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Die Herausforderung
HeyJobs wechselte nach Corona von Vollpräsenz auf hybrides Arbeiten — und plötzlich war niemand mehr sicher, wer wann kommt, wo man sitzt und wie viel Platz die Teams wirklich brauchen. Jedes Team hatte andere Regeln: ein Tag pro Woche, zwei, drei, vier. Sales tickt anders als R&D. Die Folge war ein dauerhaftes Rauschen aus Einzel-Kommunikation, Rückfragen und Abstimmungen, die im Kalender der Workplace-Verantwortlichen landeten. Ohne Tool bedeutete das: täglich durch das Büro laufen, manuell zählen, auf Bauchgefühl verlassen. Das skaliert nicht — erst recht nicht, wenn das Team sich innerhalb von Monaten mehr als verdoppelt.
Warum PULT?
Tamara verglich mehrere Tools. Was den Ausschlag gab: das Gefühl, dass PULT schon weiter war als die anderen — und noch weiter werden würde.
„Ich hatte das Gefühl, dass ihr schon das Onboarding bekommen habt und nah dran seid, was wir brauchen. Und ich hatte immer das Gefühl, dass es noch weiter geht."
Kein anderes Tool hat dieses Vertrauen erzeugt. Hinzu kam: Die Nutzenden haben das Interface sofort verstanden — ohne Erklärung, ohne Schulung.
PULT im Einsatz
Seit dem Rollout buchen Mitarbeitende ihren Platz selbst. Teamleads sehen auf einen Blick, wer wann im Büro ist — und ob es sich lohnt, selbst zu kommen. Das hat die tägliche Kommunikationslast spürbar reduziert: keine Rückfragen mehr, wer welchen Platz hat, kein manuelles Koordinieren von Teamtagen.
Besonders in der Wachstumsphase von 200 auf 450 Mitarbeitende mit neuen Standorten in Hamburg, Wien und Co-Working-Spaces war das entscheidend. Tamara konnte mit echten Belegungsdaten steuern, wann ein Co-Working-Space erweitert werden muss — und wann noch zwei oder drei Monate Zeit sind.
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Die Integration mit BambooHR war dabei ein Wendepunkt: Sobald jemand das Unternehmen verlässt, verschwindet der Platz automatisch — kein manuelles Nachpflegen mehr.
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