5 starke Deskbird Alternativen für Desk Booking

Bei hybriden Büros stehen häufig die Hälfte aller Tische leer. Desk Booking Software kann hier Abhilfe schaffen. Aber Desk Booking muss zum Unternehmen passen – nicht umgekehrt. Neben Deskbird gibt es eine Reihe leistungsstarker Tools, die unterschiedliche Ansätze und Stärken mitbringen.

Deskbird Alternativen: 5 große Desk Booking Tools, die zu dir passen

In diesem Artikel findest du fünf starke Alternativen zu Deskbird. Du erfährst, welche Funktionen sie bieten, für wen sie geeignet sind – und wie sie sich im Preis unterscheiden. So kannst du am Ende selbst entscheiden, welche Desk Booking Software zu deinem Team und deinem Arbeitsalltag passt.

Wichtige Auswahlkriterien einer Desk Booking Software als Alternative zu Deskbird

Bevor du dich für eine Alternative entscheidest, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Auswahlkriterien. Denn jede Organisation funktioniert anders – und nicht jedes Tool passt zu jedem Setup. Diese vier Punkte helfen dir, die Angebote besser einzuordnen:

  • Intuitiver Einstieg und Nutzerfreundlichkeit: Wenn du willst, dass dein Team die Software wirklich nutzt, muss sie ab dem ersten Tag verständlich sein. Gute Software kommt ohne lange Schulungen aus – idealerweise können neue Mitarbeiter sofort loslegen.
  • Anpassungsmöglichkeiten: Die alternative Software sollte sich deinem Unternehmen anpassen – nicht umgekehrt. Dazu gehört zum Beispiel, dass du verschiedene Standorte, Räume oder Nutzungsregeln abbilden kannst. Auch unterschiedliche Rollen und Rechte sind hilfreich.
  • Integration: Je besser ein Tool sich in deine vorhandene Infrastruktur einfügt, desto weniger Reibung entsteht. Viele Teams arbeiten mit Microsoft 365, Google Workspace oder Slack – deshalb ist es sinnvoll, wenn das neue System Schnittstellen zu diesen Anwendungen mitbringt.

Funktionsumfang: Eine gute Desk Booking-Software kann mehr als nur Arbeitsplätze verwalten. Sie bietet idealerweise auch die Möglichkeit, Meetingräume zu buchen, Events zu planen oder Besucher zu empfangen. Funktionen wie Zonen-Management, eine Echtzeit-Übersicht oder mobile Buchung machen den Unterschied im Arbeitsalltag. So sparst du dir weitere Software für jede einzelne Funktion.

5 Deskbird Alternativen im Vergleich

#1 PULT – Buchung, Arbeitsplatzverwaltung und mehr

PULT ist vielseitig und geht weit über die klassischen Grundfunktionen einer Buchungssoftware hinaus. PULT deckt neben der Arbeitsplatzbuchung auch Raumplanung, Eventorganisation und Besucheranmeldung ab. Damit eignet sich PULT besonders gut für Unternehmen, die ihre gesamte Büroorganisation über ein einziges Tool steuern möchten.

Funktionen und Vorteile von PULT

  • Übersichtliche Verwaltung von Schreibtischen, Räumen und Zonen
  • Echtzeit-Übersicht über verfügbare Arbeitsplätze
  • Mobile Buchung per App oder im Browser – auch im Homeoffice
  • Planung und Organisation von Events und Meetings
  • Integration in Microsoft Teams, Google Workspace, Slack und mehr
  • Besuchermanagement inklusive Check-in und Benachrichtigung der Ansprechperson

PULT ist so aufgebaut, dass Mitarbeiter sofort erkennen, welche Plätze frei sind und wie sie buchen können. Das Gleiche gilt für die Buchung von Räumen, Zonen und Parkplätzen.

Die Verwaltungsoptionen bieten genaue Analysen und zeigen Muster auf. So lässt sich herausfinden, warum manche Standorte, Büros oder einzelne Plätze nicht angenommen werden. Manager erhalten über PULT Feedback ihrer Mitarbeiter zum Wohlbefinden und können somit besser auf das Team eingehen – auch aus der Ferne.

Preismodell von PULT

PULT ist ab 1,90 € pro Nutzer und Monat zu haben. Es ist möglich, einzelne Nutzer auf inaktiv zu stellen und somit Kosten zu sparen. Konkrete Angebote gibt es auf Anfrage über die Website. Auf der Website gibt es eine kostenlose Produktvorführung und du kannst eine Live-Demo buchen.

Für wen ist PULT geeignet?

PULT passt gut zu Unternehmen, die mehr als nur Desk Booking wollen. Vor allem Teams, die viele Meetings koordinieren müssen oder regelmäßig externe Besucher empfangen, finden in PULT eine sehr umfassende Software. Da sich PULT per Integration an zahlreiche andere Software anbinden lässt, sollte es für die meisten Unternehmen geeignet sein.

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#2 desk.ly – Buchung, Regeln und Analysen

desk.ly richtet sich an Unternehmen, die eine schlanke Buchungssoftware suchen. Das Tool konzentriert sich auf die wesentlichen Funktionen des Bookings von Arbeitsplätzen, Meetingräumen und Parkplätzen. Es bietet jedoch ebenfalls Wochenübersichten, das Anzeigen von Anwesenheiten und Analysemöglichkeiten.

Funktionen und Vorteile von desk.ly

  • Buchung von Arbeitsplätzen und Meetingräumen
  • Unterstützung für flexible Arbeitsmodelle (z. B. Büro/Homeoffice-Wechsel)
  • Integration mit Microsoft Teams und Outlook
  • Nutzerrollen für Admins und Teamleiter
  • Mobil nutzbar auf allen Endgeräten

Teamleiter können in desk.ly die Arbeitsorte ihrer Mitarbeiter koordinieren, was besonders in größeren Abteilungen hilfreich ist. Die Oberfläche ist modern, logisch aufgebaut und gut durchdacht – so findet sich auch ohne Einführung jeder zurecht.

Preismodell von desk.ly

desk.ly setzt auf ein nutzerbasiertes Preismodell, welches bis 15 Nutzer kostenlos zur Verfügung steht. Das Paket Corporate ist ab 1,65 € pro Monat und Nutzer zu haben. Mehr Funktionen gibt es in Enterprise ab 2,20 € pro Nutzer und Monat – inklusive mobile App, Rechte & Rollen, individuellen Buchungsregeln und mehr. 

Für wen ist desk.ly geeignet?

Zu den desk.ly-Kunden zählen laut eigener Aussage Unternehmen jeder Größe. Wer eine schlanke Software für hybride Arbeiten sucht und dabei einige erweiterte Funktionen nicht missen möchte, kann bei desk.ly fündig werden.

#3 Flexopus – Übersichtliche Buchung mit Kartenansicht

Flexopus ist eine Desk Booking Software, die unter anderem die Buchung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und Parkplätzen bietet. Die visuelle Darstellung der Büroflächen als interaktive Kartenansicht gehört zu den bekanntesten Funktionen. Das Tool ist stark visuell aufgebaut und bietet klare Strukturen für Buchung und Verwaltung.

Funktionen und Vorteile von Flexopus

  • Buchung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und Parkplätzen
  • Interaktive Kartenansicht der Büroflächen
    Besucherverwaltung
  • Analytics, Gruppenverwaltung
  • Integration in Microsoft Teams, Outlook, Google Kalender und viele weitere
  • Rollen- und Rechteverwaltung

Flexopus legt Wert auf eine intuitive Bedienung. Die Kartenansicht zeigt Mitarbeitern genau, wo sich ihr Arbeitsplatz befindet und welche Plätze noch frei sind. Kollegen lassen sich auf dem Live-Plan finden. Auch an die mobile Nutzung per App ist gedacht.

Preismodell von Flexopus

Flexopus kann für 30 Tage kostenlos getestet werden. Die Preise richten sich anschließend nach den genutzten Ressourcen pro Monat (Anzahl Arbeitsplätze, Räume, Parkplätze usw.), beginnend bei 1,59 €. Für 2,99 € pro Ressource und Monat kommen Funktionen wie Single Sign On, Statistiken und Auswertungen sowie weitere Integrationsmöglichkeiten hinzu.

Für wen ist Flexopus geeignet?

Flexopus eignet sich für Unternehmen, die eine visuell starke Lösung mit klarer Flächenstruktur suchen. Vor allem dort, wo mehrere Standorte und Etagen verwaltet werden müssen, bringt die Kartenansicht einen echten Vorteil. Wer ein stark visuelles Tool mit solidem Funktionsumfang sucht, findet in Flexopus eine verlässliche Option.

#4 Robin – Für Teams mit Fokus auf Raum und Planung

Robin stellt sich gezielt für die Buchung von Plätzen und Räumen, Organisation von Meetings, Besuchermanagement und Analysen auf. Im Mittelpunkt steht dabei eine Plattform, die sowohl die individuelle Buchung als auch die strategische Auslastungsplanung erleichtert. 

Funktionen und Vorteile von Robin

  • Automatisierte Arbeitsplatzbuchung anhand individueller Bürozeiten
  • Interaktive Kartenansicht mit Echtzeit-Infos zu freien Schreibtischen
  • Buchung von Schreibtischen, Besprechungsräumen und weiteren Büroflächen
  • Anzeige, welche Kollegen ebenfalls vor Ort sind („who’s in“ Feature)
  • Verwaltung mehrerer Standorte in einer zentralen Oberfläche
  • Regeln für Buchungszeiträume und Zonen
  • Analyse zur Auslastung von Arbeitsplätzen und Räumen

Robin integriert sich direkt in Tools wie Outlook, Google Workspace und Slack, sodass Buchungen ohne Systemwechsel möglich sind. Die mobile App ermöglicht spontane Reservierungen. Automatische Erinnerungen und die Freigabe ungenutzter Plätze verbessern die Auslastung. Rollenrechte und Teamplanung sorgen für Übersicht.

Preismodell von Robin

Robin legt die Preise auf der Website nicht mehr offen. Für den ersten Einblick kann eine kostenlose Demo gebucht werden.

Für wen ist Robin geeignet?

Das Angebot von Robin richtet sich nach eigenen Aussagen an Unternehmen ab 500 Mitarbeitern, von denen mindestens 150 regelmäßig das Büro nutzen.

#5 Skedda – Arbeitsplatzbuchung mit interaktiven Grundrissen

Skedda ist eine Booking-Software zur Verwaltung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und anderen Ressourcen. Mit interaktiven Grundrissen und vielen Anpassungsmöglichkeiten bietet Skedda umfangreiche Software.

Funktionen und Vorteile von Skedda

  • Grundrisse: Visualisierung der Büroflächen zur Buchung von Schreibtischen und Räumen.​
  • Buchungsregeln: Anpassbare Bedingungen für Buchungszeiträume, Stornierungen und Nutzungsrechte.​
  • Integration mit Kalenderdiensten: Synchronisation mit Microsoft 365, Google und vielen weiteren
  • Zugänglichkeit: Nutzung auf Smartphones und Tablets, um Buchungen von überall zu ermöglichen.​
  • Analyse- und Berichtsfunktionen: Einblicke in die Nutzung von Arbeitsplätzen und Räumen zur Optimierung der Büroauslastung.​

Skedda bietet darüber hinaus Funktionen wie Single Sign-On, Self-Service-Check-ins und erweiterte Rollenrechte. So lassen sich Zugriffe steuern und bestimmte Abläufe automatisieren. Auch mehrere Standorte oder Bereiche im Unternehmen können verwaltet werden – inklusive individueller Einstellungen je Standort.

Preismodell von Skedda

Skedda lässt sich kostenlos testen. Die verschiedenen Preispläne gibt es ab 99 $ pro Monat für bis zu 15 Räume, inklusive interaktiver Grundrisse und unbegrenzter Nutzeranzahl.​ Das mittlere Paket mit Insight-Dashboard startet bei 149 $, das größte Paket bei 199 $. Das Besuchermanagement lässt sich für 99 $ im Monat dazu buchen. 

Für wen ist Skedda geeignet?

Skedda legt sich bei der geeigneten Unternehmensgröße der Kunden nicht fest. Da das kleinste Paket nur einen Bürogrundriss abbildet, gehören auch kleinere Unternehmen zur Zielgruppe. Nach oben werden keine Grenzen gesetzt.

Deskbird Alternative – So kann PULT überzeugen

Alle Anbieter in diesem Vergleich von Deskbird Alternativen gehen über die Grundfunktionen des Desk Booking hinaus. Angeboten werden Parkplatzbuchung, Meetingraumorganisation mit Catering, Besucherverwaltung und Analysemöglichkeiten. Beachte, dass einige der Funktionen erst in den höheren Preisstufen zu haben sind.

Das Desk Booking mit PULT startet bereits ab 1,90 € pro Monat und bringt über 50 Integrationsmöglichkeiten mit. Damit muss dein Team Slack oder Office nicht verlassen, um Plätze oder Räume zu buchen. Die Idee dahinter lautet: Was einfach funktioniert, wird auch genutzt.

  • Arbeitsplatzbuchung: 1-Click-Schreibtischbuchung für euren hybriden Arbeitsplatz
  • Room Booking: Meetingräume inklusive Catering verwalten und im Kalender darstellen
  • Hybrid Work Planer: Remote-Tage und Team Events planen, samt Wer-ist-Wo Funktion
  • Besuchermanagement: Besucher sicher empfangen und anleiten
  • Insights & Analysen: Tiefe Einblicke in die Nutzungsdaten aller Arbeitsplätze, Räume usw.
  • Parkplatzbuchung: Parkplätze im Voraus verbindlich buchen
  • Wifi Connect: Automatisches Einchecken, sobald sich die Kollegen im WLAN befinden

Dass PULT ständig weiterentwickelt wird, zeigt sich an den demnächst hinzukommenden Funktionen. Eintreffende Pakete und Lieferungen werden dann deinem Team gemeldet und müssen nicht vom Empfang einzeln verwaltet werden. Hinzu kommt auch die Reporting Funktion, mit der die Kollegen Defekte und andere Probleme an den Arbeitsplätzen sofort melden können. 

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PULT Use Cases

PULT ist besonders nützlich, wenn du zum ersten Mal Buchungsrichtlinien für Schreibtische aktivieren möchtest. Es ist einfach, benutzerfreundlich und flexibel zu integrieren! Probiere es kostenlos aus.

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FAQ

Haben Sie Fragen?

Welche Alternativen sind günstiger als Deskbird?

Es ist nicht möglich, eine genaue Zahl dafür anzugeben, da einige Anbieter ihre Preise nur auf Anfrage nennen. Darüber hinaus hängen die meisten Preise für die Buchung von Arbeitsplätzen von der Anzahl der Mitarbeiter, Ressourcen und anderen Faktoren ab.

Integriert eine Deskbird-Alternative einfach mit Microsoft 365 oder Slack?

Viele der gezeigten Deskbird-Alternativen verfügen über Schnittstellen zu Microsoft 365, Google Workspace, Slack und anderen.

Können Mitarbeiter auch über die App in den gezeigten Deskbird-Alternativen buchen?

Ja, die meisten von ihnen bieten mobile Apps oder Web-Apps an. Das bedeutet, dass Buchungen auch unterwegs oder im Homeoffice vorgenommen werden können.

Welche Alternativen gibt es für Unternehmen mit mehreren Standorten?

Software wie PULT, Robin oder Skedda unterstützt die Verwaltung mehrerer Standorte.

Wie finde ich die richtige Alternative für mein Unternehmen?

Zuerst sollten Sie überlegen, welche Funktionen Sie benötigen – dann lohnt es sich, Anbieter anhand von Kriterien wie Preis, Bedienung und Integration zu vergleichen.

Über den Autor

Isolde Van der Knaap

Hybrid Work-Enthusiast und Account Executive

Bei PULT gestalten wir die Zukunft des hybriden Arbeitsplatzes für Unternehmen und ihre Mitarbeiter. Ich konzentriere mich auf KMU und mittelständische Kunden in Europa und arbeite an allem, von Customer Discovery bis Onboarding. Ich bin sehr begeistert von New Work und bin 2024 nach Hamburg gezogen, obwohl ich ursprünglich aus Frankreich komme.

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Besuchermanagementsystem: Was es ist und wie es funktioniert
Besucherverwaltung

Besuchermanagementsystem: Was es ist und wie es funktioniert

Ein Besuchermanagementsystem ersetzt die Papierliste am Empfang durch einen digitalen Prozess für Check-in und Besuchererfassung. Es dokumentiert, wer sich vor Ort befindet, benachrichtigt den zuständigen Host und speichert Besuche in einem durchsuchbaren Protokoll für Sicherheits- und Compliance-Prozesse. Gerade in wachsenden Büros lässt sich damit eine Lücke schließen, die bei manuellen Empfangsprozessen schnell entsteht.

Besuchermanagementsystem: Das Wichtigste in Kürze

Ein Besuchermanagementsystem digitalisiert den Gäste-Check-in. Voranmeldung, Badge-Druck, Host-Benachrichtigungen und ein durchsuchbares Besucherprotokoll ersetzen manuelle Papierlisten.

Besuchermanagement-Software reduziert manuelle Arbeit an der Rezeption und schafft gleichzeitig nachvollziehbare Daten für Sicherheitsprüfungen und Compliance-Prozesse.

Ein eigenständiges Besuchermanagementsystem bildet den Check-in ab. Desk Booking, Room Booking und weitere Office-Daten liegen jedoch häufig in separaten Tools. Dadurch fehlt eine gemeinsame Übersicht über die Anwesenheit im Büro.

PULT verbindet Visitor Management mit Anwesenheitsdaten, Desk und Room Booking sowie Emergency-Response-Prozessen in einer Plattform. Sicherheitsteams können Mitarbeitende und Besucher dadurch in einer gemeinsamen Übersicht betrachten.

Was ist ein Besuchermanagementsystem?

Ein Besuchermanagementsystem ist eine Software, die den manuellen Anmeldeprozess für Gäste digital abbildet und nachvollziehbar dokumentiert. Das System erfasst Besucherdaten sowie Ankunft und Abreise und informiert die Person, die der Gast besuchen möchte. Eine Papierliste an der Rezeption ist dafür nicht erforderlich. Unternehmen setzen solche Systeme vor allem für Sicherheit, die Umsetzung von Datenschutzanforderungen wie der DSGVO und einen professionelleren Check-in-Prozess ein.

Eigenständige Check-in-Tools kümmern sich ausschließlich um den Empfang. Plattformbasiertes Visitor Management wie bei PULT verbindet Besucherdaten zusätzlich mit dem übrigen Anwesenheits- und Office Management. Sicherheitsteams können dadurch Besucher und Mitarbeitende in einer gemeinsamen Umgebung betrachten.

Was leistet ein Besuchermanagementsystem?

Ein Besuchermanagementsystem bildet den gesamten Besucherprozess digital ab, von der Voranmeldung bis zum Check-out. Es erfasst die Daten eines Gastes, informiert den zuständigen Host, kann einen Besucherausweis ausstellen und speichert Besuche in einem durchsuchbaren Protokoll. Die Besuchermanagement-Software führt diesen Vorgang auf einem Tablet, einem Kiosk oder einem Mobiltelefon durch.

Kernfunktionen eines modernen Besuchermanagementsystems

Voranmeldung und Einladungen: Hosts schicken Besuchern vor dem Termin einen Link mit Informationen zum Besuch, zur Anfahrt, zu Parkplätzen oder zum Gebäudezugang.

Self-Service-Check-in: Gäste bestätigen am Kiosk oder Tablet ihren Namen, den Host und den Besuchsgrund. Der Vorgang kann in weniger als einer Minute abgeschlossen werden.

Optionale ID- und Watchlist-Prüfung: Je nach Plattform und Konfiguration kann das System Identitätsdokumente prüfen oder Namen mit Sicherheits- beziehungsweise Sperrlisten abgleichen, bevor ein Badge ausgestellt wird.

Badge-Druck und QR-Codes: Gäste können einen sichtbaren digitalen oder gedruckten Besucherausweis erhalten, der zeitlich auf den jeweiligen Besuch begrenzt ist.

Host-Benachrichtigungen: Die besuchte Person erhält sofort eine Nachricht per E-Mail, Slack oder Teams. Je nach Konfiguration können Name und Foto des Gastes enthalten sein.

Unterzeichnung von Vertraulichkeitsvereinbarungen (NDA) und Verträgen: Rechtliche Dokumente können beim Check-in digital unterschrieben und anschließend für Compliance-Zwecke gespeichert werden.

Besucherprotokolle und Auswertungen: Jeder Besuch erhält einen Zeitstempel und kann gesucht oder exportiert werden. Dadurch lassen sich auch wiederkehrende Abläufe am Empfang auswerten.

Besucherliste für den Notfall: Bei einer Evakuierung kann eine aktuelle Besucherliste abgerufen werden. Sie zeigt, welche Gäste laut System noch als im Gebäude befindlich erfasst sind.

Besuchermanagement-Software vs. Papierliste

Kriterium Papierliste Besuchermanagement-Software
Datenqualität Unleserliche Einträge, fehlende Angaben Strukturierte Pflichtfelder
Sicherheitsprüfung Keine Watchlist- und ID-Prüfung möglich
Notfall-Anwesenheitskontrolle Manuelles Prüfen anhand der Liste Sofort abrufbare und exportierbare Liste
Compliance-Dokumentation Schwer durchsuchbar und manuell zu löschen Durchsuchbare Datensätze mit Aufbewahrungsregeln

Wie läuft ein Besuch von der Einladung bis zum Check-out ab?

Ein typischer Besuch umfasst sechs Schritte: Der Host verschickt eine Einladung. Der Gast registriert sich vorab und bestätigt bei der Ankunft seine Daten. Anschließend kann ein Badge ausgestellt werden. Der Host wird benachrichtigt und beim Verlassen des Gebäudes wird der Check-out dokumentiert oder automatisch zu einem festgelegten Zeitpunkt durchgeführt.

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Voranmeldung: Der Host plant den Besuch und verschickt einen Link mit Ankunftsinformationen, Hinweisen zum Parken und Angaben zum Gebäudezugang.

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Ankunft und Check-in: Der Gast bestätigt seine Daten an einem Kiosk, auf einem Tablet oder über das eigene Smartphone. Der Vorgang dauert üblicherweise weniger als eine Minute.

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Optionale Identitäts- und Watchlist-Überprüfung: Je nach Plattform und Konfiguration können vor dem Gebäudezugang zusätzliche ID- oder Sicherheitsprüfungen durchgeführt werden.

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Badge-Ausgabe: Ein gedruckter oder digitaler Besucherausweis identifiziert den Gast im Gebäude und kann auf den jeweiligen Besuchstag begrenzt werden.

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Host-Benachrichtigung: Die besuchte Person erhält sofort eine Nachricht mit dem Namen und bei entsprechender Konfiguration dem Foto des Gastes.

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Check-out und Protokollierung: Der Gast checkt beim Verlassen aus. Alternativ kann das System einen Besuch zu einem definierten Zeitpunkt automatisch schließen und den Datensatz damit aktuell halten.

Welche Vorteile bietet ein Besuchermanagementsystem für das Büro?

Ein zentraler Vorteil ist ein vollständiges und durchsuchbares Protokoll darüber, wer zu welchem Zeitpunkt vor Ort erfasst war. Eine Papierliste oder mündliche Anmeldung kann diese Informationen nur eingeschränkt bereitstellen.

Vorteile in Sicherheit und Compliance

Je nach Plattform und Konfiguration kann ein Besuchermanagementsystem Gäste mit einer Watchlist abgleichen, bevor sie Zugang zu den Büroflächen erhalten. Besuche können mit Zeitstempel für spätere Sicherheits- und Compliance-Prüfungen gespeichert werden. Besucherdaten gelten unter der DSGVO als personenbezogene Daten. Unternehmen benötigen daher eine rechtliche Grundlage für die Verarbeitung, eine angemessene Aufbewahrungsfrist beziehungsweise Kriterien für deren Festlegung sowie Schutzmaßnahmen gegen unbefugten Zugriff. Ein digitales System kann solche Vorgaben direkt im Check-in-Prozess unterstützen und manuelle Schritte reduzieren.

Auch während eines Notfalls ist eine vollständige Besuchererfassung relevant. OSHA-Leitlinien sehen vor, dass Besucher nach einer Evakuierung berücksichtigt werden. Viele Unternehmen greifen dafür auf die Anmeldeliste zurück. Fehlt eine Person in dieser Liste, kann sich die Klärung verzögern. Gerade bei einer echten Evakuierung ist eine aktuelle Anwesenheitsübersicht deshalb besonders wichtig.

PULT Presence und Visitor Management liefern Daten zu Mitarbeitenden und Besuchern für eine gemeinsame Anwesenheitsübersicht. Facility Teams können dadurch im Notfall schneller prüfen, wer als vor Ort erfasst ist, ohne zuerst Papierlisten durchsuchen zu müssen.

Vorteile für Empfang und Besuchererlebnis

Automatisierter Check-in reduziert die Zeit, die dein Team für handschriftliche Anmeldungen, manuelle Badge-Erstellung und Telefonanrufe zur Besucherankündigung benötigt. Mitarbeitende am Empfang können sich dadurch stärker um Gäste und andere Aufgaben kümmern. Besucher kommen schneller durch den Anmeldeprozess. Ein klar organisierter Check-in verbessert außerdem den ersten Eindruck beim Betreten des Büros. Bei Kunden-, Bewerber- oder Investorenterminen wird der Empfang damit Teil eines professionellen Besuchserlebnisses.

Wie wählst du die richtige Visitor-Management-Lösung aus?

Die passende Lösung hängt weniger von der reinen Anzahl der Funktionen ab als davon, wie gut sie zu eurem Sicherheitssetup, der Bürogröße und der bestehenden Tool-Landschaft passt. Ein System für ein kleines Startup-Büro stellt andere Anforderungen als eine Lösung für einen Campus mit 500 Mitarbeitenden, mehreren Gebäuden und einem eigenen Sicherheitsteam.

Kriterium Was ist zu prüfen?
Funktionsumfang Voranmeldung, Überprüfung der Beobachtungsliste, Ausdrucken von Ausweisen, Berichterstellung
Integrationen Kalender-, Personal- und Kommunikationstools, die Ihr Team bereits nutzt
Sicherheit und Compliance Kontrollen zur Datenaufbewahrung, Prüfprotokolle, DSGVO-konformer Umgang mit Daten
Skalierbarkeit Preisgestaltung und Einrichtung an mehreren Standorten
Preis Preismodelle nach Standort vs. nach Nutzer
Benutzerfreundlichkeit Die Einrichtungszeit des Kiosks und wie schnell das Personal den Umgang mit dem System erlernen kann

Reicht eine eigenständige Visitor-Management-Plattform für ein modernes Büro aus?

Eine eigenständige Visitor-Management-Plattform löst die Abläufe am Empfang. Viele Büros verwalten Desk Booking, Room Booking und Parkplätze jedoch weiterhin über separate Systeme. Werden diese Prozesse in einer Plattform verbunden, erhalten Security- und Facility-Teams eine gemeinsame aktuelle Übersicht über Mitarbeitende und Besucher vor Ort.

Besonders wichtig wird diese Verbindung bei Sicherheitsvorfällen oder Veränderungen der Büroflächen. Facility Teams brauchen dann einen aktuellen Überblick über die Anwesenheit und keine vier verschiedenen Logins. PULT verbindet Visitor Management mit Desk Booking Software, Room Booking und Anwesenheitsdaten. Ein gemeinsames Dashboard zeigt die erfassten Mitarbeitenden und Besucher vor Ort. Für Office Manager, die eine breitere Arbeitsplatzmanagement-Software prüfen, ist diese Verbindung relevant, weil Besucherdaten im Kontext der gesamten Büroanwesenheit deutlich mehr Nutzen bieten.

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Nutze den Besucher-Check-in für mehr Sicherheit

Ein Besuchermanagementsystem macht aus einem schwer nachvollziehbaren manuellen Empfangsprozess einen kontrollierten digitalen Zugang. Du erhältst ein durchsuchbares Protokoll darüber, wer wann eingecheckt hat. Besonders wertvoll werden diese Daten, wenn das Visitor Management mit anderen Office-Prozessen wie Desk Booking und Echtzeit-Anwesenheit verbunden ist. Dadurch entsteht eine aktuelle Übersicht der erfassten Personen vor Ort.

Visitor Check-in, Desk Booking, Room Booking und Anwesenheitsdaten laufen in einer Plattform und können über einen gemeinsamen Zugang verwaltet werden.

Eine Echtzeitübersicht zeigt Mitarbeitende und Besucher vor Ort und unterstützt damit eine schnellere Anwesenheitskontrolle im Notfall.

Jeder Besuch wird in einem durchsuchbaren Protokoll erfasst. Die Daten können für Sicherheits- und Compliance-Prüfungen genutzt werden.

Microsoft Teams und Slack können für Host-Benachrichtigungen genutzt werden. Personio und HiBob verbinden Mitarbeiterdaten über integrierte Schnittstellen.

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Alternativen zu Envoy: 7 Plattformen für das Büromanagement im Vergleich (2026)
Alternativen

Envoy Alternativen: 7 Tools im Vergleich

Gute Envoy-Alternativen decken mehr vom täglichen Office Management ab als einen reinen Besucherkiosk. Wenn du wegen der standortbasierten Preise oder des iPad-basierten Besucher-Kiosks nach einer anderen Lösung suchst, findest du hier sieben Plattformen im Vergleich. Dazu gehört PULT. Verglichen werden unter anderem Visitor Management, Desk und Room Booking, Parkplatzverwaltung und Office Insights.

Was ist Envoy? Ein kurzer Überblick

Envoy ist eine Workplace-Plattform, deren ursprünglicher Schwerpunkt auf Visitor Management und Empfang lag. Später wurde das Angebot unter der Produktlinie Envoy Workplace um Desk Booking, Room Booking und Parkplatzbuchung erweitert. Die ursprünglichen Lösungen für Besucher- und Liefermanagement gehören weiterhin zum Portfolio.

Die wichtigsten Funktionen von Envoy

Der Besucher-Check-in von Envoy läuft über iPad-Kiosks in Verbindung mit unterstützten Brother-Druckern für Besucherausweise. Die Plattform unterstützt das Scannen von Ausweisen, digitale NDAs, Gesundheitsabfragen und Liefermanagement. Außerdem gibt es Integrationen mit Slack, Microsoft Teams, Okta und verschiedenen Zutrittssystemen.

Preise für Envoy

Bei neuen Verträgen rechnet Envoy nicht mehr pro aktivem Nutzer ab. Die Preisgestaltung erfolgt stattdessen nach Standort und Workplace-Modul. Die Produkte Visitors, Response, Reservations, Screens und Deliveries werden separat lizenziert und abgerechnet. Für Envoy Visitors gelten folgende Preise:

Basic: kostenlos, mit eingeschränkten Funktionen (100 Einträge pro Monat).

Premium: Preis auf Anfrage bzw. laut Anbieterangaben, pro Standort und Monat bei jährlicher Abrechnung.

Enterprise: individuelle Preise für Unternehmen mit komplexeren Anforderungen an Sicherheit und Compliance.

Was macht eine gute Alternative zu Envoy aus?

Wesentliche Auswahlkriterien

Eine echte Envoy-Alternative sollte mehrere Aufgaben im Office Management abdecken. Achte darauf, ob Desk Booking, Room Booking und Visitor Management über einen gemeinsamen Zugang verwaltet werden können. Auch transparente Preise und Integrationen mit den Kalender- und Kommunikationstools deines Teams sind relevant. Sobald ihr mehrere Büros betreibt, wird außerdem die Preislogik für zusätzliche Standorte wichtig.

Kurze Checkliste: Darauf solltest du achten

Visitor Management ist verfügbar und die Preisgestaltung wird klar kommuniziert.

Preise pro Nutzer, Fläche oder Ressource sind öffentlich einsehbar.

Microsoft Teams, Slack oder Google Workspace lassen sich direkt integrieren.

Office Insights und Belegungsanalysen sind bereits in regulären Tarifen verfügbar.

Parkplätze und mehrere Standorte werden unterstützt.

7 Envoy-Alternativen für Desk Booking, Visitor Management und mehr im Jahr 2026

Hinweis: Die im folgenden Vergleich genannten Funktionen, Preise und Leistungsmerkmale basieren auf öffentlich verfügbaren Angaben der jeweiligen Anbieter (Stand August 2026). Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung. Anbieter können ihre Angebote jederzeit ändern. Daher übernehmen wir keine Gewähr für Richtigkeit oder Vollständigkeit. Alle Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber und werden ausschließlich zu Vergleichszwecken verwendet. PULT unterhält keine Geschäftsbeziehung zu den anderen genannten Marken. Die Reihenfolge stellt keine Rangliste dar.

#1 PULT

Entstehung und Konzept: PULT ist eine All-in-One-Plattform für Office Management und Workplace Operations in hybriden Unternehmen. Desk Booking, Room Booking, Visitor Management und Parkplätze werden in einem System verwaltet.

Technologie: PULT ist eine cloudbasierte Plattform mit nativen Integrationen zu Kalender-, Kommunikations- und HR-Tools. WLAN-basiertes Desk Booking kann die tatsächliche Arbeitsplatznutzung automatisch über das bestehende Büronetzwerk erfassen.

Zielgruppe: Die Plattform richtet sich an KMU und Großunternehmen mit etwa 50 bis 2.000 Mitarbeitern, die hybride Arbeitsmodelle häufig über mehrere Standorte hinweg steuern.

Stärken

Breite Plattform: Desk Booking, Room Booking, Visitor Management und Parkplatzverwaltung laufen in einem System.

WiFi Desk Booking: Die Nutzung von Arbeitsplätzen kann automatisch über das bestehende Büro-WLAN erfasst werden. Mitarbeitende müssen dafür nicht jedes Mal manuell einchecken.

Tiefe Integrationen: Native Anbindungen an Microsoft Teams, Slack, Personio und HiBob.

Tarife & Preise

(Stand: August 2026, Quelle: PULT):

PULT Workplace für Desk Booking, Besprechungsräume, Parkplätze und Analytics:

Starter: kostenlos, für bis zu 20 Benutzer und 1 Standort.

Growth: ab 3,40 US-Dollar pro Nutzer und Monat.

Business: ab 4,60 US-Dollar pro Nutzer und Monat.

Enterprise: individuelle Preisgestaltung, mit White-Labeling und API-Zugriff.

Das Besuchermanagement wird als eigenständiges Produkt angeboten:

Business: ab 114 US-Dollar pro Standort und Monat.

Enterprise: individuelle Preise.

Es können zusätzliche Kosten anfallen, zum Beispiel:

Presence AI: WLAN-basierte automatische Erfassung von Anwesenheit und Arbeitsplatzbelegung als separates Produkt. Im Business-Tarif ab 119 US-Dollar pro Monat.

#2 deskbird

Herkunft und Konzept: deskbird ist eine Workplace App für hybride Arbeitsplanung. Mitarbeitende können Bürotage planen sowie Arbeitsplätze, Räume und Parkplätze über eine Oberfläche buchen.

Technologie: SaaS-Plattform mit Web-, Mobile-, Slack- und Microsoft-Teams-Apps. Die Tarife Business, Professional und Enterprise umfassen eine unbegrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen, Nutzern, Admins, Standorten und Parkplätzen. Abgerechnet wird nach aktiven Nutzern.

Zielgruppe: Nach Angaben des Anbieters wird deskbird von Hybrid-Unternehmen unterschiedlicher Größe genutzt, von kleinen Teams bis hin zu globalen Konzernen.

Stärken

Veröffentlichte Einstiegspreise: Der Preis für den Business-Tarif ist öffentlich einsehbar. Mehrere andere Anbieter in diesem Vergleich erstellen Preise ausschließlich auf Anfrage.

Unbegrenzter Umfang in allen Tarifen: Nutzer, Admins, Standorte, Arbeitsplätze und Parkplätze sind bereits im Einstiegstarif unbegrenzt.

Integration in Kommunikationstools: Arbeitsplätze, Räume und Parkplätze lassen sich direkt aus Microsoft Teams oder Slack buchen.

Tarife & Preise (Stand: August 2026, Quelle: deskbird):

Business: 2,75 Euro pro aktivem Nutzer und Monat. Enthalten sind Desk, Room und Parking Booking, native Mobile Apps und die MS-Teams-Integration.

Professional: individuelle Preise. Zusätzlich enthalten sind erweiterte Buchungsregeln, AI-gestützte Grundrisserstellung, automatisierter Check-in, Workplace Ticketing und Zugriff auf die öffentliche API.

Enterprise: individuelle Preise. Hinzu kommen Workplace Surveys, individuelle Analytics und Reports, erweiterte SLAs und ein dedizierter Senior CSM.

Zusätzliche Kosten können beispielsweise entstehen für:

Add-ons: Visitors Plus für Empfangskiosk und Voranmeldung, Rooms Plus für Raumbeschilderung und Catering-Anfragen sowie User & Data Management Plus für SAML, SCIM und HRIS-Synchronisierung werden separat vom Basistarif berechnet.

#3 Robin (Robin Powered)

Herkunft und Konzept: Robin ist eine Workplace-Management-Plattform für die Buchung von Arbeitsplätzen, Räumen, Parkplätzen und Schließfachern. Hinzu kommen Space Management, Meeting Management und Visitor Management. Die Plattform richtet sich vor allem an größere Organisationen.

Technologie: Robin synchronisiert sich nativ mit Microsoft Outlook, Google Calendar, Microsoft Teams, Slack, Microsoft Entra und Okta. Nach Angaben des Anbieters können für kleinere Unternehmen mit einem einzelnen Anwendungsfall spezialisierte Einzellösungen besser geeignet sein.

Zielgruppe: Laut Anbieter eignet sich Robin für Organisationen mit mehr als 150 hybriden Mitarbeitenden, die ein Büro nutzen. Der Schwerpunkt liegt auf Unternehmen mit mehreren Etagen, Büros oder Gebäuden.

Stärken

Breite Plattform: Resource Booking, Space Management, Meeting Management, Workplace Analytics, Visitor Management und Employee-Experience-Funktionen werden in einer Plattform gebündelt.

Kalenderintegrationen: Native Synchronisierung mit Microsoft Outlook, Google Calendar, Teams und Slack.

Für mehrere Standorte entwickelt: Robin unterstützt Organisationen, die mehrere Büros oder Gebäude gleichzeitig koordinieren.

Tarife & Preise (Stand: August 2026, Quelle: Robin): Robin veröffentlicht keine Preise pro Nutzer oder Ressource. Laut Anbieter werden die Preise individuell pro Organisation kalkuliert und können über den Vertrieb angefragt werden. Alle Abonnements werden jährlich abgerechnet. Displays für Besprechungsräume und weitere Hardware können zusätzliche Kosten verursachen.

#4 Skedda

Herkunft und Konzept: Skedda ist eine Buchungsplattform für Arbeitsplätze, Räume und andere reservierbare Flächen. Im Mittelpunkt stehen eine konfigurierbare Rule Engine und ein Organization Hub, über den mehrere Büros in einem Dashboard verwaltet werden können.

Technologie: Die Preisgestaltung richtet sich nach buchbaren Flächen und nicht nach Nutzern. Skedda bietet native Apps für Microsoft Teams und Slack, Mobile Apps für iOS und Android sowie SSO über SAML 2.0.

Zielgruppe: Laut Anbieter eignet sich Skedda für Organisationen unterschiedlicher Größe. Dazu gehören Unternehmen, Hochschulen und Coworking Spaces sowie Organisationen mit hohen Compliance-Anforderungen.

Stärken

Unbegrenzte Nutzer und Buchungen: In allen Tarifen sind Nutzer und Buchungen unbegrenzt, da die Preise nach buchbaren Flächen statt nach Headcount berechnet werden.

Besuchermanagement verfügbar: Visitor Management kann als separates Add-on zu den vorhandenen Space-Booking-Funktionen ergänzt werden.

Dashboard für mehrere Standorte: Über den Organization Hub lassen sich mehrere Standorte zentral verwalten.

Tarife & Preise (Stand: August 2026, Quelle: Skedda):

Starter-Paket: ab 99 US-Dollar pro Monat, Preis nach Flächen. Enthalten sind 15 Spaces, eine grundlegende Rules-and-Roles-Engine und ein eingeschränktes Insights Dashboard.

Plus: ab 149 US-Dollar pro Monat, Preis nach Flächen. Enthalten sind 20 Spaces, eine eingeschränkte Rules-and-Roles-Engine und ein vollständiges Insights Dashboard.

Premier: ab 199 US-Dollar pro Monat, Preis nach Flächen. Enthalten sind 25 Spaces, eine vollständige Rules-and-Roles-Engine und ein vollständiges Insights Dashboard.

AllBooked: für Sport, Studios, Coworking und Community Booking. Preise auf Anfrage.

Für alle Tarife ist ein Administrators Add-on für 99 US-Dollar pro Monat erhältlich.

#5 Archie

Herkunft und Konzept: Archie ist eine modulare Workspace-Plattform. Desk Booking, Room Booking, Visitor Management und Coworking Software werden als separat bepreiste Produkte angeboten.

Technologie: Für die Plattform ist keine proprietäre Hardware erforderlich. Bestehende Tablets und Displays können genutzt werden. Archie bietet native Integrationen mit Microsoft 365 und Slack sowie mit Zutrittssystemen wie Kisi und Brivo.

Zielgruppe: Laut Anbieter wird Archie von mehr als 1.000 Organisationen genutzt. Das Spektrum reicht von kleinen und mittleren Unternehmen im Starter-Tarif bis zu großen Unternehmen mit mehreren Standorten in Pro und Enterprise.

Stärken

Keine proprietäre Hardware: Anstelle eines fest installierten Geräts können vorhandene Tablets und Bildschirme verwendet werden.

Transparente, veröffentlichte Preise: Preise für Desk Booking, Room Booking und Visitor Management werden veröffentlicht und müssen nicht erst über den Vertrieb angefragt werden.

Kostenlose Testversion nach der Demo: Laut Anbieter steht nach einer Produktdemo eine 14-tägige Testumgebung zur Verfügung.

Tarife & Preise (Stand: August 2026, Quelle: Archie):

Desk Booking Starter: 2,80 US-Dollar pro Arbeitsplatz und Monat, mindestens 159 US-Dollar pro Monat. Enthalten sind ein Standort, Grundrisse, QR-Check-ins und Belegungsanalysen.

Desk Booking Pro: 3,50 US-Dollar pro Arbeitsplatz und Monat, mindestens 249 US-Dollar pro Monat. Hinzu kommen mehrere Standorte, Buchungen aus Teams und Outlook, Slack-Integration, SSO und SCIM.

Desk Booking Enterprise: individuelle Preise. Enthält zusätzliche Unterstützung für Security und Compliance, individuelle Data Residency und umfassendes Onboarding.

Room Booking: etwa 8 bis 12 US-Dollar pro Raum und Monat.

Besuchermanagement: ab etwa 109 US-Dollar pro Standort und Monat als separates Modul.

Displays für Besprechungsräume und weitere Hardware können zusätzliche Kosten verursachen.

#6 YAROOMS

Herkunft und Konzept: YAROOMS ist eine Workplace-Management-Plattform, die hybride Arbeitsplanung, Desk und Room Booking sowie Visitor Management in einem System kombiniert. Für große Organisationen gibt es einen eigenen Enterprise-Tarif.

Technologie: Die Plattform bietet interaktive Büropläne, den AI Assistant Yarvis, eine Microsoft-Teams-Integration und Single Sign-On im Business-Tarif. Enterprise ergänzt API-Zugriff und individuelle Cloud-Deployments über Azure, AWS oder On-Premises.

Zielgruppe: Laut Anbieter richtet sich der Starter-Tarif an kleinere Büros, Business an wachsende Unternehmen und Enterprise an große Teams mit mehreren Standorten und mehr als 1.000 Nutzern.

Stärken

Öffentlich einsehbare Tarifpreise: Tarife und Jahrespreise werden veröffentlicht.

AI Assistant enthalten: Yarvis ist ab dem Business-Tarif enthalten und wird nicht als separates Add-on verkauft.

Skalierung über mehrere Standorte: Höhere Tarife enthalten zusätzliche Standorte und unbegrenzte Workplace Analytics.

Tarife & Preise (Stand: August 2026, Quelle: YAROOMS):

Starter: ab 99 US-Dollar pro Monat für zehn Nutzer. Enthalten sind ein Standort, zwei Etagen mit interaktivem Büroplan, Hybrid-Work-Planung sowie Desk und Room Booking.

Business: ab 399 US-Dollar pro Monat für 50 Nutzer. Enthalten sind zwei Standorte, 90 Tage Workplace Analytics, die Microsoft-Teams-App, Yarvis AI und Single Sign-On.

Enterprise: ab 899 US-Dollar pro Monat für 300 Nutzer. Enthalten sind fünf Standorte plus Add-ons, unbegrenzte Analytics, API-Zugriff und individuelle Integrationen.

#7 Joan

Herkunft und Konzept: Joan ist eine Workplace-Plattform für Room Booking, Visitor Management, Desk und Parking Booking, Digital Signage und Analytics. Die Preise richten sich nach der tatsächlichen Nutzung und nicht danach, welche Funktionen grundsätzlich freigeschaltet sind.

Technologie: Die Plattform kombiniert ein Basisabonnement mit zusätzlichen Preisen pro Nutzer und Gerät. Darin werden sowohl die Joan App als auch registrierte Displays und Tablets berücksichtigt.

Zielgruppe: Laut Anbieter wird Joan von Organisationen aus Technologie, Bildung und Hospitality eingesetzt. Die Kunden reichen von kleinen Büros bis zu globalen Unternehmen.

Stärken

Nutzungsabhängiges Abrechnungsmodell: Lösungen, die nicht aktiviert werden, erhöhen die Kosten nicht.

Kostenloser Einstieg: Vor dem Wechsel in einen kostenpflichtigen Tarif steht ein Free Plan zur Verfügung.

Zugriff auf alle Lösungen: Laut Anbieter stehen die Lösungen von Beginn an zur Verfügung und werden nicht ausschließlich höheren Tarifen vorbehalten.

Tarife & Preise (Stand: August 2026, Quelle: Joan): Die Tarife starten bei €49 pro Monat als Basisabonnement mit einer enthaltenen Anzahl an Nutzern und Geräten.

Zusätzliche Nutzer: 0,99 Euro pro Nutzer und Monat.

Zusätzliche Gerätelizenzen: 9,99 Euro pro Gerät und Monat.

Für größere Setups sind individuelle Angebote verfügbar.

So findest du die passende Envoy-Alternative

Wenn du die Auswahl bereits anhand von Funktionen und Preisen eingegrenzt hast, helfen drei weitere Faktoren dabei zu beurteilen, wie gut eine Plattform mit eurem Office Management mitwachsen kann.

Skalierbarkeit und Unterstützung mehrerer Standorte

Wenn ihr mehr als ein Büro betreibt, solltest du prüfen, ob für jeden Standort eine feste zusätzliche Gebühr anfällt oder ob sich der Preis nach der Gesamtzahl der Nutzer oder buchbaren Ressourcen richtet. Diese Preislogik entscheidet darüber, wie stark ein zweiter oder dritter Standort die Gesamtkosten verändert.

Flexibilität und Integrationen

Dein Team arbeitet wahrscheinlich bereits in Microsoft Teams, Slack oder Google Workspace. Wenn Desk und Room Booking direkt in diesen Tools funktionieren, müssen Mitarbeitende keine zusätzliche Anwendung für jeden Bürotag öffnen. Das erleichtert die Nutzung im Arbeitsalltag.

Sicherheit und Datenschutz

Besucher- und Badge-Daten können personenbezogene Daten sein, wenn sie sich auf identifizierte oder identifizierbare Personen beziehen. Prüfe deshalb, wie lange Besucherprotokolle gespeichert werden, in welcher Region die Daten liegen und ob der Anbieter SSO für Admin-Zugänge unterstützt.

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Sammelpunkte: Definition, Regeln für den Standort und Durchführung einer Personenzählung
Büro Einblicke

Sammelpunkt: Definition, Standort & Ablauf

Ein Sammelpunkt ist ein festgelegter Ort, an dem sich Mitarbeitende, Besucher und Auftragnehmer nach einer Gebäudeevakuierung treffen. Dort lässt sich überprüfen, ob alle Personen das Gebäude sicher verlassen haben. Nach OSHA 29 CFR 1910.38 müssen Notfallpläne, die unter diese Vorschrift fallen, ein Verfahren zur Erfassung von Mitarbeitenden nach einer Evakuierung enthalten. Ein fest definierter Sammelbereich ist eine verbreitete Möglichkeit, diesen Prozess umzusetzen.

Sammelpunkt: Das Wichtigste in Kürze

Ein Sammelpunkt ist ein festgelegter sicherer Ort außerhalb eines Gebäudes, an dem sich Mitarbeitende, Besucher und Auftragnehmer nach einer Evakuierung versammeln und erfasst werden.

Nach OSHA 29 CFR 1910.38 müssen Arbeitgeber, für die diese Vorschrift gilt, Verfahren vorsehen, mit denen Mitarbeitende nach einer Evakuierung erfasst werden.

Ein sicherer Sammelpunkt liegt außerhalb möglicher Gefahrenbereiche und hält Zufahrten für Rettungsfahrzeuge frei. Er sollte auch bei Rauch, Regen oder Dunkelheit gut erkennbar sein.

PULT Presence nutzt die bestehende WLAN-Infrastruktur, um Anwesenheit sichtbar zu machen. Das kann Office- und Sicherheitsteams bei der Anwesenheitskontrolle im Notfall unterstützen.

Was ist ein Sammelpunkt?

Ein Sammelpunkt ist ein vorab festgelegter Ort außerhalb eines Gebäudes, an dem sich Personen nach einem Evakuierungsalarm versammeln. Sein Zweck endet nicht damit, Menschen aus dem Gebäude zu führen. Ein zentraler Sammelort gibt Sicherheitsverantwortlichen die Möglichkeit, die anwesenden Personen zu erfassen, den Status der Evakuierung zu prüfen und zu erkennen, wer möglicherweise noch fehlt.

Muster Point, Assembly Point und Muster Station: Was bedeuten die Begriffe?

Die englischen Begriffe „Muster Point" und „Assembly Point" beschreiben im Allgemeinen denselben Zweck. „Muster Station" ist ein verwandter Begriff, der vor allem im maritimen und Offshore-Bereich verwendet wird. Bei Büros und Lagergebäuden an Land werden in den USA typischerweise „Muster Point" oder „Assembly Point" verwendet.

Im maritimen Bereich ist „Muster Station" gebräuchlich, unter anderem im Zusammenhang mit den SOLAS-Vorgaben für Sammelstationen und Übungen. Bei Büros und anderen Arbeitsstätten an Land funktioniert der grundlegende Ablauf ähnlich. Es braucht einen definierten Ort und einen Prozess, mit dem sich feststellen lässt, ob alle Personen das Gebäude verlassen haben.

Wo sollte ein Sammelpunkt liegen?

Ein guter Sammelpunkt liegt weit genug vom Gebäude entfernt, damit Personen vor Rauch, Trümmern und möglichen Gebäudeschäden geschützt sind. Gleichzeitig sollte er innerhalb weniger Minuten erreichbar bleiben. Neben der Entfernung entscheiden mehrere praktische Kriterien darüber, ob ein Standort im Ernstfall funktioniert.

Abstand zu Gefahrenquellen: Wähle einen Standort mit ausreichend Abstand zum Gebäude, zu Parkhäusern und zu Bereichen, in denen brennbare Materialien gelagert werden.

Zufahrt für Rettungskräfte freihalten: Der Sammelpunkt darf keine Wege blockieren, die Feuerwehr oder Rettungsdienst für den Zugang zum Gebäude benötigen.

Von allen Ausgängen erreichbar: Jeder Fluchtweg im Gebäudeplan sollte zu einem Sammelpunkt führen, ohne dass Personen dafür erneut durch das Gebäude gehen müssen.

Auch bei schlechter Sicht erkennbar: Der Ort sollte bei Rauch, Regen und Dunkelheit identifizierbar bleiben. Eine gut sichtbare Beschilderung hilft bei der Orientierung.

Wenn euer Evakuierungsplan über die Wahl des Sammelpunkts hinaus überarbeitet werden soll, findest du in unserem Leitfaden zum Brandschutz im Büro weitere Informationen zu Alarmsystemen und Übungsplänen.

Wie richtet und kennzeichnet man einen Sammelpunkt im Büro?

Für einen funktionierenden Sammelpunkt braucht es drei Dinge: eine eindeutige Beschilderung, klar zugewiesene Verantwortung für die Anwesenheitskontrolle und ausreichend Platz für alle Personen, die sich im Gebäude aufhalten können. In großen Gebäuden, Büros mit mehreren Etagen oder Standorten mit mehreren Mietparteien können mehrere Sammelpunkte sinnvoll sein, wenn sonst Engpässe entstehen.

Deutlich kennzeichnen: Nutzt gut sichtbare Schilder, damit der Sammelpunkt tagsüber und bei eingeschränkter Sicht eindeutig zu erkennen ist.

Verantwortung festlegen: Benennt geschulte Personen, die die Anwesenheitskontrolle übernehmen und das Ergebnis an die Einsatzleitung melden.

Ausreichend Kapazität planen: Bei großen Etagen, mehreren Gebäuden oder gemeinsam genutzten Büroflächen können zusätzliche Sammelpunkte erforderlich sein. Die Anwesenheitslisten sollten entsprechend zugeordnet werden.

Im Plan eintragen: Tragt jeden Sammelpunkt in den Flucht- und Lageplan ein und erklärt neuen Mitarbeitenden im Onboarding, wo er sich befindet.

Wie führt man am Sammelpunkt eine Anwesenheitskontrolle durch?

Sobald die Personen den Sammelpunkt erreicht haben, beginnt die verantwortliche Person mit der Anwesenheitskontrolle. Dabei werden die Namen mit einer vorhandenen Liste abgeglichen und das Ergebnis anschließend an die Einsatzleitung gemeldet. Die größere Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass diese Liste tatsächlich alle Personen enthält, die sich vorher im Gebäude befanden. Dazu gehören auch Menschen, die nicht auf einer regulären Mitarbeiterliste stehen.

Besucher und Auftragnehmer berücksichtigen

Mitarbeitende lassen sich häufig über reguläre Listen erfassen. Bei Besuchern und externen Auftragnehmern ist das schwieriger. Auch ein Gast, der sich eine Stunde zuvor angemeldet hat, oder ein externer Dienstleister im dritten Stock muss nach einer Evakuierung berücksichtigt werden. Wenn das Besucherprotokoll nicht mit dem Notfallprozess verbunden ist, wissen Sicherheitsverantwortliche möglicherweise nicht, wie viele Personen tatsächlich fehlen.

Manuelle Anwesenheitskontrolle vs. Echtzeit-Präsenzdaten

Eine Anwesenheitskontrolle auf Papier kann in einem mittelgroßen Büro wertvolle Zeit kosten. Zudem enthält sie nur Personen, die zuvor auf der Liste erfasst wurden. PULT Presence nutzt Daten aus dem Büronetzwerk, um anzuzeigen, welche Mitarbeitenden vor Ort erfasst sind. Besucher- und Auftragnehmerdaten können die Anwesenheitsübersicht im Notfall ergänzen.

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Sorge an jedem Sammelpunkt für eine schnelle und verlässliche Anwesenheitskontrolle

Ein Sammelpunkt funktioniert nur, wenn alle wissen, wo er liegt und jemand feststellen kann, wer dort angekommen ist. Abstand, Beschilderung und eine klar verantwortliche Person lösen den organisatorischen Teil. Für die eigentliche Anwesenheitskontrolle braucht es eine Liste, die möglichst vollständig abbildet, wer an diesem Tag vor Ort war. Dazu gehören Mitarbeitende, Besucher und Auftragnehmer. Genau hier entstehen bei manuellen Prozessen häufig Lücken.

Aktuelle Anwesenheitsdaten können die Personenzählung am Sammelpunkt unterstützen, anstatt ausschließlich auf einer manuellen Liste zu basieren.

Digital eingecheckte Besucher und Auftragnehmer können berücksichtigt werden, ohne dafür ein separates Papierprotokoll zu führen.

Die Anwesenheitserfassung läuft über das bestehende WLAN-Netzwerk und benötigt keine zusätzliche Sensorik.

Notfallmaßnahmen können zusätzlich mit Zeitstempeln dokumentiert werden, sofern die entsprechende Funktion im Setup genutzt wird.

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