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Arbeitsplatzbuchung

Desk Hoteling rechtssicher einführen: So gelingt der Umstieg in Deutschland

Fest zugewiesene Schreibtische sind heutzutage ein unnötiger Kostenfaktor. Mit Desk Hoteling können Arbeitsplätze tageweise gebucht werden, ähnlich wie ein Hotelzimmer.

Fest zugewiesene Schreibtische sind heutzutage ein unnötiger Kostenfaktor. Mit Desk Hoteling können Arbeitsplätze tageweise gebucht werden, ähnlich wie ein Hotelzimmer. 

International ist das seit Jahren Standard, in Deutschland bringt es allerdings besondere Anforderungen mit sich. Mitbestimmung, Arbeitsschutz und Datenschutz entscheiden darüber, ob die Einführung rechtssicher gelingt oder später zur Stolperfalle wird. Dieser Artikel erklärt das Konzept, ordnet es rechtlich ein und zeigt, worauf es bei der Umsetzung ankommt.

Desk Hoteling: Das Wichtigste in Kürze

  • Desk Hoteling ist ein Arbeitsplatzmodell, bei dem Mitarbeitende ihren Schreibtisch im Voraus reservieren.
  • In Deutschland greift bei der Einführung das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats nach § 87 BetrVG.
  • Auch wenn sich mehrere Personen einen Schreibtisch teilen, ist der Arbeitgeber dafür verantwortlich, dass jeder Platz ergonomisch passt, genügend Bewegungsraum bietet und keine Gesundheitsrisiken entstehen.
  • Buchungssoftware muss DSGVO-konform eingesetzt werden. Datensparsamkeit und der Verzicht auf Leistungskontrolle sind hier wichtig.

Was ist Desk Hoteling?

Desk Hoteling bezeichnet ein flexibles Arbeitsplatzkonzept, bei dem Mitarbeitende ihren Schreibtisch für einen bestimmten Tag oder Zeitraum im Voraus reservieren. Statt eines fest zugewiesenen Platzes gibt es einen gemeinsamen Pool an Arbeitsplätzen, aus dem jede und jeder nach Bedarf wählt.

Das Thema wird immer relevanter. Laut ifo Institut arbeiten rund 24,5 % der Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause. Gleichzeitig prognostiziert das ifo Institut in seiner Studie „Homeoffice und die Zukunft der Büros“ einen strukturellen Rückgang der Büroflächennachfrage um rund 12 % bis 2030. Unternehmen reagieren darauf, indem sie Flächen verkleinern und auf Desk Sharing umstellen.

Mitarbeitende sehen in der Desk Booking Software in Echtzeit, welche Plätze frei sind, buchen mit wenigen Klicks und wissen schon vor der Anfahrt, wo sie sitzen und welche Kolleginnen und Kollegen in der Nähe sind.

Desk Hoteling, Hot Desking und Desk Sharing: Wo liegt der Unterschied?

Die drei Begriffe Desk Hoteling, Hot Desking und Desk Sharing werden häufig synonym verwendet, bezeichnen aber unterschiedliche Modelle mit jeweils eigenen Konsequenzen für das Unternehmen:

  • Hot Desking: First-come-first-serve-Prinzip. Mitarbeitende suchen sich vor Ort spontan einen freien Platz. Wer zu spät kommt, geht leer aus.
  • Desk Sharing: Ein Arbeitsplatz wird nach einem festen Schlüssel von mehreren Personen geteilt, häufig im Verhältnis 3:2 oder 2:1. Die konkrete Vergabe erfolgt mal mit, mal ohne Software.
  • Desk Hoteling: Mitarbeitende reservieren ihren Platz im Voraus über eine Software. Das sorgt für Planbarkeit und Struktur wie bei einem klassischen Büro, bietet aber auch die Flächeneffizienz geteilter Arbeitsplätze.

Desk Hoteling ist also die Variante, die sich für hybride Teams in größeren Unternehmen am besten eignet. Niemand kommt ins Büro und steht am Ende ohne Platz da. Das Risiko des „Desk Hunting“ ist damit ausgeschlossen.

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Welche Vorteile hat Desk Hoteling?

Es bringt konkrete Vorteile auf mehreren Ebenen:

  • Flächeneffizienz: Büroflächen werden nach tatsächlichem Bedarf belegt, nicht nach dem Höchststand einer Vollbelegung, die es ohnehin nur selten gibt.
  • Transparenz: Mitarbeitende sehen, ob ein Platz frei ist und wer aus dem Team vor Ort sein wird.
  • Planbarkeit für Office-Teams: Reinigung, Catering und Empfang lassen sich auf die tatsächliche Belegung abstimmen statt auf Annahmen.
  • Datenbasis für Entscheidungen: Buchungsmuster zeigen, welche Zonen gefragt sind und wo Flächen reduziert werden können.
  • Weniger Stress im Alltag: Das morgendliche Suchen nach einem Platz entfällt, Teams finden sich gezielt zusammen.

Rechtliche Voraussetzungen für Desk Hoteling in Deutschland

Es ist in Deutschland grundsätzlich zulässig, Desk Hoteling einzuführen. Dennoch gibt es rechtliche Rahmenbedingungen. Wer hier sauber arbeitet, vermeidet teure Nachbesserungen und Rechtsstreitigkeiten.

Mitbestimmung: Hat der Betriebsrat mitzureden?

Die reine Entscheidung, Desk Hoteling einzuführen, ist laut Bundesarbeitsgericht und nachgeordneten Gerichten mitbestimmungsfrei. Der Arbeitgeber darf im Rahmen seines Direktionsrechts entscheiden, wie Arbeitsplätze organisiert werden. Mehrere Ausgestaltungsdetails sind aber mitbestimmungspflichtig nach § 87 BetrVG:

  • Ordnung im Betrieb (§ 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG): Clean-Desk-Regeln, Vorgaben zu persönlichen Gegenständen, überlagernde Flächennutzung (z. B. Arbeits- und Pausenzonen kombiniert).
  • Technische Überwachungseinrichtungen (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG): Sobald eine Buchungssoftware eingesetzt wird, die theoretisch Rückschlüsse auf Verhalten oder Leistung zulässt, ist der Betriebsrat zu beteiligen.
  • Gesundheitsschutz (§ 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG): Wenn wechselnde Nutzer an einem Tag denselben Schreibtisch belegen, entstehen neue Fragen: Wie oft wird gereinigt? Wie werden Lärmpegel im Großraum begrenzt? Bei solchen Regelungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz hat der Betriebsrat mitzubestimmen.
  • Betriebsänderung (§ 111 BetrVG): Wird Desk Hoteling mit einem Umbau oder einer Neugestaltung ganzer Bürobereiche verbunden, gilt das oft als Betriebsänderung. Der Betriebsrat hat dann ein weitergehendes Recht auf Information und Verhandlung, das über die reine Mitbestimmung nach § 87 BetrVG hinausgeht.

Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg hat das im August 2024 nochmals präzisiert (Beschluss vom 06.08.2024, Az. 21 TaBV 7/24): Weder Desk Sharing noch eine Clean-Desk-Policy sind als Gesamtkonzept zustimmungspflichtig, aber konkrete Regelungen dazu, was Mitarbeitende an Gegenständen mitbringen dürfen oder wie Flächen doppelt genutzt werden, sehr wohl.

Wer einen Betriebsrat im Haus hat, sollte ihn in der Praxis von Anfang an einbinden. Eine Betriebsvereinbarung ist der verlässlichste Weg, die Ausgestaltung rechtssicher zu regeln.

Arbeitsschutz: Was verlangt die Arbeitsstättenverordnung?

Auch bei geteilten Arbeitsplätzen gelten die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung (§ 3a ArbStättV) und des Arbeitsschutzgesetzes (§ 5 ArbSchG) uneingeschränkt. Das bedeutet im Kern:

  • Jeder Arbeitsplatz muss ergonomisch individuell einstellbar sein. Höhenverstellbare Tische und Stühle sind Pflicht, wenn unterschiedliche Personen am selben Platz arbeiten.
  • Die Flächenanforderungen nach ASR A1.2 gelten weiterhin. Pro Arbeitsplatz werden in der Regel 8–10 m² kalkuliert.
  • Eine Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG ist Pflicht und muss die Besonderheiten wechselnder Nutzung einbeziehen (Hygiene, psychische Belastung durch „Desk Hunting“, Lärm).
  • Bildschirmarbeitsplätze (ASR A6) müssen die Mindestanforderungen an Bildschirm, Tastatur, Beleuchtung und Bewegungsraum erfüllen, unabhängig vom Nutzerwechsel.

In der Konsequenz funktioniert Desk Hoteling nur dort gut, wo Arbeitsplätze standardisiert und vollständig ausgestattet sind. Wer einzelne Plätze mit Monitoren und Dockingstations ausstattet und andere ohne, erzeugt Ungleichheit. Und das reduziert Akzeptanz sofort.

Datenschutz: DSGVO-konforme Buchungssoftware

Jede Desk-Hoteling-Lösung verarbeitet personenbezogene Daten. Wer bucht wann welchen Platz, wer ist wann im Büro? Damit greifen die Vorgaben der DSGVO, insbesondere aber der Grundsatz der Datensparsamkeit.

Konkret heißt das:

  • Es dürfen nur Daten erhoben werden, die für den Buchungszweck zwingend erforderlich sind.
  • Eine Leistungs- oder Verhaltenskontrolle ist unzulässig. Anwesenheitsdaten dürfen nicht dazu genutzt werden, einzelne Mitarbeitende zu bewerten.
  • Auswertungen müssen anonymisiert auf Team- oder Zonenebene erfolgen.
  • Mitarbeitende müssen wissen, welche Daten zu welchem Zweck erhoben werden.
  • Bei WLAN-basierter Anwesenheitserkennung, wie sie etwa PULT Presence nutzt, muss sichergestellt sein, dass keine Bewegungsprofile entstehen.

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Compliance-Checkliste vor der Einführung von Desk Hoteling

Bevor du ein Desk-Hoteling-Projekt startest, solltest du diese Punkte abhaken. Wer hier sauber vorgeht, vermeidet späteres Nachbessern.

  • Betriebsrat frühzeitig einbinden: Kein Rollout ohne vorherige Abstimmung. Spätestens wenn eine Buchungssoftware im Spiel ist, führt an der Mitbestimmung kein Weg vorbei.
  • Gefährdungsbeurteilung durchführen: Nach § 5 ArbSchG für die neuen Arbeitsplätze, inklusive psychischer Belastungen durch wechselnde Nutzung.
  • Ergonomie-Standards festlegen: Höhenverstellbare Tische, anpassbare Stühle, Dockingstationen und Monitore müssen an jedem geteilten Platz verfügbar sein.
  • Datenschutzkonzept erstellen: Welche Daten erhebt die Software, wie lange werden sie gespeichert, wer hat Zugriff? Diese Fragen gehören beantwortet, bevor Verträge unterschrieben werden.
  • Hygienekonzept und Reinigungsintervalle definieren: Bei täglichem Nutzerwechsel müssen Oberflächen und Arbeitsausstattung häufiger gereinigt werden als bei festen Plätzen.
  • Regeln schriftlich festhalten: Idealerweise stehen alle Regeln in einer Betriebsvereinbarung, mindestens aber in einer internen Richtlinie, die allen Beschäftigten bekannt ist.

Desk Hoteling: Weichenstellung für die Arbeitswelt von morgen

Die Zahlen des ifo Instituts lassen wenig Spielraum für Zweifel. Hybrides Arbeiten ist gekommen, um zu bleiben, und Büroflächen werden weiter reduziert. Wer jetzt auf Desk Hoteling umstellt, schafft die Grundlage für eine Organisation, die mit der veränderten Arbeitswelt umgehen kann, ohne andauernd neu nachzusteuern.

Ob Desk Hoteling am Ende funktioniert, hängt weniger von der Software ab als vielmehr davon, wie sauber es eingeführt wurde. Wer von Anfang an mitdenkt, hat die schwerste Hürde bereits genommen. PULT übernimmt den Rest.

Alternativen

5 starke Deskbird Alternativen für Desk Booking

Bei hybriden Büros stehen häufig die Hälfte aller Tische leer. Desk Booking Software kann hier Abhilfe schaffen. Aber Desk Booking muss zum Unternehmen passen – nicht umgekehrt. Neben Deskbird gibt es eine Reihe leistungsstarker Tools, die unterschiedliche Ansätze und Stärken mitbringen.

Deskbird Alternativen: 5 große Desk Booking Tools, die zu dir passen

In diesem Artikel findest du fünf starke Alternativen zu Deskbird. Du erfährst, welche Funktionen sie bieten, für wen sie geeignet sind – und wie sie sich im Preis unterscheiden. So kannst du am Ende selbst entscheiden, welche Desk Booking Software zu deinem Team und deinem Arbeitsalltag passt.

Wichtige Auswahlkriterien einer Desk Booking Software als Alternative zu Deskbird

Bevor du dich für eine Alternative entscheidest, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Auswahlkriterien. Denn jede Organisation funktioniert anders – und nicht jedes Tool passt zu jedem Setup. Diese vier Punkte helfen dir, die Angebote besser einzuordnen:

  • Intuitiver Einstieg und Nutzerfreundlichkeit: Wenn du willst, dass dein Team die Software wirklich nutzt, muss sie ab dem ersten Tag verständlich sein. Gute Software kommt ohne lange Schulungen aus – idealerweise können neue Mitarbeiter sofort loslegen.
  • Anpassungsmöglichkeiten: Die alternative Software sollte sich deinem Unternehmen anpassen – nicht umgekehrt. Dazu gehört zum Beispiel, dass du verschiedene Standorte, Räume oder Nutzungsregeln abbilden kannst. Auch unterschiedliche Rollen und Rechte sind hilfreich.
  • Integration: Je besser ein Tool sich in deine vorhandene Infrastruktur einfügt, desto weniger Reibung entsteht. Viele Teams arbeiten mit Microsoft 365, Google Workspace oder Slack – deshalb ist es sinnvoll, wenn das neue System Schnittstellen zu diesen Anwendungen mitbringt.

Funktionsumfang: Eine gute Desk Booking-Software kann mehr als nur Arbeitsplätze verwalten. Sie bietet idealerweise auch die Möglichkeit, Meetingräume zu buchen, Events zu planen oder Besucher zu empfangen. Funktionen wie Zonen-Management, eine Echtzeit-Übersicht oder mobile Buchung machen den Unterschied im Arbeitsalltag. So sparst du dir weitere Software für jede einzelne Funktion.

5 Deskbird Alternativen im Vergleich

#1 PULT – Buchung, Arbeitsplatzverwaltung und mehr

PULT ist vielseitig und geht weit über die klassischen Grundfunktionen einer Buchungssoftware hinaus. PULT deckt neben der Arbeitsplatzbuchung auch Raumplanung, Eventorganisation und Besucheranmeldung ab. Damit eignet sich PULT besonders gut für Unternehmen, die ihre gesamte Büroorganisation über ein einziges Tool steuern möchten.

Funktionen und Vorteile von PULT

  • Übersichtliche Verwaltung von Schreibtischen, Räumen und Zonen
  • Echtzeit-Übersicht über verfügbare Arbeitsplätze
  • Mobile Buchung per App oder im Browser – auch im Homeoffice
  • Planung und Organisation von Events und Meetings
  • Integration in Microsoft Teams, Google Workspace, Slack und mehr
  • Besuchermanagement inklusive Check-in und Benachrichtigung der Ansprechperson

PULT ist so aufgebaut, dass Mitarbeiter sofort erkennen, welche Plätze frei sind und wie sie buchen können. Das Gleiche gilt für die Buchung von Räumen, Zonen und Parkplätzen.

Die Verwaltungsoptionen bieten genaue Analysen und zeigen Muster auf. So lässt sich herausfinden, warum manche Standorte, Büros oder einzelne Plätze nicht angenommen werden. Manager erhalten über PULT Feedback ihrer Mitarbeiter zum Wohlbefinden und können somit besser auf das Team eingehen – auch aus der Ferne.

Preismodell von PULT

PULT ist ab 1,90 € pro Nutzer und Monat zu haben. Es ist möglich, einzelne Nutzer auf inaktiv zu stellen und somit Kosten zu sparen. Konkrete Angebote gibt es auf Anfrage über die Website. Auf der Website gibt es eine kostenlose Produktvorführung und du kannst eine Live-Demo buchen.

Für wen ist PULT geeignet?

PULT passt gut zu Unternehmen, die mehr als nur Desk Booking wollen. Vor allem Teams, die viele Meetings koordinieren müssen oder regelmäßig externe Besucher empfangen, finden in PULT eine sehr umfassende Software. Da sich PULT per Integration an zahlreiche andere Software anbinden lässt, sollte es für die meisten Unternehmen geeignet sein.

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#2 desk.ly – Buchung, Regeln und Analysen

desk.ly richtet sich an Unternehmen, die eine schlanke Buchungssoftware suchen. Das Tool konzentriert sich auf die wesentlichen Funktionen des Bookings von Arbeitsplätzen, Meetingräumen und Parkplätzen. Es bietet jedoch ebenfalls Wochenübersichten, das Anzeigen von Anwesenheiten und Analysemöglichkeiten.

Funktionen und Vorteile von desk.ly

  • Buchung von Arbeitsplätzen und Meetingräumen
  • Unterstützung für flexible Arbeitsmodelle (z. B. Büro/Homeoffice-Wechsel)
  • Integration mit Microsoft Teams und Outlook
  • Nutzerrollen für Admins und Teamleiter
  • Mobil nutzbar auf allen Endgeräten

Teamleiter können in desk.ly die Arbeitsorte ihrer Mitarbeiter koordinieren, was besonders in größeren Abteilungen hilfreich ist. Die Oberfläche ist modern, logisch aufgebaut und gut durchdacht – so findet sich auch ohne Einführung jeder zurecht.

Preismodell von desk.ly

desk.ly setzt auf ein nutzerbasiertes Preismodell, welches bis 15 Nutzer kostenlos zur Verfügung steht. Das Paket Corporate ist ab 1,65 € pro Monat und Nutzer zu haben. Mehr Funktionen gibt es in Enterprise ab 2,20 € pro Nutzer und Monat – inklusive mobile App, Rechte & Rollen, individuellen Buchungsregeln und mehr. 

Für wen ist desk.ly geeignet?

Zu den desk.ly-Kunden zählen laut eigener Aussage Unternehmen jeder Größe. Wer eine schlanke Software für hybride Arbeiten sucht und dabei einige erweiterte Funktionen nicht missen möchte, kann bei desk.ly fündig werden.

#3 Flexopus – Übersichtliche Buchung mit Kartenansicht

Flexopus ist eine Desk Booking Software, die unter anderem die Buchung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und Parkplätzen bietet. Die visuelle Darstellung der Büroflächen als interaktive Kartenansicht gehört zu den bekanntesten Funktionen. Das Tool ist stark visuell aufgebaut und bietet klare Strukturen für Buchung und Verwaltung.

Funktionen und Vorteile von Flexopus

  • Buchung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und Parkplätzen
  • Interaktive Kartenansicht der Büroflächen
    Besucherverwaltung
  • Analytics, Gruppenverwaltung
  • Integration in Microsoft Teams, Outlook, Google Kalender und viele weitere
  • Rollen- und Rechteverwaltung

Flexopus legt Wert auf eine intuitive Bedienung. Die Kartenansicht zeigt Mitarbeitern genau, wo sich ihr Arbeitsplatz befindet und welche Plätze noch frei sind. Kollegen lassen sich auf dem Live-Plan finden. Auch an die mobile Nutzung per App ist gedacht.

Preismodell von Flexopus

Flexopus kann für 30 Tage kostenlos getestet werden. Die Preise richten sich anschließend nach den genutzten Ressourcen pro Monat (Anzahl Arbeitsplätze, Räume, Parkplätze usw.), beginnend bei 1,59 €. Für 2,99 € pro Ressource und Monat kommen Funktionen wie Single Sign On, Statistiken und Auswertungen sowie weitere Integrationsmöglichkeiten hinzu.

Für wen ist Flexopus geeignet?

Flexopus eignet sich für Unternehmen, die eine visuell starke Lösung mit klarer Flächenstruktur suchen. Vor allem dort, wo mehrere Standorte und Etagen verwaltet werden müssen, bringt die Kartenansicht einen echten Vorteil. Wer ein stark visuelles Tool mit solidem Funktionsumfang sucht, findet in Flexopus eine verlässliche Option.

#4 Robin – Für Teams mit Fokus auf Raum und Planung

Robin stellt sich gezielt für die Buchung von Plätzen und Räumen, Organisation von Meetings, Besuchermanagement und Analysen auf. Im Mittelpunkt steht dabei eine Plattform, die sowohl die individuelle Buchung als auch die strategische Auslastungsplanung erleichtert. 

Funktionen und Vorteile von Robin

  • Automatisierte Arbeitsplatzbuchung anhand individueller Bürozeiten
  • Interaktive Kartenansicht mit Echtzeit-Infos zu freien Schreibtischen
  • Buchung von Schreibtischen, Besprechungsräumen und weiteren Büroflächen
  • Anzeige, welche Kollegen ebenfalls vor Ort sind („who’s in“ Feature)
  • Verwaltung mehrerer Standorte in einer zentralen Oberfläche
  • Regeln für Buchungszeiträume und Zonen
  • Analyse zur Auslastung von Arbeitsplätzen und Räumen

Robin integriert sich direkt in Tools wie Outlook, Google Workspace und Slack, sodass Buchungen ohne Systemwechsel möglich sind. Die mobile App ermöglicht spontane Reservierungen. Automatische Erinnerungen und die Freigabe ungenutzter Plätze verbessern die Auslastung. Rollenrechte und Teamplanung sorgen für Übersicht.

Preismodell von Robin

Robin legt die Preise auf der Website nicht mehr offen. Für den ersten Einblick kann eine kostenlose Demo gebucht werden.

Für wen ist Robin geeignet?

Das Angebot von Robin richtet sich nach eigenen Aussagen an Unternehmen ab 500 Mitarbeitern, von denen mindestens 150 regelmäßig das Büro nutzen.

#5 Skedda – Arbeitsplatzbuchung mit interaktiven Grundrissen

Skedda ist eine Booking-Software zur Verwaltung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und anderen Ressourcen. Mit interaktiven Grundrissen und vielen Anpassungsmöglichkeiten bietet Skedda umfangreiche Software.

Funktionen und Vorteile von Skedda

  • Grundrisse: Visualisierung der Büroflächen zur Buchung von Schreibtischen und Räumen.​
  • Buchungsregeln: Anpassbare Bedingungen für Buchungszeiträume, Stornierungen und Nutzungsrechte.​
  • Integration mit Kalenderdiensten: Synchronisation mit Microsoft 365, Google und vielen weiteren
  • Zugänglichkeit: Nutzung auf Smartphones und Tablets, um Buchungen von überall zu ermöglichen.​
  • Analyse- und Berichtsfunktionen: Einblicke in die Nutzung von Arbeitsplätzen und Räumen zur Optimierung der Büroauslastung.​

Skedda bietet darüber hinaus Funktionen wie Single Sign-On, Self-Service-Check-ins und erweiterte Rollenrechte. So lassen sich Zugriffe steuern und bestimmte Abläufe automatisieren. Auch mehrere Standorte oder Bereiche im Unternehmen können verwaltet werden – inklusive individueller Einstellungen je Standort.

Preismodell von Skedda

Skedda lässt sich kostenlos testen. Die verschiedenen Preispläne gibt es ab 99 $ pro Monat für bis zu 15 Räume, inklusive interaktiver Grundrisse und unbegrenzter Nutzeranzahl.​ Das mittlere Paket mit Insight-Dashboard startet bei 149 $, das größte Paket bei 199 $. Das Besuchermanagement lässt sich für 99 $ im Monat dazu buchen. 

Für wen ist Skedda geeignet?

Skedda legt sich bei der geeigneten Unternehmensgröße der Kunden nicht fest. Da das kleinste Paket nur einen Bürogrundriss abbildet, gehören auch kleinere Unternehmen zur Zielgruppe. Nach oben werden keine Grenzen gesetzt.

Deskbird Alternative – So kann PULT überzeugen

Alle Anbieter in diesem Vergleich von Deskbird Alternativen gehen über die Grundfunktionen des Desk Booking hinaus. Angeboten werden Parkplatzbuchung, Meetingraumorganisation mit Catering, Besucherverwaltung und Analysemöglichkeiten. Beachte, dass einige der Funktionen erst in den höheren Preisstufen zu haben sind.

Das Desk Booking mit PULT startet bereits ab 1,90 € pro Monat und bringt über 50 Integrationsmöglichkeiten mit. Damit muss dein Team Slack oder Office nicht verlassen, um Plätze oder Räume zu buchen. Die Idee dahinter lautet: Was einfach funktioniert, wird auch genutzt.

  • Arbeitsplatzbuchung: 1-Click-Schreibtischbuchung für euren hybriden Arbeitsplatz
  • Room Booking: Meetingräume inklusive Catering verwalten und im Kalender darstellen
  • Hybrid Work Planer: Remote-Tage und Team Events planen, samt Wer-ist-Wo Funktion
  • Besuchermanagement: Besucher sicher empfangen und anleiten
  • Insights & Analysen: Tiefe Einblicke in die Nutzungsdaten aller Arbeitsplätze, Räume usw.
  • Parkplatzbuchung: Parkplätze im Voraus verbindlich buchen
  • Wifi Connect: Automatisches Einchecken, sobald sich die Kollegen im WLAN befinden

Dass PULT ständig weiterentwickelt wird, zeigt sich an den demnächst hinzukommenden Funktionen. Eintreffende Pakete und Lieferungen werden dann deinem Team gemeldet und müssen nicht vom Empfang einzeln verwaltet werden. Hinzu kommt auch die Reporting Funktion, mit der die Kollegen Defekte und andere Probleme an den Arbeitsplätzen sofort melden können. 

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Deskbird Alternative – Häufige Fragen und Antworten

Welche Alternativen sind günstiger als Deskbird?

Das lässt sich nicht genau beziffern, da einige Anbieter ihre Preise erst auf Anfrage herausgeben. Hinzu kommt, dass die meisten Preise für Desk Booking von der Anzahl der Mitarbeiter, Ressourcen und weiteren Faktoren abhängen.

Lässt sich eine Deskbird Alternative problemlos in Microsoft 365 oder Slack integrieren?

Viele der gezeigten Deskbird Alternativen bringen Schnittstellen zu Microsoft 365, Google Workspace, Slack und weiteren mit.

Können Mitarbeiter in den gezeigten Deskbird Alternativen auch per App buchen?

Ja, die meisten bieten mobile Apps oder Web-Apps an. Somit sind Buchungen auch von unterwegs oder aus dem Homeoffice möglich.

Welche Alternativen eignen sich für Unternehmen mit mehreren Standorten?

Software wie PULT, Robin oder Skedda unterstützen die Verwaltung von mehreren Standorten.

Wie finde ich die passende Alternative für mein Unternehmen?

Überlege zuerst, welche Funktionen du brauchst – danach lohnt sich ein Vergleich der Anbieter anhand von Kriterien wie Preis, Bedienung und Integration.