheits- beziehungsweise Sperrlisten abgleichen, bevor ein Badge ausgestellt wird.

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Badge-Druck und QR-Codes: Gäste können einen sichtbaren digitalen oder gedruckten Besucherausweis erhalten, der zeitlich auf den jeweiligen Besuch begrenzt ist.

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Host-Benachrichtigungen: Die besuchte Person erhält sofort eine Nachricht per E-Mail, Slack oder Teams. Je nach Konfiguration können Name und Foto des Gastes enthalten sein.

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Unterzeichnung von Vertraulichkeitsvereinbarungen (NDA) und Verträgen: Rechtliche Dokumente können beim Check-in digital unterschrieben und anschließend für Compliance-Zwecke gespeichert werden.

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Besucherprotokolle und Auswertungen: Jeder Besuch erhält einen Zeitstempel und kann gesucht oder exportiert werden. Dadurch lassen sich auch wiederkehrende Abläufe am Empfang auswerten.

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Besucherliste für den Notfall: Bei einer Evakuierung kann eine aktuelle Besucherliste abgerufen werden. Sie zeigt, welche Gäste laut System noch als im Gebäude befindlich erfasst sind.

Besuchermanagement-Software vs. Papierliste

Kriterium Papierliste Besuchermanagement-Software
Datenqualität Unleserliche Einträge, fehlende Angaben Strukturierte Pflichtfelder
Sicherheitsprüfung Keine Watchlist- und ID-Prüfung möglich
Notfall-Anwesenheitskontrolle Manuelles Prüfen anhand der Liste Sofort abrufbare und exportierbare Liste
Compliance-Dokumentation Schwer durchsuchbar und manuell zu löschen Durchsuchbare Datensätze mit Aufbewahrungsregeln

Wie läuft ein Besuch von der Einladung bis zum Check-out ab?

Ein typischer Besuch umfasst sechs Schritte: Der Host verschickt eine Einladung. Der Gast registriert sich vorab und bestätigt bei der Ankunft seine Daten. Anschließend kann ein Badge ausgestellt werden. Der Host wird benachrichtigt und beim Verlassen des Gebäudes wird der Check-out dokumentiert oder automatisch zu einem festgelegten Zeitpunkt durchgeführt.

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Voranmeldung: Der Host plant den Besuch und verschickt einen Link mit Ankunftsinformationen, Hinweisen zum Parken und Angaben zum Gebäudezugang.

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Ankunft und Check-in: Der Gast bestätigt seine Daten an einem Kiosk, auf einem Tablet oder über das eigene Smartphone. Der Vorgang dauert üblicherweise weniger als eine Minute.

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Optionale Identitäts- und Watchlist-Überprüfung: Je nach Plattform und Konfiguration können vor dem Gebäudezugang zusätzliche ID- oder Sicherheitsprüfungen durchgeführt werden.

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Badge-Ausgabe: Ein gedruckter oder digitaler Besucherausweis identifiziert den Gast im Gebäude und kann auf den jeweiligen Besuchstag begrenzt werden.

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Host-Benachrichtigung: Die besuchte Person erhält sofort eine Nachricht mit dem Namen und bei entsprechender Konfiguration dem Foto des Gastes.

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Check-out und Protokollierung: Der Gast checkt beim Verlassen aus. Alternativ kann das System einen Besuch zu einem definierten Zeitpunkt automatisch schließen und den Datensatz damit aktuell halten.

Welche Vorteile bietet ein Besuchermanagementsystem für das Büro?

Ein zentraler Vorteil ist ein vollständiges und durchsuchbares Protokoll darüber, wer zu welchem Zeitpunkt vor Ort erfasst war. Eine Papierliste oder mündliche Anmeldung kann diese Informationen nur eingeschränkt bereitstellen.

Vorteile in Sicherheit und Compliance

Je nach Plattform und Konfiguration kann ein Besuchermanagementsystem Gäste mit einer Watchlist abgleichen, bevor sie Zugang zu den Büroflächen erhalten. Besuche können mit Zeitstempel für spätere Sicherheits- und Compliance-Prüfungen gespeichert werden. Besucherdaten gelten unter der DSGVO als personenbezogene Daten. Unternehmen benötigen daher eine rechtliche Grundlage für die Verarbeitung, eine angemessene Aufbewahrungsfrist beziehungsweise Kriterien für deren Festlegung sowie Schutzmaßnahmen gegen unbefugten Zugriff. Ein digitales System kann solche Vorgaben direkt im Check-in-Prozess unterstützen und manuelle Schritte reduzieren.

Auch während eines Notfalls ist eine vollständige Besuchererfassung relevant. OSHA-Leitlinien sehen vor, dass Besucher nach einer Evakuierung berücksichtigt werden. Viele Unternehmen greifen dafür auf die Anmeldeliste zurück. Fehlt eine Person in dieser Liste, kann sich die Klärung verzögern. Gerade bei einer echten Evakuierung ist eine aktuelle Anwesenheitsübersicht deshalb besonders wichtig.

PULT Presence und Visitor Management liefern Daten zu Mitarbeitenden und Besuchern für eine gemeinsame Anwesenheitsübersicht. Facility Teams können dadurch im Notfall schneller prüfen, wer als vor Ort erfasst ist, ohne zuerst Papierlisten durchsuchen zu müssen.

Vorteile für Empfang und Besuchererlebnis

Automatisierter Check-in reduziert die Zeit, die dein Team für handschriftliche Anmeldungen, manuelle Badge-Erstellung und Telefonanrufe zur Besucherankündigung benötigt. Mitarbeitende am Empfang können sich dadurch stärker um Gäste und andere Aufgaben kümmern. Besucher kommen schneller durch den Anmeldeprozess. Ein klar organisierter Check-in verbessert außerdem den ersten Eindruck beim Betreten des Büros. Bei Kunden-, Bewerber- oder Investorenterminen wird der Empfang damit Teil eines professionellen Besuchserlebnisses.

Wie wählst du die richtige Visitor-Management-Lösung aus?

Die passende Lösung hängt weniger von der reinen Anzahl der Funktionen ab als davon, wie gut sie zu eurem Sicherheitssetup, der Bürogröße und der bestehenden Tool-Landschaft passt. Ein System für ein kleines Startup-Büro stellt andere Anforderungen als eine Lösung für einen Campus mit 500 Mitarbeitenden, mehreren Gebäuden und einem eigenen Sicherheitsteam.

Kriterium Was ist zu prüfen?
Funktionsumfang Voranmeldung, Überprüfung der Beobachtungsliste, Ausdrucken von Ausweisen, Berichterstellung
Integrationen Kalender-, Personal- und Kommunikationstools, die Ihr Team bereits nutzt
Sicherheit und Compliance Kontrollen zur Datenaufbewahrung, Prüfprotokolle, DSGVO-konformer Umgang mit Daten
Skalierbarkeit Preisgestaltung und Einrichtung an mehreren Standorten
Preis Preismodelle nach Standort vs. nach Nutzer
Benutzerfreundlichkeit Die Einrichtungszeit des Kiosks und wie schnell das Personal den Umgang mit dem System erlernen kann

Reicht eine eigenständige Visitor-Management-Plattform für ein modernes Büro aus?

Eine eigenständige Visitor-Management-Plattform löst die Abläufe am Empfang. Viele Büros verwalten Desk Booking, Room Booking und Parkplätze jedoch weiterhin über separate Systeme. Werden diese Prozesse in einer Plattform verbunden, erhalten Security- und Facility-Teams eine gemeinsame aktuelle Übersicht über Mitarbeitende und Besucher vor Ort.

Besonders wichtig wird diese Verbindung bei Sicherheitsvorfällen oder Veränderungen der Büroflächen. Facility Teams brauchen dann einen aktuellen Überblick über die Anwesenheit und keine vier verschiedenen Logins. PULT verbindet Visitor Management mit Desk Booking Software, Room Booking und Anwesenheitsdaten. Ein gemeinsames Dashboard zeigt die erfassten Mitarbeitenden und Besucher vor Ort. Für Office Manager, die eine breitere Arbeitsplatzmanagement-Software prüfen, ist diese Verbindung relevant, weil Besucherdaten im Kontext der gesamten Büroanwesenheit deutlich mehr Nutzen bieten.

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Nutze den Besucher-Check-in für mehr Sicherheit

Ein Besuchermanagementsystem macht aus einem schwer nachvollziehbaren manuellen Empfangsprozess einen kontrollierten digitalen Zugang. Du erhältst ein durchsuchbares Protokoll darüber, wer wann eingecheckt hat. Besonders wertvoll werden diese Daten, wenn das Visitor Management mit anderen Office-Prozessen wie Desk Booking und Echtzeit-Anwesenheit verbunden ist. Dadurch entsteht eine aktuelle Übersicht der erfassten Personen vor Ort.

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Visitor Check-in, Desk Booking, Room Booking und Anwesenheitsdaten laufen in einer Plattform und können über einen gemeinsamen Zugang verwaltet werden.

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Eine Echtzeitübersicht zeigt Mitarbeitende und Besucher vor Ort und unterstützt damit eine schnellere Anwesenheitskontrolle im Notfall.

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Jeder Besuch wird in einem durchsuchbaren Protokoll erfasst. Die Daten können für Sicherheits- und Compliance-Prüfungen genutzt werden.

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Microsoft Teams und Slack können für Host-Benachrichtigungen genutzt werden. Personio und HiBob verbinden Mitarbeiterdaten über integrierte Schnittstellen.

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Büro Einblicke

Toxischer Arbeitsplatz: Beispiele, Test und erste Schritte für Betroffene

Ein toxischer Arbeitsplatz belastet dauerhaft und schlägt sich negativ in der Arbeitsleistung und der persönlichen Gesundheit nieder. Ein toxisches Umfeld lässt sich erkennen und es gibt Auswege.

Toxischer Arbeitsplatz: Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Arbeitsplatz gilt als toxisch, wenn negative Verhaltensmuster dauerhaft auftreten und sich trotz Hinweisen nicht verbessern.
  • Typische Merkmale eines toxischen Arbeitsplatzes sind Mikromanagement, abwertende Kommunikation, Informationsentzug, Überlastung, Ungleichbehandlung und Angst vor Reaktionen.
  • Folgen eines toxischen Arbeitsplatzes sind sinkende Leistungsfähigkeit, anhaltende Belastung und langfristige gesundheitliche Risiken.
  • Wichtige Gegenmaßnahmen sind das schriftliche Dokumentieren von toxischen Situationen, Grenzen setzen, Dokumentation, Austausch im Team und bei Bedarf die Einbindung von Personalabteilung oder Betriebsrat.
  • Eine Kündigung ist sinnvoll, wenn Grenzen dauerhaft überschritten werden und Veränderungen nicht erreichbar sind.
  • Für den Neuanfang bieten Plattformen wie LinkedIn, Indeed und lokale Jobportale einen guten Überblick über passende Stellen.
  • Sachliche Bewertungen auf kununu oder Glassdoor können andere warnen, ohne rechtliche Risiken einzugehen.

Was ist ein toxischer Arbeitsplatz? 

An einem toxischen Arbeitsplatz wird in wiederkehrenden Situationen oder Verhaltensweisen die Arbeitsqualität, das persönliche Wohlbefinden oder die Leistungsfähigkeit spürbar beeinträchtigt. 

Typisch für einen toxischen Arbeitsplatz ist, dass Probleme regelmäßig auftreten, sich verfestigen und im Arbeitsalltag kaum noch umgehbar sind. Toxisch wird es, wenn negative Muster dauerhaft bestehen und sich kaum verbessern lassen. Einzelne Konflikte oder hohe Belastung sind also nicht gemeint.

Toxisches Arbeitsklima vs. stressiger Job

Ein stressiger Job entsteht durch hohe Aufgabenlast oder enge Deadlines. Trotz Druck bleibt die Zusammenarbeit in der Regel berechenbar: Absprachen funktionieren, Informationen sind verfügbar, Kritik ist möglich. Ein toxisches Klima zeigt sich dagegen durch:

  • Konstante Unsicherheit. Man weiß nie, wie der Tag wird.
  • Unzuverlässige oder widersprüchliche Kommunikation.
  • Verhalten, das Respekt oder Vertrauen untergräbt.
  • Probleme, die immer wiederkehren, auch nach Hinweisen oder Gesprächen.

Echte Beispiele für toxische Arbeitsplätze von Reddit

Reddit ist ein bedeutendes Internetforum, das als soziales Netzwerk fungiert, um Textbeiträge, Bilder und Videos zu teilen. Nutzer diskutieren dort in der Regel sehr offen und ehrlich, sodass sich dort auch authentische Beschreibungen von toxischen Arbeitsplätzen finden lassen.

„ Es wird über alles und jeden gelästert, aber face 2 face sind wir ja ein Team und alle Lachen miteinander. Ja ne ist klar.“ 

Ein Azubi beschreibt eine Kultur, in der ständig über Kollegen geredet wird, während man nach außen Harmonie spielt. Toxische Muster: Doppelmoral, Misstrauen, toxische Teamdynamik. Quelle
„…eine Person die sich bei jeder Kleinigkeit beim Chef beschwert wodurch schon Leuten mit einer Kündigung gedroht wurde.“

Ein Ausbildungsjahrgang erlebt, dass interne Beschwerden sofort hochgezogen werden und Kündigungsdrohungen im Raum stehen. Toxische Muster: Angstklima, Denunziation, fehlende Konfliktlösung. Quelle
„Einmal zu wenig gelächelt… einmal einen falschen Blick und ich habe Angst dass man mir kündigt.“ 

Ein Mitarbeiter beschreibt ständige Angst, wegen Kleinigkeiten in der Probezeit rauszufliegen. Toxische Muster: Unsicherheit, psychischer Druck, unklare Erwartungen. Quelle
„Du brauchst Hilfe von Kollegen und kriegst sie nicht.“ 

Ein User beschreibt ein Umfeld, in dem Unterstützung systematisch ausbleibt, obwohl sie für die Arbeit nötig wäre. Toxische Muster: Passiver Widerstand, Isolation, „jeder für sich“. Quelle
„Nett und höflich zu sein zu denen die hörig sind… und den Rest runter machen…“ 

Hier wird toxisches Chefverhalten als Muster beschrieben: Schmeichelei gegenüber Mitläufern, Abwertung anderer. Toxische Muster: Favoritismus, Machtspiele, Demütigung. Quelle

12 Merkmale und Warnsignale: Woran erkenne ich einen toxischen Arbeitsplatz?

Ein toxischer Arbeitsplatz zeigt sich daran, dass negative Verhaltensmuster regelmäßig auftreten und die Zusammenarbeit dauerhaft beeinträchtigen. Typische Hinweise sind fehlendes Vertrauen, abwertende Kommunikation, Informationsentzug, ungerechte Behandlung, ständige Überlastung und ungelöste Konflikte. Wenn mehrere dieser Punkte gleichzeitig bestehen und sich trotz Hinweisen nichts verbessert, handelt es sich in der Regel um einen toxischen Arbeitsplatz.

  • Mikromanagement und fehlendes Vertrauen: Der Vorgesetzte kontrolliert jeden Schritt, greift ständig in Details ein und lässt kaum eigenständige Entscheidungen zu. Aufgaben dauern länger, weil Freigaben oder Rückfragen ständig nötig sind.
  • Unklare oder widersprüchliche Erwartungen: Ziele ändern sich kurzfristig, Vorgaben sind ungenau oder stehen im Widerspruch zu vorherigen Aussagen.
  • Abwertende Kommunikation: Kritik wird persönlich formuliert, Wertschätzung fehlt, Gespräche verlaufen gereizt oder im Befehlston. Hinweise oder Ideen werden regelmäßig abgewürgt oder ignoriert.
  • Schuldzuweisungen statt Problemlösung: Fehler werden einzelnen Personen zugeschoben, auch wenn Ursachen im Prozess oder im Team liegen. Ein konstruktiver Umgang mit Problemen entsteht nicht.
  • Informationsentzug: Wichtige Informationen werden bewusst verzögert oder nicht weitergegeben. Betroffene können dadurch ihre Aufgaben schlechter erledigen oder wirken unvorbereitet.
  • Cliquenbildung und Ausgrenzung: Ein Teil des Teams erhält Vorteile, Zugang zu Vorgesetzten oder informelle Informationen. Andere werden nicht einbezogen, übergangen oder systematisch isoliert.
  • Häufige Konflikte ohne nachhaltige Lösung: Streitpunkte tauchen regelmäßig wieder auf, weil Ursachen nicht besprochen werden. Konflikte führen eher zu Distanz oder Feindseligkeit als zu klaren Vereinbarungen.
  • Überlastung als Normalzustand: Arbeitsmenge, Tempo oder Erwartungen sind dauerhaft höher als realistisch. Pausen, Erholung oder ausreichende Planung finden kaum statt. Überstunden werden selbstverständlich.
  • Keine Anerkennung oder Wertschätzung: Erfolge werden als selbstverständlich betrachtet. Feedback ist selten oder einseitig negativ. Leistungen werden nicht wahrgenommen oder öffentlich kleingeredet.
  • Ungleichbehandlung: Regeln gelten nicht für alle gleichermaßen. Einzelne erhalten Sonderrechte, andere werden strenger bewertet. Entscheidungen wirken unfair oder willkürlich.
  • Angst vor Reaktionen: Kollegen vermeiden es, Probleme anzusprechen, weil sie negative Folgen erwarten. Kritik führt zu Sanktionen, schlechterer Behandlung oder Ausschluss von Entscheidungen.
  • Hohe Fluktuation oder häufige Krankheitsausfälle: Viele gehen innerhalb kurzer Zeit oder fallen gesundheitlich aus.

Wie kann ich testen, ob mein Arbeitsplatz toxisch ist?

Je mehr der folgenden Fragen du mit Ja beantwortest, desto wahrscheinlicher ist ein toxisches Arbeitsumfeld:

• Werde ich bei meiner Arbeit stark kontrolliert oder häufig in Details eingeschränkt?
• Weiß ich oft nicht genau, was von mir erwartet wird oder welche Prioritäten gelten?
• Begegne ich abwertenden Kommentaren, respektlosen Formulierungen oder unnötiger Härte?
• Erlebe ich, dass Fehler eher zu Schuldzuweisungen als zu Lösungen führen?
• Neige ich daher dazu, Fehler zu verstecken?
• Werden wichtige Informationen zurückgehalten oder verspätet weitergegeben?
• Gibt es im Team deutliche Cliquen; werden einzelne Personen ausgeschlossen?
• Kehren Konflikte immer wieder zurück, ohne dass sie geklärt werden?
• Bin ich dauerhaft überlastet oder arbeite regelmäßig über meine Grenzen hinaus?
• Erhalte ich selten oder nie Anerkennung für gute Arbeit?
• Fällt es mir schwer, Probleme offen anzusprechen, weil ich negative Folgen erwarte?

Einordnung:

Diese Punkte helfen dir, deine erste Annahme einzuordnen:

  • Verbessert sich etwas, wenn ich Probleme offen anspreche?
  • Erleben Kollegen ähnliche Situationen oder Belastungen?
  • Bleiben die Muster über Wochen oder Monate bestehen?

Welche Folgen hat ein toxisches Arbeitsklima?

Ein toxisches Arbeitsklima wirkt sich auf die Stimmung im Team aus und beeinträchtigt Leistungsfähigkeit, Gesundheit und langfristige Entwicklung. Die Auswirkungen betreffen sowohl den Einzelnen als auch das Unternehmen.

Kurzfristige Folgen eines toxischen Arbeitsklimas für den Einzelnen

  • sinkende Konzentration und reduzierte Leistungsfähigkeit
  • erhöhte Anspannung, Nervosität oder Schlafprobleme
  • ständige innere Unruhe und Wachsamkeit im Umgang mit Vorgesetzten oder Kollegen
  • geringere Motivation und weniger Engagement

Langfristige Folgen eines toxischen Arbeitsklimas für den Einzelnen

  • stärkere und ständige Erschöpfung, erhöhtes Risiko für Burnout
  • anhaltende emotionale Belastung, z. B. durch Angst oder Frustration
  • Rückzug aus Zusammenarbeit, Projekten oder Verantwortung
  • verminderter Selbstwert und Zweifel an der eigenen Kompetenz

Folgen eines toxischen Arbeitsklimas für das Unternehmen

  • steigende Fluktuation und Verlust von Know-how
  • häufigere Fehlzeiten und krankheitsbedingte Ausfälle
  • sinkende Produktivität und geringere Qualität der Arbeit
  • erschwerte Personalgewinnung durch negatives Arbeitgeberimage

Was kann ich tun, wenn mein Arbeitsplatz toxisch ist?

Bei einem toxischen Arbeitsplatz helfen das Benennen belastender Situationen, das Setzen scharfer Grenzen, die schriftliche Dokumentation von Vorfällen, der Austausch mit Kollegen, die Einbindung offizieller Stellen und die Vorbereitung möglicher Alternativen.

  1. Situationen benennen: Beschreibe belastende Vorkommnisse: Was ist passiert? Wer war beteiligt? Welche Auswirkungen hatte es? 
  2. Eigene Grenzen formulieren: Lege fest, welches Verhalten für dich akzeptabel ist und welches nicht. Halte diese Grenzen kurz und konkret fest, zum Beispiel: „Ich benötige klare Anweisungen“ oder „Ich möchte ohne abwertende Kommentare arbeiten.“
  3. Ereignisse dokumentieren: Führe ein sachliches Protokoll mit Datum, beteiligten Personen und Situationen.
  4. Verbündete suchen: Sprich mit Kollegen, denen du vertraust. Häufen sich ähnliche Beobachtungen, bestätigt dies das Muster und stärkt deine Position in Gesprächen mit Vorgesetzten oder der Personalabteilung.
  5. Offizielle Stellen einbeziehen: Wenn Gespräche im Team keine Wirkung zeigen, suche den Austausch mit der Personalabteilung, dem Betriebsrat oder einer anderen offiziellen Stelle im Unternehmen. Dort kann eingeschätzt werden, welche Möglichkeiten und Schritte möglich sind.
  6. Eigene Belastung reduzieren: Sorge für ausreichende Erholung und Ausgleich, halte Arbeitszeiten strikt ein und suche medizinische Unterstützung, wenn Symptome wie Schlafprobleme oder ständige Erschöpfung bestehen.
  7. Exit-Option vorbereiten: Wenn keine Verbesserungen absehbar sind, ist es sinnvoll, andere Möglichkeiten für deinen weiteren Lebensweg in Betracht zu ziehen. Aktualisiere deinen Lebenslauf, aktiviere dein Netzwerk und beschäftige dich mit Stellenangeboten. Eine exitfähige Position stärkt auch deine Verhandlungssituation intern.

Sollte ich bei einem toxischen Arbeitsplatz kündigen oder bleiben?

Ob Kündigen oder Bleiben sinnvoll ist, hängt davon ab, ob sich die belastenden Muster verändern lassen oder zumindest eine Besserung in Sicht ist. Eine Kündigung ist dann ratsam, wenn deine Grenzen dauerhaft überschritten werden und interne Lösungsversuche keinerlei Wirkung zeigen.

Kriterien, die für ein vorläufiges Bleiben sprechen:

  • Es gibt konkrete Ansatzpunkte zur Verbesserung.
  • Gespräche mit Vorgesetzten oder der Personalabteilung zeigen Wirkung.
  • Das Team bietet dir Rückhalt und unterstützt nötige Veränderungen.
  • Belastende Situationen sind eingrenzbar und werden seltener.
  • Deine persönliche Stabilität und Widerstandskraft ist noch ausreichend, um kommende Veränderungen abzuwarten.

Kriterien, die für eine Kündigung sprechen:

  • Deine Grenzen werden trotz Gesprächen weiterhin überschritten.
  • Kritik führt zu negativen Reaktionen oder Benachteiligung.
  • Die Führung zeigt kein Interesse an Veränderung.
  • Die gesundheitliche Belastung nimmt zu, dir geht es dauerhaft nicht besser oder sogar zunehmend schlechter.
  • Das toxische Verhalten ist strukturell verankert und betrifft viele Bereiche.

Wie geht es weiter, wenn ein toxischer Arbeitsplatz keine Zukunft hat?

Wenn ein Arbeitsplatz dauerhaft toxisch ist und keine realistische Verbesserung zu erwarten ist, dann blicke nach vorn. Auf Jobportalen findest du sehr schnell Angebote, die deinen Blick weiten und dir zeigen, dass es tatsächlich auch andere Möglichkeiten für dich gibt.

Auf LinkedIn kannst du nach Unternehmen, Branchen und Arbeitsmodellen filtern. Indeed, StepStone und ähnliche Plattformen zeigen eine große Bandbreite aktueller Ausschreibungen. Zusätzlich lohnt sich ein regionaler Blick, etwa über Jobportale lokaler Zeitungen, städtische Karriereplattformen oder Unternehmenswebseiten in deiner Umgebung.

Beim Abschied von einem toxischen Arbeitgeber entstehen häufig starke Emotionen. Prüfe ehrlich, ob du Racheimpulse verspürst. Offene Abwertungen, Gerüchte oder negative Aussagen über Personen oder Unternehmen können rechtliche Folgen haben, etwa wegen übler Nachrede. Es ist sinnvoll, diesen Impulsen nicht nachzugeben und deine Energie stattdessen in den eigenen Neuanfang zu investieren.

Trotzdem kannst du andere vor problematischen Strukturen schützen. Eine sachliche und genaue Bewertung auf Plattformen wie kununu oder Glassdoor ist ein wirksames Mittel, um Missstände offenzulegen, ohne jemanden persönlich anzugreifen. Bleibe bei überprüfbaren Fakten, beschreibe Arbeitsbedingungen und vermeide persönliche Vorwürfe. So hilfst du anderen Bewerbern und schützt gleichzeitig deine eigene Position.

Tipp: Sprich bei Bewerbungsgesprächen nie schlecht über ehemalige Arbeitgeber, das kommt nie gut an. Du kannst aber sehr wohl äußern, dass du andere Vorstellungen von einem gesunden Arbeitsplatz hattest und daher wechselst. Dein Gegenüber wird Aussagen dieser Art einzuschätzen wissen.
Hybrides Arbeiten

Feng Shui im Büro: Schreibtisch richtig stellen & mehr Ruhe am Arbeitsplatz schaffen

Mit einfachen Feng-Shui-Prinzipien richtest du Büro und Homeoffice so ein, dass du ruhiger, klarer und konzentrierter arbeiten kannst.

Feng Shui Büro: Das Wichtigste in Kürze

  • Die Position deines Schreibtischs entscheidet am stärksten über Ruhe: Tür im Blick, Rücken geschützt, nicht direkt in der Türlinie.
  • Eine freie und aufgeräumte Arbeitsfläche verringert Ablenkungen und erleichtert die Konzentration.
  • Seitliches Tageslicht, mehrere Lichtquellen und eine angenehme Raumakustik schaffen eine ruhige Arbeitsatmosphäre.
  • Pflanzen, natürliche Materialien und dezente Farben wirken ausgleichend und unterstützen eine klare Raumwirkung.
  • Im Homeoffice hilft eine klare räumliche Abgrenzung, Arbeit und Privatleben sichtbar zu trennen.
  • Auch im Großraumbüro lassen sich Feng-Shui-Prinzipien anwenden, etwa durch Zonenbildung, Akustiklösungen und Rückzugsbereiche.
  • Ein Buchungssystem stellt sicher, dass alle Teammitglieder verlässlich und fair Zugang zu ruhigen Zonen und Arbeitsplätzen haben.

Was ist die beste Schreibtischposition nach Feng Shui?

Die Position deines Schreibtischs hat den größten Einfluss darauf, wie ruhig und konzentriert du arbeiten kannst. Im Feng Shui geht es dabei vor allem darum, dass du den Raum im Blick hast, die Tür siehst und dich am Arbeitsplatz sicher fühlst. 

Checkliste: Die ideale Schreibtischposition

Wenn mehrere davon erfüllt sind, steht dein Schreibtisch bereits gut:

  • Du siehst die Tür, ohne dich dafür drehen zu müssen.
  • Du sitzt nicht direkt in der Türlinie, also nicht genau zwischen Tür und gegenüberliegender Wand.
  • Dein Rücken ist geschützt, idealerweise durch eine Wand, gepolsterte Trennwand oder eine hohe Stuhllehne.
  • Du blickst in den Raum, nicht frontal auf eine Wand oder in eine Ecke.
  • Tageslicht kommt seitlich, ohne dass es blendet oder auf den Monitor fällt.

12 Feng-Shui-Regeln fürs Büro, die du sofort umsetzen kannst

Diese Maßnahmen funktionieren in jedem Büro und lassen sich ohne großen Aufwand umsetzen. Jede Regel zielt darauf ab, Ablenkungen zu reduzieren und ein ruhiges Büro zu schaffen.

  1. Halte deine Arbeitsfläche möglichst frei: Je weniger auf deinem Tisch liegt, desto leichter fällt es dir, den Kopf freizubekommen. Lass nur die Dinge stehen, die du täglich brauchst.
  2. Verstecke Kabel und Technik: Offene Kabel wirken chaotisch und ziehen den Blick unnötig an. Nutze Kabelkanäle, Boxen oder Klemmen, um sie aus dem Sichtfeld zu bringen.
  3. Teile deinen Arbeitsplatz in drei Bereiche: Arbeitsfläche, Ablage und Inspiration sollten voneinander getrennt sein.
  4. Sorge für Ordnung in Schubladen und Fächern: Unordnung im Verborgenen hingegen wirkt ebenfalls belastend. 
  5. Arbeite mit verschiedenen Lichtquellen: Kombiniere Deckenlicht, eine Schreibtischlampe und weiches Indirektlicht. Das schafft eine ausgewogene, ruhige Atmosphäre.
  6. Platziere Pflanzen: Eine bis zwei Pflanzen reichen völlig aus, um den Raum lebendiger und ausgeglichener wirken zu lassen. Vermeide jedoch überladenes Grün.
  7. Dämpfe Geräusche, die dich ablenken: Teppiche, Filzunterlagen oder Akustikpaneele reduzieren Hall und Hintergrundgeräusche.
  8. Achte auf gutes Raumklima: Lüfte regelmäßig und verzichte auf starke Düfte. Frische Luft wirkt sofort belebend.
  9. Verwende Farben: Beruhigende Farben wie Blau oder Grün wirken positiv auf Konzentration. Warme Akzente bringen Energie.
  10. Stärke deinen Rücken: Eine stabile Lehne, Trennwand oder ein Regal hinter dir vermitteln Halt. Dadurch wirkt der Arbeitsplatz ruhiger und sicherer.
  11. Entferne spitze Kanten und störende „Pfeilformen“: Scharfe Ecken, die auf dich zeigen, erzeugen unbewusste Spannung.
  12. Beende den Tag mit einem Reset: Schließe den Laptop, räume die Oberfläche frei und schalte auf warmes Licht um. Das signalisiert klar: Der Arbeitstag ist abgeschlossen.

Wie kann ich Homeoffice und Privatleben mit Feng Shui trennen?

Im Homeoffice verschwimmen Arbeits- und Privatbereich mitunter sehr stark. Feng Shui hilft dir, eine räumliche und mentale Grenze zu ziehen, auch dann, wenn du nur wenig Platz hast.

Arbeitsplatz nach Feng Shui im Wohnzimmer

Wenn du im Wohnzimmer arbeitest, sorgt bereits eine einfache räumliche Abgrenzung dafür, dass der Arbeitsplatz den Raum nicht dominiert.

  • Nutze einen kleinen Teppich, ein Regal oder einen Paravent, um deinen Arbeitsbereich optisch abzutrennen.
  • Setze eine eigene Lichtquelle ein, damit der Arbeitsplatz eine eigene Zone bildet.
  • Räume Arbeitsmaterialien nach Feierabend weg, damit der Raum wieder privat wirkt.
  • Verwende ein Möbelstück, das nach der Arbeit deine Technik und Unterlagen vollständig aufnimmt und somit versteckt.
  • Eine große Pflanze oder Trennwand hinter dir sorgt dafür, dass du dich geschützt fühlst.
Quelle: Hammerbacher Wandschreibtisch, buerohaus-online.com
Quelle: StartUs-E klappbarer Schreibtisch, weberbuero.de

Arbeitsplatz im Schlafzimmer

Das Schlafzimmer sollte beruhigend bleiben. Wenn du dort arbeiten musst, reduziere sichtbare Arbeitsmaterialien und -technik so weit wie möglich.

  • Verstaue Laptop und Unterlagen in einer Schublade oder Box, sobald du fertig bist.
  • Stelle den Schreibtisch so, dass du nicht vom Bett aus direkt darauf blickst.
  • Nutze Abtrennungen wie einen Paravent oder einen Vorhang, um den Arbeitsbereich vom Schlafbereich zu isolieren.

Elemente und Farben nach Feng Shui für das Büro

Die Elemente werden genutzt, um bestimmte Qualitäten im Raum zu stärken. Du kannst sie über Farben, Formen oder Materialien sehr einfach einbringen.

  • Holz steht für Wachstum und Entwicklung: Pflanzen, grüne Akzente, natürliche Holzoberflächen
  • Feuer steht für Energie und Sichtbarkeit: Warmes Licht, rote oder orangefarbene Details
  • Erde steht für Stabilität: Keramik, Stein, beige oder sandige Farben
  • Metall steht für Struktur und Klarheit: Weiße Flächen, runde Formen, Metallobjekte
  • Wasser steht für Ruhe und Bewegung: Dunkelblau, Schwarz, fließende Formen

Ordnung nach Feng Shui: Die 10-Minuten-Routine fürs Büro

Ein aufgeräumter Arbeitsplatz erleichtert dir den Einstieg in den Tag. Mit einer kurzen Routine hältst du deinen Arbeitsbereich dauerhaft übersichtlich, ohne viel Zeit zu investieren.

Täglicher Reset (2 Minuten)

  • Räume die sichtbare Fläche frei.
  • Lege Stifte, Notizen und Unterlagen an ihren festen Platz.
  • Entferne alles, was du am nächsten Tag nicht brauchst.

Wöchentlicher Reset (10 Minuten)

  • Sortiere die Ablage und wirf Überflüssiges weg.
  • Prüfe Schubladen und Fächer auf Ansammlungen.
  • Reinige die Arbeitsfläche und entferne Staub oder Krümel.

Monats-Reset (20 Minuten)

  • Gehe Papierstapel systematisch durch und reduziere sie auf das Wesentliche.
  • Entferne Deko oder Gegenstände, die du nicht mehr wahrnimmst oder die Unruhe erzeugen.
  • Überprüfe deinen Arbeitsplatz auf „tote Ecken“: Bereiche, die sich chaotisch anfühlen oder keinen Zweck erfüllen, und ordne sie neu.

Feng Shui im Großraumbüro: Mehr Ruhe und Klarheit im Unternehmen schaffen

Auch in Großraumbüros lassen sich die Prinzipien von Feng Shui anwenden. Der Kern besteht darin, Belastungen und Stressfaktoren wie Lärm und visuelle Unruhe zu reduzieren und Rückzugsmöglichkeiten zu bieten.

Zonen für Konzentration und Austausch

Ein Großraumbüro braucht deutliche Unterschiede zwischen ruhigen Arbeitsbereichen und Zonen, die für Gespräche und Telefonate oder Videocalls gedacht sind. Wenn jedoch beide Funktionen im selben Bereich stattfinden, steigt die Belastung für alle.

  • Einzelarbeitsplätze für ruhiges und konzentriertes Arbeiten sollten räumlich von Team- oder Meetingflächen getrennt sein.
  • Besprechungs- und Teamzonen werden bewusst in anderen Bereichen platziert, damit Gespräche nicht den gesamten Raum stören.
  • Telefonboxen oder kleine Besprechungsräume entlasten die Fläche zusätzlich und vermeiden ständige Störgeräusche. 

Akustik im Büro verbessern und visuelle Ruhe schaffen

Lärm ist einer der größten Störfaktoren im Großraumbüro. Akustisch wirksame Möbel und Raumausstattung sind ein wirksames Mittel, um den Lärm deutlich zu reduzieren.

  • Akustisch wirksame Raumtrenner, Stellwände und Paneele schirmen ab und absorbieren Schall.
  • Teppiche, Akustikdecken und schallabsorbierende Möbel reduzieren Nachhall und schaffen eine angenehmere Raumakustik.
  • Große Pflanzen dienen zusätzlich als natürliche Schallschlucker und visuelle Barrieren. 

Diese Elemente mindern Dauerreize und wirken beruhigend, ein Ziel, das sowohl dem Feng Shui als auch modernen Bürokonzepten entspricht.

Gemütlichkeit und Erholungsangebote schaffen

  • Gepolsterte Oberflächen und somit haptisch warme Materialien und Polstermöbel eignen sich für Pausenzonen, Lounges oder Cafébereiche.
  • Erholungszonen mit Sesseln oder Ruheliegen geben Mitarbeitern einen Ort zum Abschalten.
  • Biophiles Design mit Holzoberflächen, Pflanzen und viel Tageslicht wirkt nachweislich stressreduzierend. 

Ausstattung für Activity-based-Working

Großraumbüros verändern sich durch Projekte, Meetings und Teamgrößen ständig. Es ist wichtig geworden, die Angebote im Büro, um somit die Energie nach Feng Shui, an die tagesaktuelle Nutzung anzupassen.

  • Rollbare Möbel und Trennwände, mobile Whiteboards oder verstellbare Tische lassen sich in wenigen Minuten neu anordnen.
  • Teamzonen können je nach Aufgabe enger oder offener gestaltet werden.
  • Akustikpaneele helfen, auch bei Desk Sharing für Ruhe zu sorgen.
  • Persönlicher Stauraum mittels Schließfächern oder Rollcontainern schaffen reduziert Unruhe durch herumliegende Gegenstände.
  • Gutes Licht und angenehmes Raumklima wirken positiv auf die Konzentration und wirken ausgleichend. Leuchten mit neutralweißem Licht von circa 4.000 bis 5.000 Kelvin verbessern die Wachheit. Moderne Lüftungssysteme und CO₂-Monitoring verbessern zusätzlich die Arbeitsqualität.

Wie stelle ich sicher, dass alle fairen Zugriff auf ruhige Zonen und Arbeitsplätze haben?

Damit ein Büro mit Ruhebereichen, Arbeitsplätzen für konzentrierte Arbeit, Teamflächen oder Rückzugsräumen zuverlässig funktioniert, braucht es eine überall gleichwertige Ausstattung und ein Buchungssystem. So kannst du gewährleisten, dass jede Person im Team den gewünschte Arbeitsplatz bekommt und sich darauf verlassen kann, dass dieser bei Arbeitsbeginn auch frei ist.

  • Nutzungsvorgaben und Clean-Desk-Regeln: Arbeitsplätze werden am Ende des Tages aufgeräumt hinterlassen. Ruhezonen werden wirklich nur für konzentriertes Arbeiten genutzt.
  • Standardisierte Ausstattung: identische Monitore, einheitliche Dockingstations oder Monitoradapter, ergonomisch einstellbare Möbel
  • Verlässliche Platzverfügbarkeit: Ein Buchungssystem, das deinen Angestellten garantiert den gebuchten Platz frei vorzufinden.

Mit PULT gibst du deinen Angestellten ein Buchungstool, mit dem alle Mitarbeiter ihren Wunsch-Arbeitsplatz, Besprechungsraum, Telefonbox oder Teamzone verbindlich buchen können.

  • Buchung per Smartphone, Tablet, Laptop oder Terminal
  • Filtern nach Ausstattung, Lage oder Nähe zu Kollegen
  • Der interaktive Büroplan zeigt freie Plätze in Echtzeit.

PULT macht dein Büro bereit für Activity-Based Working, sodass du auch die Prinzipien von Feng Shui umsetzen kannst. Deine Mitarbeiter finden sich dann insbesondere in den beruhigten Bereichen an Arbeitsplätzen wieder, die sich sicher anfühlen und wo Ablenkung keine Rolle mehr spielt.

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Büro Einblicke

10 Tipps, um Kosten im Unternehmen zu senken

Die wirkungsvollsten Einsparungen für Unternehmen entstehen durch das Aufdecken von Kosten, die keinen Nutzen mehr bringen.

Ausgaben und Verträge sofort unter Kontrolle bringen

Unnötige Erneuerungen stoppen:

  • Identifiziere alle Verträge und Abonnements mit automatischer Verlängerung.
  • Prüfe Kündigungsfristen und lege Erinnerungen für 30/60/90 Tage vor Ablauf an.
  • Kündige nicht genutzte oder redundante Services sofort.

Freigaben für Ausgaben verschärfen:

  • Führe für Beschaffungen über einem definierten Betrag (z. B. 500 oder 1.000 €) eine zusätzliche Freigabe ein.
  • Setze vorübergehend einen Stopp für neue Software, Beratungsleistungen oder Agenturverträge, bis der Bedarf eindeutig geklärt ist.

Cashflow schnell verbessern

  • Identifiziere die größten offenen Rechnungen und setze Mahn- und Klärungsprozesse auf.
  • Definiere klare Zahlungsbedingungen bei neuen Kunden.
  • Markiere Überbestände und langsam drehende Artikel und prüfe Abverkaufs- oder Rückführungsoptionen.

Cloud-Kosten reduzieren

  • Verkleinere überdimensionierte Abonnements basierend auf tatsächlicher CPU-, Speicher- und Netzwerkauslastung.
  • Schalte Entwicklungs- und Testumgebungen außerhalb der Arbeitszeiten automatisch ab.
  • Verwende Reservierungen oder Savings Plans, wenn Workloads stabil sind.
  • Setze Tags für Kostenstellen, Projekte und Teams.
  • Richte Dashboards ein, die Kosten pro Dienst, Team oder Produkt zeigen.
  • Führe ein monatliches Cloud-Review mit Einsparzielen ein.

Flächen- und Bürokosten senken

Büro- und Flächenkosten gehören zu den größten Fixkostenblöcken vieler Unternehmen. Durch hybride Arbeitsmodelle, also den Wechsel zwischen Büro und Homeoffice, sind viele Arbeitsplätze dauerhaft wenig ausgelastet.

1. Tatsächliche Flächennutzung erfassen

  • Werte Buchungen, aber vor allem echte Zutrittsdaten/WLAN-Logins aus, um wirklich belastbare Nutzungsgrade zu ermitteln. Das geht am einfachsten mit PULT Presence, da deine Mitarbeiter nicht aktiv werden müssen.
  • Prüfe Auslastung nach Tagen, Teams und Bereichen, um Spitzen- und Leerzeiten zu erkennen.
  • Dokumentiere die Belegung über mehrere Wochen, um Saisoneffekte auszuschließen.

2. Nutzung der Bürofläche optimieren

  • Anhand der Nutzungsdaten kannst du bestimmen, wie viele Einzelarbeitsplätze du tatsächlich vorhalten musst, immer im Zusammenhang mit der Desk Sharing Quote.
  • Durch die räumliche Zusammenlegung der nun reduzierten Einzelarbeitsplätze sparst du bereits Kosten für Reinigung, Heizung/Kühlung und Lüftung. 
  • Tipp: Über die Raumbuchung in PULT siehst du genau, wann Meetingräume gebraucht und daher betrieben werden müssen. Das spart ebenfalls Nebenkosten.
  • Durch die belastbare Datenlage kannst du diese Büroflächen nun stärker auslasten, was sie pro Mitarbeiter günstiger macht.
  • Prüfe, ob mittelfristig Bereiche oder Etagen reduziert oder geschlossen werden können. Wenn Mietverträge dies zulassen, biete dauerhaft ungenutzte Flächen zur Zwischen- oder Untervermietung an.
  • Tipp: Auf diese Weise kannst du Teile deiner Büroflächen zur Fremdnutzung anbieten, beispielsweise als Co-Working-Space. Dadurch entstehen Zusatzeinnahmen.

Energiekosten senken

Die Energiekosten sind ein wesentlicher Kostenfaktor. Durch steigende Netzentgelte, CO₂-Bepreisung und die Anforderungen aus dem Energieeffizienzgesetz (EnEfG).

Energieverbrauch senken

  • Versetze Geräte nach Möglichkeit in Standby oder schalte sie vollständig ab.
  • Aktiviere Nacht- und Wochenendabschaltungen für Beleuchtung, Lüftung und IT-Peripherie.
  • Prüfe Heizkurven und Raumtemperaturen und passe sie an den tatsächlichen Bedarf an.
  • Aktualisiere Zeitschaltprogramme und Sensorik, damit sie realistische Nutzungszeiten abbilden.

Technische Maßnahmen

  • Rüste konventionelle Leuchten auf LED um, falls noch nicht erfolgt.
  • Ergänze Bewegungs- und Präsenzmelder in Fluren, Sanitärbereichen und Besprechungsräumen.
  • Lass einen hydraulischen Abgleich durchführen, falls das Heizungssystem ineffizient arbeitet.
  • Prüfe deine Serverkosten und migriere wenn möglich zu einer Cloudlösung.

Förderungen und Energieaudits

  • Führe ein BAFA-gefördertes Audit durch, um Einsparpotenziale zu ermitteln. Nutze die Ergebnisse als Grundlage für Investitionsentscheidungen und Maßnahmenplanung.
  • Die KfW bietet Programme für Energieeffizienz in Gebäuden und Produktion. Achte auf Kombinationen von Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten.

Einkauf & Lieferantenmanagement

Dein Einkauf wirkt stark auf die Kostenstruktur. Gehe in Verhandlungen zu Preisen, Vertragsbedingungen und Lieferantenstrukturen.

Verschaffe dir einen vollständigen Überblick über alle Einkäufe

  • Lade Rechnungen der letzten 12 Monate aus deinem Buchhaltungssystem.
  • Sortiere sie nach Kategorien: IT, Bürobedarf, Dienstleistungen, Marketing, Energie usw.
  • Markiere Lieferanten, bei denen du regelmäßig bestellst.

Du findest schnell Bereiche mit hohen Kosten. Oft sind es wenige Lieferanten, die den Großteil des Budgets ausmachen. Genau dort liegen auch die größten Einsparpotenziale.

Preise vergleichen und Alternativen prüfen

  • Hole für deine wichtigsten Produkte und Dienstleistungen mindestens zwei bis drei Vergleichsangebote ein.
  • Prüfe, ob sich durch Mengenbündelung bessere Preise erzielen lassen.
  • Achte auf versteckte Kosten wie Liefergebühren oder Zusatzleistungen.

Bei Dienstleistungen wie IT-Support, Reinigung oder Werbetechnik lohnt sich ein jährlicher Preisvergleich fast immer, die Preisunterschiede sind häufig erheblich.

Bestellungen neu aufstellen und Verträge prüfen

  • Wenn du dieselben Produkte bei verschiedenen Anbietern beziehst, bündele diese Einkäufe.
  • Konzentriere dich auf wenige zuverlässige Partner und erhöhe dadurch dein Einkaufsvolumen, das stärkt deine Verhandlungsposition.
  • Verhandle längere Zahlungsziele, um deine Liquidität zu verbessern.
  • Streiche ungenutzte Leistungen aus bestehenden Verträgen.

Liquidität verbessern

Durch Maßnahmen in den Bereichen Forderungen, Bestände und Verbindlichkeiten kannst du deine Liquidität verbessern, ohne Kosten auf andere Bereiche zu verschieben oder die Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen.

Offene Forderungen einziehen

  • Erstelle eine Liste aller überfälligen Rechnungen und sortiere sie nach Betrag und Fälligkeit.
  • Kontaktiere die wichtigsten Kunden telefonisch.
  • Kläre offene Punkte persönlich und vereinbare feste Zahlungstermine.

Zahlungsbedingungen optimieren:

  • Nutze kürzere Zahlungsziele bei Neukunden, z. B. 7 oder 10 Tage.
  • Stelle Rechnungen unmittelbar nach Leistungserbringung aus.

Lagerbestände und Bestellmengen prüfen

  • Identifiziere Artikel, die seit Längerem kaum oder gar nicht verkauft oder verwendet wurden.
  • Markiere Überbestände, Verderbliches oder Produkte mit langen Umschlagszeiten.
  • Aktualisiere Mindestbestände, wenn sie nicht mehr zum tatsächlichen Bedarf passen.
  • Stoppe automatische Nachbestellungen für langsam umschlagende Artikel.
  • Plane Abverkäufe oder Bündelaktionen, um Lagerplatz freizugeben.
  • Prüfe Rücknahme- oder Tauschmöglichkeiten beim Lieferanten.

Prozesse, Aufgaben und Automatisierung

Deine internen Abläufe können Kostensenken sein, insbesondere dann, wenn sie länger nicht überprüft worden sind. 

Unnötige Arbeitsschritte entfernen

  • Zeichne die wichtigsten Abläufe deines Unternehmens auf (z. B. Angebotserstellung, Rechnungsprüfung, Supportanfragen, Onboarding).
  • Markiere Schritte, die häufig Rückfragen, Wartezeiten oder Nacharbeit verursachen.
  • Prüfe, welche Aufgaben mehrfach ausgeführt werden oder die Verantwortlichkeiten nicht eindeutig geklärt sind.

Aufgaben automatisieren

  • Standardtätigkeiten wie Datenerfassung, Terminbestätigungen, Mahnungen oder Statusmeldungen lassen sich oft automatisieren.
  • Prüfe Tools, die bereits im Einsatz sind. Viele bieten Automatisierungsfunktionen, die selten genutzt werden.

Typische Automatisierungsbeispiele:

  • Automatische Rechnungsfreigaben bei eindeutigem Betrag oder klaren Regeln
  • Automatisierte Mahnungen
  • Digitale Formularabläufe (z. B. Urlaubsanträge, Onboarding)
  • Automatische Updates von Kunden- oder Lieferantendaten
  • KI für die Beantwortung von Supportanfragen. Viele einfache Kundenfragen lassen sich damit abfangen und klären. Dein Team kann sich dann mit Fällen beschäftigen, die tatsächlich fachkundigen Rat brauchen.

Personalkosten steuern ohne Kündigungen

Ziel sollte sein, die Personalkosten stabil und planbar zu halten, ohne die Produktivität oder die Qualität zu gefährden. Ein Stellenabbau ist dabei der letzte Schritt, da eine spätere Neueinstellung von gut ausgebildetem Personal sowohl schwierig als auch teuer ist.

Das Team einbinden

  • Teile mit deinem Team, welche Kostenblöcke steigen und wo Einsparbedarf besteht.
  • Erkläre klar, dass das Ziel nicht Personalabbau ist, sondern die Sicherung der Arbeitsplätze.
  • Bitte Mitarbeiter aktiv um Vorschläge: Viele Kostentreiber sind ihnen aus dem Arbeitsalltag bestens bekannt.

Deine Offenheit schafft Verständnis und Motivation. Und viele kleine Ideen aus dem Team führen meist zu spürbaren Einsparungen.

Zusammenarbeit mit Freelancern und Dienstleistern prüfen

  • Analysiere regelmäßig, welche externen Kräfte dauerhaft im Einsatz sind.
  • Prüfe, ob Aufgaben intern günstiger und zuverlässiger abgedeckt werden können.
  • Reduziere externe Unterstützung, wenn sie nicht zwingend erforderlich ist.

Überstunden und Mehrarbeit reduzieren

  • Prüfe, warum Überstunden entstehen und ob diese vermeidbar sind.
  • Plane Schichten und Aufgaben so, dass Arbeitsspitzen weitsichtig erkannt werden.
  • Kläre Zuständigkeiten, damit Aufgaben nicht mehrfach oder ineffizient erledigt werden.
  • Vermeide Überschneidungen zwischen Abteilungen oder Funktionen.

An der internen Produktivität arbeiten

  • Entferne unnötige Schritte aus Abläufen.
  • Vereinfache eure interne Kommunikation. Laste deinem Team weniger Meetings auf.
  • Nutze Automatisierung für wiederholende oder administrative Aufgaben.
  • Biete Trainings, die Fehler reduzieren oder Abläufe beschleunigen.

Personalabbau als letzte Option

  • Prüfe zuerst interne Optimierungen, Prozessverbesserungen, Automatisierung und den Einsatz externer Kräfte.
  • Bewerte die langfristigen Folgen eines Stellenabbaus: Know-how-Verlust, geringere Stabilität und hohe Wiederbesetzungskosten.
  • Wenn der Abbau unvermeidbar ist, plane ihn strukturiert und sozialverträglich.
  • Grundsatz: Ein stabiles, eingespieltes Team ist wertvoller als kurzfristige Einsparungen durch Kürzungen.

Versicherungskosten senken

Versicherungen sind wichtig, aber sie gehören zu den Ausgabenblöcken, in denen Unternehmen häufig zu viel bezahlen, etwa durch Doppelabdeckungen, veraltete Tarife oder  Schadensdeckungen, die nicht mehr zur aktuellen Unternehmensstruktur passen.

  • Erfasse alle Versicherungsverträge: Sichte Laufzeiten, Deckungssummen, Selbstbehalte und Versicherungsarten.
  • Identifiziere und entferne Doppelversicherungen: Prüfe Überschneidungen zwischen Haftpflicht-, Vermögensschaden-, Cyber- oder Gebäudeversicherungen.
  • Passe Selbstbehalte an: Höhere Selbstbehalte können Prämien stark reduzieren, aber nur dort, wo Schäden selten auftreten.
  • Überprüfe Deckungssummen und Leistungen: Entferne überdimensionierte oder unnötige Zusatzbausteine und passe Versicherungssummen an das tatsächliche Risiko an.
  • Vergleiche regelmäßig verschiedene Versicherer: Hole jährlich neue Angebote ein und prüfe Rabatte durch Bündelung oder längere Vertragslaufzeiten.

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Hybrides Arbeiten

Die besten 20 Apps für das Büro für Unternehmen, Home Office und Hybrid Work

20 Büro-Apps für Kommunikation, Aufgaben- und Projektmanagement, Office-Arbeit, visuelle Zusammenarbeit, Dateiverwaltung, PDF-Bearbeitung, Terminplanung, persönliches Zeitmanagement, Design, Passwörter und Ausgabenmanagement.

Kategorie: Desk Booking

PULT

PULT ist eine App zur Arbeitsplatz- und Raum­buchung. Mitarbeiter können über einen digitalen Büroplan verfügbare Arbeitsplätze, Räume und Zonen auswählen und verbindlich für sich reservieren. Zusätzlich lässt sich nachvollziehen, wer an welchem Tag im Büro arbeitet, was die Koordination im Team erleichtert.

Die Buchung kann über den Browser, Smartphone, Tablet, Laptop sowie über Integrationen wie Slack oder Microsoft Teams erfolgen.

Die Software bietet neben der Buchung auch Funktionen für Büro- und Flächenmanagement, etwa Auswertungen zur Nutzung einzelner Räume und Zonen oder zur allgemeinen Büroauslastung.

  • Arbeitsplatzbuchung in Großraumbüros und Desk Sharing Modellen
  • Übersicht über Anwesenheiten im Büro
  • Planung und Optimierung der Flächennutzung

Kategorie: Kommunikation & Meetings

Slack

Slack ist eine App für die Kommunikation im Team und dient in vielen Unternehmen als Alternative oder Ergänzung zu E-Mails. Das Tool organisiert Kommunikation in Kanälen, die themen-, projekt- oder abteilungsbezogen angelegt werden können. Zusätzlich stehen Direktnachrichten, Gruppen-Chats und integrierte Audio- und Video-Huddles zur Verfügung.

Ein wichtiger Vorteil von Slack ist die große Anzahl an Integrationen. Dienste wie Google Workspace, Microsoft 365, Projektmanagement-Tools oder CRMs lassen sich direkt anbinden, sodass Informationen und Benachrichtigungen an einem Ort zusammenlaufen. Dateien können innerhalb von Kanälen geteilt und kommentiert werden, wodurch Diskussionen und Kontext transparent bleiben.

Microsoft Teams

Microsoft Teams ist eine Plattform für interne Kommunikation und Zusammenarbeit, die sich als App installieren lässt. Sie bietet Chat, Video- und Audiokonferenzen, Dateifreigaben sowie gemeinsame Dokumentbearbeitung innerhalb von Microsoft 365. 

Über Kanäle und Teamräume lassen sich Gespräche, Dateien und Workflows thematisch ordnen. Meetings können mit Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Aufzeichnungen und eingebundenen Microsoft-Whiteboards durchgeführt werden. Die enge Verzahnung mit Outlook, SharePoint und OneDrive ermöglicht es, Termine, E-Mails und Dateien direkt aus Teams heraus zu nutzen.

Kategorie: Aufgaben- & Projektmanagement

Asana

Asana ist eine Work- und Projektmanagement-Plattform als App, mit der Aufgaben, Projekte und Arbeitsabläufe geplant und nachverfolgt werden können. Teams legen Projekte an, beschreiben Aufgaben, weisen Verantwortliche zu und hinterlegen Fälligkeiten. Die Arbeit lässt sich in unterschiedlichen Ansichten darstellen, etwa als Liste, Board (Kanban), Timeline oder Kalender. 

Asana positioniert sich als zentrale Stelle für Statusübersichten und Zielverfolgung. Ergänzend bietet der Dienst Funktionen für Automatisierungen, Berichte und, in neueren Versionen, KI-gestützte Unterstützung bei Workflows und Auswertungen.

ClickUp

ClickUp ist eine Work-Management-Plattform, mit der Aufgaben, Projekte und Prozesse in einer Oberfläche organisiert werden. Die App kombiniert Aufgabenlisten, Kanban-Boards, Gantt-Ansichten, Kalender, einfache Dokumente und (je nach Plan) Zeit- und Zielverfolgung. Aufgaben können Verantwortlichen, Fälligkeiten, Prioritäten und benutzerdefinierten Feldern zugeordnet werden.

ClickUp wird typischerweise eingesetzt für die Planung und Steuerung von Projekten in Teams, zur Abbildung wiederkehrender Geschäftsprozesse in Boards und Listen sowie als maßgebliche Übersicht über Aufgaben, Status und Zuständigkeiten.

monday.com

monday.com ist eine App, in der Teams Aufgaben, Projekte und Workflows in Tabellen- und Board-Ansichten strukturieren. Datenpunkte werden in Zeilen und Spalten gepflegt und können in unterschiedliche Ansichten (Timeline, Kalender, Kanban, Diagramme) überführt werden. Automatisierungen und Integrationen helfen, Benachrichtigungen, Statusänderungen oder Übergaben zwischen Systemen zu standardisieren.

monday.com wird genutzt für Projekt-, Kampagnen- und Aufgabenplanung in Teams, für den Aufbau von Pipelines in Sales, Recruiting und Content sowie für Workflows mit einfachen Automatisierungen.

Todoist

Todoist ist eine Aufgabenlisten-App für persönliche und teambezogene Organisation. Aufgaben lassen sich in Projekten gruppieren, mit Fälligkeiten, wiederkehrenden Terminen, Prioritäten und Labels versehen. Filter- und Suchfunktionen unterstützen dabei, Aufgaben nach Kontext, Datum oder Wichtigkeit zu sortieren.

Mit Todoist erledigst du persönliche Aufgabenorganisation im Büro und unterwegs, erstellst einfache To-do-Listen für kleinere Teams oder Projekte und kannst wiederkehrende Aufgaben und Routinen abbilden.

Airtable

Airtable kombiniert das Bedienkonzept einer Tabellenkalkulation mit einer Datenbankfunktione. Nutzer verwalten Informationen in Tabellen, die über Relationen miteinander verknüpft werden können. Zu den Daten lassen sich unterschiedliche Ansichten wie Grid, Kanban, Kalender, Gantt oder Formulare anlegen; einfache Automatisierungen und Integrationen binden Airtable in andere Tools ein.

In Airtable funktioniert die Verwaltung von Projekten, Content-Plänen, Assets oder Kontakten, der Aufbau individueller kleiner Datenbanken ohne eigene Entwicklung sowie Reporting und Übersichten über Prozesse auf Basis einheitlicher Daten.

Kategorie: Wissen, Dokumentation & Zusammenarbeit

Notion

Notion ist eine Arbeitsumgebung, die Notizen, Dokumente, Wikis, Datenbanken und Aufgabenverwaltung in einer App kombiniert. Das Tool wird genutzt, um Wissen zu dokumentieren, interne Wikis aufzubauen und Projekte mit dazugehörigen Informationen an einem Ort zu verwalten. 

In Notion werden Inhalte auf Seiten organisiert, die sich frei strukturieren lassen (Text, Tabellen, Checklisten, Relationen, Datenbankansichten). Dadurch können Teams Projektpläne, Meeting-Notizen, Wissensdatenbanken und Dashboards in einer Oberfläche abbilden.

Kategorie: Produktivitäts-Suiten & Office

Google Workspace

Google Workspace ist eine Suite cloudbasierter Produktivitäts- und Zusammenarbeitstools. Sie umfasst u. a. Gmail, Google Kalender, Drive, Docs, Tabellen, Präsentationen, Meet und Chat, die als Apps installiert werden können. Ziel ist es, E-Mail, Dateien, Kommunikation und Zusammenarbeit vollständig im Browser abzubilden. 

Dokumente werden in Google Drive gespeichert und können gleichzeitig von mehreren Nutzern bearbeitet werden. Über Google Meet sind Video- und Audiokonferenzen möglich, Google Kalender dient zur Terminplanung und Gmail als E-Mail-Tool.

Kategorie: Workshops, visuelle Kollaboration & Design

Miro

Miro ist ein Online-Whiteboard für visuelle Zusammenarbeit als App. Auf einem digitalen, frei zoombaren Board können Nutzer Notizzettel, Texte, Formen, Linien und andere Elemente platzieren und strukturieren. Das Tool eignet sich für Brainstormings, Workshops, Prozessvisualisierungen und Planungen in verteilten Teams. 

Miro stellt viele Vorlagen zur Verfügung, etwa für Flowcharts, Customer Journey Maps, Retrospektiven oder Roadmaps. Inhalte können in Echtzeit gemeinsam bearbeitet werden, inklusive Kommentaren und Präsentationsmodus. 

Figma

Figma ist eine Design- und Prototyping-App, die hauptsächlich im Browser (Web-App) genutzt wird. Teams erstellen Benutzeroberflächen, Layouts und Prototypen und können in Echtzeit gemeinsam an Dateien arbeiten. Kommentare, Versionsverläufe und Komponentenbibliotheken ermöglichen die konsistente Gestaltung und Abstimmung zwischen Design, Produktmanagement und Entwicklung.

Mit Figma kannst du Benutzeroberflächen für Web- und Mobile-Anwendungen entwerfen, klickbare Prototypen für Tests und Abstimmungen erstellen sowie Designs mit wiederverwendbaren Komponenten pflegen.

Canva

Canva ist eine App, mit der Grafiken, Präsentationen, Social-Media-Posts und einfache Dokumente auf Basis von Vorlagen erstellt werden. Inhalte werden per Drag-and-drop in einem Editor zusammengestellt, der Schriften, Formen, Stock-Fotos, Videos und andere Elemente bereitstellt. Die Bedienung ist auf Nicht-Designer ausgerichtet und ermöglicht schnelle Ergebnisse und Exporte.

Mit Canva kannst du Präsentationen, Flyern und einfache Marketingmaterialien sowie Inhalte für Social Media, interne Kommunikation oder Schulungsunterlagen erstellen. Du kannst alle Designs an das eigene Corporate Design (Logo, Farben, Schriften) anpassen.

Kategorie: Dateien, Speicher & Dokumente

Dropbox

Dropbox ist ein Cloud-Speicherdienst, der Dateien online speichert, synchronisiert und freigibt. Nutzer legen Dateien in einem lokalen Dropbox-Ordner ab; dieser wird mit der Cloud synchronisiert, sodass Inhalte auf verschiedenen Geräten und per Weboberfläche verfügbar sind. Für Teams gibt es zusätzliche Verwaltungsfunktionen, etwa zur Rechtevergabe und zur Strukturierung von Teamordnern. 

Ein Schwerpunkt liegt auf der Dateifreigabe: Dateien und Ordner können über Links geteilt werden. Je nach Plan lassen sich unter anderem Passwortschutz, Ablaufdaten und Beschränkung der Download-Möglichkeiten für Freigabelinks nutzen.

Adobe Acrobat

Adobe Acrobat umfasst Anwendungen und Dienste zur Anzeige, Bearbeitung und Verwaltung von PDF-Dokumenten. Nutzer können PDFs erstellen, kommentieren, Inhalte bearbeiten, Dokumente in andere Formate (z. B. Word, Excel, PowerPoint) konvertieren und Formulare ausfüllen. In Verbindung mit der mobilen Scan-App lassen sich Papierdokumente mit dem Smartphone erfassen und direkt als PDF weiterverarbeiten.

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Adobe Acrobat bietet die Verarbeitung und Kommentierung von Verträgen, Angeboten und Unterlagen, das Zusammenführen, Aufteilen und Konvertieren von PDF-Dokumenten sowie die Digitalisierung von Papierbelegen und Formularen.

Kategorie: Terminfindung & Zeiterfassung

Calendly

Calendly ist eine Web-App zur automatisierten Terminplanung. Statt Termine per E-Mail abzustimmen, erstellt der Nutzer einen persönlichen Buchungslink, über den andere einen freien Slot im Kalender auswählen können. Calendly gleicht die Verfügbarkeit mit den angebundenen Kalendern (z. B. Google Kalender, Outlook) ab und vermeidet so Doppelbuchungen. 

Der Nutzer legt fest, wann er grundsätzlich verfügbar ist (z. B. Wochentage, Uhrzeiten, Pufferzeiten) und definiert verschiedene Event-Typen wie etwa ein 30-minütiges Erstgespräch oder ein 60-minütiges internes Meeting. Für bestätigte Termine werden automatisch Kalendereinträge erstellt; gängige Videokonferenzlösungen wie Zoom, Google Meet oder Microsoft Teams lassen sich direkt integrieren, sodass für jedes Meeting ein eigener Konferenzlink erzeugt wird.

Toggl Track

Toggl Track ist eine App zur Zeiterfassung mit Schwerpunkt auf Projekten, Kunden und Tätigkeiten. Nutzer starten und stoppen Timer oder erfassen Zeiten manuell; die Einträge werden Projekten, Kunden, Tags oder Aufgaben zugeordnet. So lassen sich Arbeitszeiten detailliert auswerten, zum Beispiel für Abrechnungen, Budgetkontrolle oder interne Analysen.

Typische Funktionen sind Tages-, Wochen- und Projektübersichten, Berichte nach Kunde/Projekt/Aktivität sowie Exportmöglichkeiten (z. B. als CSV oder PDF).

Kategorie: Sicherheit & Passwörter

Bitwarden

Bitwarden ist eine Passwortmanager-App, die Anmeldedaten, sichere Notizen und andere vertrauliche Informationen verschlüsselt speichert. Nutzer legen Einträge (Login, Passwort, URL, Notiz) an und können diese in Sammlungen organisieren. Über Browser-Erweiterungen und Apps wird das automatische Ausfüllen von Login-Daten auf Websites und in Anwendungen unterstützt.

Bitwarden setzt auf ein Zero-Knowledge-Modell: Die Daten werden clientseitig verschlüsselt; der Anbieter hat aufgrund der Architektur keinen Zugriff auf die entschlüsselten Inhalte. Der Dienst ist als Cloud-Lösung verfügbar, kann aber in bestimmten Plänen auch selbst gehostet werden. Für Teams und Unternehmen existieren Organisationsfunktionen zur gemeinsamen Nutzung von Tresoren, Verwaltung von Zugriffsrechten und Richtlinien.

Kategorie: Asynchrone Kommunikation (Video)

Loom

Loom ist eine App zur asynchronen Videokommunikation. Nutzer können Bildschirm, Kamera und Mikrofon aufnehmen und das resultierende Video per Link teilen. Dadurch lassen sich Status-Updates, Erklärvideos oder Feedback geben, ohne ein Live-Meeting ansetzen zu müssen.

Aufnahmen können mit Kommentaren und Reaktionen versehen werden; Zuschauer sehen das Video im Browser, ohne Dateien herunterladen zu müssen. Loom eignet sich insbesondere für Produktdemos, Walkthroughs von Dokumenten oder Prozessen und zur Erläuterung komplexer Themen, bei denen ein reiner Text schwer verständlich wäre.

Kategorie: Ausgaben & Spesenmanagement

Pleo

Pleo ist eine App für Firmenausgaben, die physische und virtuelle Firmenkarten mit einer Ausgaben- und Belegerfassung per Smartphone-App kombiniert. Mitarbeiter bezahlen mit Pleo-Karten und fotografieren direkt im Anschluss den Beleg; die Transaktion wird der Ausgabe zugeordnet und kann mit Kategorien, Projekten oder Notizen versehen werden. Für die Buchhaltung stehen Übersichten, Exporte und Schnittstellen zu gängiger Buchhaltungssoftware zur Verfügung.

Pleo bietet die Verwaltung von Spesen und laufenden Ausgaben durch Mitarbeiter, eine Vereinfachung der Belegsammlung und Vorbereitung der Buchhaltung sowie eine Übersicht über Kosten nach Kostenstellen, Projekten oder Teams.

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