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Hybrides Arbeiten

Arbeitsmodelle 2026 » Überblick & Vergleich

Mit dem passenden modernen Arbeitsmodell kannst du dein Team so aufstellen, dass du unnötige Kosten vermeidest und deine Mitarbeitenden rundum zufrieden bleiben.

Arbeitsmodelle im Überblick: Welches passt zu deinem Team?

Arbeitsmodelle beschreiben, wie, wann und wo Mitarbeitende ihre Arbeit erbringen. Vollzeit und Teilzeit? Schnee von gestern. 2026 prägen Hybrid, Remote, Gleitzeit, Vier-Tage-Woche und Jobsharing den deutschen Arbeitsmarkt. 

Wer das falsche Modell wählt, schafft sich schnell unnötige Probleme wie überhöhte Bürokosten und unzufriedene Mitarbeitende an den Hals. Deshalb erklären wir dir in diesem Artikel die wichtigsten Modelle, zeigen Vor- und Nachteile und ordnen ein, welche rechtlichen Veränderungen in diesem Jahr besonders relevant sind.

Arbeitsmodelle: Das Wichtigste in Kürze

  • Arbeitsmodelle definieren Umfang (Vollzeit, Teilzeit), Zeit (Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, Vier-Tage-Woche) und Ort (Büro, Homeoffice, Hybrid, Remote) der Arbeit.
  • Hybrides Arbeiten ist 2026 das verbreitetste Modell in deutschen Betrieben. Rund 60 Prozent der Bürobeschäftigten arbeiten mindestens einen Tag pro Woche aus dem Homeoffice.
  • Seit 2022 sind Arbeitgeber in Deutschland unabhängig vom gewählten Arbeitsmodell zur systematischen Zeiterfassung verpflichtet.
  • Das Entgelttransparenzgesetz wurde 2026 verschärft und gilt nun bereits ab 100 Mitarbeitenden, mit direkten Folgen für Teilzeit- und Jobsharing-Modelle.

Was sind Arbeitsmodelle?

Ein Arbeitsmodell legt die Rahmenbedingungen fest, unter denen ein Beschäftigter seine Arbeitsleistung erbringt. Es bestimmt drei Dimensionen:

  • Zeitlicher Umfang: Wie viele Stunden pro Woche arbeitet jemand? Vollzeit, Teilzeit oder geringfügig?
  • Zeitliche Verteilung: Wann wird gearbeitet? Feste Arbeitszeiten, Gleitzeit, Schichtbetrieb oder Vertrauensarbeitszeit?
  • Arbeitsort: Wo wird gearbeitet? Im Büro, im Homeoffice, hybrid oder vollständig remote?

Diese drei Dimensionen lassen sich kombinieren. Eine Vollzeitkraft kann in Gleitzeit und hybrid arbeiten. Eine Teilzeitkraft kann in fester Schicht ausschließlich im Büro tätig sein. Aus den Kombinationen entstehen die Modelle, die wir in diesem Artikel betrachten.

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Die wichtigsten Arbeitsmodelle nach Arbeitszeit

Der Stundenumfang ist die Basis jedes Arbeitsvertrags. Diese vier Modelle decken über 95 Prozent aller Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland ab.

Vollzeit

Vollzeit umfasst in Deutschland in der Regel 35 bis 40 Stunden pro Woche, abhängig vom Tarifvertrag oder der Branche. Vollzeitstellen bilden weiterhin den Standard, vor allem in Industrie, Handwerk und klassischen Verwaltungsberufen.

  • Vorteile: Volles Gehalt, klare soziale Absicherung, einfacher Karrierepfad. 
  • Nachteile: Geringere Flexibilität für Familie, Weiterbildung oder Nebentätigkeiten.

Teilzeit

Teilzeit liegt unterhalb der vollen Wochenarbeitszeit. Seit 2019 haben Beschäftigte nach dem Brückenteilzeitgesetz Anspruch auf eine zeitlich befristete Reduzierung mit Rückkehrrecht zur Vollzeit.

  • Vorteile: Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, mehr Zeit für andere Verpflichtungen. 
  • Nachteile: Geringeres Einkommen, oft langsamere Karriereentwicklung, niedrigere Rentenansprüche.

Geringfügige Beschäftigung (Minijob)

Minijobs sind seit 2026 auf 603 Euro pro Monat begrenzt. Sie eignen sich für Studierende, Rentner oder als Zweitjobs.

  • Vorteile: Steuer- und sozialabgabenfrei für Arbeitnehmer, flexible Stundenverteilung, einfacher Einstieg in den Arbeitsmarkt.
  • Nachteile: Keine automatische Absicherung in der Kranken- und Arbeitslosenversicherung, geringe Rentenansprüche, kein Schutz bei Arbeitslosigkeit.

Viertagewoche

Die Viertagewoche reduziert die Arbeitstage auf vier, oft bei gleichem Gehalt. In Deutschland wurde sie 2024 in mehreren Pilotprojekten getestet. Erste Ergebnisse zeigen höhere Produktivität pro Stunde, aber auch Herausforderungen in Servicebranchen mit festen Öffnungszeiten.

  • Vorteile: Mehr Erholungszeit, geringere Krankenstände, starkes Argument im Recruiting.
  • Nachteile: Schwer umsetzbar in Schicht- und Servicebetrieben, höhere Anforderungen an Prozesseffizienz, mögliche Einbußen bei Erreichbarkeit.

Arbeitsmodelle nach Arbeitszeitverteilung

Während der Stundenumfang den Rahmen setzt, bestimmt die Arbeitszeitverteilung den Alltag. Diese vier Modelle sind in Deutschland am verbreitetsten.

Gleitzeit

Bei Gleitzeit legen Arbeitnehmer Beginn und Ende ihrer täglichen Arbeit innerhalb eines Rahmens selbst fest. Eine Kernzeit (zum Beispiel 10 bis 15 Uhr) gibt in der Regel vor, wann alle erreichbar sein müssen. Außerhalb dieser Zeit sind Beschäftigte frei in ihrer Einteilung.

  • Vorteile: Bessere Vereinbarkeit mit Arztterminen, Familie oder Pendelzeiten, höhere Mitarbeiterzufriedenheit, geringere Fehlzeiten. 
  • Nachteile: Erfordert zuverlässige Zeiterfassung, erschwert spontane Abstimmungen außerhalb der Kernzeit, Koordination im Team wird komplexer.

Vertrauensarbeitszeit

Hier zählt nur das Ergebnis, nicht die geleistete Stundenzahl. Mitarbeitende organisieren ihre Arbeitszeit eigenverantwortlich. Wichtig ist, dass auch Vertrauensarbeitszeit nicht von der gesetzlichen Pflicht zur Zeiterfassung ausgenommen ist. Arbeitgeber müssen dokumentieren, wann gearbeitet wurde, auch wenn die Verteilung dem Mitarbeitenden überlassen bleibt.

  • Vorteile: Hohe Selbstbestimmung, starkes Argument im Recruiting von Fachkräften, Fokus auf Ergebnisse statt Präsenz. 
  • Nachteile: Risiko von unbezahlten Überstunden, schwierig umzusetzen ohne reife Führungskultur, dokumentationspflichtig trotz freier Einteilung.

Schichtarbeit

Schichtmodelle (Früh-, Spät-, Nachtschicht) finden sich primär in der Produktion, der Pflege, der Logistik und im Einzelhandel. Sie erfordern verlässliche Schichtpläne und transparente Kommunikation.

  • Vorteile: Durchgehende Erreichbarkeit des Betriebs, oft Schichtzulagen für Mitarbeitende, klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit. 
  • Nachteile: Gesundheitliche Belastung durch wechselnde Rhythmen (insbesondere Nachtschicht), schwierige Vereinbarkeit mit Familie, höhere Fluktuation in Branchen mit unattraktiven Schichten.

Jobsharing

Beim Jobsharing teilen sich zwei oder mehr Personen eine Vollzeitstelle. Es wird besonders in Führungspositionen immer populärer. Mit dem verschärften Entgelttransparenzgesetz 2026 rücken aber auch hier rechtliche Anforderungen in den Vordergrund, denn beide Jobsharing-Partner müssen für gleichwertige Arbeit gleich vergütet werden und das Unternehmen muss diese Vergleichbarkeit dokumentieren können.

  • Vorteile: Macht Führungspositionen in Teilzeit zugänglich, kombiniert zwei Kompetenzprofile in einer Rolle, erhöht die Ausfallsicherheit bei Krankheit oder Urlaub. 
  • Nachteile: Hoher Abstimmungsaufwand zwischen den Partnern, komplexe Vergütungs- und Dokumentationspflichten, in der Praxis oft Mehraufwand für das Team drumherum.

Arbeitsmodelle nach Arbeitsort

Der Arbeitsort hat sich in den vergangenen Jahren am stärksten verändert. Vier Modelle prägen heute den Alltag deutscher Betriebe.

Büroarbeit (Vor-Ort-Modell)

Jahrzehntelang war die klassische Präsenz im Büro das Standardmodell. Sie funktioniert auch heute noch dort, wo physische Anwesenheit nötig ist. Für Unternehmen bedeutet dieses Modell den geringsten organisatorischen Aufwand, denn es gibt feste Plätze und eine planbare Auslastung. Der Preis sind hohe Fixkosten für Büroflächen und ein eingeschränkter Bewerberkreis, da viele Talente heute hybride oder remote Optionen erwarten.

  • Vorteile: Einfache Koordination, direkter Austausch im Team, starke Unternehmenskultur, geringe technische Anforderungen.
  • Nachteile: Hohe Fixkosten für Büroflächen, lange Pendelzeiten für Mitarbeitende, geringere Attraktivität im Recruiting.

Homeoffice

In diesem Modell arbeiten Mitarbeitende dauerhaft oder zumindest regelmäßig von zu Hause aus. Ein gesetzlicher Anspruch auf Homeoffice besteht in Deutschland weiterhin nicht, viele Unternehmen bieten es aber freiwillig an. Das ist heutzutage auch nötig, denn viele qualifizierte Arbeitskräfte erwarten zumindest eine Homeoffice-Option.

  • Vorteile: Wegfall der Pendelzeit, bessere Konzentration, bessere Vereinbarkeit mit Familie und Privatleben.
  • Nachteile: Risiko von Isolation und schwächerer Teambindung, schwierigere spontane Abstimmung, höhere Anforderungen an Selbstorganisation und technische Ausstattung zu Hause.

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Hybrides Arbeiten

Hybrides Arbeiten kombiniert Büropräsenz mit ortsflexiblem Arbeiten nach klaren Regeln. Es gibt mehrere typische Varianten:

  • Office-First: Drei bis vier Tage Büro, ein bis zwei Tage Homeoffice.
  • Remote-First: Standardmäßig remote, nur an festgelegten Tagen oder zu bestimmten Anlässen geht es ins Büro.
  • Free Choice: Mitarbeitende entscheiden täglich innerhalb definierter Leitplanken, wo sie arbeiten.

Welche Variante gewählt wird, beeinflusst vorwiegend den organisatorischen Aufwand. Die Vor- und Nachteile des hybriden Modells gelten jedoch grundsätzlich für alle drei Ausprägungen:

  • Vorteile: Verbindet Konzentrationsphasen zu Hause mit Austausch im Büro, reduziert Bürofläche durch Desk Sharing, starkes Argument im Recruiting. 
  • Nachteile: Höherer Koordinationsaufwand, erfordert Buchungs- und Anwesenheitssysteme, Gefahr ungleicher Chancen zwischen Büropräsenten und Homeoffice-Kräften („Proximity Bias“).

Remote Work

Remote Work bezeichnet vollständig ortsunabhängiges Arbeiten, oft auch aus dem Ausland. Steuerrecht, Sozialversicherung und arbeitsrechtliche Fragen werden komplex, sobald jemand länger als 25 Tage im Jahr aus einem anderen EU-Land arbeitet.

  • Vorteile: Zugang zu internationalem Talentpool, komplett wegfallende Büroflächenkosten, maximale Flexibilität für Mitarbeitende.
  • Nachteile: Komplexe rechtliche und steuerliche Fragen bei Auslandsaufenthalten, schwieriger Aufbau von Teamkultur, höhere Anforderungen an Führung und digitale Kommunikation.

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Arbeitsmodelle der Zukunft: Was ändert sich 2026?

Der Arbeitsmarkt steht niemals still. Fast im Gleichschritt entstehen neue Regelungen und Gesetze, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichzeitig schützen und die Balance bewahren sollen. Vier rechtliche und technologische Entwicklungen prägen 2026 die Arbeitsmodelle in Deutschland:

  1. Digitale Zeiterfassungspflicht greift voll: Seit dem BAG-Urteil 2022 sind Arbeitgeber verpflichtet, Arbeitszeiten systematisch zu erfassen. Was bisher fehlt, ist die gesetzliche Konkretisierung: Das geplante Zeiterfassungsgesetz soll im Laufe des Jahres 2026 die elektronische Erfassung zur Pflicht machen. 
  2. Entgelttransparenzgesetz erweitert: Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie wurde in deutsches Recht überführt und gilt nun ab 100 Mitarbeitenden. Unternehmen müssen Lohnstrukturen offenlegen können. Das hat direkten Einfluss auf Teilzeit-, Jobsharing- und hybride Modelle, denn wer etwa eine reduzierte Stelle besetzt, muss anteilig genauso vergütet werden wie eine Vollzeitkraft mit gleicher Tätigkeit.
  3. KI-Governance im Personalbereich: Mit der Einführung des EU AI Act gelten ab 2026 strengere Regeln für KI-gestützte HR-Systeme. Tools, die in Recruiting oder Beurteilung eingreifen, gelten als Hochrisiko-Anwendungen und unterliegen Dokumentations- und Transparenzpflichten. Anwesenheitsanalysen und Auslastungsberichte dürfen außerdem keine Bewegungsprofile einzelner Personen erzeugen. Auswertungen müssen anonymisiert auf Team- oder Flächenebene erfolgen.
  4. Flächenoptimierung als Kostenfaktor: Bürokosten zählen zu den größten Fixposten vieler Unternehmen. Wer Mitarbeiter hybrid arbeiten lässt und nicht weiß, wer wann tatsächlich im Büro ist, zahlt für ungenutzte Quadratmeter. Echte Auslastungsdaten sind Voraussetzung für fundierte Flächenentscheidungen und sorgen dafür, dass man Kosten im Unternehmen senken kann.

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Welches Arbeitsmodell passt zu welchem Unternehmen?

Es gibt kein universell richtiges Modell. Unternehmen, die eine Herangehensweise kopieren, weil es bei anderen zuverlässig funktioniert, unterschätzen, wie stark die passende Wahl von der eigenen Ausgangslage abhängt. Vier Faktoren geben die Richtung vor:

  1. Branche und Tätigkeitsprofil: Wissensarbeit erlaubt mehr Flexibilität als produzierendes Gewerbe.
  2. Teamgröße und -kultur: Kleine Teams kommen oft mit informellen Absprachen aus, größere benötigen klare Regeln und Tools.
  3. Mitarbeitererwartungen: Junge Talente erwarten Hybrid- und Remote-Optionen. Laut PwC ist für 44 Prozent der Beschäftigten das Homeoffice-Angebot ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Arbeitgeberwahl, für weitere 42 Prozent wichtig, aber nicht entscheidend.
  4. Technische Infrastruktur: Hybrides Arbeiten funktioniert nur mit funktionierender Buchungssoftware, Anwesenheitserkennung und integriertem HR-System.

Wer hybride oder flexible Modelle einführt, sollte daher früh klären, wie Desk Sharing organisiert wird und wie die Auslastung gemessen wird.

Alternativen

Flexopus Alternativen: 5 Desk Booking Tools vorgestellt

Nicht jede Software passt zu allen Teams und die Akzeptanz lässt sich nicht erzwingen. Hier findest du 5 Tools, die vergleichbare Funktionen wie Flexopus bieten und sie mitunter übertreffen.

In diesem Artikel findest du fünf starke Alternativen zu Flexopus. Hier erfährst du, für wen sie geeignet sind und welche Funktionen sie bieten. So kannst du am Ende selbst entscheiden, welche Desk Booking Software zum Arbeitsalltag deines Teams passt.

Wichtige Auswahlkriterien einer Desk Booking Software als Alternative zu Flexopus

Wer bereits mit Desk Booking Tools wie Flexopus gearbeitet hat, kennt die Herausforderungen: Die Technik ist da, der Plan wirkt durchdacht – aber im Alltag greifen viele Lösungen zu kurz. Gerade wenn es um einfache Nutzung, verlässliche Daten und Akzeptanz im Team geht, zeigen sich schnell die Grenzen. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Anforderungen, die eine Software in der Praxis wirklich erfüllen sollte.

  • Lässt sich in bestehende Tools einbinden: Wenn Buchungen außerhalb von Kalender oder Slack laufen, entstehen Brüche. Eine passende Lösung integriert sich in Tools, die Teams sowieso nutzen.
  • Einfaches Setup – keine Grundrisspflicht: Komplexe Einrichtung mit Karten und Rechten kostet Zeit. Eine gute Alternative läuft auch ohne Plan-Logik – und ist in Minuten startklar.
  • Erfasst Anwesenheit – nicht Verhalten: Tools mit Check-in-Zwang oder Standortverlauf wirken schnell überwachend. Besser ist eine Lösung, die nur erkennt, wer da ist – nicht, wie lange oder wo genau.
  • Funktioniert auch ohne aktive Nutzerinteraktion: Nicht jeder denkt daran, sich ein- oder auszubuchen. Die Folge: leere Buchungen, fehlende Daten. Eine gute Alternative erkennt Anwesenheit automatisch – ohne Interaktion.

5 starke Alternativen zu Flexopus für Desk Booking

#1 PULT – Viele Funktionen, weniger Aufwand

PULT ist eine Desk Booking Lösung, die den Fokus klar auf Alltagstauglichkeit legt. Statt auf eine visuelle Kartenansicht wie bei Flexopus zu setzen, ermöglicht PULT eine platzsparende Buchung per Klick – direkt im Kalender, über Slack oder MS Teams. Die Oberfläche ist übersichtlich, neue Nutzer finden sich ohne Einweisung zurecht.

Rollen, Buchungsregeln und Standorte lassen sich jederzeit selbst anpassen. Für Admins stehen sofort nutzbare Auswertungen zur Verfügung – keine händischen Exporte, keine manuellen Reports. 

Funktionen und Vorteile von PULT

  • Verwaltung von Schreibtischen, Räumen und Zonen
  • Echtzeit-Übersicht über verfügbare Arbeitsplätze
  • Mobile Buchung per App oder im Browser – auch im Homeoffice
  • Planung und Organisation von Events und Meetings
  • Integration in Microsoft Teams, Google Workspace, Slack und mehr
  • Besuchermanagement inklusive Check-in und Benachrichtigung der Ansprechperson

PULT ist so aufgebaut, dass Mitarbeiter sofort erkennen, welche Plätze frei sind und wie sie buchen können. Das Gleiche gilt für die Buchung von Räumen, Zonen und Parkplätzen.

Die Verwaltungsoptionen bieten genaue Analysen und zeigen Muster auf. So lässt sich herausfinden, warum manche Standorte, Büros oder einzelne Plätze nicht angenommen werden. Manager erhalten über PULT Feedback ihrer Mitarbeiter zum Wohlbefinden und können somit besser auf das Team eingehen – auch aus der Ferne.

Neben der klassischen Arbeitsplatzbuchung deckt PULT auch Meetingräume, Parkplätze, Events und Besuchermanagement ab. Wer möchte, kann die automatische Platz-Erkennung via WLAN aktivieren. Das Setup für das WiFi Booking gelingt in unter zehn Minuten. Danach sind für die Anwesenheitserfassung gar keine Buchungen mehr nötig. 

Preismodell von PULT

PULT ist ab 1,90 € pro Nutzer und Monat zu haben. Einzelne Nutzer lassen sich inaktiv stellen und somit Kosten sparen. Angebote gibt es auf Anfrage über die Website. Dort gibt es auch eine kostenlose Produktvorführung und du kannst eine Live-Demo buchen.

Für wen ist PULT geeignet?

PULT passt gut zu Unternehmen, die mehr als nur Desk Booking wollen – oder deutlich einfacher. Vor allem Teams, die viele Meetings koordinieren müssen oder regelmäßig externe Besucher empfangen, finden in PULT eine sehr umfassende Software. Da sich PULT per Integration an zahlreiche andere Software anbinden lässt, sollte es für die meisten Unternehmen geeignet sein.

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#2 Skedda – Arbeitsplatzbuchung mit interaktiven Grundrissen

Skedda ist eine schlanke, regelbasierte Lösung für Unternehmen, die klare Strukturen und Buchungsregeln brauchen. Über interaktive Grundrisse lassen sich Räume und Plätze reservieren – inklusive frei definierbarer Buchungszeiten, Zugangsrechte und Ausnahmen.

Funktionen und Vorteile von Skedda

  • Grundrisse: Visualisierung der Büroflächen zur Buchung von Schreibtischen und Räumen.​
  • Buchungsregeln: Anpassbare Bedingungen für Buchungszeiträume, Stornierungen und Nutzungsrechte.​
  • Integration mit Kalenderdiensten: Synchronisation mit Microsoft 365, Google und vielen weiteren
  • Zugänglichkeit: Nutzung auf Smartphones und Tablets, um Buchungen von überall zu ermöglichen.​
  • Analyse- und Berichtsfunktionen: Einblicke in die Nutzung von Arbeitsplätzen und Räumen zur Optimierung der Büroauslastung.​

Im Vergleich zu Flexopus setzt Skedda stärker auf individuelle Regelwerke statt auf visuelle Navigation. Integrationen mit Google, Outlook oder Microsoft 365 ermöglichen Buchungen direkt aus dem Kalender.

Preismodell von Skedda

Du kannst Skedda kostenlos testen. Die verschiedenen Preispläne gibt es ab 99 $ pro Monat für bis zu 15 Räume, inklusive interaktiver Grundrisse und unbegrenzter Nutzeranzahl.​ Das mittlere Paket mit Insight-Dashboard startet bei 149 $, das größte Paket bei 199 $. Das Besuchermanagement lässt sich jeweils für 99 $ im Monat dazu buchen. 

Für wen ist Skedda geeignet?

Skedda legt sich bei der geeigneten Unternehmensgröße der Kunden nicht fest. Da das kleinste Paket nur einen Bürogrundriss abbildet, gehören auch kleinere Unternehmen zur Zielgruppe. Nach oben werden keine Grenzen gesetzt.

#3 Robin – Raumplanung mit Teambezug

Robin kombiniert Desk Booking mit einer Echtzeitübersicht und Planungsfunktionen für ganze Teams. Neben der Buchung von Schreibtischen, Räumen und Flächen zeigt das System auch an, welche Kollegen heute im Büro sind („Who’s in“).

Funktionen und Vorteile von Robin

  • Automatisierte Arbeitsplatzbuchung anhand individueller Bürozeiten
  • Interaktive Kartenansicht mit Echtzeit-Infos zu freien Schreibtischen
  • Buchung von Schreibtischen, Besprechungsräumen und weiteren Büroflächen
  • Anzeige, welche Kollegen ebenfalls vor Ort sind („who’s in“ Feature)
  • Verwaltung mehrerer Standorte in einer zentralen Oberfläche
  • Regeln für Buchungszeiträume und Zonen
  • Analyse zur Auslastung von Arbeitsplätzen und Räumen

Der Fokus liegt auf Auslastung und Teamabstimmung. Buchungen erfolgen per Outlook, Google oder Slack – Erinnerungen helfen dabei, ungenutzte Plätze freizugeben. Damit unterscheidet sich Robin von Flexopus, das stärker auf die visuelle Darstellung fokussiert ist.

Preismodell von Robin

Robin legt die Preise auf der Website nicht mehr offen. Für den ersten Einblick kann eine kostenlose Demo gebucht werden.

Für wen ist Robin geeignet?

Für größere Unternehmen, die mehrere Teams oder Standorte koordinieren und gezielt an der Auslastung und Planung arbeiten wollen.

#4 desk.ly – Schlankes Tool mit klarer Oberfläche

desk.ly richtet sich an Unternehmen, die eine einfache, nachvollziehbar aufgebaute Desk Booking Lösung suchen. Die Buchung erfolgt über eine Wochenübersicht oder per mobiler App. Im Vergleich zu Flexopus ist desk.ly weniger visuell, dafür schneller in der Bedienung und ohne Schulung nutzbar.

Funktionen und Vorteile von desk.ly

  • Wochenübersicht für schnelle Buchung
  • Outlook- und Teams-Integration
  • Rechteverteilung für Admins und Teams
  • Mobile Nutzung auf allen Geräten
  • Flexibles Regelwerk pro Standort

Teamleiter können in desk.ly die Arbeitsorte ihrer Mitarbeiter koordinieren, was besonders in größeren Abteilungen hilfreich sein dürfte. Die Oberfläche ist modern und gut durchdacht – so findet sich auch ohne Einführung jeder zurecht.

Preismodell von desk.ly

desk.ly setzt auf ein nutzerbasiertes Preismodell, welches bis 15 Nutzer kostenlos zur Verfügung steht. Das Paket Corporate ist ab 1,65 € pro Monat und Nutzer zu haben. Mehr Funktionen gibt es in Enterprise ab 2,20 € pro Nutzer und Monat – inklusive mobile App, Rechte & Rollen, individuellen Buchungsregeln und mehr. 

Für wen ist desk.ly geeignet?

Zu den desk.ly-Kunden zählen laut eigener Aussage Unternehmen jeder Größe. Geeignet ist die Software für Teams, die ein leicht verständliches Tool für flexibles Arbeiten im Büro und Homeoffice suchen – ohne auf umfangreiche Kartenfunktionen angewiesen zu sein.

#5 Nibol – Flexibel für hybrides Arbeiten

Nibol bindet Büros und externe Arbeitsplätze ein, wie etwa Coworking-Spaces. Die Buchung erfolgt über Kalender, App oder QR-Code. Statt auf Kartenansichten setzt Nibol auf Filter, Standorte und Rollenmodelle.

Funktionen und Vorteile von Nibol

  • Buchung interner und externer Arbeitsplätze
  • QR-Check-in und Kalenderintegration
  • Besuchermanagement inklusive
  • Rollenbasierte Verwaltung
  • Übersicht ohne Kartenansicht

Besonders interessant dürfte die Möglichkeit sein, auch externe Gäste oder mobile Teams einfach zu verwalten – eine Funktion, die bei Flexopus so nicht vorgesehen ist.

Preismodell von Nibol

Nibol hat die Preise nicht veröffentlicht. Angegeben ist eine jährliche Abrechnung anhand der Anzahl der Nutzer. Die Verwaltung von externen Arbeitsplätzen wird separat gebucht. Nibol kannst du für zwei Wochen kostenlos testen.

Für wen ist Nibol geeignet?

Für Unternehmen, die hybrides Arbeiten ermöglichen wollen – ob im Büro, mobil oder extern. Besonders für Teams ohne feste Bürostruktur.

Flexopus Alternative – So kann PULT überzeugen

Die Anbieter in diesem Vergleich von Flexopus Alternativen gehen über die Grundfunktionen des Desk Booking hinaus. Angeboten werden Analysemöglichkeiten, Meetingraumorganisation – teils mit Catering und Besucherverwaltung.

Das Desk Booking mit PULT startet bereits ab 1,90 € pro Monat und bringt über 50 Integrationsmöglichkeiten mit. Damit muss dein Team Slack oder Office nicht verlassen, um Plätze oder Räume zu buchen. Die Idee dahinter lautet: Was einfach funktioniert, wird auch genutzt. Dank WiFi Booking geht das sogar ohne jeden Klick.

  • Arbeitsplatzbuchung: 1-Click-Schreibtischbuchung für euren hybriden Arbeitsplatz
  • WiFi Desk Booking: 0-Click Booking über die WLAN Verbindung
  • Room Booking: Meetingräume inklusive Catering verwalten und im Kalender darstellen
  • Hybrid Work Planer: Remote-Tage und Team Events planen, samt Wer-ist-Wo Funktion
  • Besuchermanagement: Besucher sicher empfangen und anleiten
  • Insights & Analysen: Tiefe Einblicke in die Nutzungsdaten aller Arbeitsplätze, Räume usw.
  • Parkplatzbuchung: Parkplätze im Voraus verbindlich buchen
  • Wifi Connect: Automatisches Einchecken, sobald sich die Kollegen im WLAN befinden

Dass PULT ständig weiterentwickelt wird, zeigt sich an den demnächst hinzukommenden Funktionen. Eintreffende Pakete und Lieferungen werden dann deinem Team gemeldet und müssen nicht vom Empfang einzeln verwaltet werden. Hinzu kommt auch die Reporting Funktion, mit der die Kollegen Defekte und andere Probleme an den Arbeitsplätzen sofort melden können.

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Flexopus Alternative – Häufige Fragen und Antworten

Alternativen

5 starke desk.ly Alternativen für Desk Booking

Tools wie desk.ly helfen, Struktur in hybrides Arbeiten zu bringen. Aber ist es auch das passende Tool für dein Team? Welche Alternativen bringen Übersicht, Flexibilität und Akzeptanz in dein Office?

Desk.ly Alternativen: 5 gute Desk Booking Tools, die zu deinem Team passen

Du nutzt desk.ly oder überlegst gerade, ob es das richtige Tool ist? In diesem Artikel findest du fünf Alternativen zu desk.ly. Du erfährst, welche Funktionen sie bieten, wie sie sich im Preis unterscheiden und für wen sie jeweils geeignet sind. So kannst du entscheiden, welche Desk Booking Software am besten zu dir passt.

Wichtige Auswahlkriterien einer Desk Booking Software als Alternative zu desk.ly

Falls du mit desk.ly an Grenzen stößt, lohnt es sich, beim Umstieg genau hinzusehen. Viele Tools wirken auf den ersten Blick ähnlich – unterscheiden sich aber im Arbeitsalltag deutlich. Diese Punkte helfen dir dabei, eine wirklich passende Alternative auszuwählen:

  • Intuitive Oberfläche – auch ohne Einweisung: Ein häufiger Punkt in Nutzerbewertungen: Neue Mitarbeiter finden sich in desk.ly nicht sofort zurecht. Wenn du eine Alternative suchst, sollte die Bedienung möglichst selbsterklärend sein – egal ob per App oder im Browser. Buchungen müssen schnell funktionieren, ohne dass man vorher eine Anleitung braucht. Auch auf dem Handy muss die Buchung übersichtlich bleiben – sonst leidet die Akzeptanz im Team.
  • Freies Regelwerk für Buchungen: Buchungsregeln sollten sich individuell einstellen lassen. Zum Beispiel: Wer darf wann buchen? Welche Teams haben Zugriff auf welche Zonen? Wie lange sind Buchungen gültig? Was passiert bei No-Show? Ein gutes Tool erlaubt differenzierte Einstellungen – pro Standort, Team oder Ressourcentyp.
  • Klar strukturierte Rollen- und Rechteverteilung: Nicht jeder im Unternehmen braucht dieselben Rechte. Es sollte möglich sein, Buchungsrechte gezielt zu steuern – etwa für Admins, Teamleiter oder bestimmte Abteilungen. Auch bei mehreren Standorten sollte das System klar regeln können, wer was buchen oder verwalten darf.
  • Nahtlose Integration in bestehende Tools: Eine gute Alternative zu desk.ly sollte sich problemlos in bestehende Systeme einfügen. Dazu zählen Microsoft 365, Outlook, Google Workspace, Slack und ggf. andere Tools, die im Arbeitsalltag genutzt werden. Idealerweise lassen sich Buchungen direkt aus Kalendern oder Chats starten – ohne Systemwechsel.
  • Aussagekräftige Auswertungen ohne Zusatzaufwand: Die Auslastung von Plätzen, Räumen und Standorten sollte mit wenigen Blicken ersichtlich sein. Das funktioniert nur mit klaren Dashboards und direkt nutzbaren Berichten – ohne komplizierten Export in Excel oder externe Tools.
  • Integriertes Besuchermanagement: Wenn regelmäßig externe Gäste ins Büro kommen, sollte das Tool dafür vorbereitet sein. Dazu gehören Funktionen wie digitale Anmeldung, Check-in vor Ort und automatische Benachrichtigung der Ansprechperson – am besten direkt über dieselbe Oberfläche.
  • Zuverlässige mobile Nutzung: Buchungen unterwegs müssen schnell und zuverlässig funktionieren – egal auf welchem Gerät. Lange Ladezeiten, fehlende Übersicht oder technische Hänger bremsen den Arbeitsfluss. Ein gutes Tool ist mobil genauso stark wie am Desktop.

5 desk.ly Alternativen im Vergleich

#1 PULT – Mehr als nur Schreibtischbuchung

PULT ist ein umfassendes Tool zur Verwaltung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen, Events und Besuchern. Es richtet sich an Unternehmen, die ihre komplette Büroorganisation digital abbilden möchten.

Funktionen und Vorteile von PULT

  • Buchung von Schreibtischen, Räumen, Zonen und Parkplätzen
  • Echtzeitübersicht mit Anzeige freier Plätze
  • Mobile Nutzung im Browser oder via App
  • Event- und Meetingplanung
  • Besuchermanagement mit Check-in
  • Integrationen u. a. mit Microsoft Teams, Slack, Google Workspace
  • Feedback- und Analysefunktionen zur Büroauslastung

Die Verwaltungsoptionen bieten genaue Analysen und sind in der Lage Muster aufzuzeigen. So kannst du herausfinden, warum manche Büros, einzelne Plätze oder Standorte nicht gern angenommen werden. Manager erhalten über PULT Feedback ihrer Mitarbeiter zum Wohlbefinden und können somit besser auf das Team eingehen – auch aus der Ferne.

Preismodell von PULT

Ab 1,90 € pro Nutzer und Monat. Inaktive Nutzer kosten nichts. Eine kostenlose Demo ist über die Website buchbar. Konkrete Angebote gibt es auf Anfrage über die Website. 

Für wen ist PULT geeignet?

Für Unternehmen, die mehr als Desk Booking brauchen. Ideal für hybride Teams mit Meetingbedarf und Besucherbetrieb, die in PULT eine sehr umfassende Software finden. Da sich PULT per Integration an zahlreiche andere Software anbinden lässt, sollte es für die meisten Unternehmen geeignet sein.

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#2 Flexopus – Visuelle Buchung mit Kartenansicht

Flexopus bietet eine interaktive Kartenansicht, auf der sich Arbeitsplätze, Räume und Parkplätze buchen lassen. Das macht das Tool besonders für größere Flächen und mehrere Etagen interessant.

Funktionen und Vorteile von Flexopus

  • Buchung von Arbeitsplätzen, Räumen und Parkplätzen
  • Interaktive Kartenansicht der Büroflächen
  • Besucherverwaltung und Nutzungsanalyse
  • Rollen- und Rechteverwaltung
  • Integrationen mit Outlook, Teams, Google Kalender u. v. m.

Preismodell von Flexopus

30 Tage kostenlos testen. Danach ab 1,59 € pro Ressource (Platz, Raum etc.) und Monat. Premiumfunktionen ab 2,99 €.

Für wen ist Flexopus geeignet?

Unternehmen mit großen oder komplexen Flächen, die von der Kartenansicht profitieren. Auch bei mehreren Standorten sinnvoll.

#3 Skedda – Grundrisse, Regeln und smarte Freigaben

Skedda verwaltet Schreibtische, Räume und Ressourcen über interaktive Grundrisse. Mit vielen Buchungsregeln und Integrationen richtet es sich an Unternehmen mit strukturierter Auslastung.

Funktionen und Vorteile von Skedda

  • Interaktive Bürogrundrisse zur Buchung
  • Anpassbare Buchungsregeln und -zeiträume
  • Integration mit Microsoft 365, Google Workspace u. a.
  • Mobile Nutzung auf allen Geräten
  • Analysen und Berichte zur Büroauslastung

Preismodell von Skedda

Ab 99 $ pro Monat (15 Räume, unbegrenzte Nutzer). Größere Pakete ab 149 $ und 199 $. Besuchermanagement kostet extra.

Für wen ist Skedda geeignet?

Für strukturierte Umgebungen mit planbaren Kapazitäten. Eher mittelgroße bis große Unternehmen – auch über mehrere Standorte hinweg.

#4 Robin – Fokus auf Raumplanung und Auslastung

Robin kombiniert Desk Booking mit Auslastungsanalyse und Teamplanung. Besonders stark in der Raumverwaltung und strategischen Kapazitätsplanung.

Funktionen und Vorteile von Robin

  • Echtzeit-Übersicht über freie Plätze
  • Buchung von Schreibtischen, Räumen und Flächen
  • Interaktive Karten
  • „Who’s in“-Feature zeigt anwesende Kollegen
  • Zonenverwaltung und Buchungsregeln
  • Tiefgehende Auswertungen und Nutzungstrends
  • Integration mit Slack, Outlook, Google Workspace

Preismodell von Robin

Keine öffentlichen Preise. Demo auf Anfrage möglich.

Für wen ist Robin geeignet?

Laut Anbieter für Unternehmen ab 500 Mitarbeiter, von denen mindestens 150 regelmäßig ins Büro kommen.

#5 Condeco – Klassische Raum- und Arbeitsplatzverwaltung

Condeco ist ein etabliertes Tool für größere Unternehmen. Neben Desk Booking bietet es Raumplanung, Besuchermanagement und Analysefunktionen.

Funktionen und Vorteile von Condeco

  • Arbeitsplatz- und Raumreservierung
  • Besucher- und Empfangsmanagement
  • Mobile Buchung und Check-in via App
  • Integration mit Microsoft-Tools
  • Reports zur Raumauslastung
  • Kiosksysteme und Touchpanels als Add-on

Preismodell von Condeco

Keine öffentlichen Preise. Angebot erfolgt individuell.

Für wen ist Condeco geeignet?

Für große Unternehmen mit klaren IT-Strukturen und zentralen Anforderungen an Raum- und Besuchersteuerung.

desk.ly Alternative – So kann PULT überzeugen

Alle Anbieter in diesem Vergleich von desk.ly Alternativen gehen über die Grundfunktionen des Desk Booking hinaus. Zu finden sind Parkplatzbuchung, Organisation von Meetingräumen – sogar mit Catering, Besucherverwaltung und Analysefunktionen. Bitte beachte, dass einige der Funktionen erst in den jeweils höheren Preisstufen der Anbieter enthalten sind.

Das Desk Booking mit PULT startet bereits ab 1,90 € pro Monat und bringt über 50 Integrationsmöglichkeiten mit. Damit muss dein Team Slack oder Office nicht verlassen, um Plätze oder Räume zu buchen. Die Idee dahinter: Was einfach funktioniert, wird auch genutzt. PULT überzeugt als Alternative mit:

  • 1-Click-Schreibtischbuchung
  • Planung von Remote-Tagen & Wer-ist-wo-Übersicht
  • Meetingraumverwaltung inkl. Catering
  • Parkplatzbuchung
  • Besuchermanagement mit automatischem Check-in
  • Analysefunktionen auf Arbeitsplatzebene
  • Über 50 Integrationen (MS Teams, Slack, M365, u. v. m.)

PULT wird ständig weiterentwickelt. Demnächst kommen Funktionen für eintreffende Pakete & Lieferungen hinzu. Diese werden dann deinem Team gemeldet und müssen nicht einzeln verwaltet werden. Hinzu kommt auch die Reportingfunktion, mit der die Kollegen Defekte und andere Probleme an den Arbeitsplätzen umgehend melden können. 

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desk.ly Alternative – Häufige Fragen und Antworten

Alternativen

5 starke Deskbird Alternativen für Desk Booking

Bei hybriden Büros stehen häufig die Hälfte aller Tische leer. Desk Booking Software kann hier Abhilfe schaffen. Aber Desk Booking muss zum Unternehmen passen – nicht umgekehrt. Neben Deskbird gibt es eine Reihe leistungsstarker Tools, die unterschiedliche Ansätze und Stärken mitbringen.

Deskbird Alternativen: 5 große Desk Booking Tools, die zu dir passen

In diesem Artikel findest du fünf starke Alternativen zu Deskbird. Du erfährst, welche Funktionen sie bieten, für wen sie geeignet sind – und wie sie sich im Preis unterscheiden. So kannst du am Ende selbst entscheiden, welche Desk Booking Software zu deinem Team und deinem Arbeitsalltag passt.

Wichtige Auswahlkriterien einer Desk Booking Software als Alternative zu Deskbird

Bevor du dich für eine Alternative entscheidest, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Auswahlkriterien. Denn jede Organisation funktioniert anders – und nicht jedes Tool passt zu jedem Setup. Diese vier Punkte helfen dir, die Angebote besser einzuordnen:

  • Intuitiver Einstieg und Nutzerfreundlichkeit: Wenn du willst, dass dein Team die Software wirklich nutzt, muss sie ab dem ersten Tag verständlich sein. Gute Software kommt ohne lange Schulungen aus – idealerweise können neue Mitarbeiter sofort loslegen.
  • Anpassungsmöglichkeiten: Die alternative Software sollte sich deinem Unternehmen anpassen – nicht umgekehrt. Dazu gehört zum Beispiel, dass du verschiedene Standorte, Räume oder Nutzungsregeln abbilden kannst. Auch unterschiedliche Rollen und Rechte sind hilfreich.
  • Integration: Je besser ein Tool sich in deine vorhandene Infrastruktur einfügt, desto weniger Reibung entsteht. Viele Teams arbeiten mit Microsoft 365, Google Workspace oder Slack – deshalb ist es sinnvoll, wenn das neue System Schnittstellen zu diesen Anwendungen mitbringt.

Funktionsumfang: Eine gute Desk Booking-Software kann mehr als nur Arbeitsplätze verwalten. Sie bietet idealerweise auch die Möglichkeit, Meetingräume zu buchen, Events zu planen oder Besucher zu empfangen. Funktionen wie Zonen-Management, eine Echtzeit-Übersicht oder mobile Buchung machen den Unterschied im Arbeitsalltag. So sparst du dir weitere Software für jede einzelne Funktion.

5 Deskbird Alternativen im Vergleich

#1 PULT – Buchung, Arbeitsplatzverwaltung und mehr

PULT ist vielseitig und geht weit über die klassischen Grundfunktionen einer Buchungssoftware hinaus. PULT deckt neben der Arbeitsplatzbuchung auch Raumplanung, Eventorganisation und Besucheranmeldung ab. Damit eignet sich PULT besonders gut für Unternehmen, die ihre gesamte Büroorganisation über ein einziges Tool steuern möchten.

Funktionen und Vorteile von PULT

  • Übersichtliche Verwaltung von Schreibtischen, Räumen und Zonen
  • Echtzeit-Übersicht über verfügbare Arbeitsplätze
  • Mobile Buchung per App oder im Browser – auch im Homeoffice
  • Planung und Organisation von Events und Meetings
  • Integration in Microsoft Teams, Google Workspace, Slack und mehr
  • Besuchermanagement inklusive Check-in und Benachrichtigung der Ansprechperson

PULT ist so aufgebaut, dass Mitarbeiter sofort erkennen, welche Plätze frei sind und wie sie buchen können. Das Gleiche gilt für die Buchung von Räumen, Zonen und Parkplätzen.

Die Verwaltungsoptionen bieten genaue Analysen und zeigen Muster auf. So lässt sich herausfinden, warum manche Standorte, Büros oder einzelne Plätze nicht angenommen werden. Manager erhalten über PULT Feedback ihrer Mitarbeiter zum Wohlbefinden und können somit besser auf das Team eingehen – auch aus der Ferne.

Preismodell von PULT

PULT ist ab 1,90 € pro Nutzer und Monat zu haben. Es ist möglich, einzelne Nutzer auf inaktiv zu stellen und somit Kosten zu sparen. Konkrete Angebote gibt es auf Anfrage über die Website. Auf der Website gibt es eine kostenlose Produktvorführung und du kannst eine Live-Demo buchen.

Für wen ist PULT geeignet?

PULT passt gut zu Unternehmen, die mehr als nur Desk Booking wollen. Vor allem Teams, die viele Meetings koordinieren müssen oder regelmäßig externe Besucher empfangen, finden in PULT eine sehr umfassende Software. Da sich PULT per Integration an zahlreiche andere Software anbinden lässt, sollte es für die meisten Unternehmen geeignet sein.

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#2 desk.ly – Buchung, Regeln und Analysen

desk.ly richtet sich an Unternehmen, die eine schlanke Buchungssoftware suchen. Das Tool konzentriert sich auf die wesentlichen Funktionen des Bookings von Arbeitsplätzen, Meetingräumen und Parkplätzen. Es bietet jedoch ebenfalls Wochenübersichten, das Anzeigen von Anwesenheiten und Analysemöglichkeiten.

Funktionen und Vorteile von desk.ly

  • Buchung von Arbeitsplätzen und Meetingräumen
  • Unterstützung für flexible Arbeitsmodelle (z. B. Büro/Homeoffice-Wechsel)
  • Integration mit Microsoft Teams und Outlook
  • Nutzerrollen für Admins und Teamleiter
  • Mobil nutzbar auf allen Endgeräten

Teamleiter können in desk.ly die Arbeitsorte ihrer Mitarbeiter koordinieren, was besonders in größeren Abteilungen hilfreich ist. Die Oberfläche ist modern, logisch aufgebaut und gut durchdacht – so findet sich auch ohne Einführung jeder zurecht.

Preismodell von desk.ly

desk.ly setzt auf ein nutzerbasiertes Preismodell, welches bis 15 Nutzer kostenlos zur Verfügung steht. Das Paket Corporate ist ab 1,65 € pro Monat und Nutzer zu haben. Mehr Funktionen gibt es in Enterprise ab 2,20 € pro Nutzer und Monat – inklusive mobile App, Rechte & Rollen, individuellen Buchungsregeln und mehr. 

Für wen ist desk.ly geeignet?

Zu den desk.ly-Kunden zählen laut eigener Aussage Unternehmen jeder Größe. Wer eine schlanke Software für hybride Arbeiten sucht und dabei einige erweiterte Funktionen nicht missen möchte, kann bei desk.ly fündig werden.

#3 Flexopus – Übersichtliche Buchung mit Kartenansicht

Flexopus ist eine Desk Booking Software, die unter anderem die Buchung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und Parkplätzen bietet. Die visuelle Darstellung der Büroflächen als interaktive Kartenansicht gehört zu den bekanntesten Funktionen. Das Tool ist stark visuell aufgebaut und bietet klare Strukturen für Buchung und Verwaltung.

Funktionen und Vorteile von Flexopus

  • Buchung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und Parkplätzen
  • Interaktive Kartenansicht der Büroflächen
    Besucherverwaltung
  • Analytics, Gruppenverwaltung
  • Integration in Microsoft Teams, Outlook, Google Kalender und viele weitere
  • Rollen- und Rechteverwaltung

Flexopus legt Wert auf eine intuitive Bedienung. Die Kartenansicht zeigt Mitarbeitern genau, wo sich ihr Arbeitsplatz befindet und welche Plätze noch frei sind. Kollegen lassen sich auf dem Live-Plan finden. Auch an die mobile Nutzung per App ist gedacht.

Preismodell von Flexopus

Flexopus kann für 30 Tage kostenlos getestet werden. Die Preise richten sich anschließend nach den genutzten Ressourcen pro Monat (Anzahl Arbeitsplätze, Räume, Parkplätze usw.), beginnend bei 1,59 €. Für 2,99 € pro Ressource und Monat kommen Funktionen wie Single Sign On, Statistiken und Auswertungen sowie weitere Integrationsmöglichkeiten hinzu.

Für wen ist Flexopus geeignet?

Flexopus eignet sich für Unternehmen, die eine visuell starke Lösung mit klarer Flächenstruktur suchen. Vor allem dort, wo mehrere Standorte und Etagen verwaltet werden müssen, bringt die Kartenansicht einen echten Vorteil. Wer ein stark visuelles Tool mit solidem Funktionsumfang sucht, findet in Flexopus eine verlässliche Option.

#4 Robin – Für Teams mit Fokus auf Raum und Planung

Robin stellt sich gezielt für die Buchung von Plätzen und Räumen, Organisation von Meetings, Besuchermanagement und Analysen auf. Im Mittelpunkt steht dabei eine Plattform, die sowohl die individuelle Buchung als auch die strategische Auslastungsplanung erleichtert. 

Funktionen und Vorteile von Robin

  • Automatisierte Arbeitsplatzbuchung anhand individueller Bürozeiten
  • Interaktive Kartenansicht mit Echtzeit-Infos zu freien Schreibtischen
  • Buchung von Schreibtischen, Besprechungsräumen und weiteren Büroflächen
  • Anzeige, welche Kollegen ebenfalls vor Ort sind („who’s in“ Feature)
  • Verwaltung mehrerer Standorte in einer zentralen Oberfläche
  • Regeln für Buchungszeiträume und Zonen
  • Analyse zur Auslastung von Arbeitsplätzen und Räumen

Robin integriert sich direkt in Tools wie Outlook, Google Workspace und Slack, sodass Buchungen ohne Systemwechsel möglich sind. Die mobile App ermöglicht spontane Reservierungen. Automatische Erinnerungen und die Freigabe ungenutzter Plätze verbessern die Auslastung. Rollenrechte und Teamplanung sorgen für Übersicht.

Preismodell von Robin

Robin legt die Preise auf der Website nicht mehr offen. Für den ersten Einblick kann eine kostenlose Demo gebucht werden.

Für wen ist Robin geeignet?

Das Angebot von Robin richtet sich nach eigenen Aussagen an Unternehmen ab 500 Mitarbeitern, von denen mindestens 150 regelmäßig das Büro nutzen.

#5 Skedda – Arbeitsplatzbuchung mit interaktiven Grundrissen

Skedda ist eine Booking-Software zur Verwaltung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und anderen Ressourcen. Mit interaktiven Grundrissen und vielen Anpassungsmöglichkeiten bietet Skedda umfangreiche Software.

Funktionen und Vorteile von Skedda

  • Grundrisse: Visualisierung der Büroflächen zur Buchung von Schreibtischen und Räumen.​
  • Buchungsregeln: Anpassbare Bedingungen für Buchungszeiträume, Stornierungen und Nutzungsrechte.​
  • Integration mit Kalenderdiensten: Synchronisation mit Microsoft 365, Google und vielen weiteren
  • Zugänglichkeit: Nutzung auf Smartphones und Tablets, um Buchungen von überall zu ermöglichen.​
  • Analyse- und Berichtsfunktionen: Einblicke in die Nutzung von Arbeitsplätzen und Räumen zur Optimierung der Büroauslastung.​

Skedda bietet darüber hinaus Funktionen wie Single Sign-On, Self-Service-Check-ins und erweiterte Rollenrechte. So lassen sich Zugriffe steuern und bestimmte Abläufe automatisieren. Auch mehrere Standorte oder Bereiche im Unternehmen können verwaltet werden – inklusive individueller Einstellungen je Standort.

Preismodell von Skedda

Skedda lässt sich kostenlos testen. Die verschiedenen Preispläne gibt es ab 99 $ pro Monat für bis zu 15 Räume, inklusive interaktiver Grundrisse und unbegrenzter Nutzeranzahl.​ Das mittlere Paket mit Insight-Dashboard startet bei 149 $, das größte Paket bei 199 $. Das Besuchermanagement lässt sich für 99 $ im Monat dazu buchen. 

Für wen ist Skedda geeignet?

Skedda legt sich bei der geeigneten Unternehmensgröße der Kunden nicht fest. Da das kleinste Paket nur einen Bürogrundriss abbildet, gehören auch kleinere Unternehmen zur Zielgruppe. Nach oben werden keine Grenzen gesetzt.

Deskbird Alternative – So kann PULT überzeugen

Alle Anbieter in diesem Vergleich von Deskbird Alternativen gehen über die Grundfunktionen des Desk Booking hinaus. Angeboten werden Parkplatzbuchung, Meetingraumorganisation mit Catering, Besucherverwaltung und Analysemöglichkeiten. Beachte, dass einige der Funktionen erst in den höheren Preisstufen zu haben sind.

Das Desk Booking mit PULT startet bereits ab 1,90 € pro Monat und bringt über 50 Integrationsmöglichkeiten mit. Damit muss dein Team Slack oder Office nicht verlassen, um Plätze oder Räume zu buchen. Die Idee dahinter lautet: Was einfach funktioniert, wird auch genutzt.

  • Arbeitsplatzbuchung: 1-Click-Schreibtischbuchung für euren hybriden Arbeitsplatz
  • Room Booking: Meetingräume inklusive Catering verwalten und im Kalender darstellen
  • Hybrid Work Planer: Remote-Tage und Team Events planen, samt Wer-ist-Wo Funktion
  • Besuchermanagement: Besucher sicher empfangen und anleiten
  • Insights & Analysen: Tiefe Einblicke in die Nutzungsdaten aller Arbeitsplätze, Räume usw.
  • Parkplatzbuchung: Parkplätze im Voraus verbindlich buchen
  • Wifi Connect: Automatisches Einchecken, sobald sich die Kollegen im WLAN befinden

Dass PULT ständig weiterentwickelt wird, zeigt sich an den demnächst hinzukommenden Funktionen. Eintreffende Pakete und Lieferungen werden dann deinem Team gemeldet und müssen nicht vom Empfang einzeln verwaltet werden. Hinzu kommt auch die Reporting Funktion, mit der die Kollegen Defekte und andere Probleme an den Arbeitsplätzen sofort melden können. 

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Deskbird Alternative – Häufige Fragen und Antworten

Welche Alternativen sind günstiger als Deskbird?

Das lässt sich nicht genau beziffern, da einige Anbieter ihre Preise erst auf Anfrage herausgeben. Hinzu kommt, dass die meisten Preise für Desk Booking von der Anzahl der Mitarbeiter, Ressourcen und weiteren Faktoren abhängen.

Lässt sich eine Deskbird Alternative problemlos in Microsoft 365 oder Slack integrieren?

Viele der gezeigten Deskbird Alternativen bringen Schnittstellen zu Microsoft 365, Google Workspace, Slack und weiteren mit.

Können Mitarbeiter in den gezeigten Deskbird Alternativen auch per App buchen?

Ja, die meisten bieten mobile Apps oder Web-Apps an. Somit sind Buchungen auch von unterwegs oder aus dem Homeoffice möglich.

Welche Alternativen eignen sich für Unternehmen mit mehreren Standorten?

Software wie PULT, Robin oder Skedda unterstützen die Verwaltung von mehreren Standorten.

Wie finde ich die passende Alternative für mein Unternehmen?

Überlege zuerst, welche Funktionen du brauchst – danach lohnt sich ein Vergleich der Anbieter anhand von Kriterien wie Preis, Bedienung und Integration.