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Die Herausforderung
Yodeck wuchs in zwei Jahren von 80 auf 150 Mitarbeitende. Das Büro in Athen hatte währenddessen rund 55 Schreibtische. Mitarbeitende kamen ins Büro und fanden keinen Platz. Gleichzeitig galt eine Hybrid-Policy mit unterschiedlichen Regeln je nach Team: Neue Mitarbeitende mussten die ersten zwei Wochen täglich vor Ort sein, Hardware-Entwickler brauchten fest ausgestattete Plätze, die nicht einfach geteilt werden konnten.
Das Problem war nicht die Policy. Das Problem war, dass niemand verlässlich sehen konnte, was im Büro wirklich passiert — und das C-Level hatte keine Zahlen, auf die es reagieren konnte.
Warum PULT?
Vasileios testete drei bis vier Tools. Den Unterschied machten zwei Dinge: Erstens war das Setup so schnell erledigt, dass die Mitarbeitenden keine Einführung brauchten. Zweitens hatte er das Gefühl, dass PULT zuhört.
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PULT im Einsatz
Vasileios hat jede Etage in PULT als eigenständiges Büro angelegt — Mitarbeitende wählen einen Standort, klicken auf ihren Schreibtisch, fertig. Kein zweites Dropdown, keine Erklärung nötig. Der reservierte Hardware-Bereich bleibt geschützt, gibt aber freie Plätze automatisch frei, wenn das Büro voll ist.
Die Reporting-Funktion nutzt Yodeck nicht für interne Kontrolle, sondern für Entscheidungen nach oben: Als die Auslastung vier Wochen in Folge über 90 % lag, legte Vasileios die Daten dem C-Level vor — und die Policy wurde angepasst.
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