Wie wähle ich die beste Desk Booking Software aus?

Eine Desk Booking Software bündelt in der Regel die Buchung von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen, Zonen und weiteren Büroressourcen in einer Plattform. Viele Anbieter lassen sich außerdem mit Kalender- und Kommunikationstools wie Microsoft Teams, Slack oder Google Workspace verbinden.

Welche Desk Booking Software am besten zu deinem Team passt, hängt davon ab, wie ihr arbeitet und welche Prozesse ihr abbilden möchtet. Die folgenden Kriterien helfen dir, verschiedene Lösungen zu vergleichen. Nicht jeder Punkt ist für jedes Unternehmen gleich wichtig. Deshalb zeigen wir jeweils, wann das Kriterium besonders relevant ist.

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Arbeitsplatz- und Raumbuchung: Relevant, wenn Arbeitsplätze, Besprechungsräume und Zonen flexibel genutzt werden und verbindlich in Echtzeit buchbar sein sollen.

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Grundrisse und visuelle Büroübersicht: Wichtig, wenn Mitarbeitende gezielt bestimmte Plätze auswählen möchten oder ihr mehrere Etagen beziehungsweise Standorte verwaltet.

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Automatisierung und Check-in bei No-Shows: Relevant, wenn gebuchte und ungenutzte Ressourcen regelmäßig blockiert bleiben. Automatische Freigaben nach einer festgelegten Zeit und Check-in-Verfahren ohne zusätzlichen manuellen Schritt reduzieren solche Leerbuchungen.

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Kalendersynchronisierung (Outlook / Google Kalender): Wichtig, wenn Meetings und Büroanwesenheit im gewohnten Kalender verwaltet werden sollen. Eine bidirektionale Synchronisierung hält Buchungen im Kalender und im Buchungssystem auf demselben Stand.

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Integrationen mit Microsoft 365, MS Teams, Slack und ähnlichen Tools: Besonders relevant, wenn dein Team bereits mit Teams, Outlook, Slack oder Google Workspace arbeitet.

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Team- und Anwesenheitsübersicht (Hybrid-Planer): Hilfreich, wenn Teams ihre Bürotage koordinieren. Eine Übersicht darüber, wer an welchem Tag im Büro ist, erleichtert die gemeinsame Planung.

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Parkplätze und weitere Ressourcen: Relevant, wenn neben Arbeitsplätzen auch Parkplätze, Besucherparkplätze oder Ausstattung wie Monitore und andere Bürotechnik gebucht werden sollen.

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Visitor Management: Wichtig, wenn ihr regelmäßig Gäste, Bewerbende oder Dienstleister empfangt. Digitale Voranmeldung, Check-in, Host-Benachrichtigungen und Besucherprotokolle reduzieren manuelle Abläufe am Empfang.

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Analysen und Belegungsberichte: Besonders relevant, wenn ihr eure Büroflächen besser planen möchtet. Dashboards zu Auslastung, Buchungshäufigkeit, Spitzentagen und No-Shows zeigen, welche Flächen tatsächlich genutzt werden.

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Sicherheitszertifizierungen, Standort des Hostings und Datenschutz (z. B. DSGVO, ISO 27001): Wichtig, wenn euer Unternehmen besondere Sicherheits- oder Compliance-Anforderungen erfüllen muss. Das betrifft etwa regulierte Branchen, Unternehmen mit Standorten oder Kunden in der EU sowie Beschaffungsprozesse mit vorgegebenen Zertifizierungen.

Hinweis zu diesem Vergleich: Die folgenden Informationen zu Funktionen, Preisen und Leistungen basieren auf öffentlich zugänglichen Angaben der Anbieter mit Stand August 2026. Sie dienen der allgemeinen Orientierung. Anbieter können ihr Angebot jederzeit ändern. Daher können wir keine Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit übernehmen.

Dieser Artikel stellt PULT im Rahmen eines breiteren Marktvergleichs vor. Die Inhalte wurden sorgfältig recherchiert, stellen jedoch keinen objektiven Produkttest dar. Es handelt sich um einen redaktionellen Vergleich mit einzelnen werblichen Elementen.

Alle genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber und werden ausschließlich zu Vergleichszwecken aufgeführt. PULT unterhält keine Geschäftsbeziehung zu den hier genannten Anbietern.

Die 7 besten Desk Booking Software Plattformen (2026)

#1 PULT

PULT ist eine in Deutschland entwickelte, cloudbasierte Plattform für Office Management und Workplace Operations. Neben Desk Booking und Room Booking umfasst die Plattform Visitor Management, Anwesenheitsübersichten, Parkplatzbuchung, hybride Teamplanung und detaillierte Auswertungen zur Büronutzung. PULT lässt sich unter anderem mit Microsoft Outlook, Microsoft 365, Google Calendar, MS Teams und Slack verbinden. Gebuchte und ungenutzte Arbeitsplätze oder Räume können automatisch wieder freigegeben werden. Zusätzlich zeigt PULT reale Nutzung und Buchungsverhalten, damit Office Teams Räume, Flächen und Arbeitsplätze auf Basis verlässlicherer Daten planen können.

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Desk Booking: Arbeitsplätze über interaktive Grundrisse buchen. Tags, Ausstattungsfilter, QR-Check-in und automatischer Check-in über WLAN unterstützen den Buchungsprozess.

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Room Booking: Besprechungsräume mit bidirektionaler Kalendersynchronisierung für Outlook und Google buchen. Dazu kommen Ressourcenverwaltung, Einladungsoptionen und optionales Catering.

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Hybride Teamplanung: Übersicht darüber, wer an einem Tag im Büro, remote oder nicht verfügbar ist. Möglich sind unter anderem Favoriten, wiederkehrende Tage, anonyme Buchungen und Kalendersynchronisierung.

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Visitor Management: Digitale Besucherregistrierung mit individuellen Check-in-Prozessen, Dokumenten und NDAs, iPad-Empfangsmodus, Host-Benachrichtigungen und Badge-Druck.

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Office Analytics: Auslastungsberichte, Belegungsstatistiken, Heatmaps und Exportfunktionen zeigen, wie Büroflächen genutzt werden.

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PULT Presence: Automatische Anwesenheitserkennung über das Unternehmens-WLAN mit konfigurierbaren Regeln, Protokollen und Berichten für RTO- und Compliance-Anforderungen.

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Parkplätze und weitere Ressourcen: Parkplätze und andere Büroressourcen lassen sich zentral buchen und verwalten.

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Integrationen: Anbindungen an Microsoft 365, Google Workspace, Slack, MS Teams, Okta, HRIS-Systeme sowie WLAN- und netzwerkbasierte Systeme.

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Sicherheit und Hosting: In Deutschland entwickelt und gehostet, mit DSGVO-konformer Datenverarbeitung und ISO-27001-zertifizierter Infrastruktur.

PULT Desk-Booking-App auf dem Smartphone mit Tagesaktivitäten und Anwesenheit der Kolleg:innen

Preise für PULT: PULT kann mit bis zu 20 Nutzern und einem Standort kostenlos genutzt werden. Erweiterte Funktionen starten bei 3,40 US-Dollar pro Nutzer und Monat. Dazu gehören unter anderem der AI Assistant, Integrationen und Single Sign-On (SSO). Weitere Informationen findest du auf der Preisseite.

#2 Robin

Robin ist eine Workplace-Plattform aus Boston, Massachusetts. Sie richtet sich vor allem an mittelständische und große Unternehmen, die hybride Büros koordinieren. Neben Desk Booking und Room Booking bietet Robin AI-gestützte Planung und Workplace Analytics. Zu den genannten Kunden gehören HubSpot, Peloton und Riot Games.

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Desk Booking: Hot Desking, Desk Hoteling und fest zugewiesene Arbeitsplätze über interaktive Grundrisse. Wiederkehrende Buchungen sowie Teamzonen und Neighborhoods werden unterstützt.

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Room Booking: Besprechungsräume lassen sich gemeinsam mit Arbeitsplätzen buchen. Echtzeit-Büropläne zeigen außerdem, wer im Büro ist.

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Automatisierung und Check-in: Mehrere Check-in-Verfahren stehen zur Verfügung. Nach einem verpassten Check-in können Arbeitsplätze und Räume automatisch freigegeben werden. Buchungsregeln und Kontingente lassen sich konfigurieren.

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AI-Funktionen: Ein Analytics AI Assistant beantwortet natürlich formulierte Fragen zur Flächennutzung. Robin bietet außerdem automatische Arbeitsplatzvorschläge auf Basis früherer Nutzung sowie einen AI Scheduling Agent im Early Access.

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Zusatzmodule: Visitor Management, erweiterte Analytics, Displays für Besprechungsräume, Digital Signage und zusätzliche Authentifizierungsfunktionen können zur Buchungsplattform ergänzt werden.

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Integrationen: Microsoft 365, Teams, Outlook, Google Workspace, Slack, Zoom und SSO. In höheren Tarifen steht außerdem eine öffentliche API zur Verfügung.

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Sicherheit und Hosting: SOC 2 und ISO 27001 zertifiziert sowie DSGVO-konform. Das Hosting läuft über AWS mit Auswahl zwischen Rechenzentren in den USA und der EU.

Preise für Robin: Robin veröffentlicht auf der offiziellen Website keine Preise. Angebote sind auf Anfrage erhältlich. Eine kostenlose Demo kann gebucht werden.

#3 Envoy

Envoy ist eine Workplace-Plattform aus San Francisco, Kalifornien. Bekannt wurde das Unternehmen vor allem durch sein Visitor Management, das später zu einer breiteren Produktsuite für Desk und Room Booking, Lieferungen, Digital Signage und Emergency Response ausgebaut wurde. Envoy wird nach eigenen Angaben an rund 13.000 bis 14.000 Standorten weltweit genutzt. Zu den genannten Kunden gehören Slack, Pinterest und Warby Parker.

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Desk und Room Booking: Hot Desking, Desk Hoteling und dauerhaft zugewiesene Arbeitsplätze sowie die Buchung von Besprechungsräumen und Parkplätzen. Buchungen sind stundenweise und über mehrere Tage möglich.

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Verfügbarkeit in Echtzeit: Live-Karten zeigen verfügbare Arbeitsplätze und Räume. Hinzu kommen mobile Buchungen, Informationen zur Ausstattung und ein Protokoll der Arbeitsplatzreservierungen.

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Automatisierung und Check-in: Bei verpasstem Check-in können Ressourcen automatisch freigegeben werden. Erinnerungen und Admin-Benachrichtigungen unterstützen den Prozess.

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AI-Funktionen: „AI for Envoy“ stellt einen Model Context Protocol Server bereit, über den AI Agents mit der Plattform interagieren können. Envoy Response enthält außerdem eine AI-Ebene für Bedrohungserkennung und Priorisierung.

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Zusatzmodule: Visitor Management, Deliveries, Screens für Digital Signage und Response für Notfallbenachrichtigungen und Bedrohungserkennung werden zusätzlich zur Basisplattform abgerechnet.

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Integrationen: Microsoft 365, Teams, Outlook, Google Workspace, Slack, Zoom und Okta. In höheren Tarifen stehen Integrationen für Zutrittskontrolle und WLAN sowie SAML SSO, SCIM, Webhooks und API zur Verfügung.

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Sicherheit und Hosting: SOC 2 Type 2 sowie Angaben zu DSGVO und CCPA/CPRA. HIPAA wird über ein unterzeichnetes BAA unterstützt. Das Hosting erfolgt über AWS.

Preise für Envoy: Envoy bietet eine kostenlose Version mit eingeschränktem Funktionsumfang. Das Premium-Paket kostet bei jährlicher Zahlung 362 US-Dollar pro Standort und Monat. Preise für Enterprise-Funktionen sind auf Anfrage erhältlich.

#4 OfficeSpace Software

OfficeSpace Software ist eine Enterprise-Workplace-Plattform aus Atlanta, Georgia, und wird von Vista Equity Partners unterstützt. Neben Desk und Room Booking liegt ein Schwerpunkt auf Flächenplanung, Umzugsmanagement und AI-gestützter Erstellung von Bürolayouts. Zu den genannten Kunden gehören Shopify, Dropbox und Mailchimp.

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Desk und Room Booking: Buchungen erfolgen über interaktive Grundrisse. Mitarbeitersuche und Wayfinding unterstützen die Orientierung im Büro.

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Flächen- und Umzugsmanagement: Szenarioplanung, Block-and-Stack-Planung, Move Management und Portfolio Management gehen deutlich über reine Buchungsprozesse hinaus.

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Analytics: Auslastungs- und Nutzungsanalysen können standortübergreifend ausgewertet werden. In höheren Tarifen stehen mehr als 30 erweiterte Berichte zur Verfügung.

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AI-Funktionen: „AI Canvas“ erstellt automatisiert Bürolayouts und Stack Plans. Die Funktion basiert auf der übernommenen Dojo-AI-Technologie des Unternehmens.

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Zusatzmodule: Facility Requests, Visitor Management, Asset Tracking, Wartungsworkflows und Schnittstellen zu Badges, WLAN und IoT werden über die Tarife Lite, Essentials und Pro angeboten.

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Integrationen: Microsoft, Google, Slack und Zoom sind direkt angebunden. Hinzu kommen mehr als 20 Drittanbieter-Tools aus den Bereichen Kalender, Identity und Zutrittskontrolle. SSO und eine öffentliche API sind ebenfalls verfügbar.

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Sicherheit und Hosting: OfficeSpace verfügt über einen SOC-2-Bericht. Die Infrastruktur läuft bei Anbietern mit SOC-2- beziehungsweise ISO-27001-konformer Infrastruktur.

Preise für OfficeSpace Software: OfficeSpace veröffentlicht auf der offiziellen Website keine Preise. Angebote sind auf Anfrage erhältlich.

#5 Tactic

Tactic ist eine Hybrid-Workplace-Plattform aus Lehi, Utah. Der Anbieter positioniert die Lösung als preislich zugänglichere und Microsoft-nahe Alternative zu größeren Enterprise-Plattformen. Zu den genannten Nutzern gehören Red Bull, HPE und die Vereinten Nationen.

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Desk Booking: Interaktive Grundrisse zeigen verfügbare Arbeitsplätze in Echtzeit. Mehrtägige und wiederkehrende Buchungen sowie Check-in und Check-out werden unterstützt.

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Room Booking: Besprechungsräume lassen sich gemeinsam mit Arbeitsplätzen buchen. Erinnerungen können per Push-Nachricht, E-Mail oder Slack verschickt werden.

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AI-Funktionen: „Tessa“ ist ein konversationeller AI Assistant für Slack, Teams, Web und Mobile. Buchungen können in natürlicher Sprache vorgenommen werden. Außerdem stehen Admin-Analytics und Prognosen zur Verfügung.

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Zusatzmodule: Visitor Management, Workplace- und Facility-Anfragen, SSO, Verzeichnissynchronisierung sowie Event- und Multi-Room-Buchungen sind im Pro-Tarif verfügbar. Enterprise ergänzt unter anderem erweiterte Sicherheit, API-Zugriff und individuelle Analytics.

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Analytics: Office Insights und Nutzungsanalysen sind bereits ab dem Core-Tarif enthalten.

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Integrationen: Microsoft Teams, Outlook, Slack, Google Workspace, Google Calendar, Zoom und Okta. SSO, Directory Sync und API-Zugriff kommen in höheren Tarifen hinzu.

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Sicherheit und Hosting: SOC 2 Typ II-zertifiziert, mit SAML-SSO über Okta/Azure AD und SCIM-Unterstützung; DSGVO- und HIPAA-konform (nicht zertifiziert).

Preise für Tactic: Die Preise von Tactic richten sich nach den gebuchten Modulen, beispielsweise Desk Booking oder Visitor Management. Auch AI, SSO und Integrationen werden als einzelne Bestandteile berücksichtigt. Konkrete Preise sind auf Anfrage erhältlich.

#6 Appspace

Appspace ist eine Workplace-Experience-Plattform aus Dallas, Texas. Die Plattform kombiniert Desk und Room Booking mit Digital Signage, einer Employee App und einem Intranet. Nach Angaben des Anbieters wird Appspace von mehr als 160 Fortune-500-Unternehmen eingesetzt.

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Desk und Room Booking: Hot Desking, Desk Hoteling, Team Neighborhoods, wiederkehrende Buchungen und interaktive Grundrisse. Eine Echtzeitübersicht zeigt, wer im Büro ist.

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Visitor Management und Check-in: Digitale Besucherregistrierung mit QR-Check-in ergänzt Desk und Room Booking.

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AI-Funktionen: Appspace AI beziehungsweise Intelligence umfasst generative Content-Erstellung, Raumbuchung und Personensuche in natürlicher Sprache sowie datenbasierte Analytics. Bring-your-own-model-Setups mit beispielsweise Azure OpenAI oder Gemini werden unterstützt.

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Zusatzmodule: Digital Signage, eine gebrandete Employee App, ein Intranet, Wayfinding-Kiosks sowie Tools zur Content-Erstellung und Veröffentlichung gehören zur selben Plattform.

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IoT-Integrationen: Anbindungen an Raumpanels, Kiosks, Desk Pucks und weitere Hardware unterstützen Check-in und Statusanzeigen für Räume und Arbeitsplätze.

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Integrationen: Microsoft 365, Teams, Google Workspace, Slack, Outlook, Zoom, SSO sowie IoT- und Sensorintegrationen.

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Sicherheit und Hosting: SOC 2 Typ 2-, ISO 27001- und ISO 27017-zertifiziert, CSA STAR Level 1, DSGVO-konform (über das EU-US-Datenschutz-Framework), gehostet auf Google Cloud.

Preise für Appspace:

Die Preise richten sich nach der Anzahl der Nutzer und Geräte, die über die Software verwaltet werden. Höhere Tarife enthalten mehr Speicherplatz und Bandbreite pro Monat. Die Software kann kostenlos getestet werden.

#7 Eden Workplace

Eden Workplace ist eine Workplace-Management-Plattform aus San Francisco, Kalifornien. Sie richtet sich an kleine und mittelgroße hybride Büros, die eine überschaubare modulare Lösung mit ressourcenbasierter Preisgestaltung suchen.

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Desk Booking: Stunden- und Ganztagsbuchungen, dauerhaft zugewiesene Arbeitsplätze, Desk Hoteling, Team Neighborhoods und Filter nach Ausstattung. Der Check-in ist unter anderem über Slack möglich.

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Room Booking: Als separates Modul verfügbar. Es gibt einen kostenlosen Starter-Tarif sowie die kostenpflichtigen Tarife Accelerate und Enterprise.

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Teamübersicht: Mitarbeitende können sehen, wer welchen Arbeitsplatz gebucht hat. Das unterstützt die Koordination hybrider Bürotage.

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Zusatzmodule: Visitor Management, internes Ticketing, Deliveries und Team Safety können einzeln zur Desk-Booking-Lösung hinzugebucht werden.

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Integrationen: Slack, Microsoft Teams, Google Workspace, Okta, Kisi und Brivo. Hinzu kommen mehr als 25 unterstützte SSO-Identity-Provider sowie SCIM Auto-Provisioning über Workday, BambooHR, Rippling, HiBob und Gusto.

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Sicherheit und Hosting: SOC 2 Typ 1-zertifiziert (Typ 2 in Bearbeitung), gehostet auf AWS mit TLS 1.2+-Verschlüsselung.

Preise für Eden Workplace: 

Eden Workplace ist ab 2,25 US-Dollar pro Arbeitsplatz und Monat erhältlich. Die Arbeitsplätze werden jeweils in Paketen zu 25 Seats angeboten.

Was macht PULT zu einer beliebten Desk Booking Software?

In PULT siehst du sowohl Buchungsdaten als auch die tatsächliche Belegung von Arbeitsplätzen, Räumen, Zonen und Parkplätzen.

Mit PULT Presence wird die tatsächliche Anwesenheit von Mitarbeitenden erfasst, sobald sich Laptop oder Smartphone mit dem Unternehmens-WLAN verbindet. Der Check-in läuft automatisch und benötigt keine zusätzlichen Sensoren. Das vorhandene WLAN reicht aus.

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FAQ

Haben Sie Fragen?

Was ist Desk Booking Software?

Eine Desk Booking Software ermöglicht Mitarbeitenden, Arbeitsplätze, Räume und weitere Büroressourcen digital zu reservieren. Unternehmen nutzen sie, um hybride Arbeit zu organisieren und verfügbare Ressourcen gezielt zu verteilen.

Welche Funktionen sollte eine gute Desk Booking Software bieten?

Wichtig sind übersichtliche Buchungsmöglichkeiten über Grundrisse, Integrationen mit Kalendern und Kommunikationstools wie Slack oder Microsoft Teams sowie klar definierte Buchungsregeln und Zugriffsrechte.

Warum ist die Integration mit Outlook, Google Calendar oder Microsoft Teams sinnvoll?

Mitarbeitende können Buchungen direkt in den Tools vornehmen, die sie ohnehin im Arbeitsalltag nutzen. Das reduziert zusätzliche Schritte, verhindert doppelte Buchungen und kann die Akzeptanz der Software erhöhen.

Ist Desk Booking Software sicher und compliant?

Das hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Prüfe bei der Auswahl anerkannte Sicherheitszertifizierungen wie SOC 2 oder ISO 27001. Wenn dein Unternehmen Standorte, Mitarbeitende oder Kunden in der EU hat, solltest du zusätzlich die Angaben des Anbieters zur DSGVO prüfen. Bei Analytics-Funktionen ist außerdem relevant, auf welcher Ebene Daten ausgewertet werden und ob Rückschlüsse auf einzelne Mitarbeitende möglich sind.

Über den Autor

Isolde Van der Knaap

Hybrid Work-Enthusiast und Account Executive

Bei PULT gestalten wir die Zukunft des hybriden Arbeitsplatzes für Unternehmen und ihre Mitarbeiter. Ich konzentriere mich auf KMU und mittelständische Kunden in Europa und arbeite an allem, von Customer Discovery bis Onboarding. Ich bin sehr begeistert von New Work und bin 2024 nach Hamburg gezogen, obwohl ich ursprünglich aus Frankreich komme.

Ressourcen

Erfahren Sie, wie Sie bessere Abläufe am Arbeitsplatz durchführen können

Besuchermanagementsystem: Was es ist und wie es funktioniert
Besucherverwaltung

Besuchermanagementsystem: Was es ist und wie es funktioniert

Ein Besuchermanagementsystem ersetzt die Papierliste am Empfang durch einen digitalen Prozess für Check-in und Besuchererfassung. Es dokumentiert, wer sich vor Ort befindet, benachrichtigt den zuständigen Host und speichert Besuche in einem durchsuchbaren Protokoll für Sicherheits- und Compliance-Prozesse. Gerade in wachsenden Büros lässt sich damit eine Lücke schließen, die bei manuellen Empfangsprozessen schnell entsteht.

Besuchermanagementsystem: Das Wichtigste in Kürze

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Ein Besuchermanagementsystem digitalisiert den Gäste-Check-in. Voranmeldung, Badge-Druck, Host-Benachrichtigungen und ein durchsuchbares Besucherprotokoll ersetzen manuelle Papierlisten.

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Besuchermanagement-Software reduziert manuelle Arbeit an der Rezeption und schafft gleichzeitig nachvollziehbare Daten für Sicherheitsprüfungen und Compliance-Prozesse.

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Ein eigenständiges Besuchermanagementsystem bildet den Check-in ab. Desk Booking, Room Booking und weitere Office-Daten liegen jedoch häufig in separaten Tools. Dadurch fehlt eine gemeinsame Übersicht über die Anwesenheit im Büro.

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PULT verbindet Visitor Management mit Anwesenheitsdaten, Desk und Room Booking sowie Emergency-Response-Prozessen in einer Plattform. Sicherheitsteams können Mitarbeitende und Besucher dadurch in einer gemeinsamen Übersicht betrachten.

Was ist ein Besuchermanagementsystem?

Ein Besuchermanagementsystem ist eine Software, die den manuellen Anmeldeprozess für Gäste digital abbildet und nachvollziehbar dokumentiert. Das System erfasst Besucherdaten sowie Ankunft und Abreise und informiert die Person, die der Gast besuchen möchte. Eine Papierliste an der Rezeption ist dafür nicht erforderlich. Unternehmen setzen solche Systeme vor allem für Sicherheit, die Umsetzung von Datenschutzanforderungen wie der DSGVO und einen professionelleren Check-in-Prozess ein.

Eigenständige Check-in-Tools kümmern sich ausschließlich um den Empfang. Plattformbasiertes Visitor Management wie bei PULT verbindet Besucherdaten zusätzlich mit dem übrigen Anwesenheits- und Office Management. Sicherheitsteams können dadurch Besucher und Mitarbeitende in einer gemeinsamen Umgebung betrachten.

Was leistet ein Besuchermanagementsystem?

Ein Besuchermanagementsystem bildet den gesamten Besucherprozess digital ab, von der Voranmeldung bis zum Check-out. Es erfasst die Daten eines Gastes, informiert den zuständigen Host, kann einen Besucherausweis ausstellen und speichert Besuche in einem durchsuchbaren Protokoll. Die Besuchermanagement-Software führt diesen Vorgang auf einem Tablet, einem Kiosk oder einem Mobiltelefon durch.

Kernfunktionen eines modernen Besuchermanagementsystems

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Voranmeldung und Einladungen: Hosts schicken Besuchern vor dem Termin einen Link mit Informationen zum Besuch, zur Anfahrt, zu Parkplätzen oder zum Gebäudezugang.

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Self-Service-Check-in: Gäste bestätigen am Kiosk oder Tablet ihren Namen, den Host und den Besuchsgrund. Der Vorgang kann in weniger als einer Minute abgeschlossen werden.

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Optionale ID- und Watchlist-Prüfung: Je nach Plattform und Konfiguration kann das System Identitätsdokumente prüfen oder Namen mit Sicherheits- beziehungsweise Sperrlisten abgleichen, bevor ein Badge ausgestellt wird.

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Badge-Druck und QR-Codes: Gäste können einen sichtbaren digitalen oder gedruckten Besucherausweis erhalten, der zeitlich auf den jeweiligen Besuch begrenzt ist.

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Host-Benachrichtigungen: Die besuchte Person erhält sofort eine Nachricht per E-Mail, Slack oder Teams. Je nach Konfiguration können Name und Foto des Gastes enthalten sein.

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Unterzeichnung von Vertraulichkeitsvereinbarungen (NDA) und Verträgen: Rechtliche Dokumente können beim Check-in digital unterschrieben und anschließend für Compliance-Zwecke gespeichert werden.

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Besucherprotokolle und Auswertungen: Jeder Besuch erhält einen Zeitstempel und kann gesucht oder exportiert werden. Dadurch lassen sich auch wiederkehrende Abläufe am Empfang auswerten.

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Besucherliste für den Notfall: Bei einer Evakuierung kann eine aktuelle Besucherliste abgerufen werden. Sie zeigt, welche Gäste laut System noch als im Gebäude befindlich erfasst sind.

Besuchermanagement-Software vs. Papierliste

Kriterium Papierliste Besuchermanagement-Software
Datenqualität Unleserliche Einträge, fehlende Angaben Strukturierte Pflichtfelder
Sicherheitsprüfung Keine Watchlist- und ID-Prüfung möglich
Notfall-Anwesenheitskontrolle Manuelles Prüfen anhand der Liste Sofort abrufbare und exportierbare Liste
Compliance-Dokumentation Schwer durchsuchbar und manuell zu löschen Durchsuchbare Datensätze mit Aufbewahrungsregeln

Wie läuft ein Besuch von der Einladung bis zum Check-out ab?

Ein typischer Besuch umfasst sechs Schritte: Der Host verschickt eine Einladung. Der Gast registriert sich vorab und bestätigt bei der Ankunft seine Daten. Anschließend kann ein Badge ausgestellt werden. Der Host wird benachrichtigt und beim Verlassen des Gebäudes wird der Check-out dokumentiert oder automatisch zu einem festgelegten Zeitpunkt durchgeführt.

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Voranmeldung: Der Host plant den Besuch und verschickt einen Link mit Ankunftsinformationen, Hinweisen zum Parken und Angaben zum Gebäudezugang.

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Ankunft und Check-in: Der Gast bestätigt seine Daten an einem Kiosk, auf einem Tablet oder über das eigene Smartphone. Der Vorgang dauert üblicherweise weniger als eine Minute.

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Optionale Identitäts- und Watchlist-Überprüfung: Je nach Plattform und Konfiguration können vor dem Gebäudezugang zusätzliche ID- oder Sicherheitsprüfungen durchgeführt werden.

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Badge-Ausgabe: Ein gedruckter oder digitaler Besucherausweis identifiziert den Gast im Gebäude und kann auf den jeweiligen Besuchstag begrenzt werden.

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Host-Benachrichtigung: Die besuchte Person erhält sofort eine Nachricht mit dem Namen und bei entsprechender Konfiguration dem Foto des Gastes.

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Check-out und Protokollierung: Der Gast checkt beim Verlassen aus. Alternativ kann das System einen Besuch zu einem definierten Zeitpunkt automatisch schließen und den Datensatz damit aktuell halten.

Welche Vorteile bietet ein Besuchermanagementsystem für das Büro?

Ein zentraler Vorteil ist ein vollständiges und durchsuchbares Protokoll darüber, wer zu welchem Zeitpunkt vor Ort erfasst war. Eine Papierliste oder mündliche Anmeldung kann diese Informationen nur eingeschränkt bereitstellen.

Vorteile in Sicherheit und Compliance

Je nach Plattform und Konfiguration kann ein Besuchermanagementsystem Gäste mit einer Watchlist abgleichen, bevor sie Zugang zu den Büroflächen erhalten. Besuche können mit Zeitstempel für spätere Sicherheits- und Compliance-Prüfungen gespeichert werden. Besucherdaten gelten unter der DSGVO als personenbezogene Daten. Unternehmen benötigen daher eine rechtliche Grundlage für die Verarbeitung, eine angemessene Aufbewahrungsfrist beziehungsweise Kriterien für deren Festlegung sowie Schutzmaßnahmen gegen unbefugten Zugriff. Ein digitales System kann solche Vorgaben direkt im Check-in-Prozess unterstützen und manuelle Schritte reduzieren.

Auch während eines Notfalls ist eine vollständige Besuchererfassung relevant. OSHA-Leitlinien sehen vor, dass Besucher nach einer Evakuierung berücksichtigt werden. Viele Unternehmen greifen dafür auf die Anmeldeliste zurück. Fehlt eine Person in dieser Liste, kann sich die Klärung verzögern. Gerade bei einer echten Evakuierung ist eine aktuelle Anwesenheitsübersicht deshalb besonders wichtig.

PULT Presence und Visitor Management liefern Daten zu Mitarbeitenden und Besuchern für eine gemeinsame Anwesenheitsübersicht. Facility Teams können dadurch im Notfall schneller prüfen, wer als vor Ort erfasst ist, ohne zuerst Papierlisten durchsuchen zu müssen.

Vorteile für Empfang und Besuchererlebnis

Automatisierter Check-in reduziert die Zeit, die dein Team für handschriftliche Anmeldungen, manuelle Badge-Erstellung und Telefonanrufe zur Besucherankündigung benötigt. Mitarbeitende am Empfang können sich dadurch stärker um Gäste und andere Aufgaben kümmern. Besucher kommen schneller durch den Anmeldeprozess. Ein klar organisierter Check-in verbessert außerdem den ersten Eindruck beim Betreten des Büros. Bei Kunden-, Bewerber- oder Investorenterminen wird der Empfang damit Teil eines professionellen Besuchserlebnisses.

Wie wählst du die richtige Visitor-Management-Lösung aus?

Die passende Lösung hängt weniger von der reinen Anzahl der Funktionen ab als davon, wie gut sie zu eurem Sicherheitssetup, der Bürogröße und der bestehenden Tool-Landschaft passt. Ein System für ein kleines Startup-Büro stellt andere Anforderungen als eine Lösung für einen Campus mit 500 Mitarbeitenden, mehreren Gebäuden und einem eigenen Sicherheitsteam.

Kriterium Was ist zu prüfen?
Funktionsumfang Voranmeldung, Überprüfung der Beobachtungsliste, Ausdrucken von Ausweisen, Berichterstellung
Integrationen Kalender-, Personal- und Kommunikationstools, die Ihr Team bereits nutzt
Sicherheit und Compliance Kontrollen zur Datenaufbewahrung, Prüfprotokolle, DSGVO-konformer Umgang mit Daten
Skalierbarkeit Preisgestaltung und Einrichtung an mehreren Standorten
Preis Preismodelle nach Standort vs. nach Nutzer
Benutzerfreundlichkeit Die Einrichtungszeit des Kiosks und wie schnell das Personal den Umgang mit dem System erlernen kann

Reicht eine eigenständige Visitor-Management-Plattform für ein modernes Büro aus?

Eine eigenständige Visitor-Management-Plattform löst die Abläufe am Empfang. Viele Büros verwalten Desk Booking, Room Booking und Parkplätze jedoch weiterhin über separate Systeme. Werden diese Prozesse in einer Plattform verbunden, erhalten Security- und Facility-Teams eine gemeinsame aktuelle Übersicht über Mitarbeitende und Besucher vor Ort.

Besonders wichtig wird diese Verbindung bei Sicherheitsvorfällen oder Veränderungen der Büroflächen. Facility Teams brauchen dann einen aktuellen Überblick über die Anwesenheit und keine vier verschiedenen Logins. PULT verbindet Visitor Management mit Desk Booking Software, Room Booking und Anwesenheitsdaten. Ein gemeinsames Dashboard zeigt die erfassten Mitarbeitenden und Besucher vor Ort. Für Office Manager, die eine breitere Arbeitsplatzmanagement-Software prüfen, ist diese Verbindung relevant, weil Besucherdaten im Kontext der gesamten Büroanwesenheit deutlich mehr Nutzen bieten.

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Nutze den Besucher-Check-in für mehr Sicherheit

Ein Besuchermanagementsystem macht aus einem schwer nachvollziehbaren manuellen Empfangsprozess einen kontrollierten digitalen Zugang. Du erhältst ein durchsuchbares Protokoll darüber, wer wann eingecheckt hat. Besonders wertvoll werden diese Daten, wenn das Visitor Management mit anderen Office-Prozessen wie Desk Booking und Echtzeit-Anwesenheit verbunden ist. Dadurch entsteht eine aktuelle Übersicht der erfassten Personen vor Ort.

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Visitor Check-in, Desk Booking, Room Booking und Anwesenheitsdaten laufen in einer Plattform und können über einen gemeinsamen Zugang verwaltet werden.

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Eine Echtzeitübersicht zeigt Mitarbeitende und Besucher vor Ort und unterstützt damit eine schnellere Anwesenheitskontrolle im Notfall.

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Jeder Besuch wird in einem durchsuchbaren Protokoll erfasst. Die Daten können für Sicherheits- und Compliance-Prüfungen genutzt werden.

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Microsoft Teams und Slack können für Host-Benachrichtigungen genutzt werden. Personio und HiBob verbinden Mitarbeiterdaten über integrierte Schnittstellen.

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Alternativen zu Envoy: 7 Plattformen für das Büromanagement im Vergleich (2026)
Alternativen

Envoy Alternativen: 7 Tools im Vergleich

Gute Envoy-Alternativen decken mehr vom täglichen Office Management ab als einen reinen Besucherkiosk. Wenn du wegen der standortbasierten Preise oder des iPad-basierten Besucher-Kiosks nach einer anderen Lösung suchst, findest du hier sieben Plattformen im Vergleich. Dazu gehört PULT. Verglichen werden unter anderem Visitor Management, Desk und Room Booking, Parkplatzverwaltung und Office Insights.

Was ist Envoy? Ein kurzer Überblick

Envoy ist eine Workplace-Plattform, deren ursprünglicher Schwerpunkt auf Visitor Management und Empfang lag. Später wurde das Angebot unter der Produktlinie Envoy Workplace um Desk Booking, Room Booking und Parkplatzbuchung erweitert. Die ursprünglichen Lösungen für Besucher- und Liefermanagement gehören weiterhin zum Portfolio.

Die wichtigsten Funktionen von Envoy

Der Besucher-Check-in von Envoy läuft über iPad-Kiosks in Verbindung mit unterstützten Brother-Druckern für Besucherausweise. Die Plattform unterstützt das Scannen von Ausweisen, digitale NDAs, Gesundheitsabfragen und Liefermanagement. Außerdem gibt es Integrationen mit Slack, Microsoft Teams, Okta und verschiedenen Zutrittssystemen.

Preise für Envoy

Bei neuen Verträgen rechnet Envoy nicht mehr pro aktivem Nutzer ab. Die Preisgestaltung erfolgt stattdessen nach Standort und Workplace-Modul. Die Produkte Visitors, Response, Reservations, Screens und Deliveries werden separat lizenziert und abgerechnet. Für Envoy Visitors gelten folgende Preise:

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Basic: kostenlos, mit eingeschränkten Funktionen (100 Einträge pro Monat).

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Premium: Preis auf Anfrage bzw. laut Anbieterangaben, pro Standort und Monat bei jährlicher Abrechnung.

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Enterprise: individuelle Preise für Unternehmen mit komplexeren Anforderungen an Sicherheit und Compliance.

Was macht eine gute Alternative zu Envoy aus?

Wesentliche Auswahlkriterien

Eine echte Envoy-Alternative sollte mehrere Aufgaben im Office Management abdecken. Achte darauf, ob Desk Booking, Room Booking und Visitor Management über einen gemeinsamen Zugang verwaltet werden können. Auch transparente Preise und Integrationen mit den Kalender- und Kommunikationstools deines Teams sind relevant. Sobald ihr mehrere Büros betreibt, wird außerdem die Preislogik für zusätzliche Standorte wichtig.

Kurze Checkliste: Darauf solltest du achten

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Visitor Management ist verfügbar und die Preisgestaltung wird klar kommuniziert.

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Preise pro Nutzer, Fläche oder Ressource sind öffentlich einsehbar.

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Microsoft Teams, Slack oder Google Workspace lassen sich direkt integrieren.

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Office Insights und Belegungsanalysen sind bereits in regulären Tarifen verfügbar.

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Parkplätze und mehrere Standorte werden unterstützt.

7 Envoy-Alternativen für Desk Booking, Visitor Management und mehr im Jahr 2026

Hinweis: Die im folgenden Vergleich genannten Funktionen, Preise und Leistungsmerkmale basieren auf öffentlich verfügbaren Angaben der jeweiligen Anbieter (Stand August 2026). Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung. Anbieter können ihre Angebote jederzeit ändern. Daher übernehmen wir keine Gewähr für Richtigkeit oder Vollständigkeit. Alle Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber und werden ausschließlich zu Vergleichszwecken verwendet. PULT unterhält keine Geschäftsbeziehung zu den anderen genannten Marken. Die Reihenfolge stellt keine Rangliste dar.

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#1 PULT

Entstehung und Konzept: PULT ist eine All-in-One-Plattform für Office Management und Workplace Operations in hybriden Unternehmen. Desk Booking, Room Booking, Visitor Management und Parkplätze werden in einem System verwaltet.

Technologie: PULT ist eine cloudbasierte Plattform mit nativen Integrationen zu Kalender-, Kommunikations- und HR-Tools. WLAN-basiertes Desk Booking kann die tatsächliche Arbeitsplatznutzung automatisch über das bestehende Büronetzwerk erfassen.

Zielgruppe: Die Plattform richtet sich an KMU und Großunternehmen mit etwa 50 bis 2.000 Mitarbeitern, die hybride Arbeitsmodelle häufig über mehrere Standorte hinweg steuern.

Stärken

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Breite Plattform: Desk Booking, Room Booking, Visitor Management und Parkplatzverwaltung laufen in einem System.

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WiFi Desk Booking: Die Nutzung von Arbeitsplätzen kann automatisch über das bestehende Büro-WLAN erfasst werden. Mitarbeitende müssen dafür nicht jedes Mal manuell einchecken.

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Tiefe Integrationen: Native Anbindungen an Microsoft Teams, Slack, Personio und HiBob.

Tarife & Preise

(Stand: August 2026, Quelle: PULT):

PULT Workplace für Desk Booking, Besprechungsräume, Parkplätze und Analytics:

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Starter: kostenlos, für bis zu 20 Benutzer und 1 Standort.

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Growth: ab 3,40 US-Dollar pro Nutzer und Monat.

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Business: ab 4,60 US-Dollar pro Nutzer und Monat.

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Enterprise: individuelle Preisgestaltung, mit White-Labeling und API-Zugriff.

Das Besuchermanagement wird als eigenständiges Produkt angeboten:

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Business: ab 114 US-Dollar pro Standort und Monat.

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Enterprise: individuelle Preise.

Es können zusätzliche Kosten anfallen, zum Beispiel:

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Presence AI: WLAN-basierte automatische Erfassung von Anwesenheit und Arbeitsplatzbelegung als separates Produkt. Im Business-Tarif ab 119 US-Dollar pro Monat.

#2 deskbird

Herkunft und Konzept: deskbird ist eine Workplace App für hybride Arbeitsplanung. Mitarbeitende können Bürotage planen sowie Arbeitsplätze, Räume und Parkplätze über eine Oberfläche buchen.

Technologie: SaaS-Plattform mit Web-, Mobile-, Slack- und Microsoft-Teams-Apps. Die Tarife Business, Professional und Enterprise umfassen eine unbegrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen, Nutzern, Admins, Standorten und Parkplätzen. Abgerechnet wird nach aktiven Nutzern.

Zielgruppe: Nach Angaben des Anbieters wird deskbird von Hybrid-Unternehmen unterschiedlicher Größe genutzt, von kleinen Teams bis hin zu globalen Konzernen.

Stärken

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Veröffentlichte Einstiegspreise: Der Preis für den Business-Tarif ist öffentlich einsehbar. Mehrere andere Anbieter in diesem Vergleich erstellen Preise ausschließlich auf Anfrage.

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Unbegrenzter Umfang in allen Tarifen: Nutzer, Admins, Standorte, Arbeitsplätze und Parkplätze sind bereits im Einstiegstarif unbegrenzt.

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Integration in Kommunikationstools: Arbeitsplätze, Räume und Parkplätze lassen sich direkt aus Microsoft Teams oder Slack buchen.

Tarife & Preise (Stand: August 2026, Quelle: deskbird):

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Business: 2,75 Euro pro aktivem Nutzer und Monat. Enthalten sind Desk, Room und Parking Booking, native Mobile Apps und die MS-Teams-Integration.

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Professional: individuelle Preise. Zusätzlich enthalten sind erweiterte Buchungsregeln, AI-gestützte Grundrisserstellung, automatisierter Check-in, Workplace Ticketing und Zugriff auf die öffentliche API.

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Enterprise: individuelle Preise. Hinzu kommen Workplace Surveys, individuelle Analytics und Reports, erweiterte SLAs und ein dedizierter Senior CSM.

Zusätzliche Kosten können beispielsweise entstehen für:

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Add-ons: Visitors Plus für Empfangskiosk und Voranmeldung, Rooms Plus für Raumbeschilderung und Catering-Anfragen sowie User & Data Management Plus für SAML, SCIM und HRIS-Synchronisierung werden separat vom Basistarif berechnet.

#3 Robin (Robin Powered)

Herkunft und Konzept: Robin ist eine Workplace-Management-Plattform für die Buchung von Arbeitsplätzen, Räumen, Parkplätzen und Schließfachern. Hinzu kommen Space Management, Meeting Management und Visitor Management. Die Plattform richtet sich vor allem an größere Organisationen.

Technologie: Robin synchronisiert sich nativ mit Microsoft Outlook, Google Calendar, Microsoft Teams, Slack, Microsoft Entra und Okta. Nach Angaben des Anbieters können für kleinere Unternehmen mit einem einzelnen Anwendungsfall spezialisierte Einzellösungen besser geeignet sein.

Zielgruppe: Laut Anbieter eignet sich Robin für Organisationen mit mehr als 150 hybriden Mitarbeitenden, die ein Büro nutzen. Der Schwerpunkt liegt auf Unternehmen mit mehreren Etagen, Büros oder Gebäuden.

Stärken

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Breite Plattform: Resource Booking, Space Management, Meeting Management, Workplace Analytics, Visitor Management und Employee-Experience-Funktionen werden in einer Plattform gebündelt.

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Kalenderintegrationen: Native Synchronisierung mit Microsoft Outlook, Google Calendar, Teams und Slack.

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Für mehrere Standorte entwickelt: Robin unterstützt Organisationen, die mehrere Büros oder Gebäude gleichzeitig koordinieren.

Tarife & Preise (Stand: August 2026, Quelle: Robin): Robin veröffentlicht keine Preise pro Nutzer oder Ressource. Laut Anbieter werden die Preise individuell pro Organisation kalkuliert und können über den Vertrieb angefragt werden. Alle Abonnements werden jährlich abgerechnet. Displays für Besprechungsräume und weitere Hardware können zusätzliche Kosten verursachen.

#4 Skedda

Herkunft und Konzept: Skedda ist eine Buchungsplattform für Arbeitsplätze, Räume und andere reservierbare Flächen. Im Mittelpunkt stehen eine konfigurierbare Rule Engine und ein Organization Hub, über den mehrere Büros in einem Dashboard verwaltet werden können.

Technologie: Die Preisgestaltung richtet sich nach buchbaren Flächen und nicht nach Nutzern. Skedda bietet native Apps für Microsoft Teams und Slack, Mobile Apps für iOS und Android sowie SSO über SAML 2.0.

Zielgruppe: Laut Anbieter eignet sich Skedda für Organisationen unterschiedlicher Größe. Dazu gehören Unternehmen, Hochschulen und Coworking Spaces sowie Organisationen mit hohen Compliance-Anforderungen.

Stärken

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Unbegrenzte Nutzer und Buchungen: In allen Tarifen sind Nutzer und Buchungen unbegrenzt, da die Preise nach buchbaren Flächen statt nach Headcount berechnet werden.

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Besuchermanagement verfügbar: Visitor Management kann als separates Add-on zu den vorhandenen Space-Booking-Funktionen ergänzt werden.

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Dashboard für mehrere Standorte: Über den Organization Hub lassen sich mehrere Standorte zentral verwalten.

Tarife & Preise (Stand: August 2026, Quelle: Skedda):

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Starter-Paket: ab 99 US-Dollar pro Monat, Preis nach Flächen. Enthalten sind 15 Spaces, eine grundlegende Rules-and-Roles-Engine und ein eingeschränktes Insights Dashboard.

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Plus: ab 149 US-Dollar pro Monat, Preis nach Flächen. Enthalten sind 20 Spaces, eine eingeschränkte Rules-and-Roles-Engine und ein vollständiges Insights Dashboard.

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Premier: ab 199 US-Dollar pro Monat, Preis nach Flächen. Enthalten sind 25 Spaces, eine vollständige Rules-and-Roles-Engine und ein vollständiges Insights Dashboard.

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AllBooked: für Sport, Studios, Coworking und Community Booking. Preise auf Anfrage.

Für alle Tarife ist ein Administrators Add-on für 99 US-Dollar pro Monat erhältlich.

#5 Archie

Herkunft und Konzept: Archie ist eine modulare Workspace-Plattform. Desk Booking, Room Booking, Visitor Management und Coworking Software werden als separat bepreiste Produkte angeboten.

Technologie: Für die Plattform ist keine proprietäre Hardware erforderlich. Bestehende Tablets und Displays können genutzt werden. Archie bietet native Integrationen mit Microsoft 365 und Slack sowie mit Zutrittssystemen wie Kisi und Brivo.

Zielgruppe: Laut Anbieter wird Archie von mehr als 1.000 Organisationen genutzt. Das Spektrum reicht von kleinen und mittleren Unternehmen im Starter-Tarif bis zu großen Unternehmen mit mehreren Standorten in Pro und Enterprise.

Stärken

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Keine proprietäre Hardware: Anstelle eines fest installierten Geräts können vorhandene Tablets und Bildschirme verwendet werden.

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Transparente, veröffentlichte Preise: Preise für Desk Booking, Room Booking und Visitor Management werden veröffentlicht und müssen nicht erst über den Vertrieb angefragt werden.

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Kostenlose Testversion nach der Demo: Laut Anbieter steht nach einer Produktdemo eine 14-tägige Testumgebung zur Verfügung.

Tarife & Preise (Stand: August 2026, Quelle: Archie):

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Desk Booking Starter: 2,80 US-Dollar pro Arbeitsplatz und Monat, mindestens 159 US-Dollar pro Monat. Enthalten sind ein Standort, Grundrisse, QR-Check-ins und Belegungsanalysen.

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Desk Booking Pro: 3,50 US-Dollar pro Arbeitsplatz und Monat, mindestens 249 US-Dollar pro Monat. Hinzu kommen mehrere Standorte, Buchungen aus Teams und Outlook, Slack-Integration, SSO und SCIM.

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Desk Booking Enterprise: individuelle Preise. Enthält zusätzliche Unterstützung für Security und Compliance, individuelle Data Residency und umfassendes Onboarding.

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Room Booking: etwa 8 bis 12 US-Dollar pro Raum und Monat.

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Besuchermanagement: ab etwa 109 US-Dollar pro Standort und Monat als separates Modul.

Displays für Besprechungsräume und weitere Hardware können zusätzliche Kosten verursachen.

#6 YAROOMS

Herkunft und Konzept: YAROOMS ist eine Workplace-Management-Plattform, die hybride Arbeitsplanung, Desk und Room Booking sowie Visitor Management in einem System kombiniert. Für große Organisationen gibt es einen eigenen Enterprise-Tarif.

Technologie: Die Plattform bietet interaktive Büropläne, den AI Assistant Yarvis, eine Microsoft-Teams-Integration und Single Sign-On im Business-Tarif. Enterprise ergänzt API-Zugriff und individuelle Cloud-Deployments über Azure, AWS oder On-Premises.

Zielgruppe: Laut Anbieter richtet sich der Starter-Tarif an kleinere Büros, Business an wachsende Unternehmen und Enterprise an große Teams mit mehreren Standorten und mehr als 1.000 Nutzern.

Stärken

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Öffentlich einsehbare Tarifpreise: Tarife und Jahrespreise werden veröffentlicht.

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AI Assistant enthalten: Yarvis ist ab dem Business-Tarif enthalten und wird nicht als separates Add-on verkauft.

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Skalierung über mehrere Standorte: Höhere Tarife enthalten zusätzliche Standorte und unbegrenzte Workplace Analytics.

Tarife & Preise (Stand: August 2026, Quelle: YAROOMS):

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Starter: ab 99 US-Dollar pro Monat für zehn Nutzer. Enthalten sind ein Standort, zwei Etagen mit interaktivem Büroplan, Hybrid-Work-Planung sowie Desk und Room Booking.

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Business: ab 399 US-Dollar pro Monat für 50 Nutzer. Enthalten sind zwei Standorte, 90 Tage Workplace Analytics, die Microsoft-Teams-App, Yarvis AI und Single Sign-On.

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Enterprise: ab 899 US-Dollar pro Monat für 300 Nutzer. Enthalten sind fünf Standorte plus Add-ons, unbegrenzte Analytics, API-Zugriff und individuelle Integrationen.

#7 Joan

Herkunft und Konzept: Joan ist eine Workplace-Plattform für Room Booking, Visitor Management, Desk und Parking Booking, Digital Signage und Analytics. Die Preise richten sich nach der tatsächlichen Nutzung und nicht danach, welche Funktionen grundsätzlich freigeschaltet sind.

Technologie: Die Plattform kombiniert ein Basisabonnement mit zusätzlichen Preisen pro Nutzer und Gerät. Darin werden sowohl die Joan App als auch registrierte Displays und Tablets berücksichtigt.

Zielgruppe: Laut Anbieter wird Joan von Organisationen aus Technologie, Bildung und Hospitality eingesetzt. Die Kunden reichen von kleinen Büros bis zu globalen Unternehmen.

Stärken

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Nutzungsabhängiges Abrechnungsmodell: Lösungen, die nicht aktiviert werden, erhöhen die Kosten nicht.

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Kostenloser Einstieg: Vor dem Wechsel in einen kostenpflichtigen Tarif steht ein Free Plan zur Verfügung.

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Zugriff auf alle Lösungen: Laut Anbieter stehen die Lösungen von Beginn an zur Verfügung und werden nicht ausschließlich höheren Tarifen vorbehalten.

Tarife & Preise (Stand: August 2026, Quelle: Joan): Die Tarife starten bei €49 pro Monat als Basisabonnement mit einer enthaltenen Anzahl an Nutzern und Geräten.

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Zusätzliche Nutzer: 0,99 Euro pro Nutzer und Monat.

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Zusätzliche Gerätelizenzen: 9,99 Euro pro Gerät und Monat.

Für größere Setups sind individuelle Angebote verfügbar.

So findest du die passende Envoy-Alternative

Wenn du die Auswahl bereits anhand von Funktionen und Preisen eingegrenzt hast, helfen drei weitere Faktoren dabei zu beurteilen, wie gut eine Plattform mit eurem Office Management mitwachsen kann.

Skalierbarkeit und Unterstützung mehrerer Standorte

Wenn ihr mehr als ein Büro betreibt, solltest du prüfen, ob für jeden Standort eine feste zusätzliche Gebühr anfällt oder ob sich der Preis nach der Gesamtzahl der Nutzer oder buchbaren Ressourcen richtet. Diese Preislogik entscheidet darüber, wie stark ein zweiter oder dritter Standort die Gesamtkosten verändert.

Flexibilität und Integrationen

Dein Team arbeitet wahrscheinlich bereits in Microsoft Teams, Slack oder Google Workspace. Wenn Desk und Room Booking direkt in diesen Tools funktionieren, müssen Mitarbeitende keine zusätzliche Anwendung für jeden Bürotag öffnen. Das erleichtert die Nutzung im Arbeitsalltag.

Sicherheit und Datenschutz

Besucher- und Badge-Daten können personenbezogene Daten sein, wenn sie sich auf identifizierte oder identifizierbare Personen beziehen. Prüfe deshalb, wie lange Besucherprotokolle gespeichert werden, in welcher Region die Daten liegen und ob der Anbieter SSO für Admin-Zugänge unterstützt.

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Sammelpunkte: Definition, Regeln für den Standort und Durchführung einer Personenzählung
Büro Einblicke

Sammelpunkt: Definition, Standort & Ablauf

Ein Sammelpunkt ist ein festgelegter Ort, an dem sich Mitarbeitende, Besucher und Auftragnehmer nach einer Gebäudeevakuierung treffen. Dort lässt sich überprüfen, ob alle Personen das Gebäude sicher verlassen haben. Nach OSHA 29 CFR 1910.38 müssen Notfallpläne, die unter diese Vorschrift fallen, ein Verfahren zur Erfassung von Mitarbeitenden nach einer Evakuierung enthalten. Ein fest definierter Sammelbereich ist eine verbreitete Möglichkeit, diesen Prozess umzusetzen.

Sammelpunkt: Das Wichtigste in Kürze

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Ein Sammelpunkt ist ein festgelegter sicherer Ort außerhalb eines Gebäudes, an dem sich Mitarbeitende, Besucher und Auftragnehmer nach einer Evakuierung versammeln und erfasst werden.

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Nach OSHA 29 CFR 1910.38 müssen Arbeitgeber, für die diese Vorschrift gilt, Verfahren vorsehen, mit denen Mitarbeitende nach einer Evakuierung erfasst werden.

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Ein sicherer Sammelpunkt liegt außerhalb möglicher Gefahrenbereiche und hält Zufahrten für Rettungsfahrzeuge frei. Er sollte auch bei Rauch, Regen oder Dunkelheit gut erkennbar sein.

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PULT Presence nutzt die bestehende WLAN-Infrastruktur, um Anwesenheit sichtbar zu machen. Das kann Office- und Sicherheitsteams bei der Anwesenheitskontrolle im Notfall unterstützen.

Was ist ein Sammelpunkt?

Ein Sammelpunkt ist ein vorab festgelegter Ort außerhalb eines Gebäudes, an dem sich Personen nach einem Evakuierungsalarm versammeln. Sein Zweck endet nicht damit, Menschen aus dem Gebäude zu führen. Ein zentraler Sammelort gibt Sicherheitsverantwortlichen die Möglichkeit, die anwesenden Personen zu erfassen, den Status der Evakuierung zu prüfen und zu erkennen, wer möglicherweise noch fehlt.

Muster Point, Assembly Point und Muster Station: Was bedeuten die Begriffe?

Die englischen Begriffe „Muster Point" und „Assembly Point" beschreiben im Allgemeinen denselben Zweck. „Muster Station" ist ein verwandter Begriff, der vor allem im maritimen und Offshore-Bereich verwendet wird. Bei Büros und Lagergebäuden an Land werden in den USA typischerweise „Muster Point" oder „Assembly Point" verwendet.

Im maritimen Bereich ist „Muster Station" gebräuchlich, unter anderem im Zusammenhang mit den SOLAS-Vorgaben für Sammelstationen und Übungen. Bei Büros und anderen Arbeitsstätten an Land funktioniert der grundlegende Ablauf ähnlich. Es braucht einen definierten Ort und einen Prozess, mit dem sich feststellen lässt, ob alle Personen das Gebäude verlassen haben.

Wo sollte ein Sammelpunkt liegen?

Ein guter Sammelpunkt liegt weit genug vom Gebäude entfernt, damit Personen vor Rauch, Trümmern und möglichen Gebäudeschäden geschützt sind. Gleichzeitig sollte er innerhalb weniger Minuten erreichbar bleiben. Neben der Entfernung entscheiden mehrere praktische Kriterien darüber, ob ein Standort im Ernstfall funktioniert.

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Abstand zu Gefahrenquellen: Wähle einen Standort mit ausreichend Abstand zum Gebäude, zu Parkhäusern und zu Bereichen, in denen brennbare Materialien gelagert werden.

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Zufahrt für Rettungskräfte freihalten: Der Sammelpunkt darf keine Wege blockieren, die Feuerwehr oder Rettungsdienst für den Zugang zum Gebäude benötigen.

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Von allen Ausgängen erreichbar: Jeder Fluchtweg im Gebäudeplan sollte zu einem Sammelpunkt führen, ohne dass Personen dafür erneut durch das Gebäude gehen müssen.

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Auch bei schlechter Sicht erkennbar: Der Ort sollte bei Rauch, Regen und Dunkelheit identifizierbar bleiben. Eine gut sichtbare Beschilderung hilft bei der Orientierung.

Wenn euer Evakuierungsplan über die Wahl des Sammelpunkts hinaus überarbeitet werden soll, findest du in unserem Leitfaden zum Brandschutz im Büro weitere Informationen zu Alarmsystemen und Übungsplänen.

Wie richtet und kennzeichnet man einen Sammelpunkt im Büro?

Für einen funktionierenden Sammelpunkt braucht es drei Dinge: eine eindeutige Beschilderung, klar zugewiesene Verantwortung für die Anwesenheitskontrolle und ausreichend Platz für alle Personen, die sich im Gebäude aufhalten können. In großen Gebäuden, Büros mit mehreren Etagen oder Standorten mit mehreren Mietparteien können mehrere Sammelpunkte sinnvoll sein, wenn sonst Engpässe entstehen.

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Deutlich kennzeichnen: Nutzt gut sichtbare Schilder, damit der Sammelpunkt tagsüber und bei eingeschränkter Sicht eindeutig zu erkennen ist.

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Verantwortung festlegen: Benennt geschulte Personen, die die Anwesenheitskontrolle übernehmen und das Ergebnis an die Einsatzleitung melden.

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Ausreichend Kapazität planen: Bei großen Etagen, mehreren Gebäuden oder gemeinsam genutzten Büroflächen können zusätzliche Sammelpunkte erforderlich sein. Die Anwesenheitslisten sollten entsprechend zugeordnet werden.

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Im Plan eintragen: Tragt jeden Sammelpunkt in den Flucht- und Lageplan ein und erklärt neuen Mitarbeitenden im Onboarding, wo er sich befindet.

Wie führt man am Sammelpunkt eine Anwesenheitskontrolle durch?

Sobald die Personen den Sammelpunkt erreicht haben, beginnt die verantwortliche Person mit der Anwesenheitskontrolle. Dabei werden die Namen mit einer vorhandenen Liste abgeglichen und das Ergebnis anschließend an die Einsatzleitung gemeldet. Die größere Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass diese Liste tatsächlich alle Personen enthält, die sich vorher im Gebäude befanden. Dazu gehören auch Menschen, die nicht auf einer regulären Mitarbeiterliste stehen.

Besucher und Auftragnehmer berücksichtigen

Mitarbeitende lassen sich häufig über reguläre Listen erfassen. Bei Besuchern und externen Auftragnehmern ist das schwieriger. Auch ein Gast, der sich eine Stunde zuvor angemeldet hat, oder ein externer Dienstleister im dritten Stock muss nach einer Evakuierung berücksichtigt werden. Wenn das Besucherprotokoll nicht mit dem Notfallprozess verbunden ist, wissen Sicherheitsverantwortliche möglicherweise nicht, wie viele Personen tatsächlich fehlen.

Manuelle Anwesenheitskontrolle vs. Echtzeit-Präsenzdaten

Eine Anwesenheitskontrolle auf Papier kann in einem mittelgroßen Büro wertvolle Zeit kosten. Zudem enthält sie nur Personen, die zuvor auf der Liste erfasst wurden. PULT Presence nutzt Daten aus dem Büronetzwerk, um anzuzeigen, welche Mitarbeitenden vor Ort erfasst sind. Besucher- und Auftragnehmerdaten können die Anwesenheitsübersicht im Notfall ergänzen.

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Sorge an jedem Sammelpunkt für eine schnelle und verlässliche Anwesenheitskontrolle

Ein Sammelpunkt funktioniert nur, wenn alle wissen, wo er liegt und jemand feststellen kann, wer dort angekommen ist. Abstand, Beschilderung und eine klar verantwortliche Person lösen den organisatorischen Teil. Für die eigentliche Anwesenheitskontrolle braucht es eine Liste, die möglichst vollständig abbildet, wer an diesem Tag vor Ort war. Dazu gehören Mitarbeitende, Besucher und Auftragnehmer. Genau hier entstehen bei manuellen Prozessen häufig Lücken.

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Aktuelle Anwesenheitsdaten können die Personenzählung am Sammelpunkt unterstützen, anstatt ausschließlich auf einer manuellen Liste zu basieren.

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Digital eingecheckte Besucher und Auftragnehmer können berücksichtigt werden, ohne dafür ein separates Papierprotokoll zu führen.

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Die Anwesenheitserfassung läuft über das bestehende WLAN-Netzwerk und benötigt keine zusätzliche Sensorik.

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Notfallmaßnahmen können zusätzlich mit Zeitstempeln dokumentiert werden, sofern die entsprechende Funktion im Setup genutzt wird.

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