Toxischer Arbeitsplatz: Beispiele, Test und erste Schritte für Betroffene

Ein toxischer Arbeitsplatz belastet dauerhaft und schlägt sich negativ in der Arbeitsleistung und der persönlichen Gesundheit nieder. Ein toxisches Umfeld lässt sich erkennen und es gibt Auswege.
January 24, 2026
Dauer: 5 min
Isolde Van der Knaap
Isolde Van der Knaap
Hybrid Work Enthusiast and Account Executive

Toxischer Arbeitsplatz: Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Arbeitsplatz gilt als toxisch, wenn negative Verhaltensmuster dauerhaft auftreten und sich trotz Hinweisen nicht verbessern.
  • Typische Merkmale eines toxischen Arbeitsplatzes sind Mikromanagement, abwertende Kommunikation, Informationsentzug, Überlastung, Ungleichbehandlung und Angst vor Reaktionen.
  • Folgen eines toxischen Arbeitsplatzes sind sinkende Leistungsfähigkeit, anhaltende Belastung und langfristige gesundheitliche Risiken.
  • Wichtige Gegenmaßnahmen sind das schriftliche Dokumentieren von toxischen Situationen, Grenzen setzen, Dokumentation, Austausch im Team und bei Bedarf die Einbindung von Personalabteilung oder Betriebsrat.
  • Eine Kündigung ist sinnvoll, wenn Grenzen dauerhaft überschritten werden und Veränderungen nicht erreichbar sind.
  • Für den Neuanfang bieten Plattformen wie LinkedIn, Indeed und lokale Jobportale einen guten Überblick über passende Stellen.
  • Sachliche Bewertungen auf kununu oder Glassdoor können andere warnen, ohne rechtliche Risiken einzugehen.

Was ist ein toxischer Arbeitsplatz? 

An einem toxischen Arbeitsplatz wird in wiederkehrenden Situationen oder Verhaltensweisen die Arbeitsqualität, das persönliche Wohlbefinden oder die Leistungsfähigkeit spürbar beeinträchtigt

Typisch für einen toxischen Arbeitsplatz ist, dass Probleme regelmäßig auftreten, sich verfestigen und im Arbeitsalltag kaum noch umgehbar sind. Toxisch wird es, wenn negative Muster dauerhaft bestehen und sich kaum verbessern lassen. Einzelne Konflikte oder hohe Belastung sind also nicht gemeint.

Toxisches Arbeitsklima vs. stressiger Job

Ein stressiger Job entsteht durch hohe Aufgabenlast oder enge Deadlines. Trotz Druck bleibt die Zusammenarbeit in der Regel berechenbar: Absprachen funktionieren, Informationen sind verfügbar, Kritik ist möglich. Ein toxisches Klima zeigt sich dagegen durch:

  • Konstante Unsicherheit. Man weiß nie, wie der Tag wird.
  • Unzuverlässige oder widersprüchliche Kommunikation.
  • Verhalten, das Respekt oder Vertrauen untergräbt.
  • Probleme, die immer wiederkehren, auch nach Hinweisen oder Gesprächen.

Echte Beispiele für toxische Arbeitsplätze von Reddit

Reddit ist ein bedeutendes Internetforum, das als soziales Netzwerk fungiert, um Textbeiträge, Bilder und Videos zu teilen. Nutzer diskutieren dort in der Regel sehr offen und ehrlich, sodass sich dort auch authentische Beschreibungen von toxischen Arbeitsplätzen finden lassen.

„ Es wird über alles und jeden gelästert, aber face 2 face sind wir ja ein Team und alle Lachen miteinander. Ja ne ist klar.“ 

Ein Azubi beschreibt eine Kultur, in der ständig über Kollegen geredet wird, während man nach außen Harmonie spielt. Toxische Muster: Doppelmoral, Misstrauen, toxische Teamdynamik. Quelle
„…eine Person die sich bei jeder Kleinigkeit beim Chef beschwert wodurch schon Leuten mit einer Kündigung gedroht wurde.“

Ein Ausbildungsjahrgang erlebt, dass interne Beschwerden sofort hochgezogen werden und Kündigungsdrohungen im Raum stehen. Toxische Muster: Angstklima, Denunziation, fehlende Konfliktlösung. Quelle
„Einmal zu wenig gelächelt… einmal einen falschen Blick und ich habe Angst dass man mir kündigt.“ 

Ein Mitarbeiter beschreibt ständige Angst, wegen Kleinigkeiten in der Probezeit rauszufliegen. Toxische Muster: Unsicherheit, psychischer Druck, unklare Erwartungen. Quelle
„Du brauchst Hilfe von Kollegen und kriegst sie nicht.“ 

Ein User beschreibt ein Umfeld, in dem Unterstützung systematisch ausbleibt, obwohl sie für die Arbeit nötig wäre. Toxische Muster: Passiver Widerstand, Isolation, „jeder für sich“. Quelle
„Nett und höflich zu sein zu denen die hörig sind… und den Rest runter machen…“ 

Hier wird toxisches Chefverhalten als Muster beschrieben: Schmeichelei gegenüber Mitläufern, Abwertung anderer. Toxische Muster: Favoritismus, Machtspiele, Demütigung. Quelle

12 Merkmale und Warnsignale: Woran erkenne ich einen toxischen Arbeitsplatz?

Ein toxischer Arbeitsplatz zeigt sich daran, dass negative Verhaltensmuster regelmäßig auftreten und die Zusammenarbeit dauerhaft beeinträchtigen. Typische Hinweise sind fehlendes Vertrauen, abwertende Kommunikation, Informationsentzug, ungerechte Behandlung, ständige Überlastung und ungelöste Konflikte. Wenn mehrere dieser Punkte gleichzeitig bestehen und sich trotz Hinweisen nichts verbessert, handelt es sich in der Regel um einen toxischen Arbeitsplatz.

  • Mikromanagement und fehlendes Vertrauen: Der Vorgesetzte kontrolliert jeden Schritt, greift ständig in Details ein und lässt kaum eigenständige Entscheidungen zu. Aufgaben dauern länger, weil Freigaben oder Rückfragen ständig nötig sind.
  • Unklare oder widersprüchliche Erwartungen: Ziele ändern sich kurzfristig, Vorgaben sind ungenau oder stehen im Widerspruch zu vorherigen Aussagen.
  • Abwertende Kommunikation: Kritik wird persönlich formuliert, Wertschätzung fehlt, Gespräche verlaufen gereizt oder im Befehlston. Hinweise oder Ideen werden regelmäßig abgewürgt oder ignoriert.
  • Schuldzuweisungen statt Problemlösung: Fehler werden einzelnen Personen zugeschoben, auch wenn Ursachen im Prozess oder im Team liegen. Ein konstruktiver Umgang mit Problemen entsteht nicht.
  • Informationsentzug: Wichtige Informationen werden bewusst verzögert oder nicht weitergegeben. Betroffene können dadurch ihre Aufgaben schlechter erledigen oder wirken unvorbereitet.
  • Cliquenbildung und Ausgrenzung: Ein Teil des Teams erhält Vorteile, Zugang zu Vorgesetzten oder informelle Informationen. Andere werden nicht einbezogen, übergangen oder systematisch isoliert.
  • Häufige Konflikte ohne nachhaltige Lösung: Streitpunkte tauchen regelmäßig wieder auf, weil Ursachen nicht besprochen werden. Konflikte führen eher zu Distanz oder Feindseligkeit als zu klaren Vereinbarungen.
  • Überlastung als Normalzustand: Arbeitsmenge, Tempo oder Erwartungen sind dauerhaft höher als realistisch. Pausen, Erholung oder ausreichende Planung finden kaum statt. Überstunden werden selbstverständlich.
  • Keine Anerkennung oder Wertschätzung: Erfolge werden als selbstverständlich betrachtet. Feedback ist selten oder einseitig negativ. Leistungen werden nicht wahrgenommen oder öffentlich kleingeredet.
  • Ungleichbehandlung: Regeln gelten nicht für alle gleichermaßen. Einzelne erhalten Sonderrechte, andere werden strenger bewertet. Entscheidungen wirken unfair oder willkürlich.
  • Angst vor Reaktionen: Kollegen vermeiden es, Probleme anzusprechen, weil sie negative Folgen erwarten. Kritik führt zu Sanktionen, schlechterer Behandlung oder Ausschluss von Entscheidungen.
  • Hohe Fluktuation oder häufige Krankheitsausfälle: Viele gehen innerhalb kurzer Zeit oder fallen gesundheitlich aus.

Wie kann ich testen, ob mein Arbeitsplatz toxisch ist?

Je mehr der folgenden Fragen du mit Ja beantwortest, desto wahrscheinlicher ist ein toxisches Arbeitsumfeld:

• Werde ich bei meiner Arbeit stark kontrolliert oder häufig in Details eingeschränkt?
• Weiß ich oft nicht genau, was von mir erwartet wird oder welche Prioritäten gelten?
• Begegne ich abwertenden Kommentaren, respektlosen Formulierungen oder unnötiger Härte?
• Erlebe ich, dass Fehler eher zu Schuldzuweisungen als zu Lösungen führen?
• Neige ich daher dazu, Fehler zu verstecken?
• Werden wichtige Informationen zurückgehalten oder verspätet weitergegeben?
• Gibt es im Team deutliche Cliquen; werden einzelne Personen ausgeschlossen?
• Kehren Konflikte immer wieder zurück, ohne dass sie geklärt werden?
• Bin ich dauerhaft überlastet oder arbeite regelmäßig über meine Grenzen hinaus?
• Erhalte ich selten oder nie Anerkennung für gute Arbeit?
• Fällt es mir schwer, Probleme offen anzusprechen, weil ich negative Folgen erwarte?

Einordnung:

Diese Punkte helfen dir, deine erste Annahme einzuordnen:

  • Verbessert sich etwas, wenn ich Probleme offen anspreche?
  • Erleben Kollegen ähnliche Situationen oder Belastungen?
  • Bleiben die Muster über Wochen oder Monate bestehen?

Welche Folgen hat ein toxisches Arbeitsklima?

Ein toxisches Arbeitsklima wirkt sich auf die Stimmung im Team aus und beeinträchtigt Leistungsfähigkeit, Gesundheit und langfristige Entwicklung. Die Auswirkungen betreffen sowohl den Einzelnen als auch das Unternehmen.

Kurzfristige Folgen eines toxischen Arbeitsklimas für den Einzelnen

  • sinkende Konzentration und reduzierte Leistungsfähigkeit
  • erhöhte Anspannung, Nervosität oder Schlafprobleme
  • ständige innere Unruhe und Wachsamkeit im Umgang mit Vorgesetzten oder Kollegen
  • geringere Motivation und weniger Engagement

Langfristige Folgen eines toxischen Arbeitsklimas für den Einzelnen

  • stärkere und ständige Erschöpfung, erhöhtes Risiko für Burnout
  • anhaltende emotionale Belastung, z. B. durch Angst oder Frustration
  • Rückzug aus Zusammenarbeit, Projekten oder Verantwortung
  • verminderter Selbstwert und Zweifel an der eigenen Kompetenz

Folgen eines toxischen Arbeitsklimas für das Unternehmen

  • steigende Fluktuation und Verlust von Know-how
  • häufigere Fehlzeiten und krankheitsbedingte Ausfälle
  • sinkende Produktivität und geringere Qualität der Arbeit
  • erschwerte Personalgewinnung durch negatives Arbeitgeberimage

Was kann ich tun, wenn mein Arbeitsplatz toxisch ist?

Bei einem toxischen Arbeitsplatz helfen das Benennen belastender Situationen, das Setzen scharfer Grenzen, die schriftliche Dokumentation von Vorfällen, der Austausch mit Kollegen, die Einbindung offizieller Stellen und die Vorbereitung möglicher Alternativen.

  1. Situationen benennen: Beschreibe belastende Vorkommnisse: Was ist passiert? Wer war beteiligt? Welche Auswirkungen hatte es? 
  2. Eigene Grenzen formulieren: Lege fest, welches Verhalten für dich akzeptabel ist und welches nicht. Halte diese Grenzen kurz und konkret fest, zum Beispiel: „Ich benötige klare Anweisungen“ oder „Ich möchte ohne abwertende Kommentare arbeiten.“
  3. Ereignisse dokumentieren: Führe ein sachliches Protokoll mit Datum, beteiligten Personen und Situationen.
  4. Verbündete suchen: Sprich mit Kollegen, denen du vertraust. Häufen sich ähnliche Beobachtungen, bestätigt dies das Muster und stärkt deine Position in Gesprächen mit Vorgesetzten oder der Personalabteilung.
  5. Offizielle Stellen einbeziehen: Wenn Gespräche im Team keine Wirkung zeigen, suche den Austausch mit der Personalabteilung, dem Betriebsrat oder einer anderen offiziellen Stelle im Unternehmen. Dort kann eingeschätzt werden, welche Möglichkeiten und Schritte möglich sind.
  6. Eigene Belastung reduzieren: Sorge für ausreichende Erholung und Ausgleich, halte Arbeitszeiten strikt ein und suche medizinische Unterstützung, wenn Symptome wie Schlafprobleme oder ständige Erschöpfung bestehen.
  7. Exit-Option vorbereiten: Wenn keine Verbesserungen absehbar sind, ist es sinnvoll, andere Möglichkeiten für deinen weiteren Lebensweg in Betracht zu ziehen. Aktualisiere deinen Lebenslauf, aktiviere dein Netzwerk und beschäftige dich mit Stellenangeboten. Eine exitfähige Position stärkt auch deine Verhandlungssituation intern.

Sollte ich bei einem toxischen Arbeitsplatz kündigen oder bleiben?

Ob Kündigen oder Bleiben sinnvoll ist, hängt davon ab, ob sich die belastenden Muster verändern lassen oder zumindest eine Besserung in Sicht ist. Eine Kündigung ist dann ratsam, wenn deine Grenzen dauerhaft überschritten werden und interne Lösungsversuche keinerlei Wirkung zeigen.

Kriterien, die für ein vorläufiges Bleiben sprechen:

  • Es gibt konkrete Ansatzpunkte zur Verbesserung.
  • Gespräche mit Vorgesetzten oder der Personalabteilung zeigen Wirkung.
  • Das Team bietet dir Rückhalt und unterstützt nötige Veränderungen.
  • Belastende Situationen sind eingrenzbar und werden seltener.
  • Deine persönliche Stabilität und Widerstandskraft ist noch ausreichend, um kommende Veränderungen abzuwarten.

Kriterien, die für eine Kündigung sprechen:

  • Deine Grenzen werden trotz Gesprächen weiterhin überschritten.
  • Kritik führt zu negativen Reaktionen oder Benachteiligung.
  • Die Führung zeigt kein Interesse an Veränderung.
  • Die gesundheitliche Belastung nimmt zu, dir geht es dauerhaft nicht besser oder sogar zunehmend schlechter.
  • Das toxische Verhalten ist strukturell verankert und betrifft viele Bereiche.

Wie geht es weiter, wenn ein toxischer Arbeitsplatz keine Zukunft hat?

Wenn ein Arbeitsplatz dauerhaft toxisch ist und keine realistische Verbesserung zu erwarten ist, dann blicke nach vorn. Auf Jobportalen findest du sehr schnell Angebote, die deinen Blick weiten und dir zeigen, dass es tatsächlich auch andere Möglichkeiten für dich gibt.

Auf LinkedIn kannst du nach Unternehmen, Branchen und Arbeitsmodellen filtern. Indeed, StepStone und ähnliche Plattformen zeigen eine große Bandbreite aktueller Ausschreibungen. Zusätzlich lohnt sich ein regionaler Blick, etwa über Jobportale lokaler Zeitungen, städtische Karriereplattformen oder Unternehmenswebseiten in deiner Umgebung.

Beim Abschied von einem toxischen Arbeitgeber entstehen häufig starke Emotionen. Prüfe ehrlich, ob du Racheimpulse verspürst. Offene Abwertungen, Gerüchte oder negative Aussagen über Personen oder Unternehmen können rechtliche Folgen haben, etwa wegen übler Nachrede. Es ist sinnvoll, diesen Impulsen nicht nachzugeben und deine Energie stattdessen in den eigenen Neuanfang zu investieren.

Trotzdem kannst du andere vor problematischen Strukturen schützen. Eine sachliche und genaue Bewertung auf Plattformen wie kununu oder Glassdoor ist ein wirksames Mittel, um Missstände offenzulegen, ohne jemanden persönlich anzugreifen. Bleibe bei überprüfbaren Fakten, beschreibe Arbeitsbedingungen und vermeide persönliche Vorwürfe. So hilfst du anderen Bewerbern und schützt gleichzeitig deine eigene Position.

Tipp: Sprich bei Bewerbungsgesprächen nie schlecht über ehemalige Arbeitgeber, das kommt nie gut an. Du kannst aber sehr wohl äußern, dass du andere Vorstellungen von einem gesunden Arbeitsplatz hattest und daher wechselst. Dein Gegenüber wird Aussagen dieser Art einzuschätzen wissen.

Wann gilt ein Arbeitsplatz als toxisch?

Ein Arbeitsplatz gilt als toxisch, wenn belastende Verhaltensmuster dauerhaft auftreten, Zusammenarbeit behindern und sich trotz Gesprächen nicht verbessern. Typische Hinweise sind Abwertung, fehlende Transparenz, Überlastung und ungerechte Behandlung.

Was ist der Unterschied zwischen einem stressigen und einem toxischen Arbeitsplatz?

Stress entsteht eher durch hohe Aufgabenlast oder enge Termine. Ein toxisches Umfeld zeigt dagegen wiederkehrende Probleme wie Respektlosigkeit, Misstrauen, Machtspiele oder fehlende Fairness. Stress kann vorübergehen, toxische Muster bleiben jedoch länger bestehen.

Was kann ich tun, wenn mein Arbeitsplatz toxisch ist?

Hilfreich sind Schritte wie das Benennen belastender Situationen, das Setzen und Verteidigen deiner persönlichen Grenzen, die Dokumentation von Vorfällen und der Austausch mit Kollegen. Wenn sich nichts ändert, sollten interne Stellen wie Personalabteilung oder der Betriebsrat einbezogen werden.

Wie spreche ich das Thema mit meinem Vorgesetzten an?

Zeige Beispiele für toxisches Verhalten, beschreibe die Auswirkungen auf deine Arbeit und schlage vor, was du brauchst, um besser arbeiten zu können. Vermeide Verallgemeinerungen und halte das Gespräch sachlich.

Sollte ich kündigen, wenn der Arbeitsplatz toxisch ist?

Eine Kündigung ist für dich sinnvoll, wenn deine Grenzen dauerhaft überschritten werden und interne Lösungsversuche ohne Wirkung bleiben. Wichtig ist, gesundheitliche Belastung, berufliche Perspektiven und die Änderbarkeit der Situation einzuschätzen.

Wie schütze ich mich kurzfristig in einem toxischen Umfeld?

Setze klare Prioritäten, dokumentiere relevante Vorfälle, halte Pausen sowie Arbeitszeitende ein und suche Unterstützung im Team. Bei starker Belastung kann ärztliche oder psychologische Hilfe sehr sinnvoll sein.

Über den Autor

Bei PULT gestalten wir die Zukunft des hybriden Arbeitsplatzes für Unternehmen und ihre Mitarbeiter. Ich konzentriere mich auf KMU und mittelständische Kunden in Europa und arbeite an allem, von Customer Discovery bis Onboarding. Ich bin begeistert von New Work und bin 2024 nach Hamburg gezogen, obwohl ich ursprünglich aus Frankreich komme.
Isolde Van der Knaap
Isolde Van der Knaap
Hybrid Work Enthusiast and Account Executive

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