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Besuchermanagementsystem: Was es ist und wie es funktioniert
Besucherverwaltung

Besuchermanagementsystem: Was es ist und wie es funktioniert

Ein Besuchermanagementsystem ersetzt die Papierliste am Empfang durch einen digitalen Prozess für Check-in und Besuchererfassung. Es dokumentiert, wer sich vor Ort befindet, benachrichtigt den zuständigen Host und speichert Besuche in einem durchsuchbaren Protokoll für Sicherheits- und Compliance-Prozesse. Gerade in wachsenden Büros lässt sich damit eine Lücke schließen, die bei manuellen Empfangsprozessen schnell entsteht.

Besuchermanagementsystem: Das Wichtigste in Kürze

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Ein Besuchermanagementsystem digitalisiert den Gäste-Check-in. Voranmeldung, Badge-Druck, Host-Benachrichtigungen und ein durchsuchbares Besucherprotokoll ersetzen manuelle Papierlisten.

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Besuchermanagement-Software reduziert manuelle Arbeit an der Rezeption und schafft gleichzeitig nachvollziehbare Daten für Sicherheitsprüfungen und Compliance-Prozesse.

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Ein eigenständiges Besuchermanagementsystem bildet den Check-in ab. Desk Booking, Room Booking und weitere Office-Daten liegen jedoch häufig in separaten Tools. Dadurch fehlt eine gemeinsame Übersicht über die Anwesenheit im Büro.

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PULT verbindet Visitor Management mit Anwesenheitsdaten, Desk und Room Booking sowie Emergency-Response-Prozessen in einer Plattform. Sicherheitsteams können Mitarbeitende und Besucher dadurch in einer gemeinsamen Übersicht betrachten.

Was ist ein Besuchermanagementsystem?

Ein Besuchermanagementsystem ist eine Software, die den manuellen Anmeldeprozess für Gäste digital abbildet und nachvollziehbar dokumentiert. Das System erfasst Besucherdaten sowie Ankunft und Abreise und informiert die Person, die der Gast besuchen möchte. Eine Papierliste an der Rezeption ist dafür nicht erforderlich. Unternehmen setzen solche Systeme vor allem für Sicherheit, die Umsetzung von Datenschutzanforderungen wie der DSGVO und einen professionelleren Check-in-Prozess ein.

Eigenständige Check-in-Tools kümmern sich ausschließlich um den Empfang. Plattformbasiertes Visitor Management wie bei PULT verbindet Besucherdaten zusätzlich mit dem übrigen Anwesenheits- und Office Management. Sicherheitsteams können dadurch Besucher und Mitarbeitende in einer gemeinsamen Umgebung betrachten.

Was leistet ein Besuchermanagementsystem?

Ein Besuchermanagementsystem bildet den gesamten Besucherprozess digital ab, von der Voranmeldung bis zum Check-out. Es erfasst die Daten eines Gastes, informiert den zuständigen Host, kann einen Besucherausweis ausstellen und speichert Besuche in einem durchsuchbaren Protokoll. Die Besuchermanagement-Software führt diesen Vorgang auf einem Tablet, einem Kiosk oder einem Mobiltelefon durch.

Kernfunktionen eines modernen Besuchermanagementsystems

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Voranmeldung und Einladungen: Hosts schicken Besuchern vor dem Termin einen Link mit Informationen zum Besuch, zur Anfahrt, zu Parkplätzen oder zum Gebäudezugang.

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Self-Service-Check-in: Gäste bestätigen am Kiosk oder Tablet ihren Namen, den Host und den Besuchsgrund. Der Vorgang kann in weniger als einer Minute abgeschlossen werden.

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Optionale ID- und Watchlist-Prüfung: Je nach Plattform und Konfiguration kann das System Identitätsdokumente prüfen oder Namen mit Sicherheits- beziehungsweise Sperrlisten abgleichen, bevor ein Badge ausgestellt wird.

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Badge-Druck und QR-Codes: Gäste können einen sichtbaren digitalen oder gedruckten Besucherausweis erhalten, der zeitlich auf den jeweiligen Besuch begrenzt ist.

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Host-Benachrichtigungen: Die besuchte Person erhält sofort eine Nachricht per E-Mail, Slack oder Teams. Je nach Konfiguration können Name und Foto des Gastes enthalten sein.

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Unterzeichnung von Vertraulichkeitsvereinbarungen (NDA) und Verträgen: Rechtliche Dokumente können beim Check-in digital unterschrieben und anschließend für Compliance-Zwecke gespeichert werden.

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Besucherprotokolle und Auswertungen: Jeder Besuch erhält einen Zeitstempel und kann gesucht oder exportiert werden. Dadurch lassen sich auch wiederkehrende Abläufe am Empfang auswerten.

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Besucherliste für den Notfall: Bei einer Evakuierung kann eine aktuelle Besucherliste abgerufen werden. Sie zeigt, welche Gäste laut System noch als im Gebäude befindlich erfasst sind.

Besuchermanagement-Software vs. Papierliste

Kriterium Papierliste Besuchermanagement-Software
Datenqualität Unleserliche Einträge, fehlende Angaben Strukturierte Pflichtfelder
Sicherheitsprüfung Keine Watchlist- und ID-Prüfung möglich
Notfall-Anwesenheitskontrolle Manuelles Prüfen anhand der Liste Sofort abrufbare und exportierbare Liste
Compliance-Dokumentation Schwer durchsuchbar und manuell zu löschen Durchsuchbare Datensätze mit Aufbewahrungsregeln

Wie läuft ein Besuch von der Einladung bis zum Check-out ab?

Ein typischer Besuch umfasst sechs Schritte: Der Host verschickt eine Einladung. Der Gast registriert sich vorab und bestätigt bei der Ankunft seine Daten. Anschließend kann ein Badge ausgestellt werden. Der Host wird benachrichtigt und beim Verlassen des Gebäudes wird der Check-out dokumentiert oder automatisch zu einem festgelegten Zeitpunkt durchgeführt.

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Voranmeldung: Der Host plant den Besuch und verschickt einen Link mit Ankunftsinformationen, Hinweisen zum Parken und Angaben zum Gebäudezugang.

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Ankunft und Check-in: Der Gast bestätigt seine Daten an einem Kiosk, auf einem Tablet oder über das eigene Smartphone. Der Vorgang dauert üblicherweise weniger als eine Minute.

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Optionale Identitäts- und Watchlist-Überprüfung: Je nach Plattform und Konfiguration können vor dem Gebäudezugang zusätzliche ID- oder Sicherheitsprüfungen durchgeführt werden.

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Badge-Ausgabe: Ein gedruckter oder digitaler Besucherausweis identifiziert den Gast im Gebäude und kann auf den jeweiligen Besuchstag begrenzt werden.

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Host-Benachrichtigung: Die besuchte Person erhält sofort eine Nachricht mit dem Namen und bei entsprechender Konfiguration dem Foto des Gastes.

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Check-out und Protokollierung: Der Gast checkt beim Verlassen aus. Alternativ kann das System einen Besuch zu einem definierten Zeitpunkt automatisch schließen und den Datensatz damit aktuell halten.

Welche Vorteile bietet ein Besuchermanagementsystem für das Büro?

Ein zentraler Vorteil ist ein vollständiges und durchsuchbares Protokoll darüber, wer zu welchem Zeitpunkt vor Ort erfasst war. Eine Papierliste oder mündliche Anmeldung kann diese Informationen nur eingeschränkt bereitstellen.

Vorteile in Sicherheit und Compliance

Je nach Plattform und Konfiguration kann ein Besuchermanagementsystem Gäste mit einer Watchlist abgleichen, bevor sie Zugang zu den Büroflächen erhalten. Besuche können mit Zeitstempel für spätere Sicherheits- und Compliance-Prüfungen gespeichert werden. Besucherdaten gelten unter der DSGVO als personenbezogene Daten. Unternehmen benötigen daher eine rechtliche Grundlage für die Verarbeitung, eine angemessene Aufbewahrungsfrist beziehungsweise Kriterien für deren Festlegung sowie Schutzmaßnahmen gegen unbefugten Zugriff. Ein digitales System kann solche Vorgaben direkt im Check-in-Prozess unterstützen und manuelle Schritte reduzieren.

Auch während eines Notfalls ist eine vollständige Besuchererfassung relevant. OSHA-Leitlinien sehen vor, dass Besucher nach einer Evakuierung berücksichtigt werden. Viele Unternehmen greifen dafür auf die Anmeldeliste zurück. Fehlt eine Person in dieser Liste, kann sich die Klärung verzögern. Gerade bei einer echten Evakuierung ist eine aktuelle Anwesenheitsübersicht deshalb besonders wichtig.

PULT Presence und Visitor Management liefern Daten zu Mitarbeitenden und Besuchern für eine gemeinsame Anwesenheitsübersicht. Facility Teams können dadurch im Notfall schneller prüfen, wer als vor Ort erfasst ist, ohne zuerst Papierlisten durchsuchen zu müssen.

Vorteile für Empfang und Besuchererlebnis

Automatisierter Check-in reduziert die Zeit, die dein Team für handschriftliche Anmeldungen, manuelle Badge-Erstellung und Telefonanrufe zur Besucherankündigung benötigt. Mitarbeitende am Empfang können sich dadurch stärker um Gäste und andere Aufgaben kümmern. Besucher kommen schneller durch den Anmeldeprozess. Ein klar organisierter Check-in verbessert außerdem den ersten Eindruck beim Betreten des Büros. Bei Kunden-, Bewerber- oder Investorenterminen wird der Empfang damit Teil eines professionellen Besuchserlebnisses.

Wie wählst du die richtige Visitor-Management-Lösung aus?

Die passende Lösung hängt weniger von der reinen Anzahl der Funktionen ab als davon, wie gut sie zu eurem Sicherheitssetup, der Bürogröße und der bestehenden Tool-Landschaft passt. Ein System für ein kleines Startup-Büro stellt andere Anforderungen als eine Lösung für einen Campus mit 500 Mitarbeitenden, mehreren Gebäuden und einem eigenen Sicherheitsteam.

Kriterium Was ist zu prüfen?
Funktionsumfang Voranmeldung, Überprüfung der Beobachtungsliste, Ausdrucken von Ausweisen, Berichterstellung
Integrationen Kalender-, Personal- und Kommunikationstools, die Ihr Team bereits nutzt
Sicherheit und Compliance Kontrollen zur Datenaufbewahrung, Prüfprotokolle, DSGVO-konformer Umgang mit Daten
Skalierbarkeit Preisgestaltung und Einrichtung an mehreren Standorten
Preis Preismodelle nach Standort vs. nach Nutzer
Benutzerfreundlichkeit Die Einrichtungszeit des Kiosks und wie schnell das Personal den Umgang mit dem System erlernen kann

Reicht eine eigenständige Visitor-Management-Plattform für ein modernes Büro aus?

Eine eigenständige Visitor-Management-Plattform löst die Abläufe am Empfang. Viele Büros verwalten Desk Booking, Room Booking und Parkplätze jedoch weiterhin über separate Systeme. Werden diese Prozesse in einer Plattform verbunden, erhalten Security- und Facility-Teams eine gemeinsame aktuelle Übersicht über Mitarbeitende und Besucher vor Ort.

Besonders wichtig wird diese Verbindung bei Sicherheitsvorfällen oder Veränderungen der Büroflächen. Facility Teams brauchen dann einen aktuellen Überblick über die Anwesenheit und keine vier verschiedenen Logins. PULT verbindet Visitor Management mit Desk Booking Software, Room Booking und Anwesenheitsdaten. Ein gemeinsames Dashboard zeigt die erfassten Mitarbeitenden und Besucher vor Ort. Für Office Manager, die eine breitere Arbeitsplatzmanagement-Software prüfen, ist diese Verbindung relevant, weil Besucherdaten im Kontext der gesamten Büroanwesenheit deutlich mehr Nutzen bieten.

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Nutze den Besucher-Check-in für mehr Sicherheit

Ein Besuchermanagementsystem macht aus einem schwer nachvollziehbaren manuellen Empfangsprozess einen kontrollierten digitalen Zugang. Du erhältst ein durchsuchbares Protokoll darüber, wer wann eingecheckt hat. Besonders wertvoll werden diese Daten, wenn das Visitor Management mit anderen Office-Prozessen wie Desk Booking und Echtzeit-Anwesenheit verbunden ist. Dadurch entsteht eine aktuelle Übersicht der erfassten Personen vor Ort.

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Visitor Check-in, Desk Booking, Room Booking und Anwesenheitsdaten laufen in einer Plattform und können über einen gemeinsamen Zugang verwaltet werden.

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Eine Echtzeitübersicht zeigt Mitarbeitende und Besucher vor Ort und unterstützt damit eine schnellere Anwesenheitskontrolle im Notfall.

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Jeder Besuch wird in einem durchsuchbaren Protokoll erfasst. Die Daten können für Sicherheits- und Compliance-Prüfungen genutzt werden.

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Microsoft Teams und Slack können für Host-Benachrichtigungen genutzt werden. Personio und HiBob verbinden Mitarbeiterdaten über integrierte Schnittstellen.

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Alternativen

5 starke Deskbird Alternativen für Desk Booking

Bei hybriden Büros stehen häufig die Hälfte aller Tische leer. Desk Booking Software kann hier Abhilfe schaffen. Aber Desk Booking muss zum Unternehmen passen – nicht umgekehrt. Neben Deskbird gibt es eine Reihe leistungsstarker Tools, die unterschiedliche Ansätze und Stärken mitbringen.

Deskbird Alternativen: 5 große Desk Booking Tools, die zu dir passen

In diesem Artikel findest du fünf starke Alternativen zu Deskbird. Du erfährst, welche Funktionen sie bieten, für wen sie geeignet sind – und wie sie sich im Preis unterscheiden. So kannst du am Ende selbst entscheiden, welche Desk Booking Software zu deinem Team und deinem Arbeitsalltag passt.

Wichtige Auswahlkriterien einer Desk Booking Software als Alternative zu Deskbird

Bevor du dich für eine Alternative entscheidest, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Auswahlkriterien. Denn jede Organisation funktioniert anders – und nicht jedes Tool passt zu jedem Setup. Diese vier Punkte helfen dir, die Angebote besser einzuordnen:

  • Intuitiver Einstieg und Nutzerfreundlichkeit: Wenn du willst, dass dein Team die Software wirklich nutzt, muss sie ab dem ersten Tag verständlich sein. Gute Software kommt ohne lange Schulungen aus – idealerweise können neue Mitarbeiter sofort loslegen.
  • Anpassungsmöglichkeiten: Die alternative Software sollte sich deinem Unternehmen anpassen – nicht umgekehrt. Dazu gehört zum Beispiel, dass du verschiedene Standorte, Räume oder Nutzungsregeln abbilden kannst. Auch unterschiedliche Rollen und Rechte sind hilfreich.
  • Integration: Je besser ein Tool sich in deine vorhandene Infrastruktur einfügt, desto weniger Reibung entsteht. Viele Teams arbeiten mit Microsoft 365, Google Workspace oder Slack – deshalb ist es sinnvoll, wenn das neue System Schnittstellen zu diesen Anwendungen mitbringt.

Funktionsumfang: Eine gute Desk Booking-Software kann mehr als nur Arbeitsplätze verwalten. Sie bietet idealerweise auch die Möglichkeit, Meetingräume zu buchen, Events zu planen oder Besucher zu empfangen. Funktionen wie Zonen-Management, eine Echtzeit-Übersicht oder mobile Buchung machen den Unterschied im Arbeitsalltag. So sparst du dir weitere Software für jede einzelne Funktion.

5 Deskbird Alternativen im Vergleich

#1 PULT – Buchung, Arbeitsplatzverwaltung und mehr

PULT ist vielseitig und geht weit über die klassischen Grundfunktionen einer Buchungssoftware hinaus. PULT deckt neben der Arbeitsplatzbuchung auch Raumplanung, Eventorganisation und Besucheranmeldung ab. Damit eignet sich PULT besonders gut für Unternehmen, die ihre gesamte Büroorganisation über ein einziges Tool steuern möchten.

Funktionen und Vorteile von PULT

  • Übersichtliche Verwaltung von Schreibtischen, Räumen und Zonen
  • Echtzeit-Übersicht über verfügbare Arbeitsplätze
  • Mobile Buchung per App oder im Browser – auch im Homeoffice
  • Planung und Organisation von Events und Meetings
  • Integration in Microsoft Teams, Google Workspace, Slack und mehr
  • Besuchermanagement inklusive Check-in und Benachrichtigung der Ansprechperson

PULT ist so aufgebaut, dass Mitarbeiter sofort erkennen, welche Plätze frei sind und wie sie buchen können. Das Gleiche gilt für die Buchung von Räumen, Zonen und Parkplätzen.

Die Verwaltungsoptionen bieten genaue Analysen und zeigen Muster auf. So lässt sich herausfinden, warum manche Standorte, Büros oder einzelne Plätze nicht angenommen werden. Manager erhalten über PULT Feedback ihrer Mitarbeiter zum Wohlbefinden und können somit besser auf das Team eingehen – auch aus der Ferne.

Preismodell von PULT

PULT ist ab 1,90 € pro Nutzer und Monat zu haben. Es ist möglich, einzelne Nutzer auf inaktiv zu stellen und somit Kosten zu sparen. Konkrete Angebote gibt es auf Anfrage über die Website. Auf der Website gibt es eine kostenlose Produktvorführung und du kannst eine Live-Demo buchen.

Für wen ist PULT geeignet?

PULT passt gut zu Unternehmen, die mehr als nur Desk Booking wollen. Vor allem Teams, die viele Meetings koordinieren müssen oder regelmäßig externe Besucher empfangen, finden in PULT eine sehr umfassende Software. Da sich PULT per Integration an zahlreiche andere Software anbinden lässt, sollte es für die meisten Unternehmen geeignet sein.

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#2 desk.ly – Buchung, Regeln und Analysen

desk.ly richtet sich an Unternehmen, die eine schlanke Buchungssoftware suchen. Das Tool konzentriert sich auf die wesentlichen Funktionen des Bookings von Arbeitsplätzen, Meetingräumen und Parkplätzen. Es bietet jedoch ebenfalls Wochenübersichten, das Anzeigen von Anwesenheiten und Analysemöglichkeiten.

Funktionen und Vorteile von desk.ly

  • Buchung von Arbeitsplätzen und Meetingräumen
  • Unterstützung für flexible Arbeitsmodelle (z. B. Büro/Homeoffice-Wechsel)
  • Integration mit Microsoft Teams und Outlook
  • Nutzerrollen für Admins und Teamleiter
  • Mobil nutzbar auf allen Endgeräten

Teamleiter können in desk.ly die Arbeitsorte ihrer Mitarbeiter koordinieren, was besonders in größeren Abteilungen hilfreich ist. Die Oberfläche ist modern, logisch aufgebaut und gut durchdacht – so findet sich auch ohne Einführung jeder zurecht.

Preismodell von desk.ly

desk.ly setzt auf ein nutzerbasiertes Preismodell, welches bis 15 Nutzer kostenlos zur Verfügung steht. Das Paket Corporate ist ab 1,65 € pro Monat und Nutzer zu haben. Mehr Funktionen gibt es in Enterprise ab 2,20 € pro Nutzer und Monat – inklusive mobile App, Rechte & Rollen, individuellen Buchungsregeln und mehr. 

Für wen ist desk.ly geeignet?

Zu den desk.ly-Kunden zählen laut eigener Aussage Unternehmen jeder Größe. Wer eine schlanke Software für hybride Arbeiten sucht und dabei einige erweiterte Funktionen nicht missen möchte, kann bei desk.ly fündig werden.

#3 Flexopus – Übersichtliche Buchung mit Kartenansicht

Flexopus ist eine Desk Booking Software, die unter anderem die Buchung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und Parkplätzen bietet. Die visuelle Darstellung der Büroflächen als interaktive Kartenansicht gehört zu den bekanntesten Funktionen. Das Tool ist stark visuell aufgebaut und bietet klare Strukturen für Buchung und Verwaltung.

Funktionen und Vorteile von Flexopus

  • Buchung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und Parkplätzen
  • Interaktive Kartenansicht der Büroflächen
    Besucherverwaltung
  • Analytics, Gruppenverwaltung
  • Integration in Microsoft Teams, Outlook, Google Kalender und viele weitere
  • Rollen- und Rechteverwaltung

Flexopus legt Wert auf eine intuitive Bedienung. Die Kartenansicht zeigt Mitarbeitern genau, wo sich ihr Arbeitsplatz befindet und welche Plätze noch frei sind. Kollegen lassen sich auf dem Live-Plan finden. Auch an die mobile Nutzung per App ist gedacht.

Preismodell von Flexopus

Flexopus kann für 30 Tage kostenlos getestet werden. Die Preise richten sich anschließend nach den genutzten Ressourcen pro Monat (Anzahl Arbeitsplätze, Räume, Parkplätze usw.), beginnend bei 1,59 €. Für 2,99 € pro Ressource und Monat kommen Funktionen wie Single Sign On, Statistiken und Auswertungen sowie weitere Integrationsmöglichkeiten hinzu.

Für wen ist Flexopus geeignet?

Flexopus eignet sich für Unternehmen, die eine visuell starke Lösung mit klarer Flächenstruktur suchen. Vor allem dort, wo mehrere Standorte und Etagen verwaltet werden müssen, bringt die Kartenansicht einen echten Vorteil. Wer ein stark visuelles Tool mit solidem Funktionsumfang sucht, findet in Flexopus eine verlässliche Option.

#4 Robin – Für Teams mit Fokus auf Raum und Planung

Robin stellt sich gezielt für die Buchung von Plätzen und Räumen, Organisation von Meetings, Besuchermanagement und Analysen auf. Im Mittelpunkt steht dabei eine Plattform, die sowohl die individuelle Buchung als auch die strategische Auslastungsplanung erleichtert. 

Funktionen und Vorteile von Robin

  • Automatisierte Arbeitsplatzbuchung anhand individueller Bürozeiten
  • Interaktive Kartenansicht mit Echtzeit-Infos zu freien Schreibtischen
  • Buchung von Schreibtischen, Besprechungsräumen und weiteren Büroflächen
  • Anzeige, welche Kollegen ebenfalls vor Ort sind („who’s in“ Feature)
  • Verwaltung mehrerer Standorte in einer zentralen Oberfläche
  • Regeln für Buchungszeiträume und Zonen
  • Analyse zur Auslastung von Arbeitsplätzen und Räumen

Robin integriert sich direkt in Tools wie Outlook, Google Workspace und Slack, sodass Buchungen ohne Systemwechsel möglich sind. Die mobile App ermöglicht spontane Reservierungen. Automatische Erinnerungen und die Freigabe ungenutzter Plätze verbessern die Auslastung. Rollenrechte und Teamplanung sorgen für Übersicht.

Preismodell von Robin

Robin legt die Preise auf der Website nicht mehr offen. Für den ersten Einblick kann eine kostenlose Demo gebucht werden.

Für wen ist Robin geeignet?

Das Angebot von Robin richtet sich nach eigenen Aussagen an Unternehmen ab 500 Mitarbeitern, von denen mindestens 150 regelmäßig das Büro nutzen.

#5 Skedda – Arbeitsplatzbuchung mit interaktiven Grundrissen

Skedda ist eine Booking-Software zur Verwaltung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und anderen Ressourcen. Mit interaktiven Grundrissen und vielen Anpassungsmöglichkeiten bietet Skedda umfangreiche Software.

Funktionen und Vorteile von Skedda

  • Grundrisse: Visualisierung der Büroflächen zur Buchung von Schreibtischen und Räumen.​
  • Buchungsregeln: Anpassbare Bedingungen für Buchungszeiträume, Stornierungen und Nutzungsrechte.​
  • Integration mit Kalenderdiensten: Synchronisation mit Microsoft 365, Google und vielen weiteren
  • Zugänglichkeit: Nutzung auf Smartphones und Tablets, um Buchungen von überall zu ermöglichen.​
  • Analyse- und Berichtsfunktionen: Einblicke in die Nutzung von Arbeitsplätzen und Räumen zur Optimierung der Büroauslastung.​

Skedda bietet darüber hinaus Funktionen wie Single Sign-On, Self-Service-Check-ins und erweiterte Rollenrechte. So lassen sich Zugriffe steuern und bestimmte Abläufe automatisieren. Auch mehrere Standorte oder Bereiche im Unternehmen können verwaltet werden – inklusive individueller Einstellungen je Standort.

Preismodell von Skedda

Skedda lässt sich kostenlos testen. Die verschiedenen Preispläne gibt es ab 99 $ pro Monat für bis zu 15 Räume, inklusive interaktiver Grundrisse und unbegrenzter Nutzeranzahl.​ Das mittlere Paket mit Insight-Dashboard startet bei 149 $, das größte Paket bei 199 $. Das Besuchermanagement lässt sich für 99 $ im Monat dazu buchen. 

Für wen ist Skedda geeignet?

Skedda legt sich bei der geeigneten Unternehmensgröße der Kunden nicht fest. Da das kleinste Paket nur einen Bürogrundriss abbildet, gehören auch kleinere Unternehmen zur Zielgruppe. Nach oben werden keine Grenzen gesetzt.

Deskbird Alternative – So kann PULT überzeugen

Alle Anbieter in diesem Vergleich von Deskbird Alternativen gehen über die Grundfunktionen des Desk Booking hinaus. Angeboten werden Parkplatzbuchung, Meetingraumorganisation mit Catering, Besucherverwaltung und Analysemöglichkeiten. Beachte, dass einige der Funktionen erst in den höheren Preisstufen zu haben sind.

Das Desk Booking mit PULT startet bereits ab 1,90 € pro Monat und bringt über 50 Integrationsmöglichkeiten mit. Damit muss dein Team Slack oder Office nicht verlassen, um Plätze oder Räume zu buchen. Die Idee dahinter lautet: Was einfach funktioniert, wird auch genutzt.

  • Arbeitsplatzbuchung: 1-Click-Schreibtischbuchung für euren hybriden Arbeitsplatz
  • Room Booking: Meetingräume inklusive Catering verwalten und im Kalender darstellen
  • Hybrid Work Planer: Remote-Tage und Team Events planen, samt Wer-ist-Wo Funktion
  • Besuchermanagement: Besucher sicher empfangen und anleiten
  • Insights & Analysen: Tiefe Einblicke in die Nutzungsdaten aller Arbeitsplätze, Räume usw.
  • Parkplatzbuchung: Parkplätze im Voraus verbindlich buchen
  • Wifi Connect: Automatisches Einchecken, sobald sich die Kollegen im WLAN befinden

Dass PULT ständig weiterentwickelt wird, zeigt sich an den demnächst hinzukommenden Funktionen. Eintreffende Pakete und Lieferungen werden dann deinem Team gemeldet und müssen nicht vom Empfang einzeln verwaltet werden. Hinzu kommt auch die Reporting Funktion, mit der die Kollegen Defekte und andere Probleme an den Arbeitsplätzen sofort melden können. 

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